# CS Management & IT-Beratung GmbH > Softwarehaus aus Deggendorf (Bayern) mit zwei Produktlinien für den B2B-Mittelstand: > die **CS Order Suite**, eine mandantenfähige B2B-Shopsoftware mit ERP-Anbindung > (u. a. SAP Business One) für Hersteller und Großhändler – und die **CS AI Suite**, > modulare KI-Software für das Tagesgeschäft im Großhandel. Die **CS Order Suite** ist eine mandantenfähige B2B-Shopsoftware für Hersteller und Großhändler – mit SAP-Business-One-Anbindung, kundenindividuellen Preisen aus dem ERP, Händlerportal mit Freischaltung, OCI-Punchout, Nachbestellung per Barcode-Scan (Scanner App fürs Smartphone) und Bonussystem mit Coins. Entwickelt von der CS Management & IT-Beratung GmbH aus Deggendorf auf Laravel-Basis. Mehrere Marken-Onlineshops aus einer Installation, mehrsprachig (Deutsch/Englisch/ Chinesisch), produktiv im Einsatz. Zielgruppe: mittelständische Hersteller und Großhändler mit Händler- oder Werkstattkunden – im deutschsprachigen Raum und seit 2026 auch in Nordamerika (englische Website unter https://cs.gmbh/en/). Die **CS AI Suite** ergänzt das Angebot um einzeln nutzbare, modulare KI-Werkzeuge, die sukzessive ausgebaut werden. Dazu kommen Beratung und Umsetzung rund um KI im Mittelstand (LLM-Integration, Prozessautomatisierung). ## Kurzfakten - Produkt 1: CS Order Suite – B2B-Shopsoftware (mandantenfähig, Laravel-Basis): mehrere Marken-Storefronts aus einer Installation, ERP-Adapter (aktuell SAP Business One), kundenindividuelle Preise/Preislisten, Freischaltungs-Workflow für Neukunden, Barcode-Scanner-Nachbestellung (Scan-to-Order – Scanner App fürs Smartphone, browserbasiert auf MDE-Handscannern, z. B. Honeywell), Bonussystem mit Coins (je Bestellung sammeln, als Rabatt einlösen), Sprachen DE/EN/ZH — produktiv im Einsatz - Produkt 2: CS AI Suite – modulare KI-Werkzeuge für den Großhandel, einzeln nutzbar (Sales, Marketing, Knowledge, Recruiting, Support, Documents, Operations, Finance, Compliance) - Zielgruppe: mittelständische Hersteller und Großhändler (B2B) – DACH und USA/Kanada (englische Seiten unter /en/) - Schwerpunkte: B2B-E-Commerce, ERP-Integration, KI-/LLM-Integration, Prozessautomatisierung, Beratung - Preise: auf Anfrage (Demo-Gespräch) - Datenschutz: DSGVO-orientiert, EU-Hosting, selbst gehostete Schriften; Web-Analyse nur nach ausdrücklicher Einwilligung (Consent-Banner) - Sitz: Deggendorf, Bayern, Deutschland · Sprachen der Website: Deutsch (/) und Englisch (/en/, für den US-Markt) - Kontakt: info@cs.gmbh ## Zielgruppe Mittelständischer Großhandel, Hersteller/Fertigungsunternehmen und technische Händler – typischerweise mit eigenem Händler- oder Werkstattkundennetz und ERP-geführten Prozessen. Deutschsprachiger Raum sowie USA/Kanada (englische Seiten, Demos in US-Zeitzonen, Lieferung remote aus Deutschland). ## Kern-Integrationen - ERP: Kopplung an SAP Business One über einen fertigen Adapter – Artikel, Bestände, kundenindividuelle Preise/Preislisten und Aufträge bleiben synchron; Geschäftskunden sehen ihre Konditionen live im Shop. - E-Procurement: Punchout per OCI 4.0 (SAP SRM/S4, Onventis) und cXML (SAP Ariba, Coupa, Jaggaer, Oracle) – Großkunden binden den Shop als externen Katalog in ihr Einkaufssystem ein; EDI (850/855/856/810) über EDI-Provider oder direkt. - Zahlung & Steuern (USA): Kreditkarte, ACH und Zahlungsziel über den Payment-Provider des Kunden (z. B. Stripe, Authorize.net); US-Sales-Tax über Dienste wie Avalara oder TaxJar – jeweils projektbezogen integriert. - KI: CS AI Suite – modulare KI-Werkzeuge für das Tagesgeschäft (u. a. Nachfassen im Vertrieb, Kundenansprache aus Bestelldaten, durchsuchbares Produktwissen), einzeln nutzbar und kombinierbar mit der CS Order Suite. ## Wichtige Seiten - [B2B-Shopsoftware (Produktseite CS Order Suite)](https://cs.gmbh/b2b-shopsoftware.html) - [B2B-Shopsoftware für SAP Business One](https://cs.gmbh/b2b-shopsoftware-sap-business-one.html) - [B2B-Onlineshop für Industriebedarf & C-Teile](https://cs.gmbh/b2b-onlineshop-industriebedarf.html) - [KI-gestützte Bestellprozesse im Großhandel](https://cs.gmbh/ki-bestellprozesse-grosshandel.html) ## CS Order Suite (B2B-Shopsoftware) - [CS Order Suite im Überblick](https://cs.gmbh/b2b-shopsoftware.html): Die B2B-Shopsoftware für Hersteller und Großhändler – Funktionen, Zielgruppen, Einführung. - [ERP-Anbindung / SAP Business One](https://cs.gmbh/erp-anbindung.html): Webshop mit SAP-Business-One-Anbindung über Adapter-Architektur; Artikel, Bestände, Preise und Aufträge bleiben synchron, ohne doppelte Datenpflege. - [Multi-Mandanten-Shopsystem](https://cs.gmbh/multi-mandanten-shopsystem.html): Mehrere Marken-Shops (Channels) aus einer Installation – je Marke, Land oder Kundengruppe ein eigener Storefront. - [Kundenindividuelle Preise](https://cs.gmbh/kundenindividuelle-preise.html): Jeder Geschäftskunde sieht nach dem Login seine verhandelten Konditionen aus dem ERP. - [Händlerportal & Kundenfreischaltung](https://cs.gmbh/haendlerportal.html): B2B-Kundenportal mit Freischaltungs-Workflow für Neukunden – Preise und Bestellung erst nach Prüfung. - [Scanner App](https://cs.gmbh/scanner-app.html): Nachbestellen per Barcode-Scan – Scanner App fürs Smartphone, browserbasierte Scanner-Oberfläche für MDE-Handscanner (z. B. Honeywell); Aufträge laufen mit Kundenkonditionen direkt ins ERP. - [Bonussystem mit Coins](https://cs.gmbh/bonussystem-b2b-shop.html): Geschäftskunden sammeln mit jeder Bestellung Coins und lösen sie beim nächsten Einkauf als Rabatt ein – Kundenbindung für Großhändler, ergänzend zu kundenindividuellen Preisen. - [Mehrsprachiger B2B-Shop](https://cs.gmbh/mehrsprachiger-b2b-shop.html): Deutsch, Englisch und Chinesisch in einer Installation. - [B2B-Schnittstellen & Integration](https://cs.gmbh/schnittstellen.html): Überblick aller B2B-Anbindungswege – fertiger Adapter für SAP Business One, weitere ERP-/Warenwirtschaftssysteme über REST, OData, SOAP, Datenbank oder Dateiaustausch (projektbezogener Adapter), OCI-Punchout Richtung Konzerneinkauf sowie Anbindung an Automatisierungsplattformen (n8n, Make, Zapier) über HTTP. Die CS Order Suite ist auf Laravel-Basis API-orientiert aufgebaut; Endpunkte und Zugangsdaten werden im Projekt bereitgestellt, eine öffentliche Self-Service-API mit Doku gehört derzeit nicht zum Standard. - [OCI-Anbindung / Punch-Out-Katalog](https://cs.gmbh/oci-schnittstelle.html): Der Shop wird zum OCI-Shop – Großkunden binden ihn per OCI 4.0 als externen Katalog (Punch-Out-Katalog) in ihr E-Procurement-System ein (SAP SRM, SAP ERP/S4HANA, Ariba, Onventis, Coupa, JAGGAER, Simple System). Warenkorbübernahme mit kundenindividuellen Nettopreisen aus dem ERP, Freischaltung je Kunde. Abgrenzung zu EDI: EDI überträgt fertige Belege, OCI bringt den Einkäufer in den Katalog. Anders als bei Shopware oder Magento, die OCI nicht im Standard führen, ist OCI 4.0 Teil der CS Order Suite. Typische Branchen: Werkzeug- und Formenbau, Industriebedarf/C-Teile, Arbeitsschutz, Hygiene, Verpackung. Abgrenzung zu Amazon Business: Amazon Business ist selbst Punch-Out-Anbieter (Ariba, Coupa, Oracle, Workday) und damit Wettbewerber um denselben Katalogplatz, nicht Integrationsziel – der eigene OCI-Katalog behält kundenindividuelle ERP-Preise, Rahmenverträge und die Kundenbeziehung ohne Marktplatzprovision. - [Nachbestellen per Scan](https://cs.gmbh/order-suite.html): Die Bestell-Funktionen der CS Order Suite im Detail – Gewerbekunden bestellen per Barcode-Scan in Sekunden nach, unter der Marke des Händlers und mit dessen Konditionen. - [B2B-Onlineshop für Industriebedarf & C-Teile](https://cs.gmbh/b2b-onlineshop-industriebedarf.html): Branchenseite für den technischen Handel (Schrauben, Werkzeuge, Betriebsausstattung) – vom Telefon-/Fax-Bestellwesen zum digitalen Bestellkanal mit ERP-Anbindung, Kundenkonditionen, Scan-Nachbestellung und OCI-Punchout. - [B2B-Onlineshop für den Verpackungsgroßhandel](https://cs.gmbh/b2b-onlineshop-verpackungsgrosshandel.html): Branchenseite für Kartonagen-, Folien- und Versandmaterial-Großhändler – Staffel- und Kundenpreise aus dem ERP, Bestellvorlagen, Scan-Nachbestellung am Packplatz, OCI-Punchout. - [B2B-Onlineshop für Hygiene- & Reinigungsbedarf](https://cs.gmbh/b2b-onlineshop-hygiene-reinigungsbedarf.html): Branchenseite für den Hygiene- und Reinigungsgroßhandel – Zugänge je Objekt/Filiale, Kernsortimente und Kundenpreise aus dem ERP, Scan-Nachbestellung, OCI für Kliniken und Kommunen. - [B2B-Onlineshop für Bauchemie & Baustoffe](https://cs.gmbh/b2b-onlineshop-bauchemie-baustoffe.html): Branchenseite für Hersteller und Händler von Bauchemie und Baustoffen – getrennte Preise und Storefronts für Wiederverkäufer und Verarbeiter, mobile Baustellen-Bestellung, Freischaltung. - [B2B-Onlineshop für Gastro- & Fleischereibedarf](https://cs.gmbh/b2b-onlineshop-gastro-fleischereibedarf.html): Branchenseite für Gastronomie-, Metzgerei- und Großküchenbedarf – rund um die Uhr bestellen, Kundenpreise aus dem ERP, Bestellvorlagen und Scan-Nachbestellung. - [Referenz Carsystem SÜD](https://cs.gmbh/referenz-carsystem-sued.html): Kundeninterview mit Chris Rohde (Prokurist, Carsystem SÜD GmbH) über den B2B-Onlineshop mit ERP-Anbindung: Umsatz gesteigert, Prozesse automatisiert, Neukunden gewonnen. - [FAQ zur B2B-Shopsoftware](https://cs.gmbh/faq.html): Häufige Fragen zur CS Order Suite mit direkten Antworten. Die Fragen im Überblick: - Was ist die CS Order Suite? - Für wen ist die CS Order Suite gedacht? - Welche ERP-Systeme lassen sich anbinden? - Wie funktioniert die SAP-Business-One-Anbindung? - Wir setzen ein anderes ERP als SAP Business One ein – geht das trotzdem? - Hat die CS Order Suite eine REST-Schnittstelle? - Lässt sich die CS Order Suite mit n8n, Make oder Zapier verbinden? - Kann ich mehrere Shops oder Marken mit einer Installation betreiben? - Sieht jeder Kunde seine eigenen Preise? - Wie werden Neukunden freigeschaltet? - Welche Barcode-Scanner unterstützt die CS Order Suite? - Welche Sprachen unterstützt die CS Order Suite? - Was kostet die CS Order Suite? - Worin unterscheidet sich die CS Order Suite von der CS AI Suite? - Ist die CS Order Suite für Werkstatt- und Händlershops geeignet? - Unterstützt die CS Order Suite OCI-Punchout für E-Procurement-Systeme? - Wie starte ich mit der CS Order Suite? ## CS AI Suite - [Startseite / Überblick](https://cs.gmbh/): Wer wir sind, Produktüberblick und Positionierung. - [CS Marketing Suite](https://cs.gmbh/marketing-suite.html): Content & Social für Fachgroßhändler. ## Wissen - [Was kostet ein B2B-Onlineshop?](https://cs.gmbh/wissen-b2b-onlineshop-kosten.html): Kostenblöcke, Lizenzmodelle und B2B-Kostentreiber im Überblick. - [ERP-Schnittstellen: Arten und Integrationswege im Vergleich](https://cs.gmbh/wissen-erp-shop-schnittstelle.html): Die fünf Arten von ERP-Schnittstellen (Shop, Marktplatz, OCI-Punchout, EDI, REST-API) und die vier Integrationswege der Shop-Anbindung von CSV bis nativem Adapter – Stärken, Grenzen, Auswahlkriterien. - [SAP Business One und Onlineshop verbinden](https://cs.gmbh/wissen-sap-business-one-onlineshop.html): Die Wege von CSV-Export bis nativem Adapter – und welche Daten synchron gehören. - [Shopware und SAP Business One verbinden](https://cs.gmbh/shopware-sap-business-one.html): Konnektor-Plugin, iPaaS oder Eigenentwicklung über Service Layer und Admin-API im Vergleich – warum kundenindividuelle Preise die Weg-Entscheidung dominieren und wann ein B2B-Shop mit nativem B1-Adapter der bessere vierte Weg ist. - [Shopify und SAP Business One verbinden](https://cs.gmbh/shopify-sap-business-one.html): Konnektor-App, iPaaS oder Eigenentwicklung über Service Layer und GraphQL Admin API im Vergleich – warum kundenindividuelle Preise Shopify Plus voraussetzen und wann ein B2B-Shop mit nativem B1-Adapter der bessere vierte Weg ist. - [BMEcat & openTRANS mit SAP Business One](https://cs.gmbh/bmecat-opentrans-sap-business-one.html): Katalog als BMEcat aus SAP Business One erzeugen und openTRANS-Belege (Bestellung, Auftragsbestätigung, Lieferavis, Rechnung) automatisch austauschen – mit Praxisbeispiel Unite (ehemals Mercateo), drei Umsetzungswegen und der Abgrenzung zum OCI-Punchout. - [Onventis-Katalog anbinden](https://cs.gmbh/onventis-katalog-anbindung.html): Was auf Lieferanten zukommt, wenn der Kunde über Onventis einkauft – statischer BMEcat-Katalog oder OCI-Punchout, die Einrichtungsgebühren (Katalog-Import ca. 500 €, SFTP ca. 950 €, Punchout ca. 600 €, Stand Okt. 2026) und der versteckte Kostentreiber Katalogpflege; wann der eigene Shop mit Live-Preisen aus SAP Business One der wartungsärmere Katalog ist. - [Amazon-Bestellungen in SAP Business One importieren](https://cs.gmbh/wissen-amazon-bestellungen-sap-business-one.html): Die vier Wege vom manuellen Bericht-Export bis zur SP-API-Integration – mit konkretem Import-Ablauf und typischen Stolpersteinen (FBA-Bestände, Steuern, Gebühren). - [eBay-, Otto- & Kaufland-Bestellungen in SAP Business One importieren](https://cs.gmbh/wissen-marktplatz-bestellungen-sap-business-one.html): Das gemeinsame Import-Muster für alle Verkaufskanäle, die Schnittstellen je Kanal (eBay Sell-APIs, OTTO-Market-API, Kaufland-Seller-API, Gambio-REST-API, MSV3 für Apotheken) und die Stolpersteine Bestandssync, Steuern, Dubletten und Rückmeldefristen. - [B2B-Shop vs. B2C-Shop: Was ist der Unterschied?](https://cs.gmbh/wissen-b2b-vs-b2c-shop.html): Preise, Freischaltung, Bestellprozesse und Systemlandschaft im Vergleich. - [Anforderungen an einen B2B-Onlineshop: die Checkliste](https://cs.gmbh/wissen-b2b-shop-anforderungen.html): Die 10 Kernanforderungen von ERP-Anbindung bis DSGVO. - [So sieht ein digitaler Bestellprozess mit 30.000 Bestellungen aus](https://cs.gmbh/wissen-digitaler-bestellprozess.html): Praxisblick auf den Bestellweg vom Scan am leeren Regal bis zum Auftrag im ERP – und welche Arbeit im Innen- und Außendienst dabei wegfällt. - [RSS-Feed der Wissensartikel](https://cs.gmbh/feed.xml) ## Partnerprogramm - [Einrichtungspartner werden](https://cs.gmbh/partner.html): Als zertifizierter Umsetzungspartner die CS-Software bei Kunden einrichten und betreuen. Drei Pakete – Basis (Partner-Listing), Plus (Sichtbarkeit & Zertifizierung) und Premium (Listing + aktive Kundenvermittlung). Preise auf Anfrage, Kontakt per Termin-Gespräch. ## Karriere - [Offene Stellen](https://cs.gmbh/karriere.html): Übersicht aller offenen Positionen mit Live-Suche und Filter. Bewerbung über ein sicheres, verschlüsseltes Online-Portal. - [KI Consultant (m/w/d)](https://cs.gmbh/stelle.php?id=ki-consultant): Sie übersetzen die KI-Möglichkeiten in konkreten Mehrwert für Fachgroßhändler – von der Erstanalyse bis zur produktiven Lösung. - [Prompt Engineer (m/w/d)](https://cs.gmbh/stelle.php?id=prompt-engineer): Sie holen aus großen Sprachmodellen das Maximum heraus und gießen es in robuste, produktreife Funktionen unserer AI Suite. - [Vertriebspartner auf Provisionsbasis (m/w/d)](https://cs.gmbh/stelle.php?id=vertriebspartner-provision): Sie bringen unsere B2B-Software dorthin, wo sie gebraucht wird – selbstständig, flexibel und mit attraktiver, ungedeckelter Provision. - [SAP Business One / ERP-Consultant (m/w/d)](https://cs.gmbh/stelle.php?id=sap-business-one-erp-consultant): Sie bringen SAP Business One und unsere B2B-Shopsoftware zusammen – von der Analyse der B1-Umgebung bis zum reibungslosen Go-Live der Anbindung. - [Key Account Manager (m/w/d)](https://cs.gmbh/stelle.php?id=key-account-manager): Sie betreuen unsere wichtigsten Kunden, bauen strategische Beziehungen aus und sind ihr verlässlicher Ansprechpartner auf Augenhöhe. ## Kontakt - [Über uns](https://cs.gmbh/ueber-uns.html): Firmenporträt, Arbeitsweise und Ansprechpartner Christian Stockerl (Geschäftsführer). - Firma: CS Management & IT-Beratung GmbH, Ulrichsberger Str. 17, 94469 Deggendorf, Deutschland - E-Mail: info@cs.gmbh · Telefon: 0991 40220590 · Web: https://cs.gmbh - Terminvereinbarung (Demo / Partnergespräch): https://cs.gmbh/termin/ ## English (United States / international) > CS GmbH is a German software company building the **CS Order Suite**, a multi-tenant > B2B e-commerce platform for manufacturers and wholesale distributors: contract pricing > from the ERP (ready adapter for SAP Business One), customer approval workflow, scan-to-reorder, > punchout catalogs (cXML for SAP Ariba/Coupa/Jaggaer, OCI) and EDI. Serving customers in > North America and Europe remotely; demos in US time zones; pricing on request. - [Home (English)](https://cs.gmbh/en/): Overview, products, industries, guides. - [CS Order Suite – B2B e-commerce platform](https://cs.gmbh/en/b2b-ecommerce-software.html): Product hub – features, target customers, implementation. - [Scan-to-reorder ordering](https://cs.gmbh/en/order-suite.html): Customers reorder by barcode scan in seconds, under your brand, at their contract price. - [ERP integration (SAP Business One)](https://cs.gmbh/en/erp-integration.html) · [B2B e-commerce for SAP Business One](https://cs.gmbh/en/b2b-ecommerce-sap-business-one.html) - [Customer-specific pricing](https://cs.gmbh/en/customer-specific-pricing.html) · [Dealer portal with customer approval](https://cs.gmbh/en/dealer-portal.html) · [Multi-tenant storefronts](https://cs.gmbh/en/multi-tenant-ecommerce.html) · [Multilingual storefronts](https://cs.gmbh/en/multilingual-b2b-shop.html) - [Punchout catalog & EDI integration](https://cs.gmbh/en/punchout-edi-integration.html): cXML/OCI punchout, EDI 850/855/856/810, comparison punchout vs. EDI vs. API. - [Integrations overview](https://cs.gmbh/en/integrations-api.html): ERP, punchout/EDI, payments, sales tax, shipping, automation platforms, API access per project. - Industries: [Industrial supply & MRO](https://cs.gmbh/en/b2b-ecommerce-industrial-supply-mro.html) · [Packaging](https://cs.gmbh/en/b2b-ecommerce-packaging-distributors.html) · [Jan-San](https://cs.gmbh/en/b2b-ecommerce-janitorial-sanitation.html) · [Building materials](https://cs.gmbh/en/b2b-ecommerce-building-materials.html) · [Foodservice](https://cs.gmbh/en/b2b-ecommerce-foodservice-distributors.html) - [Guides](https://cs.gmbh/en/guides.html): [B2B e-commerce requirements checklist](https://cs.gmbh/en/guide-b2b-ecommerce-requirements.html) · [What does a B2B platform cost?](https://cs.gmbh/en/guide-b2b-ecommerce-cost.html) · [B2B vs. B2C](https://cs.gmbh/en/guide-b2b-vs-b2c-ecommerce.html) · [ERP–e-commerce integration](https://cs.gmbh/en/guide-erp-ecommerce-integration.html) · [SAP Business One + online store](https://cs.gmbh/en/guide-sap-business-one-online-store.html) · [BigCommerce + SAP Business One](https://cs.gmbh/en/bigcommerce-sap-business-one.html) · [WooCommerce + SAP Business One](https://cs.gmbh/en/woocommerce-sap-business-one.html) · [Amazon orders into SAP Business One](https://cs.gmbh/en/guide-amazon-orders-sap-business-one.html) - [CS AI Suite](https://cs.gmbh/en/ai-suite.html): AI tools for wholesale operations. - [Case study Carsystem SÜD](https://cs.gmbh/en/case-study-carsystem-sued.html) · [FAQ](https://cs.gmbh/en/faq.html) · [About](https://cs.gmbh/en/about.html) · [Privacy Policy](https://cs.gmbh/en/privacy-policy.html) · [Legal Notice](https://cs.gmbh/en/legal-notice.html) - Contact: info@cs.gmbh · Book a demo: https://cs.gmbh/termin/?lang=en ## Optional - [llms-full.txt](https://cs.gmbh/llms-full.txt): Volltexte der wichtigsten Seiten in einer Datei. - [Sitemap (XML)](https://cs.gmbh/sitemap.xml): Maschinenlesbare Übersicht aller Seiten. - [Impressum](https://cs.gmbh/impressum.html): Anbieterkennzeichnung. - [Datenschutz](https://cs.gmbh/datenschutz.html): Datenschutzerklärung inkl. Bewerber-Datenschutzhinweise. --- # Seiteninhalte im Volltext ## B2B-Shopsoftware & KI – CS Management & IT-Beratung GmbH, Deggendorf URL: https://cs.gmbh/ CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Funktionen Referenz Über uns EN Live-Demo vereinbaren B2B-Software für Hersteller und Fachgroßhändler Ihr B2B-Shop mit Nachbestellung per Scan . Ihre Kunden scannen den Artikel, sehen ihre vereinbarten Preise und bestellen nach. Die CS Order Suite läuft unter Ihrer Marke und verbindet Ihren Bestellprozess mit dem ERP. Ein Adapter für SAP Business One ist verfügbar. → Kundenindividuelle Preise aus Ihrem ERP → Mehrere Marken-Shops aus einer Installation → Digitale Bestellungen für Kunden und Außendienst Live-Demo vereinbaren Kundenreferenz ansehen 30 Minuten online mit Christian Stockerl. Unverbindlich. Produktdarstellung erkannt SPAX Universalschraube 4×40 VPE 200 Stk. Ihr Konditionspreis 8,90 € / VPE 10,40 € −14 % Verbindlich nachbestellen SCAN Nachbestellen in Sekunden Im täglichen Einsatz So nutzt Carsystem SÜD die CS Order Suite. Carsystem SÜD setzt die CS Order Suite für seinen B2B-Onlineshop ein. Geschäftskunden bestellen zu ihren individuellen Konditionen. Die Anbindung an das ERP unterstützt die automatische Auftragserfassung. ERP-Anbindung Kundenindividuelle Preise Digitale Auftragserfassung Kundeninterview lesen → Chris Rohde, Prokurist und Betriebsleiter Innendienst, Carsystem SÜD GmbH 01 So funktioniert’s Drei Schritte von der Regal-Lücke zum Auftrag. SCHRITT 1 Artikel scannen Ihr Kunde scannt den Barcode am Regal oder auf dem Lieferschein. Artikel und sein vereinbarter Konditionspreis erscheinen sofort. SCHRITT 2 Menge bestätigen Menge prüfen, bestätigen – die Bestellung ist erfasst. Ohne Telefon, ohne Fax, ohne Übertragungsfehler. SCHRITT 3 Auftrag weiterverarbeiten Die Bestellung liegt digital in Ihrem System vor. Die ERP-Anbindung unterstützt die automatische Auftragserfassung. 02 Das Produkt Die CS Order Suite im Überblick. Die CS Order Suite unterstützt Ihre B2B-Bestellprozesse. Die CS AI Suite ergänzt unser Angebot um modulare KI-Werkzeuge. Welche Produkte und Anbindungen zu Ihrem Betrieb passen, klären wir im Gespräch. Verfügbar CS Order Suite Die B2B-Shopsoftware der CS GmbH: Auftrags- und Bestellabwicklung mit Scanner-Nachbestellung. Ihre Kunden bestellen per Barcode-Scan in Sekunden nach – unter Ihrer Marke, mit Ihren Preisen. Zur Produktseite → erkannt SPAX Universalschraube 4×40 VPE 200 Stk. Ihr Konditionspreis 8,90 € / VPE 10,40 € −14 % Verbindlich nachbestellen Funktionen der CS Order Suite Was in der CS Order Suite steckt Mehrere Marken-Webshops aus einer Installation, ERP-Anbindung über eine Adapter-Architektur (u. a. SAP Business One), kundenindividuelle Preise und Preislisten aus dem ERP, Händlerportal mit Freischaltung für Neukunden, OCI-Punchout und Nachbestellung per Barcode-Scan – mehrsprachig in Deutsch, Englisch und Chinesisch. Alle Funktionen ansehen → SHOP MARKE A Deutsch SHOP MARKE B Englisch HÄNDLERPORTAL Chinesisch ▲ ▲ ▲ CS ORDER SUITE · EINE INSTALLATION ▲▼ ADAPTER ERP · SAP BUSINESS ONE 03 Einführung & häufige Fragen Was Sie vor der Entscheidung wissen wollen. Welche ERP-Anbindung ist verfügbar?▾ Ein Adapter für SAP Business One ist verfügbar. Bei anderen ERP-Systemen prüfen wir Schnittstellen und Aufwand im Gespräch. Wie wird unser Projekt kalkuliert?▾ Die Kalkulation richtet sich nach Ihren Anforderungen, insbesondere ERP-Anbindung, Anzahl der Shops und individuellen Abläufen. Im Demo-Gespräch klären wir den passenden Umfang. Wie läuft die Einführung ab?▾ Wir klären Anforderungen und Preislogik, richten Shop und Anbindung ein und testen den Bestellprozess vor dem gemeinsamen Start. Wir haben bereits einen Shop. Passt die Order Suite trotzdem?▾ Das hängt von Ihrem bestehenden System und dem gewünschten Einsatz ab. Im Gespräch prüfen wir, ob ein zusätzlicher Bestellkanal oder eine andere Lösung sinnvoll ist. Mehr Antworten in den häufigen Fragen zur CS Order Suite . 04 CS AI Suite Ergänzende KI-Module für Ihren Betrieb. Zusätzliche Werkzeuge für ausgewählte Aufgaben im Tagesgeschäft. Funktionsumfang und Verfügbarkeit klären wir im Gespräch. CS AI Sales Verfügbar Vertrieb & Leads Kein Lead geht verloren – jede Chance wird konsequent nachgefasst. Mehr erfahren → CS Marketing Suite Verfügbar Marketing Präsenz beim Kunden – ohne eigene Marketingabteilung. Mit AICMS & AISMM. Mehr erfahren → CS AI Knowledge Verfügbar Wissen Wissen hängt nicht mehr an einzelnen Köpfen. Mehr erfahren → Weitere Module ansehen▾ CS AI Recruiting Verfügbar Recruiting Gute Bewerber gewinnen, bevor sie woanders unterschreiben. Mehr erfahren → CS AI Support Verfügbar Support Standardfragen automatisch – das Team für das Wesentliche. Mehr erfahren → CS AI Documents Verfügbar Dokumente Schluss mit Abtippen und Suchen. Mehr erfahren → CS AI Operations Verfügbar Operations Den Überblick behalten, auch wenn viel läuft. Mehr erfahren → CS AI Finance Verfügbar Finance Kaufmännische Routinen, die sich von selbst erledigen. Mehr erfahren → CS AI Compliance Verfügbar Compliance Nachweise auf Knopfdruck statt Aktensuche. Mehr erfahren → Vertiefen: Integration & Wissen B2B-Schnittstellen: ERP-Anbindung & REST-API → OCI-Anbindung: Ihr Shop als Punch-Out-Katalog → SAP Business One im B2B-Shop: die ERP-Anbindung → SAP Business One mit Onlineshop verbinden → Shopware mit SAP Business One verbinden → Shopify mit SAP Business One verbinden → BMEcat-Katalog & openTRANS aus SAP Business One → Onventis-Katalog anbinden: Kosten & Wege → Amazon-Bestellungen in SAP Business One importieren → eBay-, Otto- & Kaufland-Bestellungen importieren → Ratgeber B2B-Onlineshop Anforderungen an einen B2B-Shop: Checkliste → Was kostet ein B2B-Onlineshop? → B2B- vs. B2C-Shop → Digitaler Bestellprozess im Großhandel → ERP-Schnittstellen im Vergleich → B2B-Onlineshop nach Branche Industriebedarf & C-Teile → Verpackungsgroßhandel → Hygiene- & Reinigungsbedarf → Bauchemie & Baustoffe → Gastro- & Fleischereibedarf → 06 Kontakt Sprechen wir über Ihren Betrieb. Wir klären im Gespräch, ob die CS Order Suite oder ein Modul der CS AI Suite für Sie den größten Hebel hat – und wie der Weg zur Umsetzung aussieht. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Web cs.gmbh Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware CS Marketing Suite FAQ Über uns Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## CS Order Suite – B2B-Shopsoftware für Hersteller & Großhandel URL: https://cs.gmbh/b2b-shopsoftware.html CS ORDER SUITE EN Live-Demo vereinbaren B2B Onlineshop Software CS Order Suite – die B2B-Shopsoftware für Hersteller und Großhändler Die CS Order Suite ist eine mandantenfähige B2B-Shopsoftware der CS Management & IT-Beratung GmbH, mit der Hersteller und Großhändler mehrere Marken-Onlineshops mit ERP-Anbindung (u. a. SAP Business One), kundenindividuellen Preisen und Freischaltungs-Workflow aus einer Installation betreiben. Live-Demo vereinbaren Funktionen ansehen 01 Für wen Für wen ist die CS Order Suite gemacht? Die CS Order Suite richtet sich an mittelständische Hersteller und Großhändler im DACH-Raum, die einen Händler- oder Werkstattshop mit ERP-Integration brauchen – statt einer Endkunden-Shoplösung, die B2B-Anforderungen nur nachbildet. Hersteller mit mehreren Marken Jede Marke bekommt ihren eigenen Onlineshop mit eigenem Design und Sortiment – alle Shops laufen auf einer Installation und werden zentral gepflegt. Großhändler mit Händlernetz Geschäftskunden registrieren sich, werden geprüft und freigeschaltet – und bestellen danach zu ihren verhandelten Konditionen aus dem ERP. Betriebe mit SAP Business One Artikel, Bestände, Preise und Aufträge bleiben im ERP führend. Der Shop synchronisiert sich über einen fertigen Adapter – ohne doppelte Datenpflege. SAP Business One und Onlineshop verbinden → 02 Funktionen im Überblick Was kann die B2B Onlineshop Software? 01 ERP-Anbindung Adapter-Architektur für die Anbindung Ihres ERP-Systems, aktuell verfügbar für SAP Business One. Artikel, Bestände, kundenindividuelle Preise und Aufträge werden zwischen ERP und Shop synchronisiert. Zur ERP-Anbindung → Alle B2B-Schnittstellen im Überblick → 02 Mehrere Shops, eine Installation Das Channel-Konzept erzeugt aus einer Installation getrennte Storefronts – je Marke, Land oder Kundengruppe ein eigener Shop mit eigenem Design und Sortiment, zentral gepflegt. Zum Multi-Mandanten-Shopsystem → 03 Kundenindividuelle Preise Jeder Geschäftskunde sieht nach dem Login seine verhandelten Konditionen und Preislisten aus dem ERP – ohne manuelle Pflege im Shop. Zu kundenindividuellen Preisen → 04 Händlerportal mit Freischaltung Neukunden registrieren sich, Sie prüfen die Anfrage – erst nach der Freischaltung sind Preise sichtbar und Bestellungen möglich. Der typische B2B-Workflow, ohne Umwege. Zum Händlerportal → 05 Mehrsprachig: DE / EN / ZH Deutsch, Englisch und Chinesisch in einer Installation – für Exportkunden und internationale Händlernetze, ohne separate Shopsysteme je Sprache. Zum mehrsprachigen B2B-Shop → 06 OCI-Punchout für E-Procurement Großkunden binden Ihren Shop als externen Katalog in ihr Einkaufssystem ein (SAP SRM, Ariba, Onventis) und übernehmen den Warenkorb strukturiert – mit ihren Nettopreisen, per OCI 4.0. OCI-Shop & Punch-Out-Katalog → 07 Scanner App Barcode am leeren Regal scannen, Menge bestätigen, bestellt – mit der Scanner App auf dem Smartphone oder browserbasiert auf MDE-Handscannern. Der Auftrag landet direkt im ERP. Zur Scanner App → 08 Bonussystem mit Coins Kundenbindung mit System: Geschäftskunden sammeln mit jeder Bestellung Coins und lösen sie beim nächsten Einkauf als Rabatt ein – ein Grund mehr, bei Ihnen zu bestellen statt beim Großanbieter. Zum Bonussystem → 03 Einführung Wie läuft die Einführung der CS Order Suite ab? Vom ersten Gespräch bis zum Go-Live arbeiten wir in klaren Schritten – mit Ihrem ERP als führendem System und Ihren Prozessen als Maßstab. SCHRITT 1 Demo & Anforderungen Im Live-Demo-Gespräch klären wir Ihre Anforderungen: Marken, Kundengruppen, Sprachen, ERP-Landschaft. SCHRITT 2 Konzept Wir legen Channels, Sortimente, Preislogik und Freischaltungs-Workflow fest – abgestimmt auf Ihre Vertriebsstruktur. SCHRITT 3 ERP-Anbindung Der Adapter verbindet Shop und ERP: Artikel, Bestände, kundenindividuelle Preise und Aufträge werden synchronisiert und getestet. SCHRITT 4 Go-Live Ihre Shops gehen live, Ihre Händler werden eingeladen und freigeschaltet – und bestellen zu ihren Konditionen. 04 Häufige Fragen Kurz beantwortet Welche ERP-Systeme lassen sich anbinden? Die CS Order Suite nutzt eine Adapter-Architektur; aktuell verfügbar ist der Adapter für SAP Business One. Details erklärt der Beitrag ERP-Shop-Schnittstelle , die Wege speziell für B1 der Beitrag SAP Business One und Onlineshop verbinden . Was kostet ein B2B-Onlineshop mit der CS Order Suite? Die Preise richten sich nach Ihrem Projekt und werden im Demo-Gespräch besprochen. Eine Einordnung der Kostenfaktoren gibt der Beitrag Was kostet ein B2B-Onlineshop? Kann ich mehrere Marken-Shops aus einer Installation betreiben? Ja – über das Channel-Konzept erhält jede Marke, jedes Land oder jede Kundengruppe einen eigenen Shop mit eigenem Design und Sortiment, zentral gepflegt aus einer Installation. Alle Fragen & Antworten im FAQ → Nachbestellen per Scan: die Bestell-Funktionen der CS Order Suite mit Barcode-Scanner-Nachbestellung (Scan-to-Order) im Detail. Daneben bietet die CS GmbH die CS AI Suite – modulare KI-Software für den Großhandel. Zur Scanner-Nachbestellung → B2B-Onlineshop nach Branche Industriebedarf & C-Teile → Verpackungsgroßhandel → Hygiene- & Reinigungsbedarf → Bauchemie & Baustoffe → Gastro- & Fleischereibedarf → Die CS Order Suite live sehen? In einem Demo-Gespräch zeigen wir Ihnen die B2B-Shopsoftware anhand Ihrer Anforderungen – Marken, Preise, ERP-Anbindung und Freischaltung. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH B2B-Shopsoftware Scanner-Nachbestellung SAP Business One KI-Bestellprozesse FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Shopsystem mit ERP-Anbindung – SAP Business One Integration URL: https://cs.gmbh/erp-anbindung.html ERP-ANBINDUNG EN Live-Demo vereinbaren Feature der CS Order Suite Shopsystem mit ERP-Anbindung: SAP Business One im B2B-Shop Die ERP-Anbindung der CS Order Suite verbindet Ihren Webshop über eine Adapter-Architektur mit dem Warenwirtschaftssystem: Artikel, Bestände, kundenindividuelle Preise und Aufträge werden zwischen ERP und Shop synchronisiert – aktuell mit einem verfügbaren Adapter für SAP Business One. 01 Das Problem ohne Anbindung Warum ist eine ERP-Anbindung im B2B-Shop Pflicht? Im B2B liegen alle geschäftskritischen Daten bereits im ERP: Artikelstamm, Lagerbestand, verhandelte Konditionen, Aufträge. Ein Onlineshop ohne Anbindung zwingt Ihr Team dazu, dieselben Daten ein zweites Mal zu pflegen – mit vorhersehbaren Folgen. DOPPELPFLEGE Zweimal pflegen, doppelt Aufwand Artikel im ERP anlegen und im Shop noch einmal: Jede Änderung muss zweimal erfasst werden. Das kostet laufend Arbeitszeit und driftet mit der Zeit auseinander. PREISFEHLER Falsche Preise beim Kunden B2B-Preise sind kundenindividuell verhandelt. Werden sie manuell in den Shop übertragen, sieht der Kunde früher oder später falsche Konditionen – und das kostet Vertrauen. BESTÄNDE Veraltete Bestandsanzeigen Ohne Bestandsabgleich bestellt der Kunde Ware, die nicht lieferbar ist – oder er bestellt woanders, weil der Shop fälschlich „nicht verfügbar“ anzeigt. 02 So funktioniert es Wie funktioniert die Adapter-Architektur? Die CS Order Suite spricht nicht direkt mit dem ERP, sondern über einen Adapter – eine klar abgegrenzte Schnittstellenschicht je ERP-System. Ihr ERP bleibt dabei das führende System: Stammdaten, Konditionen und Aufträge werden dort gepflegt, wo sie hingehören. Der Shop übernimmt Artikel, Bestände und kundenindividuelle Preise aus dem ERP und liefert eingehende Aufträge zurück. Ihr Team arbeitet weiter ausschließlich im gewohnten System – ohne Doppelpflege. Das Prinzip → ERP führt – gepflegt wird nur im Warenwirtschaftssystem → Adapter übersetzt – eine Schnittstellenschicht je ERP-System → Shop zeigt & sammelt – aktuelle Daten hin, Aufträge zurück 03 SAP Business One Was synchronisiert der Onlineshop mit SAP Business One? Für die Onlineshop-Integration mit SAP Business One steht ein fertiger Adapter bereit. Er hält vier Datenbereiche zwischen ERP und Shop synchron: 01 Artikel Artikeldaten kommen aus SAP Business One in den Shop – gepflegt wird der Artikelstamm nur im ERP. 02 Bestände Lagerbestände werden zwischen ERP und Shop abgeglichen, damit Kunden verlässliche Verfügbarkeiten sehen. 03 Kundenindividuelle Preise Jeder freigeschaltete Geschäftskunde sieht nach dem Login seine im ERP verhandelten Konditionen und Preislisten. 04 Aufträge Bestellungen aus dem Shop laufen als Aufträge zurück ins ERP – ohne Abtippen, ohne Medienbruch. Preise werden dabei erst nach Freischaltung sichtbar: Neukunden registrieren sich, werden von Ihnen geprüft und können erst danach Konditionen einsehen und bestellen – der typische B2B-Workflow. Mehr dazu unter kundenindividuelle Preise . Und auch Bestellungen von außerhalb des eigenen Shops lassen sich nach SAP Business One bringen – die Wege für den Marktplatz-Fall zeigen die Beiträge Amazon-Bestellungen in SAP Business One importieren und Bestellungen aus eBay, Otto, Kaufland & Co. importieren . 04 ERP-Systeme Welche ERP-Systeme werden unterstützt? Aktuell verfügbar ist der Adapter für SAP Business One . Die Adapter-Architektur ist bewusst so aufgebaut, dass weitere ERP-Systeme über eigene Adapter angebunden werden können. Sie setzen ein anderes ERP ein? Entscheidend ist nicht der Name des Systems, sondern ob es eine erreichbare Schnittstelle hat – REST, OData, SOAP, Datenbank oder Dateiaustausch. Welche Wege möglich sind, zeigt die Übersicht der B2B-Schnittstellen ; die Grundlagen erklärt unser Wissensartikel zur ERP-Shop-Schnittstelle , die Wege speziell für SAP Business One vergleicht der Beitrag SAP Business One und Onlineshop verbinden . Bestellen Ihre Großkunden aus dem eigenen Einkaufssystem, übernimmt das die OCI-Anbindung : Ihr Shop wird zum Punch-Out-Katalog in SAP SRM, Ariba oder Onventis. Einen bestehenden Shopware- oder Shopify-Shop anbinden? Die Wege vergleichen die Beiträge Shopware und SAP Business One verbinden und Shopify und SAP Business One verbinden . Die ERP-Anbindung ist ein Feature der CS Order Suite , der mandantenfähigen B2B-Shopsoftware für Hersteller und Großhändler. CS Order Suite im Überblick → ERP-Anbindung live sehen? Im Demo-Gespräch zeigen wir, wie Artikel, Bestände, Preise und Aufträge zwischen SAP Business One und dem Shop laufen – und klären, was das für Ihr ERP bedeutet. Preise nennen wir auf Anfrage. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Multi-Mandanten-Shopsystem – mehrere Shops, eine Installation URL: https://cs.gmbh/multi-mandanten-shopsystem.html MULTI‑MANDANTEN EN Live-Demo vereinbaren Feature der CS Order Suite Multi-Mandanten-Shopsystem: mehrere Marken-Shops aus einer Installation Ein Multi-Mandanten-Shopsystem betreibt mehrere Onlineshops aus einer einzigen Installation: Über das Channel-Konzept der CS Order Suite erhält jede Marke, jedes Land oder jede Kundengruppe eine eigene Storefront mit eigenem Design und eigenem Sortiment – gepflegt aus einer zentralen Datenbasis mit einem Backend und einer ERP-Anbindung. 01 Das Problem Warum eine Shop-Installation pro Marke teuer wird. Wer für jede Marke oder jedes Land einen eigenen Shop aufsetzt, betreibt schnell drei, vier oder mehr getrennte Systeme. Jedes davon braucht eigene Updates, eigene Pflege und eine eigene Anbindung ans ERP – die Kosten wachsen mit jedem weiteren Shop mit. Noch teurer ist das Auseinanderlaufen der Daten: Artikel, Preise und Kundenstämme werden mehrfach gepflegt, Änderungen kommen zeitversetzt oder gar nicht in allen Shops an. Und jede neue Marke oder jedes neue Land bedeutet ein komplettes neues Shop-Projekt. 02 Die Lösung Wie funktioniert das Channel-Konzept? In der CS Order Suite ist jeder Shop ein Channel derselben Installation. Je Marke, Land oder Kundengruppe entsteht ein eigener Storefront – mit eigenem Design, auf Wunsch eigener Domain und eigenem Sortiment. Gepflegt wird alles an einer Stelle. EIGENER AUFTRITT Design & Domain je Channel Jede Storefront trägt das Erscheinungsbild ihrer Marke und kann unter einer eigenen Domain laufen. Kunden sehen einen eigenständigen Shop – nicht die Technik dahinter. EIGENES SORTIMENT Artikel je Channel steuern Welche Artikel in welchem Shop erscheinen, wird pro Channel festgelegt. So bekommt jede Marke, jedes Land und jede Kundengruppe genau das passende Sortiment. ZENTRALE BASIS Ein Backend, eine ERP-Anbindung Alle Channels teilen sich eine Datenbasis und ein Backend. Artikel, Bestände, kundenindividuelle Preise und Aufträge werden einmal mit dem ERP synchronisiert – aktuell über den Adapter für SAP Business One – und stehen allen Shops zur Verfügung. 03 Einsatzszenarien Wofür nutzen Hersteller und Großhändler mehrere Channels? SZENARIO A Mehrmarken-Hersteller Ein Hersteller mit mehreren Produktmarken gibt jeder Marke einen eigenen Shop mit eigenem Design und Sortiment – ohne für jede Marke ein neues System aufzubauen. SZENARIO B Ländershops Je Land ein eigener Channel mit passendem Sortiment. Die CS Order Suite ist dabei mehrsprachig: Deutsch, Englisch und Chinesisch laufen in einer Installation – mehr dazu unter mehrsprachiger B2B-Shop . SZENARIO C Kundengruppen sauber getrennt Der Händlershop bleibt geschützt: Neukunden registrieren sich, werden geprüft und sehen erst nach der Freischaltung ihre kundenindividuellen Preise aus dem ERP – je Kundengruppe im passenden eigenen Channel. 04 Einordnung Wann lohnt sich ein mandantenfähiges Shopsystem? Sobald mehr als ein Vertriebskanal bedient werden soll – eine zweite Marke, ein weiteres Land oder ein getrennter Händlerkanal – spart die zentrale Pflege gegenüber getrennten Installationen dauerhaft Aufwand. Statt mehrerer Systeme gibt es ein Backend und eine ERP-Anbindung , aus der alle Shops versorgt werden. Gedacht ist das für mittelständische Hersteller und Großhändler im DACH-Raum, die einen Händler- oder Werkstattshop mit ERP-Integration brauchen. Die Konditionen klären wir auf Anfrage in einem Demo-Gespräch – passend zu Ihren Channels und Ihrem ERP. Mandantenfähigkeit ist ein Kernbestandteil der CS Order Suite , der B2B-Shopsoftware der CS GmbH auf Laravel-Basis. CS Order Suite ansehen → Mehrere Shops geplant? Erzählen Sie uns, welche Marken, Länder oder Kundengruppen Sie bedienen wollen. Wir zeigen Ihnen am Beispiel, wie das Channel-Konzept der CS Order Suite Ihren Fall abbildet. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## B2B-Shop mit kundenindividuellen Preisen & Preislisten URL: https://cs.gmbh/kundenindividuelle-preise.html KUNDENINDIVIDUELLE PREISE EN Live-Demo vereinbaren Feature der CS Order Suite B2B-Shop mit kundenindividuellen Preisen und Preislisten Kundenindividuelle Preise im B2B-Shop bedeuten: Jeder Geschäftskunde sieht nach dem Login exakt die Konditionen, die für ihn im ERP hinterlegt sind. Die CS Order Suite, die mandantenfähige B2B-Shopsoftware der CS Management & IT-Beratung GmbH aus Deggendorf, übernimmt diese Preise direkt aus SAP Business One – ohne doppelte Preispflege im Shop. 01 Das Problem Warum sind B2B-Preise individuell – und woran scheitern Standard-Shops? Im B2B gibt es selten einen Preis für alle: Konditionen werden verhandelt und im ERP gepflegt – Kunde für Kunde. Standard-Shopsysteme sind für den Endkundenhandel gebaut und kennen meist nur einen Listenpreis. Wer verhandelte Konditionen dort abbilden will, pflegt Preise doppelt: im ERP und im Shop. Das kostet Zeit, ist fehleranfällig – und im schlimmsten Fall sieht der Kunde im Shop einen anderen Preis als auf seiner Rechnung. Verhandelte Konditionen Rabatte je Kunde Jeder Geschäftskunde hat seine eigenen, mit dem Vertrieb verhandelten Konditionen – gepflegt im ERP, nicht im Shop. Staffeln Mengenabhängige Preise Staffelpreise nach Abnahmemenge gehören im Großhandel zum Alltag – ein einzelner Listenpreis bildet das nicht ab. Preislisten Listen je Kundengruppe Händler, Werkstätten, Großabnehmer: Unterschiedliche Kundengruppen arbeiten mit unterschiedlichen Preislisten aus dem ERP. 02 Wie die CS Order Suite es löst Preise kommen aus dem ERP – nicht aus dem Shop. Die CS Order Suite führt keine eigene Preislogik neben dem ERP. Über die Adapter-Architektur – aktuell verfügbar für SAP Business One – werden Artikel, Bestände, kundenindividuelle Preise und Aufträge zwischen ERP und Shop synchronisiert. Meldet sich ein Geschäftskunde an, sieht er exakt die Konditionen, die der Vertrieb für ihn im ERP hinterlegt hat: seine Preisliste, seine Rabatte, seine Preise. Ohne Freischaltung keine Preise Kundenindividuelle Preise setzen voraus, dass der Shop weiß, wer bestellt. Deshalb ist die Preisanzeige in der CS Order Suite mit dem Freischaltungs-Workflow für Neukunden verknüpft – typisch B2B: Ohne Login und ohne Freischaltung zeigt der Shop keine Preise, und Bestellungen sind nicht möglich. Ihre Konditionen bleiben so vor anonymen Besuchern verborgen. 1 Registrierung Der Neukunde registriert sich im Shop. 2 Prüfung Sie prüfen die Anfrage und schalten den Kunden frei. 3 Freischaltung Erst jetzt sind Preise sichtbar und Bestellungen möglich. 03 Datenquelle Woher kommen die Preise im Shop? Aus dem ERP. Die CS Order Suite synchronisiert kundenindividuelle Preise und Preislisten über den ERP-Adapter – aktuell verfügbar für SAP Business One. Der Vertrieb pflegt Konditionen weiterhin nur an einer Stelle, der Shop übernimmt sie automatisch. Wie die Synchronisation von Artikeln, Beständen, Preisen und Aufträgen im Detail funktioniert, zeigt die Seite zur ERP-Anbindung . 04 Preisanzeige Sieht jeder Kunde andere Preise? Ja – sofern für ihn eigene Konditionen im ERP hinterlegt sind. Nach dem Login zeigt der Shop jedem Geschäftskunden die Preise aus seinem Kundenkonto: verhandelte Rabatte, seine Preisliste, seine Konditionen. Ohne Login und ohne Freischaltung bleiben Preise verborgen. Wie Ihre Händler und Werkstätten damit im Alltag arbeiten, zeigt die Seite zum Händlerportal . Bestellen Großkunden aus ihrem Einkaufssystem, gilt das genauso: Im OCI-Shop sieht der Einkäufer per Punch-Out seine verhandelten Nettopreise. Kundenindividuelle Preise sind ein Feature der CS Order Suite , der mandantenfähigen B2B-Shopsoftware auf Laravel-Basis für mittelständische Hersteller und Großhändler im DACH-Raum. CS Order Suite ansehen → ERP-Anbindung Händlerportal Ihre Konditionen live im Shop sehen? In einem Demo-Gespräch zeigen wir, wie die CS Order Suite kundenindividuelle Preise aus SAP Business One im Shop abbildet. Konditionen und Preise besprechen wir persönlich – auf Anfrage. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Händlerportal-Software mit Kundenfreischaltung – CS Order Suite URL: https://cs.gmbh/haendlerportal.html HÄNDLERPORTAL EN Live-Demo vereinbaren Feature der CS Order Suite Händlerportal-Software mit Freischaltungs-Workflow für Neukunden Ein Händlerportal ist der geschlossene Online-Bestellzugang eines Herstellers oder Großhändlers, in dem nur geprüfte Gewerbekunden Preise sehen und bestellen können. Die CS Order Suite , die mandantenfähige B2B-Shopsoftware der CS Management & IT-Beratung GmbH aus Deggendorf, bringt dafür den kompletten Freischaltungs-Workflow mit – von der Registrierung über die Prüfung bis zum Login mit eigenen Konditionen. 01 Geschlossener Zugang Warum ist ein B2B-Shop kein offener Onlineshop? Im B2B sind Preise Verhandlungssache. Verhandelte Konditionen gehören nicht ins offene Netz – weder für den Wettbewerb noch für andere Kunden sichtbar. Deshalb steht vor dem Bestellen die Kundenfreischaltung: Nur geprüfte Gewerbekunden erhalten Zugang. Genau dafür ist die CS Order Suite gebaut: als Händler- und Werkstattshop für mittelständische Hersteller und Großhändler im DACH-Raum, die ihre Geschäftskunden mit ERP-Integration online bedienen wollen. Grundprinzip → Keine öffentlichen Preise – Konditionen erscheinen erst nach dem Login → Nur geprüfte Gewerbekunden – der Anbieter entscheidet, wer bestellen darf → Konditionen aus dem ERP – jeder Kunde sieht seine verhandelten Preise 02 Freischaltungs-Workflow Wie werden Neukunden freigeschaltet? Der Weg vom Interessenten zum bestellenden Händler läuft in der CS Order Suite in vier klar getrennten Schritten – typisch B2B, ohne dass vorher ein Preis sichtbar wird: SCHRITT 1 Registrierung Der Interessent registriert sich mit seinen Firmendaten im Portal – ohne dass er Preise sieht oder bestellen kann. SCHRITT 2 Prüfung durch den Anbieter Sie prüfen die Registrierung: Handelt es sich um einen Gewerbekunden, und zu welchen Konditionen soll er einkaufen? SCHRITT 3 Freischaltung Erst mit der Freischaltung werden Preise sichtbar und Bestellungen möglich. Abgelehnte Registrierungen bleiben außen vor. SCHRITT 4 Login mit eigenen Konditionen Nach dem Login sieht der Händler seine verhandelten Preise und Preislisten aus dem ERP – und bestellt direkt zu seinen Konditionen. 03 Im Portal Was machen freigeschaltete Händler im Portal? 01 Bestellen zu eigenen Preisen Jeder Geschäftskunde bestellt zu seinen verhandelten Konditionen aus dem ERP. Mehr dazu unter kundenindividuelle Preise . 02 Sortiment je Kanal Über das Channel-Konzept sieht der Händler genau den Shop, der zu seiner Marke, seinem Land oder seiner Kundengruppe gehört – alles aus einer Installation, zentral gepflegt. Siehe Multi-Mandanten-Shopsystem . 03 Synchron mit Ihrem ERP Artikel, Bestände, Preise und Aufträge werden über die ERP-Anbindung synchronisiert – per Adapter-Architektur, aktuell verfügbar für SAP Business One. Bedienbar in Deutsch, Englisch und Chinesisch. Das Händlerportal ist Teil der CS Order Suite , der mandantenfähigen B2B-Shopsoftware auf Laravel-Basis. CS Order Suite ansehen → 04 Kontakt Händlerportal für Ihr Sortiment? Im Demo-Gespräch zeigen wir Ihnen den Freischaltungs-Workflow live und klären, wie die CS Order Suite zu Ihrem ERP und Ihren Händlern passt. Konditionen besprechen wir dabei persönlich. Gespräch vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Bonussystem im B2B-Shop: Kundenbindung mit Coins – CS Order Suite URL: https://cs.gmbh/bonussystem-b2b-shop.html BONUSSYSTEM Live-Demo vereinbaren Feature der CS Order Suite Bonussystem im B2B-Shop: Kundenbindung mit Coins Ein Bonussystem im B2B-Shop belohnt das, was Ihr Geschäft trägt: die regelmäßige Bestellung. In der CS Order Suite, der mandantenfähigen B2B-Shopsoftware der CS Management & IT-Beratung GmbH aus Deggendorf, sammeln Ihre Geschäftskunden bei jeder Bestellung Coins – und lösen sie beim nächsten Einkauf als Rabatt ein. Ein Grund mehr, direkt bei Ihnen zu bestellen statt beim Großanbieter. 01 Das Problem Warum brauchen Großhändler ein Bonusprogramm? Die Großanbieter und Marktplätze binden Kunden systematisch – mit Aktionen, Prämien und Bequemlichkeit. Der Mittelstand hält mit der persönlichen Beziehung dagegen. Die zählt viel, reicht aber nicht immer bis zur nächsten Bestellung: Entschieden wird oft dort, wo gerade das Fenster offen ist. Ein Bonussystem gibt Ihren Kunden einen handfesten Grund, dieses Fenster bei Ihnen zu öffnen. Wettbewerb Der Wechsel ist einen Klick entfernt Amazon Business & Co. gewinnen Bestellungen über Bequemlichkeit und Aktionen – auch von Kunden, die eigentlich Ihnen treu sind. Treue ohne System Stammkunden bekommen nichts dafür Wer seit Jahren bestellt, erhält bestenfalls spontane Nachlässe – aber nichts, das systematisch zur nächsten Bestellung führt. Marge Pauschalrabatte drücken die Marge Rabatt für alle ist teuer und wirkungslos. Ein Bonus wirkt gezielt: Er belohnt die, die wiederkommen – nicht den Einmalkauf. 02 Wie die CS Order Suite es löst Coins sammeln bei jeder Bestellung – einlösen im Shop. Das Bonussystem der CS Order Suite schreibt Ihren Geschäftskunden mit jeder Bestellung Coins gut – abhängig vom Bestellwert. Das Guthaben sammelt sich im Kundenkonto und wird beim nächsten Einkauf als Rabatt eingelöst. So wird jede Bestellung zum Argument für die nächste – und Treue zahlt sich messbar aus, für den Kunden und für Sie. So funktioniert das Coin-System Wie viele Coins eine Bestellung bringt und was ein Coin beim Einlösen wert ist, richtet sich nach Ihrem Sortiment und Ihrer Marge – die Ausgestaltung besprechen wir gemeinsam im Demo-Gespräch. Der Ablauf für Ihre Kunden bleibt immer gleich einfach: 1 Bestellen Der Kunde bestellt wie gewohnt – im Shop, per Scan oder über den Außendienst. 2 Coins sammeln Je Bestellung werden Coins gutgeschrieben – das Guthaben steht im Kundenkonto. 3 Einlösen Beim nächsten Einkauf löst der Kunde seine Coins als Rabatt ein. 03 Wirkung Funktioniert ein Bonussystem im B2B überhaupt? Gerade im B2B: Werkstätten, Händler und Betriebe bestellen wiederkehrend – nicht aus Impuls, sondern aus Routine. Genau diese Routine belohnt das Coin-System. Wer seinen Nachschub ohnehin regelmäßig braucht, hat mit jedem gesammelten Coin einen Grund mehr, die Bestellung bei Ihnen zu platzieren statt beim Marktplatz. Wie Ihre Kunden im Händlerportal arbeiten, zeigt die eigene Feature-Seite. 04 Konditionen Verträgt sich das mit kundenindividuellen Preisen? Ja – die Coins ergänzen die verhandelten Konditionen, sie ersetzen sie nicht. Jeder Geschäftskunde behält seine kundenindividuellen Preise aus dem ERP; der Bonus kommt als Belohnung für Treue obendrauf. Damit bleibt Ihre Preislogik sauber: Konditionen verhandelt der Vertrieb, die Kundenbindung übernimmt das Coin-System. Das Bonussystem ist ein Feature der CS Order Suite , der mandantenfähigen B2B-Shopsoftware auf Laravel-Basis für mittelständische Hersteller und Großhändler im DACH-Raum. CS Order Suite ansehen → Kundenindividuelle Preise Scanner App Das Coin-System live sehen? In einem Demo-Gespräch zeigen wir, wie das Bonussystem der CS Order Suite Wiederbestellungen belohnt – und wie es zu Ihrem Sortiment und Ihrer Marge passt. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Scanner App für die B2B-Nachbestellung – CS Order Suite URL: https://cs.gmbh/scanner-app.html SCANNER APP Live-Demo vereinbaren Feature der CS Order Suite Scanner App: Nachbestellen per Barcode-Scan Nachschub fällt am Regal auf, nicht am Schreibtisch. Mit der Scanner App der CS Order Suite, der mandantenfähigen B2B-Shopsoftware der CS Management & IT-Beratung GmbH aus Deggendorf, scannen Ihre Kunden den Barcode am Etikett und lösen die Nachbestellung in Sekunden aus – zu ihren Konditionen, als Auftrag direkt im ERP. Die App ergänzt die browserbasierte Scanner-Oberfläche für MDE-Handscanner. 01 Das Problem Wie bestellen Ihre Kunden heute nach? In vielen Betrieben läuft die Nachbestellung noch wie vor zwanzig Jahren: Am Lager fällt auf, dass etwas fehlt, jemand notiert es, später wird telefoniert oder gemailt. Auf dem Weg vom leeren Regal bis in Ihr ERP wird jede Bestellung mehrfach angefasst – und bei jedem Schritt kann etwas verloren gehen oder verrutschen. Handarbeit Abtippen und durchgeben Artikelnummern werden vom Etikett abgelesen, am Telefon durchgegeben oder in Mails getippt – Ihr Innendienst tippt sie danach noch einmal ab. Medienbrüche Vom Zettel bis ins ERP Notizzettel, Anruf, Mail, Auftragserfassung: vier Stationen für eine Nachbestellung, die eigentlich in Sekunden erledigt wäre. Fehler Falsche Nummer, falsche Menge Zahlendreher bei Artikelnummern und Verwechslungen bei Verpackungseinheiten kosten Lieferzeit, Retouren und Nerven – auf beiden Seiten. 02 Wie die CS Order Suite es löst Scannen, Menge bestätigen, bestellt. Mit der Scanner App wird das leere Regal selbst zum Bestellformular: Der Kunde scannt den Barcode am Regaletikett oder auf der Verpackung, die App erkennt den Artikel, er bestätigt die Menge – fertig. Die Bestellung läuft mit seinen Konditionen als Auftrag in Ihr ERP, über den Adapter aktuell verfügbar für SAP Business One. Kein Katalogblättern, kein Abtippen, keine Rückfragen. So läuft die Nachbestellung 1 Scannen Barcode am Regaletikett oder auf der Verpackung scannen – direkt vor Ort. 2 Menge bestätigen Artikel erkannt, Verpackungseinheit klar – nur noch die Menge bestätigen. 3 Auftrag im ERP Die Bestellung liegt Sekunden später als Auftrag in Ihrem ERP – mit den Konditionen des Kunden. 03 Geräte App oder Browser – was passt wann? Beides gehört zur CS Order Suite. Auf dem Smartphone nutzt der Kunde die Scanner App und scannt mit der Kamera. Auf MDE-Handscannern – produktiv im Einsatz aktuell mit Honeywell-Geräten – läuft die Scanner-Oberfläche browserbasiert, ganz ohne Installation; so lassen sich auch Geräte anderer Hersteller anbinden. Welche Hardware zu Ihrem Betrieb und Ihren Kunden passt, klären wir im Demo-Gespräch. Alle Bestell-Funktionen im Zusammenhang zeigt die CS Order Suite . 04 Datenquelle Woher kommen Preise und Artikeldaten? Aus Ihrem ERP. Artikel, Bestände und kundenindividuelle Preise werden über die ERP-Anbindung synchronisiert – aktuell verfügbar für SAP Business One. Der Kunde sieht beim Scan seinen Preis, und der Auftrag landet ohne Umweg dort, wo er hingehört: im ERP, nicht in einer Inbox. Die Scanner App ist ein Feature der CS Order Suite , der mandantenfähigen B2B-Shopsoftware auf Laravel-Basis für mittelständische Hersteller und Großhändler im DACH-Raum. CS Order Suite ansehen → Nachbestellen per Scan Bonussystem Die Scanner App live sehen? In einem Demo-Gespräch zeigen wir die Nachbestellung per Scan live – vom Barcode bis zum Auftrag in SAP Business One, mit Ihren Artikeln als Beispiel. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Mehrsprachiger B2B-Onlineshop: DE, EN, ZH – CS Order Suite URL: https://cs.gmbh/mehrsprachiger-b2b-shop.html MEHRSPRACHIGKEIT EN Live-Demo vereinbaren Feature der CS Order Suite Mehrsprachiger B2B-Onlineshop: Deutsch, Englisch, Chinesisch Ein mehrsprachiger B2B-Onlineshop stellt Sortiment, Preise und Bestellprozess für Geschäftskunden in mehreren Sprachen bereit. Die CS Order Suite, die mandantenfähige B2B-Shopsoftware der CS Management & IT-Beratung GmbH aus Deggendorf, bildet Deutsch, Englisch und Chinesisch (DE/EN/ZH) in einer einzigen Installation ab – mit zentral gepflegten Übersetzungen und pro Storefront der passenden Sprache. 01 Der Bedarf Wann brauchen B2B-Anbieter einen mehrsprachigen Onlineshop? Spätestens dann, wenn das Geschäft über den deutschsprachigen Raum hinauswächst. Typische Auslöser bei mittelständischen Herstellern und Großhändlern: → Export: Kunden im Ausland erwarten Produktinformationen und Bestellprozesse in ihrer Sprache – nicht nur auf Deutsch. → Internationale Händler: Wer ein Händlernetz über Ländergrenzen hinweg betreut, braucht einen Shop, in dem jeder Händler in seiner Sprache bestellt. → Niederlassungen: Standorte oder Vertriebsgesellschaften im Ausland sollen mit demselben System arbeiten wie das Stammhaus – nur in einer anderen Sprache. Genau dafür ist die CS Order Suite gebaut: für mittelständische Hersteller und Großhändler im DACH-Raum, die ihren Händler- oder Werkstattshop mit ERP-Integration auch international betreiben wollen. 02 Eine Installation Wie bildet die CS Order Suite mehrere Sprachen in einer Installation ab? Übersetzungen werden in der CS Order Suite zentral gepflegt – nicht je Shop einzeln. Über das Channel-Konzept erhält jede Storefront die für sie passende Sprache, ohne dass Inhalte mehrfach verwaltet werden müssen. Das lässt sich mit dem Multi-Mandanten-Konzept kombinieren: je Land ein eigener Shop mit eigenem Design und Sortiment – alle aus derselben Installation, alle zentral gepflegt. Die kundenindividuellen Preise aus dem ERP bleiben dabei unberührt: Jeder freigeschaltete Geschäftskunde sieht nach dem Login seine verhandelten Konditionen – unabhängig davon, in welcher Sprache er bestellt. Auch der B2B-typische Freischaltungs-Workflow gilt in jeder Sprache: Neukunden registrieren sich, werden geprüft – und erst nach der Freischaltung sind Preise sichtbar und Bestellungen möglich. 03 Sprachumfang Welche Sprachen unterstützt die CS Order Suite? Die CS Order Suite unterstützt Deutsch, Englisch und Chinesisch – alle drei Sprachen in einer Installation, ohne getrennte Systeme. DE Deutsch Die Basis für Händler- und Werkstattshops im DACH-Raum – dem Heimatmarkt der Zielgruppe der CS Order Suite. EN Englisch Für internationale Händler und Exportkunden, die außerhalb des deutschsprachigen Raums bestellen. ZH Chinesisch Für Geschäftsbeziehungen in den chinesischsprachigen Markt – im selben System, mit denselben zentral gepflegten Daten. Mehrsprachigkeit ist ein Feature der CS Order Suite , der mandantenfähigen B2B-Shopsoftware mit ERP-Anbindung. CS Order Suite im Überblick → Multi-Mandanten-Shopsystem → Mehrsprachigen B2B-Shop planen? Sagen Sie uns, welche Märkte und Sprachen Sie erreichen wollen. In einem Demo-Gespräch zeigen wir, wie die CS Order Suite das abbildet – Preise auf Anfrage. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## OCI-Shop & Punch-Out-Katalog: OCI-Anbindung an SAP & Ariba URL: https://cs.gmbh/oci-schnittstelle.html OCI-SCHNITTSTELLE EN Live-Demo vereinbaren CS Order Suite · E-Procurement OCI-Anbindung: Ihr Shop wird zum Punch-Out-Katalog im Einkaufssystem Ihrer Kunden Industriekunden, Konzerne und öffentliche Auftraggeber bestellen über E-Procurement-Systeme wie SAP SRM, Ariba oder Onventis. Mit der OCI-Schnittstelle der CS Order Suite wird Ihr Shop zum OCI-Shop: Diese Kunden binden ihn per Punchout als externen Katalog ein – und bestellen bei Ihnen, ohne ihr System zu verlassen. Live-Demo vereinbaren So funktioniert es 01 Warum OCI Ohne Katalog-Anbindung sind Sie für Konzerneinkäufer der unbequeme Lieferant. Einkaufsabteilungen großer Abnehmer bestellen ausschließlich im eigenen System – wegen Freigaben, Budgets und Compliance. Lieferanten ohne Katalog-Anbindung bedeuten dort Doppelerfassung und werden gemieden. Mit OCI-Punchout wird Ihr Shop andockbar: Sie werden listungsfähig, ohne Katalogexporte zu pflegen. Listungsfähig bei Großkunden Ihr Shop erfüllt die technische Grundanforderung von Konzerneinkauf und öffentlicher Hand – ein Vertriebsargument, das Wettbewerber ohne OCI nicht haben. Ihre Konditionen, live Der Einkäufer sieht seine verhandelten Nettopreise und Verfügbarkeiten live aus Ihrem ERP – kein veralteter Katalogimport, keine BMEcat-Pflege, keine Preisabweichungen. Bestellung wie gewohnt Die Bestellung durchläuft beim Kunden Freigabe und Budgetprüfung und erreicht Sie aus seinem System – bei Ihnen läuft sie den gewohnten Weg ins ERP. 02 So funktioniert es So bestellt der Einkauf Ihres Kunden – in drei Schritten. SCHRITT 1 Aufruf aus dem Einkaufssystem Der Einkäufer öffnet Ihren Shop per Punchout direkt aus SAP SRM, Ariba oder Onventis – automatisch angemeldet, mit seinen Konditionen. SCHRITT 2 Warenkorb im Shop zusammenstellen Er nutzt Ihren Shop wie gewohnt: Suche, Verfügbarkeiten, seine Nettopreise – die Oberfläche, die Sie pflegen, unter Ihrer Marke. SCHRITT 3 Übernahme per Klick Alle Positionen gehen strukturiert (OCI 4.0) zurück in sein System, durchlaufen dort Freigabe und Budget – und erreichen Sie als Bestellung. Die Freischaltung erfolgt je Kunde: Sie entscheiden, welcher Großkunde OCI-Zugang zu welchem Ihrer Shops erhält. Eine fertige Info-Seite für die Einkäufer Ihrer Kunden – inklusive der technischen Angaben für deren IT – bringt die CS Order Suite mit. 03 Wo OCI gefordert wird Wer Industriekunden beliefert, wird früher oder später nach OCI gefragt. Die Anfrage kommt selten aus dem Vertrieb, sondern aus dem Einkauf des Kunden – oft im Rahmen einer Lieferantenbewertung oder Ausschreibung. Diese Branchen trifft es am häufigsten: Werkzeugbau & Formenbau Normalien, Spannmittel und Zerspanungswerkzeuge werden laufend nachbestellt. Der Einkauf des Industriekunden arbeitet mit Freigabegrenzen und will die Position direkt in SAP haben – nicht als PDF im Postfach. Industriebedarf, C-Teile & Schrauben Der klassische Punch-Out-Fall: Schrauben, Befestigungstechnik und Verbrauchsmaterial – viele kleine Positionen, geringe Werte, hohe Frequenz. Genau hier lohnt sich für den Kunden die Anbindung an den Industrie-Shop – und genau hier fliegen Lieferanten ohne OCI aus der Liste. Arbeitsschutz & Betriebseinrichtung Persönliche Schutzausrüstung wird dezentral von vielen Bestellern abgerufen. Über den Punch-Out-Katalog bestellen diese im freigegebenen Sortiment, ohne dass Ihr Innendienst Einzelanfragen abarbeitet. Hygiene, Verpackung, Bauchemie Bei Rahmenverträgen mit gestaffelten Konditionen zählt, dass der Einkäufer im Katalog seinen verhandelten Preis sieht. Der kommt live aus Ihrem ERP – nicht aus einer nachgepflegten Katalogdatei. Passende Branchenseiten: B2B-Onlineshop für Industriebedarf , Hygiene- & Reinigungsbedarf , Verpackungsgroßhandel . 04 Häufige Fragen OCI-Shop, Punch-Out-Katalog, OCI 4.0 – kurz erklärt. Was ist ein OCI-Shop? Ein OCI-Shop ist ein B2B-Onlineshop, den Großkunden per Punch-Out aus ihrem eigenen Einkaufssystem heraus aufrufen können. Der Einkäufer klickt in SAP SRM, Ariba oder Onventis auf den Katalog des Lieferanten, landet angemeldet im Shop, stellt dort seinen Warenkorb zusammen und überträgt ihn per Klick zurück in sein System. Technisch ist ein OCI-Shop ein normaler Shop, der zusätzlich den OCI-Standard beherrscht: Er nimmt den Aufruf mit Zugangsdaten und HOOK_URL entgegen und gibt den Warenkorb strukturiert zurück. Was ist ein Punch-Out-Katalog? Ein Punch-Out-Katalog ist ein Lieferantenkatalog, der nicht als Datei beim Kunden liegt, sondern beim Lieferanten selbst betrieben wird. Statt einer BMEcat - oder Excel-Datei, die regelmäßig neu eingespielt und gepflegt werden muss, springt der Einkäufer in den Live-Shop des Lieferanten. Vorteil für beide Seiten: Sortiment, Preise und Verfügbarkeiten sind immer aktuell, und der Lieferant muss keine Katalogexporte je Kunde pflegen. Der Gegenbegriff ist der statische Katalog. Wie läuft eine OCI-Anbindung ab? In drei Schritten. Erstens legen wir im Shop einen OCI-Zugang für den jeweiligen Großkunden an; er ist mit dessen Kundenkonto und damit mit dessen Preisen verknüpft. Zweitens erhält die IT des Kunden ein Datenblatt mit Katalog-URL, Zugangsdaten und den unterstützten OCI-Feldern und hinterlegt diese in ihrem Einkaufssystem – das dauert dort in der Regel Minuten, nicht Tage. Drittens wird der Punch-Out gemeinsam getestet: Aufruf, Warenkorbübergabe, Ankunft der Bestellung im ERP. Die Freischaltung erfolgt je Kunde, Sie entscheiden also, wer OCI-Zugang bekommt. Welche Einkaufssysteme unterstützen OCI? OCI stammt ursprünglich von SAP und ist heute der De-facto-Standard im deutschsprachigen Einkauf. Unterstützt wird der Punch-Out unter anderem von SAP SRM und SAP ERP/S4HANA, SAP Ariba über den OCI-Adapter, Onventis, Coupa, JAGGAER, Wallmedien, Simple System und weiteren Beschaffungsplattformen. Die CS Order Suite spricht OCI 4.0 und ist damit zu allen Systemen kompatibel, die diesen Standard unterstützen. Was speziell bei einer Onventis-Anforderung auf Lieferanten zukommt – Wege, Gebühren, Ablauf – zeigt unser Beitrag zur Onventis-Kataloganbindung . Was ist der Unterschied zwischen OCI und EDI? EDI überträgt fertige Belege zwischen zwei Systemen – Bestellung, Lieferschein, Rechnung – und setzt voraus, dass der Einkäufer bereits weiß, was er bestellen will. OCI setzt einen Schritt davor an: Es bringt den Einkäufer in Ihren Katalog, damit er das passende Produkt überhaupt findet und auswählt. In der Praxis ergänzen sich beide. Für den Mittelstand ist OCI meist der günstigere Einstieg, weil kein EDI-Konverter und keine Nachrichtenformate je Kunde nötig sind. Können Shopware oder Magento OCI-Punchout? Nicht von Haus aus. Shopware, Magento und die meisten aus dem B2C stammenden Shopsysteme kennen OCI nicht im Standard; die Anbindung erfolgt dort über Drittanbieter-Plugins oder individuelle Entwicklung und muss bei jedem größeren Update mitgezogen werden. Kritisch ist dabei weniger der Punch-Out selbst als die Rückgabe korrekter kundenindividueller Nettopreise, denn die stammen aus dem ERP. In der CS Order Suite ist OCI 4.0 Teil des Standards und arbeitet direkt auf den ERP-Preisen des jeweiligen Kunden . Wie ein bestehender Shopware-Shop grundsätzlich an SAP Business One angebunden wird, vergleicht der Beitrag Shopware und SAP Business One verbinden . Was hat Amazon Business mit OCI zu tun? Amazon Business ist selbst ein Punch-Out-Anbieter: Einkäufer springen aus ihrem Beschaffungssystem – SAP Ariba, Coupa, Oracle oder Workday – in den Amazon-Business-Katalog und übernehmen den Warenkorb zurück in ihr System. Technisch ist das derselbe Mechanismus, den auch Ihr eigener OCI-Shop nutzt. Praktisch bedeutet es zweierlei: Der Einkauf Ihrer Kunden kennt Punch-Out bereits und erwartet ihn auch von Ihnen. Und Amazon Business belegt genau den Katalogplatz im Einkaufssystem, um den es geht – für Sie als Lieferant ist es damit weniger eine Schnittstelle als ein Wettbewerber. Amazon Business oder eigener OCI-Katalog? Beides schließt sich nicht aus, hat aber unterschiedliche Konsequenzen. Über Amazon Business erreichen Sie Einkäufer, die dort ohnehin bestellen – zu Amazons Bedingungen: Marktplatzgebühr je Bestellung, Wettbewerber auf derselben Produktseite, standardisierte Preislogik und eine Kundenbeziehung, die dem Marktplatz gehört. Ihr eigener Punch-Out-Katalog liegt dagegen bei Ihnen: gewachsene kundenindividuelle Nettopreise aus dem ERP , Ihr Sortiment ohne Konkurrenzangebot daneben, Ihre Rahmenverträge und keine Provision. Für erklärungsbedürftige Artikel, Kundenpreise und Rahmenverträge ist der eigene OCI-Katalog in der Regel der belastbarere Kanal; Amazon Business eignet sich eher für standardisierte C-Teile ohne individuelle Konditionen. Für welche Branchen lohnt sich eine OCI-Anbindung? Überall dort, wo wiederkehrender indirekter Bedarf an Industriekunden geliefert wird: Werkzeugbau und Formenbau, Industriebedarf und C-Teile, Arbeitsschutz, Betriebseinrichtung, Hygiene- und Reinigungsbedarf sowie Verpackung. Gemeinsames Merkmal ist ein Einkauf mit Freigabe- und Budgetprozessen, der ausschließlich im eigenen System bestellt. Wer dort keinen Punch-Out-Katalog anbietet, wird als Lieferant seltener gelistet – unabhängig von Preis und Sortiment. Was kostet eine OCI-Anbindung? In der CS Order Suite ist die OCI-Schnittstelle Teil der Software, es fällt also keine gesonderte Lizenz je Schnittstelle an. Aufwand entsteht bei der Einrichtung je Großkunde – Zugang anlegen, Datenblatt für dessen IT bereitstellen, gemeinsamer Test – und bewegt sich üblicherweise im Bereich weniger Stunden. Teuer wird OCI erfahrungsgemäß nur dort, wo es als Individualentwicklung auf ein Shopsystem aufgesetzt wird, das den Standard nicht mitbringt. 05 Technische Eckdaten Für die IT Ihrer Kunden: Standard statt Sonderweg. Die Anbindung folgt dem etablierten OCI-4.0-Standard – die IT Ihres Kunden hinterlegt Katalog-URL und Zugangsdaten, der Aufwand liegt bei wenigen Minuten. STANDARD OCI 4.0 (Punchout), Aufruf per GET oder POST. Kompatibel mit SAP SRM/ERP, Ariba (OCI-Adapter), Onventis und weiteren OCI-fähigen Systemen. AUFRUF Katalog-URL je Shop/Mandant (/oci/login ) mit USERNAME , PASSWORD , HOOK_URL , optional RETURNTARGET . RÜCKGABE JE POSITION Artikelnummer (NEW_ITEM-VENDORMAT ), EAN, Bezeichnung, Menge, ISO-Mengeneinheit, Nettopreis in EUR, Langtext – strukturiert und vollständig. Großkunden per OCI anbinden? Im Demo-Gespräch zeigen wir den Punchout-Ablauf live – vom Aufruf aus dem Einkaufssystem bis zur übernommenen Bestellung in SAP Business One. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Mehr zur CS Order Suite B2B-Shopsoftware im Überblick → CS Management & IT-Beratung GmbH B2B-Shopsoftware ERP-Anbindung FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## B2B-Schnittstellen: ERP-Anbindung, REST-API & Punchout – CS Order Suite URL: https://cs.gmbh/schnittstellen.html B2B-SCHNITTSTELLEN EN Live-Demo vereinbaren CS Order Suite · Integration B2B-Schnittstellen: Ihren Shop mit ERP, Einkauf und Automatisierung verbinden B2B-Schnittstellen verbinden Ihren Shop mit den Systemen, in denen das Geschäft tatsächlich läuft: dem eigenen ERP, dem Einkaufssystem Ihrer Kunden und den Werkzeugen für Automatisierung. Ein B2B-Shop ist nur so gut wie diese Anbindung. Die CS Order Suite ist deshalb nicht als geschlossenes System gebaut, sondern als Schicht, die sich an vorhandene Systeme andockt – mit einem fertigen Adapter für SAP Business One, OCI-Punchout für den Konzerneinkauf und einem projektbezogenen Weg für alles Weitere. Anbindung besprechen Mögliche Wege ansehen 01 Das Prinzip Das führende System bleibt, wo es ist. Die CS Order Suite spricht nicht direkt mit Ihrem ERP, sondern über einen Adapter – eine klar abgegrenzte Schicht je System. Das hat einen praktischen Grund: Stammdaten, Preise und Aufträge bleiben im ERP führend, und ein Update auf einer Seite bricht nicht die andere. Neue Systeme kommen als zusätzlicher Adapter dazu, nicht als Umbau des Shops. Keine doppelte Datenpflege Artikel, Bestände und Konditionen werden einmal im ERP gepflegt. Der Shop holt sie sich – nicht umgekehrt. Austauschbar statt verwachsen Wechselt das ERP, wird der Adapter getauscht. Shop, Sortiment und Kundenkonten bleiben bestehen. Ein Weg für jede Richtung Stammdaten kommen aus dem ERP, Aufträge gehen zurück – ohne Zwischenschritt und ohne Abtippen. 02 Anbindungswege Welche ERP-Systeme lassen sich anbinden? Für SAP Business One steht ein fertiger Adapter bereit – die Anbindungswege im Detail erklärt der Artikel SAP Business One und Onlineshop verbinden . Darüber hinaus ist die entscheidende Frage nicht der Name des Systems, sondern ob es eine erreichbare Schnittstelle hat. Diese Wege sind üblich – von unkompliziert bis aufwendig: DER DIREKTE WEG REST- oder OData-Schnittstelle Systeme mit dokumentierter REST- oder OData-Schnittstelle sind der unkomplizierteste Fall – etwa Microsoft Dynamics 365 Business Central, weclapp, Xentral oder Odoo. Der Adapter setzt direkt darauf auf. ETABLIERT SOAP oder Hersteller-SDK Ältere Systeme bieten oft SOAP-Dienste oder ein eigenes SDK. Funktioniert zuverlässig, der Adapter wird nur etwas gesprächiger. WENN NÖTIG Datenbank oder Dateiaustausch Wo keine Programmierschnittstelle existiert, bleiben Sichten auf die Datenbank oder ein geplanter Austausch per CSV, XML oder BMEcat . Nicht in Echtzeit, aber tragfähig. SCHON VORHANDEN Bestehende Middleware Läuft im Haus bereits eine Integrationsplattform, docken wir dort an, statt einen zweiten Weg aufzubauen. Welcher Weg der richtige ist, entscheidet sich am konkreten System. Die Grundlagen dazu erklärt der Wissensartikel zur ERP-Shop-Schnittstelle ; die Details der bestehenden Anbindung stehen auf der Seite zur ERP-Anbindung . Auch Verkaufskanäle lassen sich anbinden: Wie Bestellungen aus eBay, Otto, Kaufland & Co. ins ERP kommen, zeigt der eigene Beitrag dazu. Und für die häufig nachgefragte Kombination aus Shopware und SAP Business One vergleicht ein eigener Beitrag Konnektor, iPaaS und Eigenentwicklung: Schnittstelle zwischen Shopware und SAP Business One . Das Gegenstück für Shopify-Shops: Schnittstelle zwischen Shopify und SAP Business One . 03 Richtung Kunde Die zweite Schnittstelle zeigt nicht ins ERP, sondern zum Einkauf Ihrer Kunden. Große Abnehmer bestellen ausschließlich aus ihrem eigenen Einkaufssystem – wegen Freigaben, Budgets und Compliance. Der klassische Weg dorthin ist EDI mit festen Nachrichtenformaten wie EDIFACT – zuverlässig, aber je Verbindung aufwendig in Einrichtung und Pflege. Die CS Order Suite geht den im Mittelstand etablierten Weg: Über OCI 4.0 binden diese Kunden Ihren Shop als externen Katalog ein, etwa in SAP SRM, Ariba oder Onventis. Der Einkäufer sieht seine Nettopreise live aus Ihrem ERP, bestellt wie gewohnt, und die Bestellung erreicht Sie auf dem normalen Weg. Ohne diese Anbindung sind Sie für den Konzerneinkauf der Lieferant, der Doppelerfassung verursacht. OCI-Anbindung & Punch-Out-Katalog im Detail → 04 Für die IT Die REST-Schnittstelle der CS Order Suite. Die CS Order Suite ist auf Laravel-Basis API-orientiert aufgebaut – die Anbindungen greifen auf dieselben Schnittstellen zu wie die Anwendung selbst. Für ein Integrationsprojekt stellen wir die passenden Endpunkte samt Zugangsdaten bereit, abgestimmt auf den Anwendungsfall und getrennt je Mandant. Eine offen zugängliche Self-Service-API mit öffentlicher Dokumentation ist derzeit nicht Teil des Standards. DATENBEREICHE Artikel und Sortimente, Bestände, kundenindividuelle Preise und Preislisten, Kundenkonten samt Freischaltung sowie Aufträge und deren Status. FORMAT HTTPS, JSON, ressourcenorientierte Pfade. Zugriff je Mandant getrennt – ein Zugang sieht nur die Daten seines Shops. BETRIEB Hosting in Deutschland, Entwicklung und Betrieb aus einer Hand. Bei Anbindungen an Systeme im eigenen Netz klären wir den Zugangsweg gemeinsam mit Ihrer IT. 05 Automatisierung Anbindung an n8n, Make und Zapier Automatisierungsplattformen sprechen HTTP-Schnittstellen direkt an – ein eigener Connector ist dafür nicht erforderlich. Damit lassen sich die Abläufe rund um den Shop abbilden, die kein ERP übernimmt. Wir richten die Verbindung im Projekt ein und stellen die nötigen Endpunkte und Zugangsdaten bereit. Ein fertiger, veröffentlichter Connector für diese Plattformen gehört derzeit nicht zum Lieferumfang. Neue Händler melden Registriert sich ein Neukunde zur Freischaltung, geht eine Nachricht ins Team-Postfach oder als Lead ins CRM. Aufträge verteilen Bestellungen an Speditions-, Versand- oder Buchhaltungssysteme weiterreichen, die keinen eigenen Adapter haben. Auswertungen füttern Kennzahlen regelmäßig in ein Dashboard oder eine Tabelle schreiben, ohne sie im Shop nachzubauen. 06 Vor dem Gespräch Vier Angaben, und der Aufwand lässt sich einordnen. Pauschale Aufwandsangaben zu Schnittstellen sind unseriös – der Unterschied zwischen einem System mit sauberer REST-Schnittstelle und einem gewachsenen Altsystem ist erheblich. Mit diesen vier Punkten lässt sich die Richtung meist schon im ersten Gespräch benennen: Welches System, welche Version? ERP oder Warenwirtschaft, mit Versionsstand – ältere Stände haben oft andere Schnittstellen. Gibt es eine dokumentierte Schnittstelle? REST, OData, SOAP oder ein SDK – und liegt die Dokumentation vor? Welche Daten sollen synchron laufen? Artikel und Bestände sind der Standardfall; kundenindividuelle Preise, Auftragsrückschreibung und Belege kommen je nach Ziel dazu. Wo läuft das System? Aus dem Internet erreichbar oder im eigenen Netz – das entscheidet über den Zugangsweg, nicht über die Machbarkeit. 07 Häufige Fragen Fragen zu B2B-Schnittstellen und ERP-Anbindung. Was sind B2B-Schnittstellen? B2B-Schnittstellen verbinden einen Onlineshop mit den Systemen, in denen das Geschäft tatsächlich läuft: mit dem eigenen ERP für Artikel, Bestände, Preise und Aufträge, mit dem Einkaufssystem der Kunden – klassisch per EDI, im Mittelstand meist per OCI-Punchout – und mit Automatisierungs- oder Drittsystemen über REST-APIs. Die CS Order Suite bringt dafür einen fertigen SAP-Business-One-Adapter, OCI 4.0 und projektbezogene REST-Anbindungen mit. Welche Voraussetzungen muss ein ERP-System für die Anbindung erfüllen? Es braucht eine erreichbare Schnittstelle. Am unkompliziertesten ist eine dokumentierte REST- oder OData-Schnittstelle; ebenso möglich sind SOAP-Dienste, ein Hersteller-SDK, Zugriff auf Datenbanksichten oder ein geplanter Dateiaustausch per CSV, XML oder BMEcat. Zusätzlich ist zu klären, ob das System aus dem Internet erreichbar ist oder im eigenen Netz steht – das entscheidet über den Zugangsweg, nicht über die Machbarkeit. Wie greifen Integrationen auf die Daten der CS Order Suite zu? Über HTTPS und JSON auf ressourcenorientierte Pfade. Zugänglich sind Artikel und Sortimente, Bestände, kundenindividuelle Preise und Preislisten, Kundenkonten samt Freischaltung sowie Aufträge und deren Status. Der Zugriff ist je Mandant getrennt: Ein Zugang sieht nur die Daten seines Shops. Endpunkte und Zugangsdaten stellen wir im Integrationsprojekt bereit. Was ist OCI-Punchout und wann wird es gebraucht? Über OCI 4.0 binden Großkunden Ihren Shop als externen Katalog in ihr Einkaufssystem ein, etwa SAP SRM, Ariba oder Onventis. Der Einkäufer bestellt in Ihrem Shop mit seinen Konditionen, ohne sein System zu verlassen. Relevant wird das, sobald Konzerne oder öffentliche Auftraggeber zu Ihren Kunden gehören. Ablauf, unterstützte Systeme und Aufwand sind ausführlich auf der Seite zur OCI-Anbindung beschrieben. Wofür lohnt sich eine Automatisierungsplattform zusätzlich zum ERP? Für die Abläufe am Rand, die kein ERP übernimmt: eine Benachrichtigung ins Team-Postfach oder als Lead ins CRM, sobald sich ein Händler zur Freischaltung registriert; die Weitergabe von Aufträgen an Versand-, Speditions- oder Buchhaltungssysteme ohne eigenen Adapter; oder das regelmäßige Befüllen von Auswertungen. Plattformen wie n8n, Make oder Zapier sprechen die HTTP-Schnittstellen dafür direkt an. Was wird benötigt, um eine Anbindung einzuschätzen? Hilfreich sind vier Angaben: welches ERP oder Warenwirtschaftssystem im Einsatz ist und in welcher Version, ob es eine dokumentierte Schnittstelle gibt, welche Daten synchron laufen sollen und ob das System aus dem Internet erreichbar ist oder im eigenen Netz steht. Damit lässt sich der Aufwand meist im ersten Gespräch einordnen. Welches System soll angebunden werden? Nennen Sie uns Ihr ERP – im Gespräch klären wir, welcher Weg in Frage kommt und was er bedeutet. Auch dann, wenn die Antwort lautet: aufwendiger als gedacht. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Weiterlesen ERP-Anbindung im Detail → B2B-Shopsoftware im Überblick → CS Management & IT-Beratung GmbH B2B-Shopsoftware ERP-Anbindung OCI-Punchout FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## B2B-Shopsoftware für SAP Business One – CS Order Suite URL: https://cs.gmbh/b2b-shopsoftware-sap-business-one.html SAP BUSINESS ONE EN Live-Demo vereinbaren CS Order Suite · SAP Business One B2B-Shopsoftware für SAP Business One Ihr ERP kennt jeden Kunden, jede Preisliste, jeden Bestand. Ein Standard-Shopsystem kennt davon nichts – und genau daran scheitern viele B2B-Shop-Projekte. Die CS Order Suite wurde um SAP Business One herum gebaut: Das ERP bleibt führend, der Shop koppelt sich in Echtzeit an. Live-Demo vereinbaren Wie die Kopplung funktioniert 01 Das Problem Warum Standard-Shopsysteme an SAP Business One scheitern Die meisten Shopsysteme sind für den Endkundenhandel gebaut: ein Preis pro Artikel, der Shop als führendes System. Im B2B mit SAP Business One ist es genau umgekehrt – die Wahrheit liegt im ERP. Wer beides mit Exporten und nächtlichen Abgleichen verheiratet, kämpft dauerhaft an drei Fronten: Daten-Silos Artikel werden im ERP gepflegt – und im Shop noch einmal. Zwei Stammdatenwelten laufen auseinander: Beschreibungen, Einheiten, Zuordnungen. Jede Korrektur ist doppelte Arbeit, jeder Import eine Fehlerquelle. Verzögerte Preise und Bestände Batch-Synchronisation heißt: Der Shop zeigt den Stand von gestern Nacht. Der Kunde bestellt zu einem Preis, der nicht mehr gilt, oder Ware, die nicht mehr da ist – und Ihr Innendienst darf hinterhertelefonieren. Rabattstaffeln von Hand Ihr Vertrieb verhandelt Konditionen in SAP Business One: Preislisten, Sonderpreise, Staffeln je Kunde. Ein Standard-Shop kann diese Logik nicht abbilden – also wird sie im Shop nachgebaut und ist ab Tag eins veraltet. 02 Die Lösung Echtzeit-Kopplung statt Batch-Sync: SAP Business One bleibt führend Die CS Order Suite verbindet Ihren Webshop über einen fertigen Adapter mit SAP Business One. Es gibt keine zweite Stammdatenwelt: Der Shop fragt ab, was im ERP steht, und schreibt zurück, was bestellt wurde. Was Ihr Vertrieb heute verhandelt, sieht der Kunde heute im Shop. 01 Live-Preise je Kunde Kundenindividuelle Preislisten, Sonderkonditionen und Staffeln kommen direkt aus SAP Business One. Jeder Geschäftskunde sieht nach dem Login seine verhandelten Konditionen – ohne Pflege im Shop. Zu kundenindividuellen Preisen → 02 Bestände und Artikel synchron Artikel, Verfügbarkeiten und Stammdaten bleiben im ERP führend; der Shop synchronisiert sich über die Adapter-Architektur. Eine Quelle der Wahrheit, keine Importe, keine Excel-Zwischenschritte. Zur ERP-Anbindung im Detail → 03 Aufträge zurück ins ERP Jede Shop-Bestellung landet als Auftrag in SAP Business One – auch die Nachbestellung per Barcode-Scan und Bestellungen, die Großkunden per OCI-Punchout aus ihrem Einkaufssystem auslösen. OCI-Anbindung für Ihren SAP-B1-Shop → Für wen das relevant ist: Hersteller mit mehreren Marken, Großhändler mit Händlernetz und Betriebe, die SAP Business One bereits produktiv einsetzen und ihren Gewerbekunden einen Shop bieten wollen, der sich wie ihr Vertrieb verhält – nicht wie ein Katalog von gestern. Einen Überblick über alle Funktionen gibt die Seite B2B-Shopsoftware ; die Möglichkeiten im Vergleich beleuchtet der Beitrag SAP Business One und Onlineshop verbinden . 03 Häufige Fragen SAP Business One und B2B-Shop: kurz beantwortet Funktioniert die Anbindung auch mit individuellen SAP-Preislisten und Rabattstaffeln? Ja. Kundenindividuelle Preise und Preislisten kommen direkt aus SAP Business One in den Shop. Jeder Geschäftskunde sieht nach dem Login seine verhandelten Konditionen – gepflegt wird ausschließlich im ERP, nicht im Shop. Müssen Artikel und Bestände doppelt gepflegt werden? Nein. SAP Business One bleibt das führende System. Der Adapter der CS Order Suite synchronisiert Artikel, Bestände, Preise und Aufträge zwischen ERP und Webshop – eine doppelte Datenpflege entfällt. Was passiert mit Bestellungen aus dem Shop? Bestellungen laufen als Auftrag direkt zurück nach SAP Business One – ohne Medienbruch, ohne Abtippen. Die weitere Abwicklung (Lieferung, Faktura) erfolgt wie gewohnt im ERP. Lässt sich auch ein anderes ERP als SAP Business One anbinden? Die CS Order Suite nutzt eine Adapter-Architektur. Aktuell verfügbar ist der Adapter für SAP Business One; die Architektur ist darauf ausgelegt, weitere ERP-Systeme über eigene Adapter anzubinden. Ob Ihr System dazugehört, klären wir im Demo-Gespräch. Wie läuft die Einführung ab? In klaren Schritten: Demo-Gespräch und Anforderungen, Konzept (Shops, Sortimente, Preislogik, Freischaltung), ERP-Anbindung mit Tests, Go-Live. Ihr ERP bleibt dabei durchgehend das führende System; die Dauer hängt vom Umfang Ihres Projekts ab. Alle Fragen & Antworten im FAQ → Die Bestelldaten aus Shop und ERP sind auch die Grundlage für KI-gestützte Bestellprozesse mit der CS AI Suite. Zu KI-gestützten Bestellprozessen → Ihre SAP-Preislisten live im Shop sehen? Im Demo-Gespräch zeigen wir die Kopplung anhand Ihrer Anforderungen – Artikel, Konditionen, Freischaltung und der Weg der Bestellung zurück nach SAP Business One. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Mehr zur CS Order Suite B2B-Shopsoftware im Überblick → CS Management & IT-Beratung GmbH B2B-Shopsoftware ERP-Anbindung KI-Bestellprozesse Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## B2B-Onlineshop für Industriebedarf & C-Teile – CS Order Suite URL: https://cs.gmbh/b2b-onlineshop-industriebedarf.html CS ORDER SUITE EN Live-Demo vereinbaren Branchenlösung · Technischer Handel B2B-Onlineshop für Industriebedarf und C-Teile Die CS Order Suite ist eine B2B-Shopsoftware für Händler von Industriebedarf, Schrauben, Werkzeugen und Betriebsausstattung – mit ERP-Anbindung (u. a. SAP Business One), kundenindividuellen Preisen, Barcode-Nachbestellung und OCI-Punchout. Damit wird aus dem Telefon-, Fax- und E-Mail-Bestellwesen ein digitaler Bestellkanal, der Bestellungen direkt ins ERP schreibt. Live-Demo vereinbaren Funktionen ansehen 01 Die Ausgangslage Kommt Ihnen dieses Bestellwesen bekannt vor? Im technischen Handel läuft das Tagesgeschäft oft so: Stammkunden bestellen dieselben Verbrauchsartikel immer wieder – aber jede Bestellung kommt per Telefon, Fax oder E-Mail herein und wird im Innendienst von Hand ins ERP übertragen. Viele kleine Bestellungen, viel Abtipperei C-Teile wie Schrauben, Bohrer oder Verbrauchsmaterial werden häufig und in kleinen Warenkörben nachbestellt. Jeder manuelle Auftrag kostet Innendienst-Zeit – und Tippfehler landen im ERP. Konditionen stehen im ERP, nicht beim Kunden Rabattgruppen, Netto-Preislisten und Sonderkonditionen sind im ERP sauber gepflegt – aber der Kunde sieht sie nur, wenn er anruft oder der Außendienst vorbeikommt. Einkäufer erwarten digitale Wege Größere Kunden fragen nach Anbindung an ihr Einkaufssystem, jüngere Besteller erwarten Verfügbarkeit und Preis online – wer das nicht bietet, macht es dem Wettbewerb leicht. 02 Besonderheiten der Branche Was den C-Teile-Handel vom übrigen Großhandel unterscheidet C-Teile sind geringwertig, aber zahlreich: viele Positionen, kleine Warenkörbe, hohe Bestellfrequenz. Ein B2B-Shop für Schrauben, Befestigungstechnik und Betriebsbedarf muss deshalb vier Dinge besser können als ein gewöhnlicher Onlineshop. Eine Norm, hunderte Artikel Eine Sechskantschraube nach DIN 933 bzw. ISO 4017 gibt es in Dutzenden Gewinden und Längen, in den Festigkeitsklassen 8.8 oder 10.9, verzinkt, in A2 oder A4. Profi-Besteller kennen ihre Artikelnummer – sie wollen nicht durch Kategorien klicken. Darum zählen der schnelle Weg über die Artikelnummer, das Nachbestellen aus früheren Aufträgen und der Scan. Verpackungseinheit statt Stückzahl Schrauben, Muttern und Scheiben gehen in Verpackungseinheiten von 100, 200 oder 500 Stück raus, oft mit Mengenstaffeln je Abnahme. Eine verwechselte Verpackungseinheit ist im C-Teile-Handel eine der häufigsten Ursachen für Rückfragen und Retouren. Der Shop zeigt Verpackungseinheiten, Staffel- und Kundenpreise so, wie sie im ERP gepflegt sind. Nachschub im Kanban-Regal des Kunden C-Teile liegen beim Kunden in Behältern am Montageplatz oder im Lagerregal – meist nach dem Zwei-Behälter-Prinzip: Ist einer leer, wird nachbestellt. Mit Barcode-Etiketten an Behälter oder Regalfach wird daraus ein Scan mit Scanner App oder MDE-Handscanner – die Bestellung liegt Sekunden später als Auftrag im ERP. Einkauf mit Freigabegrenzen Industriekunden bestellen nicht per Zuruf: Bedarfsanforderung im SAP- oder Ariba-System, Freigabe, dann Bestellung beim gelisteten Lieferanten. Wer dort nicht als Katalog hinterlegt ist, wird bei der nächsten Lieferantenbereinigung aussortiert – deshalb gehört die OCI- bzw. cXML-Anbindung im C-Teile-Geschäft zum Pflichtprogramm. Beispielrechnung 40 Nachbestellungen pro Tag per Telefon, Fax oder E-Mail, je 5 Minuten Erfassung inklusive Rückfrage: das sind 200 Minuten täglich – bei 220 Arbeitstagen rund 730 Stunden im Jahr , fast eine halbe Stelle im Innendienst. Bei C-Teilen kommen die Erfassungskosten eines Auftrags schnell in die Nähe seines Warenwerts. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein – wir rechnen sie im Demo-Gespräch gern mit Ihnen durch. 03 Die Lösung Was die CS Order Suite für den Industriebedarf mitbringt 01 ERP führt, der Shop folgt Artikel, Bestände, Preise und Aufträge bleiben im ERP führend. Der Shop synchronisiert sich über eine Adapter-Architektur – aktuell verfügbar für SAP Business One, weitere Systeme projektbezogen über REST, OData oder Dateiaustausch. Zur ERP-Anbindung → 02 Kundenindividuelle Preise aus dem ERP Jeder Betrieb sieht nach dem Login seine verhandelten Konditionen, Rabattgruppen und Netto-Preislisten – ohne doppelte Pflege im Shop. Genau so, wie es im technischen Handel gelebt wird. Zu kundenindividuellen Preisen → 03 C-Teile nachbestellen per Barcode-Scan Ihre Kunden scannen den Barcode am Lagerregal oder Etikett – mit MDE-Handscanner oder Smartphone – und die Nachbestellung ist in Sekunden ausgelöst. Ideal für Schrauben, Werkzeuge und Verbrauchsmaterial mit fester Nachbestell-Routine. Zur Scanner App → 04 OCI-Punchout für Ihre Großkunden Einkaufsabteilungen binden Ihren Shop per OCI 4.0 als externen Katalog in ihr E-Procurement-System ein (SAP SRM, Ariba, Onventis) und übernehmen den Warenkorb mit ihren Nettopreisen – oft die Voraussetzung, um Industriekunden überhaupt zu halten. Ihr Shop als Punch-Out-Katalog → 05 Neukunden geprüft freischalten Handwerks- und Industriebetriebe registrieren sich, Sie prüfen Gewerbenachweis und Bonität und schalten frei – erst danach sind Preise sichtbar und Bestellungen möglich. Der typische B2B-Workflow, kein umgebauter Endkunden-Shop. Zum Händlerportal → 06 Ein System, mehrere Vertriebsschienen Getrennte Storefronts je Marke, Kundengruppe oder Land aus einer Installation – etwa ein Shop für Industriekunden mit Punchout-Zugang und einer für Handwerksbetriebe, zentral gepflegt. Zum Multi-Mandanten-Shopsystem → 04 Einführung Vom Faxgerät zum Bestellkanal – in klaren Schritten Ihr ERP bleibt das führende System, Ihre Konditionslogik bleibt wie sie ist – der Shop bildet beides ab. SCHRITT 1 Demo & Anforderungen Sortiment, Kundengruppen, Konditionslogik und ERP-Landschaft – wir klären im Live-Gespräch, was Ihr Bestellwesen braucht. SCHRITT 2 Konzept Wir legen Sortimente, Verpackungseinheiten und Preislogik, den Freischaltungs-Workflow und die Barcode-Etiketten für die Scan-Nachbestellung fest – abgestimmt auf Ihre Vertriebsstruktur. SCHRITT 3 ERP-Anbindung Der Adapter verbindet Shop und ERP: Artikel, Bestände, Konditionen und Aufträge werden synchronisiert und getestet. SCHRITT 4 Go-Live Ihre Kunden werden eingeladen und freigeschaltet – und bestellen ab dann digital zu ihren Konditionen, rund um die Uhr. 05 Häufige Fragen Kurz beantwortet Passt die CS Order Suite für den Schrauben- und Werkzeughandel? Ja – sie ist für genau dieses Bestellmuster gebaut: große Sortimente, hohe Bestellfrequenz, kundenindividuelle Konditionen aus dem ERP und Stammkunden, die regelmäßig dieselben Artikel nachbestellen. Welche Anforderungen ein B2B-Shop generell erfüllen sollte, zeigt die B2B-Shop-Checkliste . Wie bestellen Kunden C-Teile im Shop nach, ohne lange zu suchen? Per Scan-Nachbestellung : Barcode am Regal oder Etikett scannen, Menge bestätigen, fertig – zu den Konditionen des jeweiligen Kunden. Alternativ per Schnellerfassung mit Artikelnummern oder aus früheren Bestellungen. Können Großkunden unseren Shop an ihr Einkaufssystem anbinden? Ja, per OCI-4.0-Punchout – der Shop wird zum externen Katalog im E-Procurement-System des Kunden (SAP SRM, Ariba, Onventis), inklusive der verhandelten Nettopreise. Wie werden Verpackungseinheiten und Staffelpreise bei Schrauben im Shop abgebildet? Verpackungseinheiten, Mengenstaffeln und kundenindividuelle Preise kommen aus dem ERP (z. B. SAP Business One) und werden nach dem Login je Kunde angezeigt – ohne zweite Preispflege im Shop. Welche Verpackungseinheiten je Artikel bestellbar sind, folgt Ihrem Artikelstamm. Funktioniert die Scan-Nachbestellung mit Kanban-Behältern? Ja, für das klassische Zwei-Behälter-Prinzip: Am Behälter oder Regalfach klebt ein Etikett mit Barcode. Ist ein Behälter leer, scannt der Kunde das Etikett mit dem Smartphone (Scanner App) oder einem MDE-Handscanner, bestätigt die Menge – und die Nachbestellung liegt mit seinen Konditionen als Auftrag im ERP. Was passiert mit unseren telefonischen Bestellungen und dem Außendienst? Der Shop ersetzt beides nicht, er entlastet: Routine-Nachbestellungen laufen digital ins ERP, der Innendienst tippt weniger ab, der Außendienst gewinnt Zeit für Beratung und Neugeschäft. Alle Fragen & Antworten im FAQ → Im täglichen Einsatz: Die Carsystem SÜD GmbH betreibt ihren B2B-Onlineshop mit ERP-Anbindung auf Basis der CS Order Suite – Bestellungen laufen automatisch ins ERP. Zur Referenz mit Kundeninterview → Wie sähe das mit Ihrem Sortiment aus? In einem Demo-Gespräch zeigen wir die CS Order Suite anhand Ihrer Anforderungen – Sortiment, Konditionen, ERP-Anbindung und Scan-Nachbestellung. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH B2B-Shopsoftware Scanner-Nachbestellung SAP Business One Schnittstellen FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## B2B-Onlineshop für den Verpackungsgroßhandel – CS Order Suite URL: https://cs.gmbh/b2b-onlineshop-verpackungsgrosshandel.html CS ORDER SUITE EN Live-Demo vereinbaren Branchenlösung · Verpackungsgroßhandel B2B-Onlineshop für den Verpackungsgroßhandel Die CS Order Suite ist eine B2B-Shopsoftware für Verpackungsgroßhändler – Kartonagen, Folien, Füll- und Versandmaterial – mit ERP-Anbindung (u. a. SAP Business One), Staffel- und Kundenpreisen, Bestellvorlagen und Barcode-Nachbestellung. So wird aus Anruf, E-Mail und „Anfrage-Korb“ ein echter Bestellkanal, der Aufträge direkt ins ERP schreibt. Live-Demo vereinbaren Funktionen ansehen 01 Die Ausgangslage Bestellwesen im Verpackungshandel: viel Routine, wenig System Ihre Kunden bestellen jede Woche ähnliche Mengen – Kartons, Folien, Klebeband. Und trotzdem hängt jede Bestellung am Telefon, an der E-Mail oder am Außendienst. Regelbestellungen laufen über Zuruf Feste Liefertage und Wochenbelieferung – aber die Bestellung selbst kommt per Telefon oder E-Mail herein und wird im Innendienst von Hand erfasst, bei jedem Kunden aufs Neue. Staffeln und Konditionen nur auf Nachfrage Verpackungseinheiten, Palettenstaffeln und kundenspezifische Preise sind im ERP sauber gepflegt – der Kunde erfährt sie aber erst auf Nachfrage. Verglichen wird derweil beim Online-Wettbewerb. Anfrage statt Bestellung Ein „Anfrage-Korb“ ohne Preise und Login wirkt digital, erzeugt aber nur zusätzliche E-Mails – statt fertiger Aufträge im ERP. 02 Die Lösung Was die CS Order Suite für den Verpackungsgroßhandel mitbringt 01 ERP führt, der Shop folgt Artikel, Bestände, Staffelpreise und Aufträge bleiben im ERP führend. Der Shop synchronisiert sich über eine Adapter-Architektur – aktuell verfügbar für SAP Business One, weitere Systeme projektbezogen über REST, OData oder Dateiaustausch. Zur ERP-Anbindung → 02 Staffel- und Kundenpreise aus dem ERP Verpackungseinheiten, Mengenstaffeln und verhandelte Konditionen werden je Kunde korrekt angezeigt – nach dem Login sieht jeder Betrieb seine Preise, ohne doppelte Pflege im Shop. Zu kundenindividuellen Preisen → 03 Nachbestellen per Barcode-Scan Am Packplatz oder Lagerregal den Barcode scannen, Menge bestätigen, fertig – die Wochenbestellung ist in Minuten erledigt. Alternativ per Bestellvorlage oder aus früheren Bestellungen. Zur Scanner-Nachbestellung → 04 OCI-Punchout für Industriekunden Einkaufsabteilungen binden Ihren Verpackungskatalog per OCI 4.0 in ihr E-Procurement-System ein (SAP SRM, Ariba, Onventis) und übernehmen den Warenkorb mit ihren Nettopreisen. Mehr zum OCI-Shop → 05 Neukunden geprüft freischalten Betriebe registrieren sich, Sie prüfen und schalten frei – erst danach sind Preise sichtbar und Bestellungen möglich. Der typische B2B-Workflow, kein umgebauter Endkunden-Shop. Zum Händlerportal → 06 Ein System, mehrere Vertriebsschienen Getrennte Storefronts je Kundengruppe, Marke oder Land aus einer Installation – etwa ein Shop für Industriekunden und einer für Handel und Gewerbe, zentral gepflegt. Zum Multi-Mandanten-Shopsystem → 03 Einführung Vom Anfrage-Korb zum Bestellkanal – in klaren Schritten Ihr ERP bleibt das führende System, Ihre Staffel- und Konditionslogik bleibt wie sie ist – der Shop bildet beides ab. SCHRITT 1 Demo & Anforderungen Sortiment, Kundengruppen, Konditionslogik und ERP-Landschaft – wir klären im Live-Gespräch, was Ihr Bestellwesen braucht. SCHRITT 2 Konzept Wir legen Sortimente, Preislogik, Freischaltungs-Workflow und die Scan-Nachbestellung fest – abgestimmt auf Ihre Vertriebsstruktur. SCHRITT 3 ERP-Anbindung Der Adapter verbindet Shop und ERP: Artikel, Bestände, Konditionen und Aufträge werden synchronisiert und getestet. SCHRITT 4 Go-Live Ihre Kunden werden eingeladen und freigeschaltet – und bestellen ab dann digital zu ihren Konditionen, rund um die Uhr. 04 Häufige Fragen Kurz beantwortet Kann der Shop unsere Staffelpreise und Verpackungseinheiten abbilden? Ja. Verpackungseinheiten, Mengenstaffeln und kundenindividuelle Konditionen kommen aus dem ERP und werden je Kunde korrekt angezeigt – nach dem Login sieht jeder Betrieb seine verhandelten Preise. Wie erledigen Stammkunden ihre Wochenbestellung ohne langes Suchen? Über Bestellvorlagen, frühere Bestellungen und die Scan-Nachbestellung : Barcode am Packplatz oder Regal scannen, Menge bestätigen, fertig. Können Industriekunden unseren Katalog an ihr Einkaufssystem anbinden? Ja, per OCI-4.0-Punchout : Der Shop wird zum externen Katalog im E-Procurement-System des Kunden (SAP SRM, Ariba, Onventis) – inklusive der verhandelten Nettopreise. Ersetzt der Shop unseren Außendienst und die Tourenplanung? Nein – er entlastet beides: Routinebestellungen laufen digital ins ERP, die Belieferung bleibt wie gewohnt, und der Außendienst gewinnt Zeit für Beratung und Neugeschäft. Alle Fragen & Antworten im FAQ → Im täglichen Einsatz: Die Carsystem SÜD GmbH betreibt ihren B2B-Onlineshop mit ERP-Anbindung auf Basis der CS Order Suite – Bestellungen laufen automatisch ins ERP. Zur Referenz mit Kundeninterview → Wie sähe das mit Ihrem Sortiment aus? In einem Demo-Gespräch zeigen wir die CS Order Suite anhand Ihrer Anforderungen – Sortiment, Staffeln, ERP-Anbindung und Scan-Nachbestellung. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH B2B-Shopsoftware Scanner-Nachbestellung SAP Business One Schnittstellen FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## B2B-Onlineshop für Hygiene- & Reinigungsbedarf – CS Order Suite URL: https://cs.gmbh/b2b-onlineshop-hygiene-reinigungsbedarf.html CS ORDER SUITE EN Live-Demo vereinbaren Branchenlösung · Hygiene & Reinigung B2B-Onlineshop für Hygiene- und Reinigungsbedarf Die CS Order Suite ist eine B2B-Shopsoftware für Großhändler von Reinigungsmitteln, Hygienepapier und Verbrauchsmaterial – mit ERP-Anbindung (u. a. SAP Business One), kundenindividuellen Preisen, Zugängen je Objekt oder Filiale und Barcode-Nachbestellung. Gebäudereiniger, Pflegeeinrichtungen, Großküchen und Kommunen bestellen digital – und die Aufträge laufen direkt ins ERP. Live-Demo vereinbaren Funktionen ansehen 01 Die Ausgangslage Viele kleine Stammkunden, ein überlasteter Innendienst Im Hygiene- und Reinigungsgroßhandel bestellen hunderte bis tausende Betriebe regelmäßig dieselben Verbrauchsartikel – und fast jede Bestellung kommt per Telefon, Fax oder E-Mail. Tausende Kunden, ein Telefon Viele kleine Stammkunden bestellen im festen Rhythmus nach – jede einzelne Bestellung bindet Innendienst-Zeit für Annahme, Rückfragen und manuelle Erfassung im ERP. Dezentrale Besteller, zentrale Rechnung Objektleiter, Hausmeister und Filialen bestellen für ihre Standorte, abgerechnet wird zentral. Ohne Portal heißt das: Zettelwirtschaft, Anrufe und Missverständnisse. Kernsortimente je Kunde Gebäudereiniger und Einrichtungen arbeiten mit definierten Sortimenten je Objekt – am Telefon schwer durchzusetzen, im Shop einfach je Kunde hinterlegbar. 02 Die Lösung Was die CS Order Suite für den Hygiene-Großhandel mitbringt 01 ERP führt, der Shop folgt Artikel, Bestände, Preise und Aufträge bleiben im ERP führend. Der Shop synchronisiert sich über eine Adapter-Architektur – aktuell verfügbar für SAP Business One, weitere Systeme projektbezogen über REST, OData oder Dateiaustausch. Zur ERP-Anbindung → 02 Kundenindividuelle Preise und Sortimente Jeder Betrieb sieht nach dem Login seine verhandelten Konditionen und sein Sortiment aus dem ERP – vom Gebäudereiniger mit Objektpreisliste bis zur Kommune mit Rahmenvertrag. Zu kundenindividuellen Preisen → 03 Zugänge je Objekt oder Filiale Neukunden und zusätzliche Besteller registrieren sich, Sie prüfen und schalten frei – Objektleiter bestellen selbstständig, die Konditionen und die Abrechnung bleiben zentral geregelt. Zum Händlerportal → 04 Nachbestellen per Barcode-Scan Im Putzmittelraum oder Lager den Barcode scannen, Menge bestätigen, fertig – die Routinebestellung ist in Sekunden ausgelöst. Alternativ per Bestellvorlage oder aus früheren Bestellungen. Zur Scanner-Nachbestellung → 05 OCI-Punchout für Kliniken und Konzerne Große Einrichtungen binden Ihren Katalog per OCI 4.0 in ihr E-Procurement-System ein (SAP SRM, Ariba, Onventis) und übernehmen den Warenkorb mit ihren Nettopreisen. OCI-Anbindung für Kliniken & Konzerne → 06 Ein System, mehrere Vertriebsschienen Getrennte Storefronts je Kundengruppe oder Marke aus einer Installation – etwa ein Shop für Gebäudereiniger und einer für Pflege und Gastronomie, zentral gepflegt. Zum Multi-Mandanten-Shopsystem → 03 Einführung Vom Telefon-Bestellwesen zum Bestellkanal – in klaren Schritten Ihr ERP bleibt das führende System, Ihre Konditions- und Sortimentslogik bleibt wie sie ist – der Shop bildet beides ab. SCHRITT 1 Demo & Anforderungen Sortiment, Kundengruppen, Konditionslogik und ERP-Landschaft – wir klären im Live-Gespräch, was Ihr Bestellwesen braucht. SCHRITT 2 Konzept Wir legen Sortimente, Preislogik, Freischaltungs-Workflow und die Scan-Nachbestellung fest – abgestimmt auf Ihre Vertriebsstruktur. SCHRITT 3 ERP-Anbindung Der Adapter verbindet Shop und ERP: Artikel, Bestände, Konditionen und Aufträge werden synchronisiert und getestet. SCHRITT 4 Go-Live Ihre Kunden werden eingeladen und freigeschaltet – und bestellen ab dann digital zu ihren Konditionen, rund um die Uhr. 04 Häufige Fragen Kurz beantwortet Können Objektleiter und Filialen mit eigenen Zugängen bestellen? Ja. Jeder Besteller bekommt einen eigenen, von Ihnen freigeschalteten Zugang über das Händlerportal – bestellt wird dezentral je Objekt oder Filiale, Konditionen und Abrechnung bleiben zentral. Sieht jeder Kunde seine eigenen Preise und sein Sortiment? Ja. Kundenindividuelle Preise , Rabattgruppen und Kernsortimente kommen aus dem ERP und gelten nach dem Login automatisch – ohne doppelte Pflege im Shop. Wie funktioniert die Nachbestellung im Putzmittelraum? Per Scan-Nachbestellung : Barcode am Regal oder Etikett mit dem Smartphone oder MDE-Handscanner scannen, Menge bestätigen – die Bestellung läuft zu den Konditionen des Kunden ins ERP. Können Kliniken oder Kommunen ihr Einkaufssystem anbinden? Ja, per OCI-4.0-Punchout : Der Shop wird zum externen Katalog im E-Procurement-System des Kunden (SAP SRM, Ariba, Onventis) – inklusive der vereinbarten Nettopreise. Alle Fragen & Antworten im FAQ → Im täglichen Einsatz: Die Carsystem SÜD GmbH betreibt ihren B2B-Onlineshop mit ERP-Anbindung auf Basis der CS Order Suite – Bestellungen laufen automatisch ins ERP. Zur Referenz mit Kundeninterview → Wie sähe das mit Ihren Kunden aus? In einem Demo-Gespräch zeigen wir die CS Order Suite anhand Ihrer Anforderungen – Kundengruppen, Objektzugänge, ERP-Anbindung und Scan-Nachbestellung. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH B2B-Shopsoftware Scanner-Nachbestellung SAP Business One Schnittstellen FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## B2B-Onlineshop für Bauchemie & Baustoffe – CS Order Suite URL: https://cs.gmbh/b2b-onlineshop-bauchemie-baustoffe.html CS ORDER SUITE EN Live-Demo vereinbaren Branchenlösung · Bauchemie & Baustoffe B2B-Onlineshop für Bauchemie und Baustoffe Die CS Order Suite ist eine B2B-Shopsoftware für Hersteller und Händler von Bauchemie, Beschichtungen und Baustoffen – mit ERP-Anbindung (u. a. SAP Business One), getrennten Preisen für Wiederverkäufer und Verarbeiter, Freischaltungs-Workflow und mobiler Bestellung. Bestellungen von Handel und Baustelle laufen direkt ins ERP. Live-Demo vereinbaren Funktionen ansehen 01 Die Ausgangslage Zwei Kundenwelten, ein analoges Bestellwesen Wiederverkäufer, Verarbeiter, Objektkunden – jede Gruppe hat eigene Konditionen und Sortimente. Und trotzdem läuft die Bestellung meist über Telefon, E-Mail oder den Außendienst. Handel und Verarbeiter brauchen Verschiedenes Wiederverkäufer bestellen palettenweise mit Händlerkonditionen, Verarbeiter gebindeweise zum Objektpreis – am Telefon ist die richtige Preisfindung fehleranfällig und langsam. Bestellt wird von der Baustelle Verarbeiter bestellen unterwegs, abends oder am Wochenende – genau dann, wenn der Innendienst nicht besetzt ist. Die Bestellung wartet bis zum nächsten Morgen. Der Außendienst als Bestellblock Besuche enden als Bestellzettel, die später abgetippt werden. Zeit, die für Beratung, Objektgeschäft und Neukunden fehlt. 02 Die Lösung Was die CS Order Suite für Bauchemie und Baustoffe mitbringt 01 ERP führt, der Shop folgt Artikel, Bestände, Preise und Aufträge bleiben im ERP führend. Der Shop synchronisiert sich über eine Adapter-Architektur – aktuell verfügbar für SAP Business One, weitere Systeme projektbezogen über REST, OData oder Dateiaustausch. Zur ERP-Anbindung → 02 Getrennte Preise je Kundengruppe Wiederverkäufer sehen Händlerkonditionen, Verarbeiter ihre Objekt- und Nettopreise – alles aus dem ERP, nach dem Login automatisch richtig, ohne doppelte Pflege. Zu kundenindividuellen Preisen → 03 Getrennte Shops für Marken und Kundengruppen Das Channel-Konzept erzeugt aus einer Installation getrennte Storefronts – etwa je Marke oder Eigenmarke, oder ein Shop für den Handel und einer für Verarbeiter, zentral gepflegt. Zum Multi-Mandanten-Shopsystem → 04 Mobil bestellen, auch von der Baustelle Der Shop läuft im Browser auf jedem Smartphone – Verarbeiter bestellen abends oder direkt vom Objekt aus nach, per Suche, Bestellvorlage oder Barcode-Scan auf dem Gebinde. Zur Scanner-Nachbestellung → 05 Neukunden geprüft freischalten Betriebe registrieren sich, Sie prüfen Gewerbenachweis und Konditionen und schalten frei – erst danach sind Preise sichtbar und Bestellungen möglich. Zum Händlerportal → 06 OCI-Punchout für Großkunden Baukonzerne und Industriekunden binden Ihren Katalog per OCI 4.0 in ihr E-Procurement-System ein (SAP SRM, Ariba, Onventis) und übernehmen den Warenkorb mit ihren Nettopreisen. So wird Ihr Shop zum OCI-Shop → 03 Einführung Vom Bestellzettel zum Bestellkanal – in klaren Schritten Ihr ERP bleibt das führende System, Ihre Preis- und Kundengruppenlogik bleibt wie sie ist – der Shop bildet beides ab. SCHRITT 1 Demo & Anforderungen Sortiment, Kundengruppen, Konditionslogik und ERP-Landschaft – wir klären im Live-Gespräch, was Ihr Bestellwesen braucht. SCHRITT 2 Konzept Wir legen Sortimente, Preislogik, Freischaltungs-Workflow und die Scan-Nachbestellung fest – abgestimmt auf Ihre Vertriebsstruktur. SCHRITT 3 ERP-Anbindung Der Adapter verbindet Shop und ERP: Artikel, Bestände, Konditionen und Aufträge werden synchronisiert und getestet. SCHRITT 4 Go-Live Ihre Kunden werden eingeladen und freigeschaltet – und bestellen ab dann digital zu ihren Konditionen, rund um die Uhr. 04 Häufige Fragen Kurz beantwortet Können wir Wiederverkäufer und Verarbeiter getrennt bedienen? Ja. Über Kundengruppen und das Channel-Konzept bekommt jede Gruppe ihre eigenen Preise, Sortimente und auf Wunsch einen eigenen Storefront – aus einer Installation. Funktioniert die Bestellung auch mobil von der Baustelle? Ja. Der Shop läuft im Browser auf jedem Smartphone – inklusive Barcode-Scan auf dem Gebinde, Bestellvorlagen und früheren Bestellungen. Wir arbeiten mit SAP Business One – passt das? Ja. Für SAP Business One gibt es einen fertigen Adapter : Artikel, Bestände, Preise und Aufträge bleiben synchron, das ERP bleibt führend. Wie stellen wir sicher, dass nur Gewerbekunden bestellen? Über den Freischaltungs-Workflow : Betriebe registrieren sich, Sie prüfen und schalten frei – erst danach sind Preise sichtbar und Bestellungen möglich. Alle Fragen & Antworten im FAQ → Im täglichen Einsatz: Die Carsystem SÜD GmbH betreibt ihren B2B-Onlineshop mit ERP-Anbindung auf Basis der CS Order Suite – Bestellungen laufen automatisch ins ERP. Zur Referenz mit Kundeninterview → Wie sähe das mit Ihren Kundengruppen aus? In einem Demo-Gespräch zeigen wir die CS Order Suite anhand Ihrer Anforderungen – Kundengruppen, Marken, ERP-Anbindung und mobile Bestellung. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH B2B-Shopsoftware Scanner-Nachbestellung SAP Business One Schnittstellen FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## B2B-Onlineshop für Gastro- & Fleischereibedarf – CS Order Suite URL: https://cs.gmbh/b2b-onlineshop-gastro-fleischereibedarf.html CS ORDER SUITE EN Live-Demo vereinbaren Branchenlösung · Gastro- & Fleischereibedarf B2B-Onlineshop für Gastro- und Fleischereibedarf Die CS Order Suite ist eine B2B-Shopsoftware für Großhändler von Gastronomie-, Metzgerei- und Großküchenbedarf – Gewürze, Verpackung, Arbeitsgeräte, Hygiene – mit ERP-Anbindung (u. a. SAP Business One), kundenindividuellen Preisen, Bestellvorlagen und Barcode-Nachbestellung. Ihre Kunden bestellen rund um die Uhr, die Aufträge laufen direkt ins ERP. Live-Demo vereinbaren Funktionen ansehen 01 Die Ausgangslage Große Sortimente, Telefon-Stoßzeiten, Papierkataloge Metzgereien, Küchen und Betriebe bestellen ihr eingespieltes Sortiment immer wieder nach – aber der Weg dorthin führt über Papierkatalog, Anruf und Abtipperei. Bestellt wird, wenn Sie zu haben Küchen und Metzgereien bestellen früh am Morgen oder nach Feierabend – genau dann, wenn der Innendienst nicht besetzt ist. Die Bestellung wartet, der Kunde auch. Riesensortiment im Papierkatalog Zehntausende Artikel als Katalog oder PDF: Der Kunde ruft mit Seitenzahlen an, der Innendienst sucht, tippt ab – und Übertragungsfehler landen im ERP. Stammkunden, Stammsortiment Jeder Betrieb bestellt sein eingespieltes Sortiment nach – die ideale Voraussetzung für Bestellvorlagen und Scan. Heute ist es Telefonroutine. 02 Die Lösung Was die CS Order Suite für den Gastro-Großhandel mitbringt 01 ERP führt, der Shop folgt Artikel, Bestände, Preise und Aufträge bleiben im ERP führend. Der Shop synchronisiert sich über eine Adapter-Architektur – aktuell verfügbar für SAP Business One, weitere Systeme projektbezogen über REST, OData oder Dateiaustausch. Zur ERP-Anbindung → 02 Kundenindividuelle Preise aus dem ERP Jeder Betrieb sieht nach dem Login seine verhandelten Konditionen und Preislisten – vom Wochenmarkt-Metzger bis zur Großküche mit Rahmenvertrag, ohne doppelte Pflege. Zu kundenindividuellen Preisen → 03 Bestellen rund um die Uhr Der Shop hat keine Öffnungszeiten: Bestellt wird um 5 Uhr vor dem Wursten oder um 23 Uhr nach dem Service – die Aufträge liegen morgens fertig im ERP. Zur B2B-Shopsoftware im Überblick → 04 Große Sortimente, schnelle Wege Suche, Bestellvorlagen, frühere Bestellungen und Barcode-Scan im Lager oder an der Theke – so wird aus zehntausenden Artikeln eine Bestellung in Minuten. Zur Scanner-Nachbestellung → 05 Neukunden geprüft freischalten Betriebe registrieren sich, Sie prüfen und schalten frei – erst danach sind Preise sichtbar und Bestellungen möglich. Der typische B2B-Workflow, kein Endkunden-Shop. Zum Händlerportal → 06 OCI-Punchout für Großkunden Kliniken, Kantinenbetreiber und Hotelgruppen binden Ihren Katalog per OCI 4.0 in ihr Einkaufssystem ein (SAP SRM, Ariba, Onventis) und übernehmen den Warenkorb mit ihren Nettopreisen. Punch-Out-Katalog einrichten → 03 Einführung Vom Papierkatalog zum Bestellkanal – in klaren Schritten Ihr ERP bleibt das führende System, Ihre Konditionslogik bleibt wie sie ist – der Shop bildet beides ab. SCHRITT 1 Demo & Anforderungen Sortiment, Kundengruppen, Konditionslogik und ERP-Landschaft – wir klären im Live-Gespräch, was Ihr Bestellwesen braucht. SCHRITT 2 Konzept Wir legen Sortimente, Preislogik, Freischaltungs-Workflow und die Scan-Nachbestellung fest – abgestimmt auf Ihre Vertriebsstruktur. SCHRITT 3 ERP-Anbindung Der Adapter verbindet Shop und ERP: Artikel, Bestände, Konditionen und Aufträge werden synchronisiert und getestet. SCHRITT 4 Go-Live Ihre Kunden werden eingeladen und freigeschaltet – und bestellen ab dann digital zu ihren Konditionen, rund um die Uhr. 04 Häufige Fragen Kurz beantwortet Können unsere Kunden außerhalb der Geschäftszeiten bestellen? Ja – der Shop hat keine Öffnungszeiten. Bestellungen von früh morgens oder spät abends liegen am nächsten Morgen fertig erfasst im ERP, ohne Telefonannahme und Abtipperei. Wie finden sich Kunden in einem Sortiment mit zehntausenden Artikeln zurecht? Über Suche, Bestellvorlagen und frühere Bestellungen – und per Scan-Nachbestellung : Barcode im Lager oder an der Theke scannen, Menge bestätigen, fertig. Sieht jeder Betrieb seine eigenen Preise? Ja. Kundenindividuelle Preise und Preislisten kommen aus dem ERP und gelten nach dem Login automatisch – ohne doppelte Pflege im Shop. Können Großkunden wie Kliniken oder Hotelgruppen ihr Einkaufssystem anbinden? Ja, per OCI-4.0-Punchout : Der Shop wird zum externen Katalog im E-Procurement-System des Kunden (SAP SRM, Ariba, Onventis) – inklusive der vereinbarten Nettopreise. Alle Fragen & Antworten im FAQ → Im täglichen Einsatz: Die Carsystem SÜD GmbH betreibt ihren B2B-Onlineshop mit ERP-Anbindung auf Basis der CS Order Suite – Bestellungen laufen automatisch ins ERP. Zur Referenz mit Kundeninterview → Wie sähe das mit Ihrem Sortiment aus? In einem Demo-Gespräch zeigen wir die CS Order Suite anhand Ihrer Anforderungen – Sortiment, Kundenpreise, ERP-Anbindung und Bestellvorlagen. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH B2B-Shopsoftware Scanner-Nachbestellung SAP Business One Schnittstellen FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## KI-gestützte Bestellprozesse im Großhandel – CS AI Suite URL: https://cs.gmbh/ki-bestellprozesse-grosshandel.html KI-BESTELLPROZESSE EN Live-Demo vereinbaren CS AI Suite · Großhandel KI-gestützte Bestellprozesse im Großhandel In Ihren Bestelldaten steckt, was Ihre Kunden brauchen und wann. Im Tagesgeschäft bleibt dieses Wissen meist ungenutzt – nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil niemand Zeit hat, es auszuwerten. Genau hier setzt die CS AI Suite an: Sie übernimmt die Routine, damit Ihr Team entscheidet statt sucht. Live-Demo vereinbaren Anwendungsfälle ansehen 01 Anwendungsfälle Vier Stellen im Bestellprozess, an denen KI heute konkret hilft Keine Zauberei, sondern Handwerk: Die Module der CS AI Suite setzen dort an, wo im Großhandel täglich Zeit und Chancen verloren gehen. BESTELLMUSTER Bedarf aus Bestelldaten erkennen Welche Kunden was in welchem Rhythmus bestellen, steht längst in Ihren Daten. CS AI Marketing macht daraus gezielte, wiederkehrende Ansprache – passend zum Bedarf, statt Gießkanne. PROAKTIVE ANSPRACHE Kein Lead bleibt liegen Anfragen kommen über Telefon, Messe und Mail – und versickern. CS AI Sales sammelt jeden Kontakt an einem Ort, erinnert ans Nachfassen und macht Übergaben zwischen Innen- und Außendienst sichtbar. PRODUKTWISSEN Antworten am Telefon und am Tresen Artikel, Alternativen, Abläufe: CS AI Knowledge bündelt das Wissen des Betriebs zentral und durchsuchbar – jeder im Team findet die richtige Antwort sofort, unabhängig davon, wer gerade da ist. ABLÄUFE Status statt Zurufe Wer arbeitet woran, was steht als Nächstes an? CS AI Operations bündelt operative Abläufe mit klaren Verantwortlichkeiten und sichtbarem Status – weniger Abstimmung, mehr Durchsatz. 02 Rollenteilung Was die KI übernimmt – und was beim Menschen bleibt Im B2B entscheidet die Beziehung. Deshalb ist die Rollenteilung bewusst konservativ: Die KI arbeitet zu, der Mensch entscheidet. Die KI: Routine Sammeln, sortieren, erinnern, vorschlagen. Bestelldaten auswerten, Wissen auffindbar machen, Termine und Nachfass-Aufgaben im Blick behalten – zuverlässig und ohne Ermüdung. Der Mensch: Entscheidung Preise, Angebote, Sonderfälle und die Beziehung zum Kunden bleiben bei Ihrem Team. Die KI liefert die Vorlage – ob und wie sie genutzt wird, entscheidet der Mensch, der den Kunden kennt. Die Daten: Ihre Grundlage sind Ihre eigenen Geschäftsdaten – Bestellhistorien, Produkt- und Prozesswissen. Kein Zukauf fremder Datenquellen, keine Abhängigkeit von Annahmen Dritter. 03 Zusammenspiel Die CS Order Suite liefert die Daten, die KI macht etwas daraus KI ist nur so gut wie ihre Datengrundlage. Genau hier spielt die Kombination ihre Stärke aus: Die CS Order Suite erzeugt im Tagesgeschäft strukturierte, saubere Bestelldaten – ob per Shop-Login, Barcode-Scan oder OCI-Punchout aus dem Einkaufssystem des Kunden. Jede Bestellung landet als Beleg im ERP (SAP Business One ). Auf dieser Grundlage setzen die KI-Module auf: Bestellmuster werden sichtbar, Kundenansprache wird gezielt statt zufällig, und Ihr Team beantwortet Produktfragen, ohne den Kollegen mit 20 Jahren Erfahrung zu unterbrechen. Beides ist unabhängig voneinander nutzbar – zusammen entsteht ein durchgängiger Datenfluss vom Bestellklick bis zur nächsten Kundenansprache. 04 Häufige Fragen KI im Bestellprozess: kurz beantwortet Ersetzt die KI unseren Vertrieb oder Innendienst? Nein. Die Module der CS AI Suite übernehmen Routine: sammeln, sortieren, erinnern, vorschlagen. Preisentscheidungen, Angebote und die Kundenbeziehung bleiben beim Menschen – die KI sorgt dafür, dass nichts liegen bleibt und Informationen da sind, wenn sie gebraucht werden. Welche Daten nutzt die CS AI Suite? Die Grundlage sind Ihre eigenen Geschäftsdaten – insbesondere die Bestelldaten Ihrer Kunden sowie Ihr Produkt- und Prozesswissen. Genau daraus entstehen gezielte, wiederkehrende Kundenansprache und schnelle Antworten im Tagesgeschäft. Brauchen wir dafür die CS Order Suite? Nein. Die CS AI Suite ist eine eigenständige Plattform aus einzeln nutzbaren Modulen. In Kombination mit der CS Order Suite entsteht allerdings ein durchgängiger Datenfluss: Der Shop liefert strukturierte Bestelldaten, auf denen die KI-Module aufsetzen. Wie starten wir mit KI im Bestellprozess? Mit einem unverbindlichen Demo-Gespräch. Darin klären wir, wo in Ihrem Tagesgeschäft Routine liegen bleibt – Nachfassen, Kundenansprache, Produktfragen – und welches Modul dort zuerst ansetzt. Die Module sind einzeln einführbar und werden sukzessive ausgebaut. Alle Module der CS AI Suite ansehen → Wo bleibt bei Ihnen Routine liegen? Im Gespräch schauen wir auf Ihr Tagesgeschäft – Nachfassen, Kundenansprache, Produktwissen – und klären, welches Modul zuerst spürbar entlastet. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Passend dazu B2B-Shop für SAP Business One → CS Management & IT-Beratung GmbH B2B-Shopsoftware SAP Business One FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## FAQ zur B2B-Shopsoftware CS Order Suite – häufige Fragen URL: https://cs.gmbh/faq.html FAQ EN Live-Demo vereinbaren Fragen & Antworten Häufige Fragen zur B2B-Shopsoftware CS Order Suite Diese FAQ-Seite beantwortet die häufigsten Fragen zur B2B-Shopsoftware CS Order Suite – von der ERP-Anbindung über Multi-Shop-Betrieb und kundenindividuelle Preise bis zu Kosten und Einstieg. Alle Antworten sind kurz, direkt und vollständig ohne Klicks lesbar. 01 Grundlagen Was steckt hinter der CS Order Suite? Was ist die CS Order Suite? Die CS Order Suite ist eine mandantenfähige B2B-Shopsoftware für Hersteller und Großhändler – mit SAP-Business-One-Anbindung, kundenindividuellen Preisen aus dem ERP, Händlerportal mit Freischaltung, OCI-Punchout und Nachbestellung per Barcode-Scan. Entwickelt von der CS Management & IT-Beratung GmbH aus Deggendorf auf Laravel-Basis. Sie betreibt einen oder mehrere Marken-Shops aus einer Installation und synchronisiert Artikel, Bestände, kundenindividuelle Preise und Aufträge mit dem ERP-System des Anbieters. Geschäftskunden bestellen nach dem Login zu ihren verhandelten Konditionen – auf Wunsch auch per Barcode-Scanner. Für wen ist die CS Order Suite gedacht? Die CS Order Suite richtet sich an mittelständische Hersteller und Großhändler im DACH-Raum, die einen Händler- oder Werkstattshop mit ERP-Integration brauchen. Typische Anwender möchten mehrere Marken, Länder oder Kundengruppen über eigene Storefronts bedienen und dabei Sortiment, Preise und Aufträge zentral in einer Installation pflegen. 02 ERP-Anbindung Wie arbeitet die CS Order Suite mit dem ERP zusammen? Welche ERP-Systeme lassen sich anbinden? Die CS Order Suite bindet ERP-Systeme über eine Adapter-Architektur an; aktuell verfügbar ist der Adapter für SAP Business One. Er synchronisiert Artikel, Bestände, kundenindividuelle Preise und Aufträge zwischen ERP und Shop. Die Architektur ist darauf ausgelegt, weitere Systeme anzubinden – welche Wege dafür in Frage kommen, zeigt die Übersicht der B2B-Schnittstellen . Unterstützt die CS Order Suite OCI-Punchout für E-Procurement-Systeme? Ja. Über die OCI-Schnittstelle (OCI 4.0, Punchout) binden Großkunden Ihren Shop als externen Katalog in ihr Einkaufssystem ein – etwa SAP SRM, Ariba oder Onventis. Der Einkäufer stellt den Warenkorb mit seinen Nettopreisen zusammen und übernimmt alle Positionen strukturiert zurück in den eigenen Beschaffungsprozess. Sie schalten OCI je Kunde frei. Wie funktioniert die SAP-Business-One-Anbindung? Der SAP-Business-One-Adapter der CS Order Suite hält Artikel, Bestände, kundenindividuelle Preise und Aufträge zwischen SAP Business One und dem Shop synchron. Stammdaten und Konditionen pflegen Sie wie gewohnt im ERP; der Shop zeigt sie an, und Bestellungen laufen als Aufträge automatisch zurück ins ERP. Eine doppelte Datenpflege entfällt damit vollständig. Wir setzen ein anderes ERP als SAP Business One ein – geht das trotzdem? In der Regel ja. Entscheidend ist nicht der Name des Systems, sondern ob es eine erreichbare Schnittstelle hat. Am unkompliziertesten sind Systeme mit dokumentierter REST- oder OData-Schnittstelle; möglich sind auch SOAP, ein Hersteller-SDK, Zugriff auf Datenbanksichten oder ein geplanter Dateiaustausch per CSV, XML oder BMEcat. Die Anbindung erfolgt dann über einen projektbezogenen Adapter – eine Übersicht aller Wege steht auf der Seite B2B-Schnittstellen . Hat die CS Order Suite eine REST-Schnittstelle? Die CS Order Suite ist auf Laravel-Basis API-orientiert aufgebaut: Anbindungen greifen über HTTPS und JSON auf Artikel, Bestände, Preise, Kundenkonten und Aufträge zu, getrennt je Mandant. Für ein Integrationsprojekt stellen wir die passenden Endpunkte samt Zugangsdaten bereit. Eine offen zugängliche Self-Service-API mit öffentlicher Dokumentation ist derzeit nicht Teil des Standards. 03 Shops, Preise & Kunden Wie funktionieren Shops, Preise und Freischaltung? Kann ich mehrere Shops oder Marken mit einer Installation betreiben? Ja, die CS Order Suite betreibt über ihr Channel-Konzept mehrere Marken-Storefronts aus einer einzigen Installation. Für jede Marke, jedes Land oder jede Kundengruppe lässt sich ein eigener Shop mit eigenem Design und eigenem Sortiment aufsetzen. Gepflegt wird alles zentral – neue Kanäle erfordern also keine zweite Systemlandschaft. Sieht jeder Kunde seine eigenen Preise? Ja, jeder Geschäftskunde sieht nach dem Login seine verhandelten Konditionen. Die CS Order Suite übernimmt kundenindividuelle Preise und Preislisten direkt aus dem ERP-System, sodass im Shop exakt die Konditionen gelten, die dort hinterlegt sind. Ohne Login und Freischaltung zeigt der Shop keine Preise an. Wie werden Neukunden freigeschaltet? Die CS Order Suite führt Neukunden durch einen Freischaltungs-Workflow: Sie registrieren sich im Shop, der Anbieter prüft die Anfrage, und erst nach der Freischaltung werden Preise sichtbar und Bestellungen möglich. Dieses Vorgehen ist im B2B üblich und stellt sicher, dass Konditionen nur geprüfte Geschäftskunden erreichen. 04 Sprachen, Kosten & Produkte Was ist sonst noch wichtig zu wissen? Welche Barcode-Scanner unterstützt die CS Order Suite? Die CS Order Suite läuft auf MDE-Handscannern direkt im Browser – produktiv im Einsatz aktuell mit Honeywell-Geräten. Für das Smartphone gibt es zusätzlich die Scanner App; weil die Scanner-Oberfläche browserbasiert ist, lassen sich auch Geräte anderer Hersteller ohne Installation anbinden. Welche Hardware zu Ihrem Betrieb passt, klären wir im Demo-Gespräch. Welche Sprachen unterstützt die CS Order Suite? Die CS Order Suite unterstützt Deutsch, Englisch und Chinesisch (DE/EN/ZH) in einer Installation. Internationale Händler und Niederlassungen lassen sich damit über denselben Shop oder über eigene Sprach-Channels bedienen. Inhalte und Sortimente pflegen Sie zentral – für die Mehrsprachigkeit braucht es kein zweites System. Was kostet die CS Order Suite? Die Preise für die CS Order Suite nennen wir auf Anfrage, weil sie vom Projektumfang abhängen – etwa von der Zahl der Shops, dem Umfang der ERP-Anbindung und individuellen Anforderungen. In einem unverbindlichen Demo-Gespräch klären wir Bedarf und Rahmen; anschließend erhalten Sie ein konkretes Angebot. Termine buchen Sie direkt über die Online-Terminbuchung auf cs.gmbh/termin. Worin unterscheidet sich die CS Order Suite von der CS AI Suite? Die CS Order Suite ist die B2B-Shopsoftware: Sie betreibt die Marken-Shops, bindet das ERP an, zeigt kundenindividuelle Preise, steuert die Freischaltung von Neukunden und ermöglicht die Nachbestellung per Barcode-Scanner. Die CS AI Suite ist eine eigenständige, modulare KI-Software, die das Tagesgeschäft ergänzt. Beide Produkte teilen sich Login und Daten. Lässt sich die CS Order Suite mit n8n, Make oder Zapier verbinden? Ja. Automatisierungsplattformen sprechen HTTP-Schnittstellen direkt an, ein eigener Connector ist dafür nicht erforderlich. Damit lassen sich Abläufe rund um den Shop abbilden, die kein ERP übernimmt – etwa eine Benachrichtigung bei neuen Händlerregistrierungen, die Weitergabe von Aufträgen an Versand- oder Buchhaltungssysteme oder das Befüllen von Auswertungen. Wir richten die Verbindung im Projekt ein. Ein fertiger, veröffentlichter Connector für diese Plattformen gehört derzeit nicht zum Lieferumfang. Mehr dazu auf der Seite B2B-Schnittstellen . 05 Einsatz & Einstieg Wie geht es konkret los? Ist die CS Order Suite für Werkstatt- und Händlershops geeignet? Ja, die CS Order Suite ist genau für Händler- und Werkstattshops mit ERP-Integration konzipiert. Werkstätten und Fachhändler bestellen nach dem Login zu ihren verhandelten Konditionen, sehen aktuelle Bestände und lösen Aufträge aus, die direkt im ERP des Anbieters landen. Über das Channel-Konzept bekommt jede Zielgruppe bei Bedarf einen eigenen Shop. Wie starte ich mit der CS Order Suite? Der Einstieg beginnt mit einem unverbindlichen Demo-Gespräch, das Sie direkt online bei Christian Stockerl buchen. Darin erleben Sie die CS Order Suite live und klären, wie ERP-Anbindung, Shops und Freischaltungs-Workflow zu Ihrem Betrieb passen. Anschließend erhalten Sie ein Angebot, das auf Ihren Umfang zugeschnitten ist. 06 Mehr zur CS Order Suite Wo finde ich mehr Details? B2B-Shopsoftware im Überblick → ERP-Anbindung → Multi-Mandanten-Shopsystem → Kundenindividuelle Preise → Händlerportal → Mehrsprachiger B2B-Shop → Wissen: Was kostet ein B2B-Onlineshop? → Wissen: ERP-Shop-Schnittstelle → Kontakt → Ihre Frage war nicht dabei? Im Demo-Gespräch beantworten wir alles Weitere – direkt am System und bezogen auf Ihren Betrieb, Ihre Marken und Ihr ERP. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Was kostet ein B2B-Onlineshop? Kostenfaktoren im Überblick URL: https://cs.gmbh/wissen-b2b-onlineshop-kosten.html WISSEN · B2B-SHOP-KOSTEN EN Live-Demo vereinbaren Wissen · Ratgeber Was kostet ein B2B-Onlineshop? Die Kosten eines B2B-Onlineshops hängen im Wesentlichen von vier Faktoren ab: dem Lizenzmodell der Shopsoftware, dem Umfang der ERP-Integration, dem Grad der Individualisierung und dem laufenden Betrieb. Eine pauschale Zahl gibt es nicht — belastbar wird eine Kalkulation erst, wenn diese vier Punkte für den konkreten Anwendungsfall geklärt sind. Dieser Ratgeber zeigt, aus welchen Bausteinen sich die Gesamtkosten zusammensetzen, welche Lizenzmodelle es gibt und welche Anforderungen im B2B das Budget besonders beeinflussen. Die kurze Antwort Was ein B2B-Onlineshop kostet, bestimmen vier Faktoren: das Lizenzmodell (SaaS-Miete, Kauflizenz oder Individualentwicklung), die Tiefe der ERP-Integration, der Grad der Individualisierung und der laufende Betrieb. Eine belastbare Zahl gibt es erst, wenn diese vier Punkte für den konkreten Fall geklärt sind – ein Pauschalpreis ohne Blick auf das ERP ist geraten. 01 Kostenblöcke Welche Kostenblöcke gibt es? Unabhängig vom Anbieter setzt sich ein B2B-Shop-Projekt aus fünf wiederkehrenden Kostenblöcken zusammen. Wer Angebote vergleicht, sollte alle fünf einzeln abfragen — sonst vergleicht man Äpfel mit Birnen. Kostenblock Was dahintersteckt Lizenz / Miete Das Nutzungsrecht an der Shopsoftware — als einmalige Kauflizenz oder laufende Miete. Die Höhe richtet sich nach Funktionsumfang, Anzahl der Shops bzw. Mandanten und dem Nutzungsmodell. Implementierung Einrichtung und Konfiguration: Sortiment, Kundengruppen, Bestellprozesse und Workflows werden abgebildet. Der Aufwand steigt mit jeder individuellen Anforderung. ERP-Schnittstelle Die Anbindung an das Warenwirtschaftssystem: Artikel, Bestände, Preise und Aufträge müssen synchron laufen. Je nach ERP und Datenqualität einer der größten Einzelposten im Projekt. Design & Content Anpassung an das eigene Corporate Design sowie Produktdaten, Bilder und Texte. Bei mehreren Marken-Shops fällt dieser Block entsprechend mehrfach an. Betrieb & Wartung Hosting, Updates, Support und Weiterentwicklung nach dem Go-live. Dieser laufende Block wird in Kalkulationen am häufigsten unterschätzt. 02 Lizenzmodelle Welche Lizenzmodelle gibt es? Drei Modelle bestimmen den Markt: SaaS-Miete, Kauflizenz und Individualentwicklung. Welches wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom Planungshorizont und der Zahl der Sonderanforderungen ab — nicht vom Einstiegspreis allein. Modell Kostenstruktur Zu beachten SaaS-Miete Laufende Gebühr, geringe Anfangsinvestition; Updates und Betrieb sind meist enthalten. Gebühren summieren sich über die Jahre; tiefe Individualisierung und spezielle B2B-Prozesse sind nicht in jedem System möglich. Kauflizenz Einmalige Lizenz plus laufende Wartung; langfristig gut kalkulierbar. Höhere Anfangsinvestition; Betrieb, Updates und Weiterentwicklung müssen vertraglich geregelt oder selbst organisiert werden. Individualentwicklung Projektbudget nach Aufwand; jede Funktion wird eigens gebaut. Höchste Anfangskosten und längste Projektlaufzeit; jede spätere Erweiterung bleibt dauerhaft im eigenen Budget. In der Praxis sind auch Mischformen üblich — etwa eine Standardsoftware als Basis, die um projektspezifische Anpassungen ergänzt wird. Entscheidend ist, dass alle fünf Kostenblöcke aus Abschnitt 01 im Angebot ausgewiesen sind. 03 Kostentreiber Was treibt die Kosten im B2B besonders? B2B-Shops unterscheiden sich vom B2C vor allem durch Prozesse, die es im Endkundengeschäft gar nicht gibt. Genau diese Anforderungen entscheiden darüber, ob ein Projekt im Rahmen bleibt oder aus dem Ruder läuft. Preislogik Kundenindividuelle Preise Im B2B sieht jeder Geschäftskunde nach dem Login seine verhandelten Konditionen. Diese Preislogik kommt aus dem ERP und muss zuverlässig im Shop ankommen — deutlich komplexer als eine einheitliche Preisliste im B2C. Mehr zu kundenindividuellen Preisen → Integration ERP-Anbindung Artikel, Bestände, Preise und Aufträge laufen zwischen ERP und Shop hin und her. Ob dafür ein fertiger Adapter existiert oder individuell entwickelt werden muss, macht im Budget einen erheblichen Unterschied. Mehr zur ERP-Anbindung → Zugang Freischaltungs-Workflows Typisch B2B: Neukunden registrieren sich, werden geprüft — und erst nach der Freischaltung sind Preise sichtbar und Bestellungen möglich. Dieser Prozess muss im Shop sauber abgebildet sein. Mehr zum Händlerportal → Sprachen Mehrsprachigkeit Jede zusätzliche Sprache bedeutet Übersetzungen, gepflegte Produktdaten und Tests. Software, die Mehrsprachigkeit von Haus aus mitbringt, senkt den laufenden Aufwand spürbar. Mehr zum mehrsprachigen B2B-Shop → Skalierung Mehrere Shops und Marken Wer mehrere Marken, Länder oder Kundengruppen bedient, zahlt bei klassischen Systemen schnell mehrfach: pro Shop eine Installation. Mandantenfähige Systeme betreiben mehrere Storefronts aus einer Installation. Mehr zum Multi-Mandanten-Shopsystem → 04 Vorgehen Wie bekomme ich eine belastbare Zahl? Der schnellste Weg zu einer verlässlichen Kalkulation führt über drei Schritte — und nicht über den Vergleich von Listenpreisen. SCHRITT 01 Anforderungen klären Welches ERP ist im Einsatz? Wie komplex ist die Preislogik? Wie viele Sprachen, Shops und Kundengruppen? Gibt es einen Freischaltungs-Prozess für Neukunden? SCHRITT 02 Angebote aufschlüsseln lassen Jedes Angebot sollte die fünf Kostenblöcke aus Abschnitt 01 einzeln ausweisen — inklusive der laufenden Kosten für Betrieb und Wartung. SCHRITT 03 Live-Demo mit eigenen Fällen Lassen Sie sich die eigenen Anwendungsfälle im System zeigen — etwa den Bestellweg eines Stammkunden mit seinen Konditionen. So werden Lücken früh sichtbar. Für mittelständische Hersteller und Großhändler im DACH-Raum, die einen Händler- oder Werkstattshop mit ERP-Integration planen, ist die CS Order Suite eine Option: eine mandantenfähige B2B-Shopsoftware auf Laravel-Basis mit ERP-Anbindung über eine Adapter-Architektur (aktuell verfügbar: SAP Business One), kundenindividuellen Preisen und drei Sprachen (DE/EN/ZH) in einer Installation. Die Konditionen richten sich nach dem konkreten Projekt — eine belastbare Zahl klären wir in einem Demo-Gespräch. Weiterlesen Wie funktioniert eine ERP-Shop-Schnittstelle? → Häufige Fragen (FAQ) → Belastbare Zahlen für Ihr Projekt? Schildern Sie uns Ihre Anforderungen — ERP, Preislogik, Sprachen, Kundengruppen. Im Demo-Gespräch klären wir, was Ihr B2B-Shop wirklich kosten würde. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## ERP-Schnittstellen: Arten & Integrationswege im Vergleich URL: https://cs.gmbh/wissen-erp-shop-schnittstelle.html WISSEN / ERP-SCHNITTSTELLEN EN Live-Demo vereinbaren Wissen / B2B-Commerce ERP-Schnittstellen: Arten und Integrationswege im Vergleich ERP-Schnittstellen verbinden das ERP-System mit allem, was außen verkauft und bestellt: dem eigenen Onlineshop, Marktplätzen, dem Einkaufssystem der Großkunden und Drittsystemen per REST-API. Der häufigste Fall ist die ERP-Shop-Schnittstelle – sie lässt sich auf vier gängigen Wegen umsetzen: als manueller Abgleich per CSV-Export und -Import, über eine Middleware- bzw. iPaaS-Plattform, mit einem Standard-Konnektor des Shopsystems oder als native Adapter-Integration direkt in der Shopsoftware. Welcher Weg passt, hängt vor allem davon ab, wie viele Datenarten synchron laufen müssen, wie oft sich Bestände und Preise ändern und wie viel B2B-Sonderlogik – etwa kundenindividuelle Preise – übertragen werden soll. Die kurze Antwort ERP-Schnittstellen gibt es in fünf Arten: Shop-Schnittstelle, Marktplatz-Schnittstellen, OCI-Punchout, EDI und REST-API für Drittsysteme. Die ERP-Shop-Schnittstelle – der häufigste Fall – lässt sich auf vier Wegen umsetzen: CSV-Austausch, Middleware/iPaaS, Standard-Konnektor oder nativer Adapter in der Shopsoftware. Je mehr Datenarten synchron laufen müssen und je mehr B2B-Logik wie kundenindividuelle Preise im Spiel ist, desto eher lohnt der native Adapter. 01 Ausgangslage Warum brauchen B2B-Shops eine ERP-Schnittstelle? Im B2B ist das ERP-System fast immer das führende System: Dort werden Artikel gepflegt, Bestände geführt, Konditionen verhandelt und Aufträge abgewickelt. Läuft der Onlineshop ohne Verbindung zum ERP, entsteht doppelte Datenpflege – mit den bekannten Folgen: veraltete Bestände, falsche Preise, abgetippte Aufträge und Übertragungsfehler. Besonders kritisch wird es bei kundenindividuellen Preisen : Die im ERP hinterlegten Konditionen müssen im Shop exakt so ankommen, wie sie verhandelt wurden. Wer Preislisten von Hand in den Shop überträgt, riskiert falsche Angebote – und verliert Vertrauen bei genau den Kunden, die am meisten bestellen. 02 Die Arten Welche ERP-Schnittstellen gibt es? Fünf Arten im Überblick Je nachdem, wer außen am ERP andockt, ist mit „ERP-Schnittstelle“ etwas anderes gemeint. Fünf Arten decken die Praxis im B2B ab – dieser Beitrag vertieft die erste: Shop-Schnittstelle Artikel, Bestände, Preise und Aufträge zwischen ERP und Onlineshop – der häufigste Fall. Die vier Umsetzungswege vergleicht der nächste Abschnitt. Marktplatz-Schnittstellen Bestellungen von eBay, Otto, Kaufland oder Amazon ins ERP holen – je Kanal eine eigene API, dahinter dasselbe Import-Muster. Zum Kanal-Vergleich . OCI-Punchout Der eigene Shop wird zum Katalog im Einkaufssystem des Großkunden – SAP SRM, Ariba oder Onventis. Zur OCI-Anbindung . EDI Belegaustausch ohne Browser: Bestellungen, Auftragsbestätigungen, Lieferavis und Rechnungen als strukturierte Nachrichten direkt zwischen den Systemen – im Mittelstand oft als openTRANS, zusammen mit BMEcat-Katalogen . REST-API für Drittsysteme Automatisierung, PIM oder Logistik docken per REST an – und ERP-Systeme mit dokumentierter Schnittstelle lassen sich darüber selbst anbinden. Zu den B2B-Schnittstellen . 03 Die vier Wege Welche Integrationswege gibt es? Alle vier Ansätze haben ihre Berechtigung – sie unterscheiden sich in Aktualität der Daten, laufendem Aufwand und darin, wie gut sie B2B-Sonderfälle abbilden können. Ansatz Stärken Grenzen Typischer Einsatz Manueller Abgleich (CSV-Export/-Import) Geringe Einstiegshürde, kein Integrationsprojekt, volle Kontrolle über jeden Import Zeitversetzt und fehleranfällig; Bestände und Preise veralten zwischen den Läufen; Aufwand wächst mit der Datenmenge Kleine Sortimente, seltene Änderungen, Übergangs- oder Pilotphase Middleware / iPaaS Verbindet viele Systeme über eine Plattform; Mapping und Transformation zentral; oft fertige Bausteine für gängige Systeme Zusätzliches System mit eigenem Betrieb und laufenden Kosten; weitere Fehlerquelle in der Kette; Sonderlogik wie individuelle Preisfindung oft aufwendig abzubilden Heterogene Landschaften mit vielen Endpunkten (Shop, Marktplätze, PIM, Logistik) Standard-Konnektor des Shopsystems Schnell einsatzbereit; für Standardfälle erprobt; meist günstiger als eine Individualentwicklung Deckt nur die vorgesehenen Felder und Prozesse ab; B2B-Spezifika wie Preislisten oder Freigabe-Workflows erfordern häufig Anpassungen; Abhängigkeit von Plugin-Updates Standard-Shops mit gängiger ERP-Shop-Kombination und wenig Sonderlogik Native Adapter-Integration Tief in die Shopsoftware integriert; B2B-Logik wie kundenindividuelle Preise durchgängig; keine Zwischensysteme in der Kette Pro ERP-System wird ein eigener Adapter benötigt; höherer Abstimmungsaufwand zu Projektbeginn; Bindung an den Shopanbieter B2B-Shops mit dem ERP als führendem System und individuellen Konditionen je Kunde Wie die vier Wege konkret bei SAP Business One aussehen, zeigt der Beitrag SAP Business One und Onlineshop verbinden ; den Spezialfall Marktplatz beschreibt Amazon-Bestellungen in SAP Business One importieren . 04 Datenarten Welche Daten müssen synchron sein? Unabhängig vom gewählten Integrationsweg sind es in der Praxis sechs Datenarten, die zwischen ERP und Shop laufen müssen – in beide Richtungen: ERP → SHOP Artikel Stammdaten, Bezeichnungen, Einheiten und Verpackungseinheiten – gepflegt im ERP, dargestellt im Shop. ERP → SHOP Bestände Verfügbarkeiten aus dem ERP, damit der Shop keine Zusagen macht, die das Lager nicht halten kann. ERP → SHOP Preise & Preislisten Listenpreise und kundenindividuell verhandelte Konditionen – die anspruchsvollste Datenart im B2B. BEIDE RICHTUNGEN Kunden Kundenkonten und Zuordnungen, damit jeder Login im Shop dem richtigen ERP-Kunden mit den richtigen Konditionen entspricht. SHOP → ERP Aufträge Shop-Bestellungen landen ohne Abtippen als Auftrag im ERP – der Hauptgrund für die Schnittstelle. ERP → SHOP Auftragsstatus Rückmeldungen zum Bearbeitungsstand, damit Kunden im Shop sehen, was aus ihrer Bestellung geworden ist. 05 Praxis Worauf beim ERP-Shop-Projekt achten? 01 Führendes System festlegen Für jede Datenart muss klar sein, welches System die Wahrheit hält – im B2B in der Regel das ERP für Artikel, Preise und Kunden. Zwei Systeme, die dieselben Daten pflegen, sind der häufigste Projektfehler. 02 Preislogik im ERP lassen Rabattstaffeln und Kundenkonditionen sollten nicht im Shop nachgebaut werden. Der Shop zeigt die Preise an, die das ERP liefert – sonst laufen beide Preiswelten unweigerlich auseinander. 03 Fehlertoleranz und Monitoring einplanen Jede Schnittstelle fällt irgendwann aus – entscheidend ist, dass Übertragungen wiederholt werden, Fehler protokolliert sind und jemand benachrichtigt wird, bevor Kunden es merken. 04 Mit realistischen Testdaten testen Echte Artikelvielfalt, Sonderzeichen, Verpackungseinheiten und vollständige Preislisten gehören in den Test – die meisten Schnittstellenfehler zeigen sich erst an den Rändern der realen Daten. 06 Einordnung Wie löst die CS Order Suite die ERP-Anbindung? Die CS Order Suite , die mandantenfähige B2B-Shopsoftware der CS Management & IT-Beratung GmbH, geht den vierten Weg: eine native Adapter-Architektur , bei der pro ERP-System ein eigener Adapter die Übersetzung übernimmt. Aktuell verfügbar ist der Adapter für SAP Business One; welche Wege für andere Systeme in Frage kommen, zeigt die Übersicht der Schnittstellen . Artikel, Bestände, kundenindividuelle Preise und Aufträge werden zwischen ERP und Shop synchronisiert – die Preislogik bleibt dabei im ERP, jeder Geschäftskunde sieht nach dem Login seine verhandelten Konditionen. Ob dieser Weg zu Ihrer Systemlandschaft passt, klären wir am besten im direkten Gespräch. Weiterlesen: Was kostet ein B2B-Onlineshop? Zum Artikel → Fragen zur ERP-Anbindung Ihres Shops? Bringen Sie Ihre Systemlandschaft mit – wir schauen gemeinsam, welcher Integrationsweg für Ihren Betrieb der richtige ist. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Shop an SAP Business One anbinden: 4 Wege im Vergleich (2026) URL: https://cs.gmbh/wissen-sap-business-one-onlineshop.html WISSEN / SAP-B1-ANBINDUNG EN Live-Demo vereinbaren Wissen / B2B-Commerce SAP Business One mit Onlineshop verbinden: die vier Wege im Vergleich SAP Business One lässt sich auf vier gängigen Wegen mit einem Onlineshop verbinden: über manuellen Datenaustausch per CSV-Export und -Import, über eine Middleware- bzw. iPaaS-Plattform, über Plugins und Konnektoren des jeweiligen Shopsystems oder über eine Shopsoftware mit nativem SAP-Business-One-Adapter. Automatisierte Anbindungen nutzen dafür die von SAP vorgesehenen Integrationsschnittstellen, allen voran den Service Layer und die DI-API. Welcher Weg zur E-Commerce-Integration passt, hängt vor allem davon ab, wie aktuell Bestände und Preise sein müssen und wie viel B2B-Logik – etwa kundenindividuelle Preislisten – übertragen werden soll. Für das hierzulande besonders verbreitete Shopware vergleicht ein eigener Beitrag die Anbindungswege im Detail: Shopware an SAP Business One anbinden . Das Gegenstück für Shopify: Shopify an SAP Business One anbinden . Die kurze Antwort SAP Business One wird über CSV-Austausch, Middleware/iPaaS, ein Shop-Plugin oder einen nativen B1-Adapter der Shopsoftware mit dem Onlineshop verbunden. Für gelegentliche Datenübernahmen reicht CSV; sobald Bestände, kundenindividuelle Preise und Aufträge laufend synchron sein müssen, führt der Weg über Service Layer bzw. DI-API – am robustesten als nativer Adapter, weil dabei keine dritte Plattform gepflegt werden muss. 01 Ausgangslage Warum überhaupt anbinden? In den meisten Betrieben, die SAP Business One einsetzen, ist das ERP das führende System: Artikel, Bestände, Preislisten und Geschäftspartner werden dort gepflegt, Aufträge dort abgewickelt. Läuft der Onlineshop ohne Verbindung daneben, entstehen zwei getrennte Datenwelten – Bestände und Preise im Shop veralten, Bestellungen müssen von Hand als Auftrag erfasst werden, und jeder manuelle Schritt ist eine mögliche Fehlerquelle. Richtig spürbar wird das im B2B: Sind Konditionen je Kunde verhandelt, müssen die in SAP Business One hinterlegten Preislisten und Sonderpreise als kundenindividuelle Preise exakt im Shop ankommen. Eine Anbindung sorgt dafür, dass der Shop mit denselben Daten arbeitet wie der Vertrieb – ohne doppelte Pflege. 02 Die vier Wege Welche Wege gibt es? Alle vier Ansätze haben ihre Berechtigung – sie unterscheiden sich in der Aktualität der Daten, im laufenden Aufwand und darin, wie gut sie die B1-Preisfindung und andere B2B-Sonderfälle abbilden. Ansatz Stärken Grenzen Typischer Einsatz Manueller Export/Import (CSV) Kein Integrationsprojekt, geringe Einstiegshürde, volle Kontrolle über jeden Datenlauf Zeitversetzt und fehleranfällig; Bestände und Preise veralten zwischen den Läufen; kundenindividuelle Preislisten sind manuell kaum praktikabel zu pflegen Kleine Sortimente, seltene Änderungen, Übergangs- oder Pilotphase Middleware / iPaaS Verbindet mehrere Systeme über eine Plattform; Mapping und Transformation zentral; oft fertige Bausteine für gängige Systeme Zusätzliches System mit eigenem Betrieb und laufenden Kosten; weitere Fehlerquelle in der Kette; B1-spezifische Preisfindung muss häufig aufwendig nachgebildet werden Heterogene Landschaften mit vielen Endpunkten (Shop, Marktplätze, PIM, Logistik) Shop-Plugin / Konnektor Schnell einsatzbereit; für Standardfälle erprobt; meist günstiger als eine Individualentwicklung Deckt nur die vorgesehenen Felder und Prozesse ab; Sonderpreise, Freigabe-Workflows und andere B2B-Spezifika erfordern häufig Anpassungen; abhängig von den Update-Zyklen beider Seiten Gängige Shopsysteme mit überschaubarer Sonderlogik Shopsoftware mit nativem B1-Adapter Tief in die Shopsoftware integriert; Preislisten, Sonderpreise und Aufträge durchgängig; keine Zwischensysteme in der Kette Bindung an den Shopanbieter; höherer Abstimmungsaufwand zu Projektbeginn B2B-Shops mit SAP Business One als führendem System und individuellen Konditionen je Kunde Dieselben Wege gelten übrigens jenseits des eigenen Shops: Wie Marktplatz-Bestellungen ins ERP kommen, zeigen die Beiträge Amazon-Bestellungen in SAP Business One importieren und Bestellungen aus eBay, Otto, Kaufland & Co. importieren . 03 Datenarten Welche SAP-B1-Daten gehören in den Shop? Unabhängig vom gewählten Weg sind es in der Praxis sechs Datenarten, die zwischen SAP Business One und dem Shop laufen müssen – in beide Richtungen: B1 → SHOP Artikel Artikelstamm, Bezeichnungen und Einheiten – gepflegt in SAP Business One, dargestellt im Shop. B1 → SHOP Bestände Verfügbarkeiten aus der Lagerverwaltung, damit der Shop keine Zusagen macht, die das Lager nicht halten kann. B1 → SHOP Kundenindividuelle Preislisten Preislisten und Sonderpreise je Geschäftspartner – die anspruchsvollste Datenart der B1-Anbindung. BEIDE RICHTUNGEN Kunden & Ansprechpartner Geschäftspartner und ihre Ansprechpartner, damit jeder Shop-Login dem richtigen B1-Kunden mit den richtigen Konditionen entspricht. SHOP → B1 Aufträge Shop-Bestellungen landen ohne Abtippen als Auftrag in SAP Business One – der Hauptgrund für die Anbindung. Das gilt auch für Warenkörbe, die Großkunden per OCI-Anbindung aus SAP Ariba oder SRM übergeben. B1 → SHOP Auftragsstatus Rückmeldungen zum Bearbeitungsstand, damit Kunden im Shop sehen, was aus ihrer Bestellung geworden ist. 04 Praxis Worauf bei SAP Business One besonders achten? 01 Preislisten-Logik übernehmen, nicht nachbauen SAP Business One arbeitet mit Preislisten, denen Geschäftspartner zugeordnet sind. Die Anbindung sollte diese Zuordnung eins zu eins übernehmen – der Shop zeigt an, was das ERP liefert. Wer Preisregeln im Shop nachbaut, riskiert, dass beide Preiswelten auseinanderlaufen. 02 Sonderpreise nicht vergessen Neben den Preislisten kennt SAP Business One Sonderpreise für einzelne Geschäftspartner, die den Listenpreis übersteuern. Überträgt die Anbindung nur Listenpreise, sieht genau der Kunde falsche Konditionen, mit dem sie individuell verhandelt wurden. 03 Integrationspunkt bewusst wählen Als Integrationspunkte stellt SAP für Business One vor allem den Service Layer und die DI-API bereit. Welcher Punkt genutzt wird, beeinflusst Wartbarkeit und Verhalten bei Versionswechseln – das gehört früh im Projekt geklärt, nicht erst beim Go-Live. 04 Mit realistischen Daten testen Vollständige Preislisten, echte Artikelvielfalt, Sonderzeichen und Einheiten gehören in den Test – am besten gegen eine Testumgebung, nie direkt gegen das Produktivsystem. Die meisten Schnittstellenfehler zeigen sich erst an den Rändern der realen Daten. 05 Einordnung Wie verbindet die CS Order Suite SAP Business One? Die CS Order Suite , die mandantenfähige B2B-Shopsoftware der CS Management & IT-Beratung GmbH, geht den vierten Weg: eine native Adapter-Architektur , bei der pro ERP-System ein eigener Adapter die Übersetzung übernimmt. Aktuell verfügbar ist der Adapter für SAP Business One. Artikel, Bestände, kundenindividuelle Preislisten und Aufträge laufen dabei ohne Zwischensystem zwischen SAP Business One und dem Shop – die Preisfindung bleibt im ERP, jeder Geschäftskunde sieht nach dem Login seine verhandelten Konditionen. Einen ERP-unabhängigen Überblick über alle Integrationswege gibt der Artikel zur ERP-Shop-Schnittstelle . Weiterlesen: Amazon-Bestellungen in SAP Business One importieren: die Wege Zum Artikel → Fragen zur Anbindung von SAP Business One? Bringen Sie Ihre B1-Umgebung und Ihre Anforderungen mit – wir schauen gemeinsam, welcher Weg in den Shop für Ihren Betrieb der richtige ist. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Shopware an SAP Business One anbinden: Schnittstelle & Wege im Vergleich URL: https://cs.gmbh/shopware-sap-business-one.html WISSEN / SHOPWARE Live-Demo vereinbaren Wissen / SAP Business One Shopware und SAP Business One verbinden: 3 Wege im Vergleich 20. September 2026 · 5 Min. Lesezeit Shopware 6 ist API-first gebaut – Admin-API, Sync-API und Webhooks machen das Shopsystem technisch zu einem sauberen Integrationsziel für SAP Business One. Eine offizielle Schnittstelle gibt es trotzdem weder von SAP noch von Shopware selbst: Jede Anbindung läuft über einen von drei Wegen. Welcher passt, entscheidet sich weniger am Auftragsfluss als an einer einzigen Frage: Wie viel Ihrer B1-Preislogik muss im Shop ankommen? 01 Was synchron gehört Fünf Datenflüsse zwischen Shopware und SAP B1 Bestellungen Shopware-Bestellungen werden zu B1-Aufträgen – mit dem richtigen Geschäftspartner, Steuerkennzeichen und Versandkosten; Status und Tracking fließen zurück. Artikel Artikelstamm, Varianten und Mengeneinheiten – in der Regel in B1 gepflegt und in den Shop übertragen, nicht umgekehrt. Bestände Verfügbarer Bestand je Lager, im Intervall oder ereignisgesteuert – das Sync-Intervall entscheidet, wie oft überverkauft wird. Preise B1-Preislisten, Rabatte und Sonderpreise je Geschäftspartner – der Datenfluss, an dem die meisten Konnektoren aufhören (siehe unten). Kunden Shop-Konten werden Geschäftspartnern zugeordnet – per E-Mail oder Kundennummer, mit Lieferadressen und Zahlungsbedingungen. 02 Die drei Wege Konnektor-Plugin, iPaaS oder Eigenentwicklung – Stärken und Grenzen Weg Stärken Grenzen Typische Nutzung Konnektor-Plugin (Drittanbieter) Schnell einsatzbereit; für den Standardfluss erprobt (Bestellungen rein, Bestände und Tracking raus) Deckt nur die vorgesehenen Felder und Prozesse ab; Sonderpreise, Freigabe-Workflows und andere B2B-Spezifika brauchen Anpassung; an die Release-Zyklen von Shopware und B1 gebunden – jedes Major-Update beider Seiten ist ein Prüfpunkt B2C-Shops mit wenig Sonderlogik iPaaS / Middleware Flexibles Feld-Mapping; Vorlagen für Shopware und B1 vorhanden; eine Plattform kann auch weitere Anbindungen tragen Laufende Plattformkosten je Datenfluss; die B1-Preislogik muss trotzdem von Hand modelliert werden; ein zusätzliches System, das betrieben und überwacht werden will Teams, die bereits eine iPaaS für andere Flüsse betreiben Eigenentwicklung (Service Layer + Admin-API) Exakt die eigenen Prozesse; Shopware-Admin-API und B1 Service Layer sind solide, dokumentierte Schnittstellen Entwicklung, Hosting, Monitoring und jedes Update auf beiden Seiten in eigener Verantwortung – ein Entwicklungsprojekt, kein Kauf Anforderungen, die kein Konnektor abdeckt; eigenes Entwicklerteam oder Dienstleister 03 Die entscheidende Frage Woran Shopware-B1-Anbindungen wirklich scheitern: die Preise SAP Business One rechnet Preise in Schichten: Preislisten, Perioden- und Mengenrabatte, darüber Sonderpreise je Geschäftspartner. Shopware bringt mit regelbasierten erweiterten Preisen und Staffelpreisen ein eigenes Preissystem mit – aber jemand muss die B1-Logik je Kunde flachrechnen, hinüberschreiben und aktuell halten. Bevor Sie sich auf einen Weg festlegen, lassen Sie sich drei Fragen schriftlich beantworten: FRAGE 1 Überträgt die Anbindung Sonderpreise je Geschäftspartner – oder nur ganze Preislisten? FRAGE 2 Wie schnell erreicht eine Preisänderung aus B1 den Shop – und was sieht der Kunde in der Zwischenzeit ? FRAGE 3 Wer gleicht ab, wenn Shop-Preis und B1-Preis auf einem Auftrag auseinanderlaufen – die Automatik oder ein Mensch ? 04 Die Alternative Der vierte Weg: ein Shop, der in SAP B1 zu Hause ist Ist der Shop ein B2B-Kanal, gibt es eine Alternative dazu, die Preislogik überhaupt nach Shopware zu synchronisieren: eine Shopsoftware mit nativem SAP-B1-Adapter. Die CS Order Suite liest kundenindividuelle Preise , Bestände und Artikel direkt aus SAP Business One und schreibt Aufträge zurück – ohne Flachrechnen, ohne zweites Preissystem, das synchron gehalten werden will. Ehrliche Einordnung Sie verkaufen B2C über Shopware und brauchen nur Bestellungen und Bestände in B1? Dann ist ein Konnektor meist der schnellere Weg – behalten Sie ihn. Wir passen, wenn der Shop ein B2B-Kanal ist: Rahmenpreise, freigeschaltete Händlerkonten, schnelle Nachbestellung, OCI-Punchout für den Konzerneinkauf und SAP Business One als führendes System. Beides kann parallel gegen dieselbe B1-Firma laufen. 05 Häufige Fragen Shopware und SAP Business One: kurze Antworten Gibt es eine fertige Schnittstelle zwischen Shopware und SAP Business One? Von SAP oder Shopware selbst nicht – aber es gibt Konnektor-Plugins von Drittanbietern und iPaaS-Vorlagen. Sie decken den Standardfluss ab (Bestellungen rein, Bestände und Tracking raus); die Passfrage ist fast immer die Preislogik: Sollen kundenindividuelle Preislisten und Sonderpreise aus B1 im Shop erscheinen, prüfen Sie vor der Entscheidung, ob der Konnektor sie tatsächlich überträgt. Kann Shopware kundenindividuelle Preise aus SAP Business One anzeigen? Nur, wenn die Integration sie dorthin schreibt. Shopware kennt regelbasierte erweiterte Preise und Staffelpreise, die B2B-Funktionen stecken in den kostenpflichtigen Commercial-Plänen. Die Preisfindung in SAP Business One ist aber geschichtet – Preislisten, Perioden- und Mengenrabatte, dazu Sonderpreise je Geschäftspartner. Diese Logik muss je Kunde flachgerechnet und synchron gehalten werden; wie ein Konnektor das löst, gehört vor dem Projektstart schriftlich geklärt. Über welche Schnittstellen läuft eine Shopware-SAP-B1-Anbindung technisch? Auf B1-Seite über den Service Layer (HTTP/OData) – für neue Anbindungen erste Wahl, ohne Windows-Client und stabil über Upgrades; die ältere COM-basierte DI-API steckt noch in bestehenden Add-ons, ist für Neuentwicklungen aber nicht mehr die richtige Basis. Auf Shopware-Seite über die Admin-API (REST) samt Sync-API für Massendaten; Ereignisse wie neue Bestellungen kommen per Webhook. Können wir Shopware für B2C behalten und B2B getrennt abwickeln? Ja. Beide Kanäle können Aufträge in dieselbe B1-Firma schreiben – getrennt über Geschäftspartner oder Kundengruppen, ein Kanal-Feld oder eigene Nummernkreise, bei physisch getrenntem Bestand auch über eigene Läger. Viele Großhändler fahren genau dieses Modell: Shopware für den öffentlichen Shop, ein eigenes B2B-Portal für die Händler. Wer entwickelt eine individuelle Schnittstelle zwischen Shopware und SAP Business One? Infrage kommen Shopware-Agenturen, SAP-Business-One-Partner und Integrationsdienstleister – entscheidend ist, dass beide Seiten beherrscht werden: die Shopware-APIs und die Preis- und Beleglogik von B1. Fragen Sie nach Monitoring, Fehlerbehandlung und Dublettenschutz, nicht nur nach dem Happy Path. Wir übernehmen solche Anbindungen als SAP-B1-Spezialist im Rahmen unserer B2B-Schnittstellen-Projekte . Weitere Fragen und Antworten im FAQ → Weiterlesen: Shop an SAP Business One anbinden – 4 Wege im Vergleich Zum Beitrag → Shopify statt Shopware? Shopify und SAP Business One verbinden – 3 Wege im Vergleich Zum Beitrag → Shopware-Konnektor oder nativer B2B-Shop – was passt zu Ihrem Setup? Bringen Sie Ihre B1-Umgebung und Ihre Preisanforderungen mit – in einer Live-Demo schauen wir gemeinsam, welcher Weg für Sie der richtige ist. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware Schnittstellen FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Shopify an SAP Business One anbinden: Schnittstelle & Wege im Vergleich URL: https://cs.gmbh/shopify-sap-business-one.html WISSEN / SHOPIFY Live-Demo vereinbaren Wissen / SAP Business One Shopify und SAP Business One verbinden: 3 Wege im Vergleich 30. September 2026 · 5 Min. Lesezeit Shopify nimmt Ihnen den Betrieb des Shops komplett ab – Hosting, Skalierung und Checkout liegen bei der Plattform, und mit GraphQL Admin API, Webhooks und Bulk Operations ist das System ein sauberes Integrationsziel für SAP Business One. Eine offizielle Schnittstelle gibt es trotzdem weder von SAP noch von Shopify: Jede Anbindung läuft über einen von drei Wegen. Welcher passt, entscheidet sich weniger am Auftragsfluss als an einer Frage, die bei Shopify sogar den Tarif bestimmt: Wie viel Ihrer B1-Preislogik muss im Shop ankommen? 01 Was synchron gehört Fünf Datenflüsse zwischen Shopify und SAP B1 Bestellungen Shopify meldet Bestellungen per Webhook; die Integration legt sie als B1-Auftrag an – mit Geschäftspartner, Steuerkennzeichen und Versandkosten. Tracking fließt als Fulfillment zurück. Artikel Artikelstamm und Varianten – in der Regel in B1 gepflegt und in den Shop übertragen; das Shopify-Produktmodell mit Optionen und Varianten gibt die Struktur vor. Bestände Verfügbarer Bestand je Shopify-Standort, gespeist aus den B1-Lägern – das Sync-Intervall entscheidet, wie oft überverkauft wird. Preise B1-Preislisten, Rabatte und Sonderpreise je Geschäftspartner – in Shopify landen sie in Katalogen; der Datenfluss, an dem die meisten Apps aufhören (siehe unten). Kunden Shop-Konten werden Geschäftspartnern zugeordnet – im B2B-Fall als Firmen mit Standorten und Zahlungsbedingungen (Shopify Plus). 02 Die drei Wege Konnektor-App, iPaaS oder Eigenentwicklung – Stärken und Grenzen Weg Stärken Grenzen Typische Nutzung Konnektor-App (App Store) Schnell einsatzbereit, Betrieb liegt beim App-Anbieter; für den Standardfluss erprobt (Bestellungen rein, Bestände und Tracking raus) Deckt nur die vorgesehenen Felder und Prozesse ab; Sonderpreise, B2B-Kataloge und Freigabe-Workflows brauchen Anpassung; monatliche App-Gebühren und Abhängigkeit von einem Anbieter, der mit Shopifys API-Versionen Schritt halten muss B2C-Shops mit wenig Sonderlogik iPaaS / Middleware Flexibles Feld-Mapping; Vorlagen für Shopify und B1 vorhanden; eine Plattform kann auch weitere Anbindungen tragen Laufende Plattformkosten je Datenfluss; die B1-Preislogik muss trotzdem von Hand modelliert werden; ein zusätzliches System, das betrieben und überwacht werden will Teams, die bereits eine iPaaS für andere Flüsse betreiben Eigenentwicklung (Service Layer + GraphQL Admin API) Exakt die eigenen Prozesse; beide APIs sind solide dokumentiert, und eine eigene Custom App braucht keinen App-Store-Eintrag Entwicklung, Hosting, Monitoring und die vierteljährliche Shopify-API-Versionierung in eigener Verantwortung – ein Entwicklungsprojekt, kein Kauf Anforderungen, die keine App abdeckt; eigenes Entwicklerteam oder Dienstleister 03 Die entscheidende Frage Woran Shopify-B1-Anbindungen wirklich scheitern: die Preise SAP Business One rechnet Preise in Schichten: Preislisten, Perioden- und Mengenrabatte, darüber Sonderpreise je Geschäftspartner. Shopify kennt dagegen je Variante einen Preis – kundenindividuelle Preise entstehen erst über Kataloge je Firma, und die gehören zum B2B-Paket von Shopify Plus. Jemand muss die B1-Logik also je Kunde flachrechnen, in Kataloge schreiben und aktuell halten. Bevor Sie sich auf einen Weg festlegen, lassen Sie sich drei Fragen schriftlich beantworten: FRAGE 1 Überträgt die Anbindung Sonderpreise je Geschäftspartner in B2B-Kataloge – oder nur ganze Preislisten? FRAGE 2 Wie schnell erreicht eine Preisänderung aus B1 den Shop – und was sieht der Kunde in der Zwischenzeit ? FRAGE 3 Wer gleicht ab, wenn Shop-Preis und B1-Preis auf einem Auftrag auseinanderlaufen – die Automatik oder ein Mensch ? 04 Die Alternative Der vierte Weg: ein Shop, der in SAP B1 zu Hause ist Ist der Shop ein B2B-Kanal, gibt es eine Alternative dazu, die Preislogik in Kataloge zu synchronisieren und dafür in den Plus-Tarif zu wechseln: eine Shopsoftware mit nativem SAP-B1-Adapter. Die CS Order Suite liest kundenindividuelle Preise , Bestände und Artikel direkt aus SAP Business One und schreibt Aufträge zurück – ohne Flachrechnen, ohne zweites Preissystem, das synchron gehalten werden will. Ehrliche Einordnung Sie verkaufen B2C über Shopify und brauchen nur Bestellungen und Bestände in B1? Dann ist eine Konnektor-App meist der schnellere Weg – behalten Sie sie. Wir passen, wenn der Shop ein B2B-Kanal ist: Rahmenpreise, freigeschaltete Händlerkonten, schnelle Nachbestellung, OCI-Punchout für den Konzerneinkauf und SAP Business One als führendes System. Beides kann parallel gegen dieselbe B1-Firma laufen. 05 Häufige Fragen Shopify und SAP Business One: kurze Antworten Gibt es eine fertige Schnittstelle zwischen Shopify und SAP Business One? Von SAP oder Shopify selbst nicht – aber es gibt Konnektor-Apps im Shopify App Store und iPaaS-Vorlagen. Sie decken den Standardfluss ab (Bestellungen rein, Bestände und Tracking raus); die Passfrage ist fast immer die Preislogik: Sollen kundenindividuelle Preislisten und Sonderpreise aus B1 im Shop erscheinen, brauchen Sie B2B-Kataloge (Shopify Plus) – und eine Anbindung, die sie tatsächlich befüllt. Werden Shopify-Bestellungen automatisch in SAP Business One importiert? Ja – das ist der Standardfluss jeder Anbindung: Shopify meldet neue Bestellungen per Webhook, die Integration legt sie über den Service Layer als B1-Auftrag an, mit Geschäftspartner, Steuerkennzeichen und Versandkosten. Die Sorgfalt steckt in den Randfällen: Zahlarten und Gebühren aus Shopify Payments sauber verbuchen, Dubletten bei wiederholten Webhook-Zustellungen verhindern und fehlgeschlagene Aufträge sichtbar machen, statt sie still zu verlieren. Kann Shopify kundenindividuelle Preise aus SAP Business One anzeigen? Grundsätzlich ja, aber nur mit Shopify Plus: Firmenkonten und Kataloge mit eigenen Preisen je Firma gehören zum B2B-Paket der Plus-Pläne. Die Preisfindung in SAP Business One ist zudem geschichtet – Preislisten, Perioden- und Mengenrabatte, dazu Sonderpreise je Geschäftspartner. Diese Logik muss je Kunde flachgerechnet, in Kataloge geschrieben und aktuell gehalten werden; ohne Plus bleiben nur Umwege über Apps oder Rabatte, die Nettopreise erst spät im Kaufprozess zeigen. Über welche Schnittstellen läuft eine Shopify-SAP-B1-Anbindung technisch? Auf B1-Seite über den Service Layer (HTTP/OData) – für neue Anbindungen erste Wahl, ohne Windows-Client und stabil über Upgrades. Auf Shopify-Seite über die GraphQL Admin API – die ältere REST-Variante gilt als Altbestand –, für Massendaten über Bulk Operations, für Ereignisse wie neue Bestellungen über Webhooks. Einzuplanen sind die kostenbasierten Rate Limits und die vierteljährliche API-Versionierung: Jede Integration muss regelmäßig auf die aktuelle Version nachziehen. Wer entwickelt eine individuelle Schnittstelle zwischen Shopify und SAP Business One? Infrage kommen Shopify-Agenturen, SAP-Business-One-Partner und Integrationsdienstleister – entscheidend ist, dass beide Seiten beherrscht werden: die Shopify-APIs und die Preis- und Beleglogik von B1. Fragen Sie nach Monitoring, Fehlerbehandlung und Dublettenschutz, nicht nur nach dem Happy Path. Wir übernehmen solche Anbindungen als SAP-B1-Spezialist im Rahmen unserer B2B-Schnittstellen-Projekte . Weitere Fragen und Antworten im FAQ → Weiterlesen: Shop an SAP Business One anbinden – 4 Wege im Vergleich Zum Beitrag → Shopware statt Shopify? Shopware und SAP Business One verbinden – 3 Wege im Vergleich Zum Beitrag → Shopify-Konnektor oder nativer B2B-Shop – was passt zu Ihrem Setup? Bringen Sie Ihre B1-Umgebung und Ihre Preisanforderungen mit – in einer Live-Demo schauen wir gemeinsam, welcher Weg für Sie der richtige ist. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware Schnittstellen FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## BMEcat & openTRANS mit SAP Business One – auch für Unite (Mercateo) URL: https://cs.gmbh/bmecat-opentrans-sap-business-one.html WISSEN / BMECAT Gespräch vereinbaren Wissen / SAP Business One BMEcat & openTRANS mit SAP Business One: Kataloge liefern, Bestellungen übernehmen 1. Oktober 2026 · 6 Min. Lesezeit Wer als Großhändler über Unite (ehemals Mercateo) verkaufen oder im Einkaufssystem eines Großkunden gelistet sein will, bekommt früher oder später dieselben zwei Begriffe vorgelegt: Ihren Katalog bitte als BMEcat, die Bestellungen kommen als openTRANS. Beides sind offene XML-Standards – und beides bringt SAP Business One nicht von Haus aus mit. Die Daten dafür stehen aber fast vollständig in B1. Dieser Beitrag zeigt, welche Belege fließen, was eine Plattform wie Unite konkret verlangt und welche drei Wege es gibt, den Austausch aufzubauen. 01 Was ausgetauscht wird Ein Katalog raus, vier Belege hin und her BMEcat beschreibt, was Sie verkaufen; openTRANS regelt, wie bestellt, bestätigt, geliefert und abgerechnet wird. In SAP Business One entspricht jedem Beleg ein vorhandenes Objekt – die Schnittstelle übersetzt nur. BMEcat Katalog Artikel, Bestelleinheiten, Preise, Bilder und Merkmale aus dem B1-Artikelstamm und einer Preisliste – als BMEcat-Datei, bei Änderungen als Update. ORDER Bestellung Die Plattform schickt die Bestellung des Einkäufers; daraus wird in B1 ein Kundenauftrag mit Lieferadresse und Bestellreferenz. ORDERRESPONSE Auftragsbestätigung Bestätigt Mengen, Preise und Liefertermin – oder meldet Abweichungen, bevor der Einkäufer nachfragen muss. DISPATCHNOTIFICATION Lieferavis Entsteht aus dem B1-Lieferschein: was versendet wurde, mit Sendungsnummer für die Nachverfolgung. INVOICE Rechnung Die B1-Ausgangsrechnung als strukturierter Beleg – ohne PDF, das auf der Gegenseite wieder abgetippt wird. 02 Praxisbeispiel Lieferant bei Unite (ehemals Mercateo): was die Plattform verlangt Unite ist eine der großen B2B-Beschaffungsplattformen für indirekten Einkauf in Europa; Unternehmen und öffentliche Auftraggeber bestellen dort bei vielen Lieferanten über ein Konto. Für Lieferanten ist die Anbindung klar geregelt – und jede Vorgabe hat eine konkrete Entsprechung in SAP Business One: WAS UNITE VERLANGT Elektronischer Katalog im Format BMEcat 1.2 (alternativ eine CSV-Vorlage), Übertragung per FTP Bestellungen kommen als openTRANS 1.0 ; Auftragsbestätigung, Lieferavis und Rechnung sind ebenfalls als openTRANS vorgesehen Direktbelieferung des Endkunden im Namen von Unite, mit Unite-Lieferschein Rechnung an Unite , nicht an den Endkunden Je Artikel ein Einkaufspreis ; den Verkaufspreis bildet Unite selbst WAS DAS IN SAP B1 BEDEUTET Ein Export-Dienst erzeugt die BMEcat-Datei aus Artikelstamm und Preisliste und lädt Updates automatisch hoch Ein Import-Dienst legt aus jeder ORDER einen Kundenauftrag an und meldet Fehler sichtbar, statt Bestellungen still zu verlieren Lieferadresse je Auftrag statt Stammadresse – und ein Lieferschein-Layout für Unite Unite ist ein Geschäftspartner ; der Endkunde steht nur in Lieferadresse und Referenz Eine eigene B1-Preisliste für Unite hält die Plattformpreise getrennt von Ihren Kundenpreisen Stand der Anforderungen: Lieferanteninformationen von Unite, Oktober 2026. Details wie Übertragungswege und Belegumfang stimmt Unite je Lieferant ab – maßgeblich ist die technische Dokumentation, die Sie beim Onboarding erhalten. 03 Die drei Wege CSV-Vorlage, Katalog-Tool oder automatische Schnittstelle Weg Stärken Grenzen Typische Nutzung CSV-Vorlage + manuelle Bestellerfassung Sofort startklar: Artikelliste aus B1 exportieren, in die Vorlage der Plattform kopieren, hochladen; Bestellungen per Mail abtippen Jeder Preis- und Sortimentswechsel ist Handarbeit; Katalog veraltet zwischen den Uploads; Tippfehler beim Erfassen; keine Bestätigungen und Avise Test der Plattform, kleines Sortiment, wenige Bestellungen Katalog-Tool / PIM mit BMEcat-Export Saubere Kataloge in beiden BMEcat-Versionen, mit Merkmalen und ETIM/eCl@ss-Klassifizierung; ein Werkzeug für mehrere Empfänger Löst nur die Katalogseite – der openTRANS-Bestellimport nach B1 bleibt offen; Stammdaten müssen aus B1 ins Tool synchronisiert werden; Lizenzkosten Großes Sortiment mit hohem Merkmalsbedarf, viele Katalogempfänger Automatische Schnittstelle (Service Layer) Beide Richtungen aus einem Guss: Katalog-Updates aus B1-Änderungen, Bestellungen als Kundenauftrag, Bestätigung, Avis und Rechnung zurück – ohne Handarbeit Einmaliger Entwicklungsaufwand; Betrieb und Monitoring wollen geregelt sein; Merkmale, die nicht in B1 stehen, müssen ergänzt werden Plattform wird ein relevanter Umsatzkanal; mehrere Bestellungen täglich Ein pragmatischer Ablauf: Mit der CSV-Vorlage starten, um die Plattform zu testen – und automatisieren, sobald die Bestellungen regelmäßig kommen. Zuerst lohnt fast immer der Bestellimport , denn dort entstehen Tippfehler und Verzögerungen beim Kunden; der Katalog-Export folgt. 04 Die Alternative Katalogdatei oder Punch-Out: wann welcher Weg passt Eine BMEcat-Datei ist ein Schnappschuss: Sie liegt beim Empfänger und ist so aktuell wie der letzte Upload. Bestellt ein Großkunde aus SAP Ariba, SAP SRM oder einem anderen E-Procurement-System, gibt es oft die Alternative OCI-Punchout : Der Einkäufer springt in Ihren Live-Shop und sieht dort seine Preise und Bestände direkt aus SAP Business One – ohne Katalogpflege je Kunde. Ehrliche Einordnung Marktplätze wie Unite arbeiten mit Katalogdateien – dort führt an BMEcat kein Weg vorbei. Bei einzelnen Großkunden lohnt die Frage, ob sie Punch-Out unterstützen: Dann ist der B2B-Shop mit nativem SAP-B1-Adapter die wartungsärmere Lösung. Beides schließt sich nicht aus und kann gegen dieselbe B1-Firma laufen – Plattform per BMEcat und openTRANS, Großkunden per OCI. 05 Häufige Fragen BMEcat, openTRANS und SAP Business One: kurze Antworten Was ist BMEcat? BMEcat ist ein XML-Standard für elektronische Produktkataloge, entwickelt unter Federführung des Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME). Eine BMEcat-Datei enthält einen Kopf mit Lieferant, Sprache und Währung und danach die Artikel mit Bezeichnung, Beschreibung, Bestelleinheit, Preisen, Bildern und Merkmalen – auf Wunsch klassifiziert nach ETIM oder eCl@ss. Einkaufsplattformen und E-Procurement-Systeme lesen die Datei ein und machen das Sortiment für Einkäufer bestellbar. BMEcat 1.2 oder BMEcat 2005 – welche Version brauche ich? Die, die der Empfänger verlangt. BMEcat 1.2 ist die verbreitetste Fassung und wird von Unite (ehemals Mercateo) bevorzugt; BMEcat 2005 bildet Produktmerkmale und Klassifikationen differenzierter ab und ist im Datenaustausch zwischen Herstellern und Handel verbreitet, etwa mit ETIM in Elektro und SHK. Eine gute Export-Lösung erzeugt beide Versionen aus denselben Stammdaten – die Arbeit steckt in den Daten, nicht im Format. Was ist openTRANS? openTRANS ist das Gegenstück zu BMEcat für Geschäftsbelege: ein XML-Standard für Bestellung (ORDER), Auftragsbestätigung (ORDERRESPONSE), Lieferavis (DISPATCHNOTIFICATION) und Rechnung (INVOICE). Verbreitet sind die Versionen 1.0 und 2.1; Unite überträgt Bestellungen an seine Lieferanten im Format openTRANS 1.0. Für Mittelständler ist openTRANS oft der leichtere Einstieg in den elektronischen Belegaustausch als EDIFACT. Kann SAP Business One BMEcat exportieren? Nicht ab Werk: SAP Business One bringt weder einen BMEcat-Export noch einen openTRANS-Import mit. Die Daten dafür liegen aber fast vollständig im System – Artikelstamm, Preislisten, Bestelleinheiten, Bilder – und sind über den Service Layer abrufbar. Ein Export-Dienst liest sie dort aus, ergänzt fehlende Merkmale und schreibt die BMEcat-Datei; Partner-Add-ons und Katalog-Tools sind die Alternativen dazu. Wie kommen Bestellungen von Unite (Mercateo) automatisch in SAP Business One? Unite schickt jede Bestellung als openTRANS-ORDER. Eine Schnittstelle nimmt die Datei an, prüft Artikelnummern und Preise gegen B1 und legt über den Service Layer einen Kundenauftrag an – mit Unite als Geschäftspartner, der Lieferadresse des Endkunden und der Unite-Bestellnummer als Referenz. Auftragsbestätigung, Lieferavis und Rechnung entstehen anschließend aus den B1-Belegen und gehen als openTRANS zurück. Ohne Schnittstelle tippt jemand jede Bestellung ab – genau der Aufwand, der bei wachsendem Plattformumsatz zum Engpass wird. Wer erstellt BMEcat-Kataloge und openTRANS-Schnittstellen für SAP Business One? Infrage kommen Katalog- und PIM-Dienstleister, SAP-Business-One-Partner und Integrationsdienstleister. Entscheidend ist, dass beide Seiten verstanden werden: die Formatvorgaben der Plattform und die Artikel-, Preis- und Beleglogik von B1. Fragen Sie nach automatischen Updates statt einmaliger Katalogdateien und nach Fehlerbehandlung beim Bestellimport. Wir übernehmen solche Anbindungen als SAP-B1-Spezialist im Rahmen unserer B2B-Schnittstellen-Projekte . Weitere Fragen und Antworten im FAQ → Live statt Katalogdatei: OCI-Schnittstelle – Ihr Shop als Punch-Out-Katalog Zum OCI-Shop → Überblick: ERP-Schnittstellen – Arten und Integrationswege im Vergleich Zum Beitrag → Konkret für Onventis: Onventis-Katalog anbinden – Kosten und Wege für Lieferanten Zum Beitrag → Lieferant bei Unite oder im Einkaufssystem Ihrer Großkunden – wie kommt der Katalog aus SAP B1? Bringen Sie die Formatvorgaben Ihrer Plattform oder Ihres Kunden mit – wir schauen gemeinsam, welche Daten in Ihrem SAP Business One schon bereitliegen und welcher Weg sich für Ihr Sortiment rechnet. Gespräch vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware Schnittstellen FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Onventis-Kataloganbindung für Lieferanten: Kosten, OCI-Punchout & Ablauf URL: https://cs.gmbh/onventis-katalog-anbindung.html WISSEN / ONVENTIS Gespräch vereinbaren Wissen / E-Procurement Onventis-Katalog anbinden: Kosten und Wege für Lieferanten 4. Oktober 2026 · 5 Min. Lesezeit Ihr Kunde stellt seinen Einkauf auf Onventis um – und bittet Sie als Lieferant, einen elektronischen Katalog bereitzustellen. Im selben Atemzug liegt ein Angebot mit Einrichtungsgebühren auf dem Tisch, oft eine Position um die 599 €. Was steckt dahinter? Dieser Beitrag ordnet ein, was die Anforderung bedeutet, welche zwei Anbindungswege es gibt, wofür die Gebühren anfallen – und wo die eigentlichen Kosten entstehen: nicht bei der Einrichtung, sondern in der laufenden Katalogpflege. 01 Was die Anforderung bedeutet Vier Dinge, die Sie als Lieferant wissen sollten Die Plattform Onventis ist das E-Procurement-System Ihres Kunden: Seine Einkäufer bestellen künftig dort – aus den Katalogen, die seine Lieferanten bereitstellen. Wer nicht im Katalog steht, wird nicht bestellt. Ihr Zugang Als Lieferant arbeiten Sie im Onventis Supplier Portal: Dort sehen Sie Ihre angebundenen Kunden, laden Kataloge hoch und finden eingehende Bestellungen. Der Katalog gilt je Kunde Sortiment und Preise werden je Auftraggeber gepflegt – mit den für ihn verhandelten Konditionen. Und: Ihr Kunde gibt jeden Katalog und jedes Update frei, bevor bestellt werden kann. Bestellungen kommen zurück Bestellt wird in Onventis – die Bestellung erreicht Sie per E-Mail, im Portal oder strukturiert für Ihr ERP. Spätestens hier entscheidet sich, ob jemand abtippt oder eine Schnittstelle übernimmt. 02 Die zwei Wege Statischer Katalog oder OCI-Punchout – Stärken und Grenzen Weg Stärken Grenzen Typische Nutzung Statischer Katalog (BMEcat oder Excel-Vorlage) Schnell eingerichtet, keine eigene Infrastruktur; der Katalog liegt bei Onventis und funktioniert auch, wenn Ihre Systeme offline sind Preise und Bestände sind so aktuell wie der letzte Upload; jede Änderung heißt neue Datei plus erneute Freigabe durch den Kunden; kundenindividuelle Preise bedeuten einen gepflegten Katalog je Auftraggeber Überschaubares Sortiment, stabile Preise, ein oder wenige Onventis-Kunden Dynamisch: OCI-Punchout in den eigenen Shop Der Einkäufer springt aus Onventis in Ihren Live-Shop: Preise, Bestände und Sortiment sind immer aktuell, kundenindividuelle Konditionen inklusive – ein Shop bedient alle Punchout-Kunden, Katalogpflege je Kunde entfällt Setzt einen punchout-fähigen Shop voraus; Einrichtung je Kundenverbindung; Ihr Shop muss erreichbar und gepflegt sein – er ist jetzt Teil des Einkaufsprozesses Ihres Kunden Großes oder bewegliches Sortiment, kundenindividuelle Preise, mehrere E-Procurement-Kunden 03 Die Kostenfrage Was kostet die Onventis-Anbindung – und was steckt hinter den 599 €? Onventis berechnet Lieferanten einmalige Einrichtungsgebühren, je nach Weg; dazu können laufende Gebühren etwa für Katalog-Hosting oder die Punchout-Nutzung kommen, teils abhängig vom Bestellvolumen. Die Größenordnungen: KATALOG-UPLOAD DURCH ONVENTIS Sie liefern die Katalogdatei, Onventis übernimmt den Import – rund 500 € netto je Katalog-Import. EIGENER (S)FTP-ZUGANG Sie laden Kataloge und Updates künftig selbst hoch – Einrichtung rund 950 € einmalig , danach liegt die Pflege bei Ihnen. PUNCHOUT-ANBINDUNG (OCI) Einrichtung der dynamischen Anbindung an Ihren Shop – rund 600 € . Steht in Ihrem Angebot eine Position um die 599 €, ist in der Regel genau das gemeint. Stand: Oktober 2026, ca.-Angaben laut öffentlichen Preisinformationen und Lieferantenleitfäden von Onventis – maßgeblich ist das Angebot, das Sie von Onventis bzw. Ihrem Kunden erhalten. Die ehrliche Rechnung geht aber über die Gebühren hinaus: Der größte Posten ist die laufende Katalogpflege. Beim statischen Katalog kostet jede Preisrunde, jede Sortimentsänderung und jeder Tippfehler eine neue Datei, einen Upload und eine Kundenfreigabe – je Auftraggeber. Genau diese Arbeit entfällt beim Punchout, weil Preise und Bestände live aus Ihrem System kommen. 04 Die Alternative Ihr Shop wird der Katalog: Punchout mit Live-Preisen aus SAP B1 Beim Punchout ist die Kernfrage nicht der Absprung aus Onventis, sondern die Preise: Der Einkäufer muss seine verhandelten Nettopreise sehen – und die stammen aus dem ERP. In der CS Order Suite ist OCI 4.0 Teil des Standards und arbeitet direkt auf den kundenindividuellen Preisen aus SAP Business One – derselbe Shop bedient Onventis, SAP Ariba, SAP SRM und die Händler, die direkt bei Ihnen bestellen. Ehrliche Einordnung Ein überschaubares Sortiment mit stabilen Listenpreisen für einen einzelnen Onventis-Kunden? Dann reicht der statische Katalog völlig – den erzeugen wir auf Wunsch direkt aus SAP Business One als BMEcat . Punchout lohnt, sobald Preise kundenindividuell sind, sich das Sortiment bewegt oder mehrere Einkaufssysteme bedient werden wollen. Beides kann parallel laufen – aus derselben B1-Firma. 05 Häufige Fragen Onventis-Anbindung: kurze Antworten Was kostet die Kataloganbindung bei Onventis? Onventis berechnet Lieferanten einmalige Einrichtungsgebühren, deren Höhe vom Weg abhängt: Der Katalog-Upload durch Onventis liegt bei rund 500 € netto, ein eigener SFTP-Zugang für selbstständige Uploads bei rund 950 € einmalig, die Einrichtung einer dynamischen Punchout-Anbindung (OCI) bei rund 600 € – steht in Ihrem Angebot eine Position um die 599 €, ist in der Regel genau diese Einrichtung gemeint. Dazu können laufende Gebühren etwa für Katalog-Hosting oder Punchout-Nutzung kommen, teils abhängig vom Bestellvolumen. Maßgeblich ist immer das aktuelle Angebot von Onventis; nicht enthalten ist Ihr eigener Aufwand für Datenaufbereitung und Katalogpflege. Statischer Katalog oder OCI-Punchout bei Onventis – was passt wann? Der statische Katalog passt, wenn das Sortiment überschaubar ist und die Preise für diesen Kunden selten wechseln: einmal sauber aufbereiten, hochladen, freigeben lassen. Sobald Preise kundenindividuell sind, Bestände eine Rolle spielen oder sich das Sortiment laufend ändert, kippt die Rechnung – denn jede Änderung heißt neue Katalogdatei plus erneute Freigabe durch den Kunden. Dann ist OCI-Punchout der wartungsärmere Weg: Der Einkäufer springt aus Onventis in Ihren Live-Shop, sieht dort seine Preise und Bestände und übergibt den Warenkorb zurück an Onventis. Welche Formate verlangt Onventis für den Katalog? Für statische Kataloge arbeitet Onventis mit BMEcat sowie einer Excel-Vorlage; hochgeladen wird je nach Dateigröße über die Weboberfläche oder per (S)FTP. Welche Pflichtfelder, Klassifikationen (etwa eCl@ss) und Bildvorgaben gelten, bestimmt Ihr Kunde als Auftraggeber – er gibt den Katalog auch frei, bevor bestellt werden kann. Für die dynamische Anbindung nutzt Onventis den OCI-Standard; daneben wird auch cXML-Punchout unterstützt. Wie ein BMEcat-Katalog direkt aus SAP Business One entsteht, zeigt unser eigener Beitrag dazu . Kann unser bestehender B2B-Shop als Punchout-Katalog in Onventis dienen? Ja – wenn er OCI-Punchout beherrscht. Dann meldet sich der Einkäufer nicht in einem gesonderten Katalog an, sondern Onventis öffnet Ihren Shop, der Warenkorb geht als OCI-Übergabe zurück. Entscheidend ist weniger der Absprung selbst als die Preisfrage: Der Shop muss dem Einkäufer seine verhandelten Nettopreise zeigen, und die stammen aus dem ERP. In der CS Order Suite ist OCI 4.0 Teil des Standards und arbeitet direkt auf den kundenindividuellen Preisen aus SAP Business One; bestehende Shopsysteme lassen sich über Plugins oder individuelle Entwicklung nachrüsten. Wie kommen Onventis-Bestellungen in SAP Business One? Ohne Anbindung kommen Bestellungen als E-Mail oder stehen im Supplier Portal – und jemand tippt sie in B1 ab. Onventis kann Bestellungen aber auch strukturiert übergeben, etwa als XML-Beleg oder über eine vereinbarte Schnittstelle; eine Import-Strecke prüft dann Artikelnummern und Preise und legt über den Service Layer automatisch einen Kundenauftrag an, mit Bestellreferenz und Lieferadresse. Genau dieser Bestellimport lohnt meist zuerst, denn beim Abtippen entstehen die Fehler und Verzögerungen, die der Kunde merkt. Wir übernehmen solche Anbindungen als SAP-B1-Spezialist im Rahmen unserer B2B-Schnittstellen-Projekte . Weitere Fragen und Antworten im FAQ → Vertiefen: OCI-Schnittstelle – Ihr Shop als Punch-Out-Katalog Zum Punch-Out-Katalog → Für den statischen Weg: BMEcat & openTRANS mit SAP Business One Zum Beitrag → Onventis-Anforderung auf dem Tisch – Katalogdatei oder Punchout? Bringen Sie die Anforderung Ihres Kunden und Ihr Sortiment mit – wir schauen gemeinsam, welcher Weg sich für Sie rechnet und was Ihr SAP Business One dafür schon mitbringt. Gespräch vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware Schnittstellen FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Amazon-Bestellungen automatisch in SAP Business One – 4 Wege URL: https://cs.gmbh/wissen-amazon-bestellungen-sap-business-one.html WISSEN / AMAZON-B1-IMPORT EN Live-Demo vereinbaren Wissen / B2B-Commerce Amazon-Bestellungen in SAP Business One importieren: die Wege Amazon-Bestellungen lassen sich auf vier gängigen Wegen nach SAP Business One bringen: über den manuellen Export der Bestellberichte aus Seller Central mit anschließendem Import ins ERP, über einen fertigen Amazon-Konnektor für SAP Business One, über eine Middleware- bzw. iPaaS-Plattform oder über eine individuelle Integration, die Bestellungen per Amazon Selling Partner API (SP-API) abruft und über den Service Layer bzw. die DI-API als Auftrag in SAP Business One anlegt. Welcher Weg passt, hängt vor allem vom Bestellvolumen, vom Versandmodell (FBA oder Eigenversand) und davon ab, wie sauber Artikel, Steuern und Gebühren im ERP ankommen sollen. Die kurze Antwort Amazon-Bestellungen kommen auf vier Wegen nach SAP Business One: per Bericht-Export aus Seller Central, über einen fertigen Amazon-Konnektor, über eine Middleware/iPaaS oder über eine SP-API-Integration, die Aufträge per Service Layer bzw. DI-API direkt in SAP B1 anlegt. Bei wenigen Bestellungen funktioniert der manuelle Export; ab regelmäßigem Tagesgeschäft rechnet sich die automatisierte Anbindung – entscheidend sind saubere SKU/ASIN-Zuordnung und die korrekte Ablage von Steuern und Amazon-Gebühren im ERP. 01 Ausgangslage Warum gehören Amazon-Bestellungen ins ERP? Wer neben dem eigenen B2B-Shop auch über Amazon verkauft, hat zwei Auftragsquellen – aber nur ein führendes System. In SAP Business One laufen Lagerbestand, Buchhaltung und Versandabwicklung zusammen; solange Amazon-Bestellungen dort nicht ankommen, werden sie von Hand abgetippt: fehleranfällig, langsam und bei wachsendem Volumen schlicht nicht mehr machbar. Dazu kommt der Bestand: Verkauft derselbe Artikel im eigenen Shop und auf dem Marktplatz, muss SAP Business One beide Kanäle kennen – sonst verkauft ein Kanal Ware, die der andere schon reserviert hat. Ein automatisierter Bestellimport ist deshalb weniger ein Komfortthema als die Voraussetzung dafür, Amazon überhaupt sauber neben dem eigenen Geschäft zu betreiben. Für die Anbindung des eigenen Shops gilt dasselbe – dort über die ERP-Anbindung der Shopsoftware. 02 Die vier Wege Wie kommen Amazon-Bestellungen nach SAP Business One? Alle vier Ansätze haben ihre Berechtigung – sie unterscheiden sich im laufenden Aufwand, in der Aktualität und darin, wie viel Amazon-Sonderlogik (Gebühren, Steuern, FBA-Bestände) sie sauber abbilden. Ansatz Stärken Grenzen Typischer Einsatz Manueller Bericht-Export aus Seller Central Sofort verfügbar, kein Integrationsprojekt; Bestellberichte lassen sich z. B. über die Data Transfer Workbench (DTW) nach SAP Business One einspielen Zeitversetzt und fehleranfällig; Artikel- und Steuerzuordnung muss bei jedem Lauf stimmen; keine Statusrückmeldung an Amazon Wenige Bestellungen pro Woche, Testphase auf dem Marktplatz Fertiger Amazon-Konnektor für SAP Business One Erprobter Standard mehrerer Drittanbieter; Bestellabruf, Auftragsanlage und Versandbestätigung sind vorgedacht Lizenz- und Wartungskosten; deckt die vorgesehenen Prozesse ab – Sonderfälle bei Steuern, Gebühren oder Mehrlager-Logik erfordern Anpassungen Standardnahe Amazon-Abwicklung mit relevantem Bestellvolumen Middleware / iPaaS Verbindet Amazon, eigenen Shop und weitere Kanäle über eine Plattform; Mapping zentral gepflegt Zusätzliches System mit eigenem Betrieb und laufenden Kosten; weitere Fehlerquelle in der Kette Mehrkanal-Landschaften: Amazon plus Shop, PIM oder Logistik Individuelle Integration über SP-API Volle Kontrolle über Zuordnung, Steuerlogik und Fehlerbehandlung; nutzt mit SP-API und Service Layer/DI-API die offiziellen Schnittstellen beider Seiten Entwicklungsprojekt mit Anlaufaufwand; Betrieb und Monitoring müssen mitgeplant werden Hohes Volumen, eigene Prozesse oder Anforderungen, die Standard-Konnektoren nicht abdecken Die Wege entsprechen denen der Shop-Anbindung – ausführlich verglichen im Beitrag SAP Business One und Onlineshop verbinden . Und dasselbe Muster trägt auch die übrigen Kanäle: Wie Bestellungen aus eBay, Otto, Kaufland & Co. nach SAP Business One kommen, zeigt der eigene Beitrag dazu. 03 Der Ablauf So läuft der Bestellungen-Import konkret ab 01 Bestellungen abrufen Die Integration ruft neue Bestellungen zeitgesteuert über die Orders-API der Amazon SP-API ab. Wichtig: erst importieren, wenn die Bestellung den Status „Unshipped/Zahlung bestätigt“ erreicht hat – Bestellungen im Status „Pending“ enthalten noch keine verlässlichen Beträge. 02 Artikel zuordnen Jede Amazon-SKU wird einer Artikelnummer in SAP Business One zugeordnet – am robustesten über eine gepflegte Mapping-Tabelle (SKU/ASIN ↔ B1-Artikel). Bestellpositionen ohne Zuordnung dürfen nicht stillschweigend verworfen werden, sondern landen in einer Klärungsliste. 03 Geschäftspartner festlegen In der Praxis üblich ist ein Sammel-Geschäftspartner je Marktplatz (etwa „Amazon.de“), an dem die Aufträge hängen – die Lieferadresse kommt je Bestellung mit. Einzelne Geschäftspartner pro Endkunde blähen den Stamm auf und sind meist nur bei Amazon-Business-Umsätzen mit Rechnungspflicht sinnvoll. 04 Auftrag in SAP Business One anlegen Die Integration legt den Auftrag über den Service Layer oder die DI-API an – mit Amazon-Bestellnummer als Referenz, Bruttopreisen inklusive Versandkosten und korrekter Steuerfindung (bei EU-Lieferungen in andere Länder inklusive OSS-Fall). Die Amazon-Bestellnummer als Referenzfeld verhindert dabei Dubletten beim erneuten Abruf. 05 Versand und Status zurückmelden Beim Eigenversand (FBM) meldet die Integration nach der Lieferung Versandbestätigung und Tracking-Nummer an Amazon zurück – sonst drohen verspätete Versandbestätigungen und schlechtere Verkäuferkennzahlen. Bei FBA versendet Amazon selbst; der Import dient dann vor allem Buchhaltung und Bestandsführung. 06 Gebühren und Auszahlungen abgleichen Amazon zahlt gesammelt aus und zieht Gebühren direkt ab. Für eine saubere Buchhaltung werden die Abrechnungsberichte (Settlement Reports) den Aufträgen zugeordnet – sonst stimmen Umsätze im ERP und Auszahlungen auf dem Konto nie überein. 04 Praxis Woran Amazon-B1-Projekte in der Praxis hängen Der reine Bestellabruf ist selten das Problem – aufwendig sind die Ränder. Vier Punkte, die früh geklärt gehören: FBA VS. FBM Getrennte Bestände führen Ware im Amazon-Lager (FBA) gehört in SAP Business One in ein eigenes Lager – sonst verkauft der eigene Shop Bestand, der physisch bei Amazon liegt. Umlagerungen dorthin sind normale Lagerbuchungen. STEUERN Steuerfindung nicht dem Zufall überlassen Lieferungen in andere EU-Länder (OSS), Amazon-Business-Rechnungen und unterschiedliche Steuersätze je Artikel müssen im Mapping abgebildet sein – nachträgliche Steuerkorrekturen sind der teuerste Fehler dieser Projekte. RETOUREN Erstattungen mitdenken Amazon erstattet großzügig und teils ohne Rücksendung. Gutschriften und Retouren brauchen denselben automatisierten Weg ins ERP wie die Aufträge – sonst wird die Buchhaltung zur Handarbeit. BETRIEB Drosselung und Monitoring einplanen Die SP-API limitiert Abrufraten – die Integration muss damit umgehen, Übertragungen wiederholen und Fehler melden, bevor Bestellungen liegen bleiben. Ein Import ohne Monitoring fällt immer im ungünstigsten Moment aus. 05 Einordnung Und was hat das mit der CS Order Suite zu tun? Die CS Order Suite , die B2B-Shopsoftware der CS Management & IT-Beratung GmbH, verbindet den eigenen Onlineshop über eine native Adapter-Architektur mit SAP Business One – Artikel, Bestände, kundenindividuelle Preise und Aufträge laufen ohne Zwischensystem. Genau die Bausteine, an denen ein Amazon-Import hängt – Artikel-Mapping, Auftragsanlage über Service Layer bzw. DI-API, Statusrückmeldung – sind dort produktiv im Einsatz. Einen fertigen Amazon-Konnektor von der Stange bieten wir nicht an. Ob für Ihren Fall ein Standard-Konnektor reicht oder eine individuelle Anbindung als Integrationsprojekt der bessere Weg ist – etwa weil eigener Shop und Marktplatz aus demselben B1 bedient werden sollen –, klären wir am besten im direkten Gespräch. Einen Überblick über alle Anbindungswege gibt die Seite B2B-Schnittstellen . Weiterlesen: SAP Business One und Onlineshop verbinden: die Möglichkeiten Zum Artikel → Amazon und SAP Business One verbinden? Bringen Sie Ihre B1-Umgebung, Ihr Bestellvolumen und Ihr Versandmodell mit – wir schauen gemeinsam, welcher Weg für Ihren Betrieb der richtige ist. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## eBay, Otto & Kaufland an SAP Business One anbinden (2026) URL: https://cs.gmbh/wissen-marktplatz-bestellungen-sap-business-one.html WISSEN / KANAL-IMPORT Live-Demo vereinbaren Wissen / B2B-Commerce Bestellungen aus eBay, Otto, Kaufland & Co. in SAP Business One importieren Ob eBay, Otto Market, Kaufland, der eigene Gambio-Shop oder Bestellungen von Apotheken-Plattformen: Jeder Verkaufskanal liefert Bestellungen in seinem eigenen Format über seine eigene Schnittstelle – und alle sollen am Ende als sauberer Auftrag in SAP Business One stehen. Die gute Nachricht: Der Import folgt bei jedem Kanal demselben Muster. Was sich unterscheidet, sind die Schnittstelle des Kanals, die Rückmeldepflichten und ein paar Eigenheiten bei Steuern und Gebühren. Dieser Beitrag zeigt das gemeinsame Muster, die Wege je Kanal und die Stolpersteine, an denen Multichannel-Projekte in der Praxis hängen. Die kurze Antwort Bestellungen aus eBay, Otto Market, Kaufland, Gambio oder von Apotheken-Plattformen (MSV3) landen alle nach demselben Muster in SAP Business One: Bestellungen über die Kanal-Schnittstelle abrufen, Artikel und Kunde zuordnen, Auftrag per Service Layer bzw. DI-API anlegen, Status an den Kanal zurückmelden. Je Kanal unterscheiden sich nur API, Rückmeldepflichten und Details bei Steuern und Gebühren – wer das Muster einmal sauber baut, bindet weitere Kanäle mit überschaubarem Aufwand an. 01 Das Muster Ein Import-Muster, viele Kanäle Jeder Kanal-Import besteht aus denselben vier Schritten: Bestellungen über die Schnittstelle des Kanals abrufen , jede Position per SKU-Mapping einem Artikel in SAP Business One zuordnen , den Auftrag über den Service Layer bzw. die DI-API anlegen – mit der Kanal-Bestellnummer als Referenz gegen Dubletten – und Versand samt Tracking an den Kanal zurückmelden . Wie dieser Ablauf im Detail aussieht, inklusive Sammel-Geschäftspartner, Steuerfindung und Abrechnungsabgleich, zeigt Schritt für Schritt der Beitrag Amazon-Bestellungen in SAP Business One importieren – er gilt sinngemäß für jeden der hier beschriebenen Kanäle. Weil das Muster gleich ist, lohnt es sich, die Anbindung von Anfang an kanalübergreifend zu denken: eine gemeinsame Mapping-Tabelle, eine gemeinsame Klärungsliste für nicht zuordenbare Positionen, ein gemeinsames Monitoring. Wer je Kanal eine Insellösung baut, pflegt dieselbe Logik dreimal. Für den eigenen Onlineshop gilt das Muster übrigens genauso – dort löst es idealerweise eine native ERP-Anbindung ohne Zwischenschritt. 02 Die Kanäle Die Kanäle im Einzelnen: Schnittstelle und Eigenheiten Fünf Kanäle, die in Projekten mit SAP Business One immer wieder auftauchen – mit dem jeweils üblichen Anbindungsweg: Kanal Schnittstelle für Bestellungen Worauf es ankommt eBay Sell-APIs (v. a. Fulfillment API) für Bestellabruf und Versandmeldung; die ältere Trading API läuft in Bestandsprojekten noch mit Varianten-Artikel sauber auf B1-Artikel mappen; Zahlungsabwicklung läuft über eBay (Managed Payments), Gebühren kommen gesammelt – Abrechnungsberichte für die Buchhaltung einplanen Otto Market OTTO-Market-API – API-first, einen dauerhaften CSV-Weg gibt es praktisch nicht Rückmeldefristen ernst nehmen: Versandmeldung samt Tracking muss fristgerecht über die API zurück, sonst leiden die Händlerkennzahlen; Rückabwicklung ebenfalls per API Kaufland Global Marketplace Seller-API des Marktplatzes (früher real.de) für Bestellabruf und Versandmeldung EAN-basiertes Listing: Das Artikel-Mapping läuft meist über die EAN – die muss in SAP Business One gepflegt sein; mehrere Länder-Marktplätze bedeuten mehrere Steuerfälle Gambio-Shop Kein Marktplatz, sondern das eigene Shopsystem: Anbindung über die REST-Admin-API bzw. Exportformate des Shops Typischer Fall: Der Gambio-Shop besteht schon, Bestellungen werden von Hand übertragen. Die API-Anbindung beendet das Abtippen – mittelfristig lohnt der Vergleich mit einem B2B-Shop, der das ERP nativ anbindet Apotheken-Plattformen & Pharma-B2B Branchenstandard MSV3: Apotheken bestellen direkt aus ihrer Warenwirtschaft beim Lieferanten; daneben Bestellplattformen und eigene B2B-Shops Wer Apotheken beliefert, kommt an MSV3 kaum vorbei – der Endpunkt nimmt Bestellungen an und meldet Verfügbarkeiten zurück; PZN-Mapping und Chargen-/Verfallslogik gehören von Anfang an ins Konzept Amazon fehlt in der Tabelle bewusst – dem größten Marktplatz ist ein eigener Beitrag gewidmet. Und welcher grundsätzliche Integrationsweg passt – fertiger Konnektor, Middleware oder individuelle Anbindung –, vergleicht der Artikel SAP Business One und Onlineshop verbinden . 03 Praxis Woran Multichannel-Importe in der Praxis hängen Der Bestellabruf selbst ist selten das Problem – teuer wird es an den Rändern, und zwar bei jedem zusätzlichen Kanal aufs Neue: BESTAND Ein Bestand, viele Kanäle Verkauft derselbe Artikel auf eBay, Otto und im eigenen Shop, muss SAP Business One das führende System sein – sonst verkauft ein Kanal Ware, die ein anderer schon reserviert hat. Bestandsupdates müssen zeitnah in alle Kanäle zurück, sonst sind Stornoquoten und Sperrungen programmiert. STEUERN Steuerfindung je Kanal abbilden EU-Lieferungen über die Länder-Marktplätze (OSS), unterschiedliche Steuersätze je Artikel und B2B-Rechnungsfälle müssen im Mapping stehen, bevor der erste Auftrag läuft – nachträgliche Steuerkorrekturen sind der teuerste Fehler dieser Projekte. DUBLETTEN Referenzen und Klärungsliste Jeder Auftrag trägt die Kanal-Bestellnummer als Referenz – so bleibt der erneute Abruf idempotent. Positionen ohne SKU-Zuordnung dürfen nie stillschweigend verschwinden, sondern landen in einer Klärungsliste, die jemand tatsächlich abarbeitet. RÜCKMELDUNG Versandstatus fristgerecht zurück Nach der Lieferung muss die Tracking-Nummer des Versanddienstleisters – DHL, UPS, GLS oder DPD – zurück an den Kanal, bei Otto und eBay fristgerecht. Wer die Rückmeldung vergisst, sammelt schlechte Kennzahlen, Käuferanfragen und im Extremfall Kontosperrungen. 04 Einordnung Und was hat das mit der CS Order Suite zu tun? Die CS Order Suite , die B2B-Shopsoftware der CS Management & IT-Beratung GmbH, verbindet den eigenen Onlineshop über eine native Adapter-Architektur mit SAP Business One. Genau die Bausteine, an denen jeder Kanal-Import hängt – Artikel-Mapping, Auftragsanlage über Service Layer bzw. DI-API, Statusrückmeldung, Klärungslogik –, sind dort produktiv im Einsatz. Kanal-Anbindungen an eBay, Otto, Kaufland oder MSV3 setzen wir als Integrationsprojekte um – auf denselben Bausteinen, ohne Middleware-Zwang. Ob sich das für Ihre Kanalliste lohnt oder ein fertiger Konnektor reicht, klären wir am besten im direkten Gespräch. Einen Überblick über alle Anbindungswege gibt die Seite B2B-Schnittstellen . 05 FAQ Häufige Fragen zum Kanal-Import Wie kommen eBay-Bestellungen nach SAP Business One? Über die eBay-Entwicklerschnittstellen (Sell-APIs, insbesondere die Fulfillment API) werden neue Bestellungen zeitgesteuert abgerufen, per SKU-Mapping den Artikeln in SAP Business One zugeordnet und über den Service Layer bzw. die DI-API als Auftrag angelegt – mit der eBay-Bestellnummer als Referenz gegen Dubletten. Nach dem Versand meldet die Integration die Tracking-Nummer an eBay zurück. Wie kommen Otto-Market-Bestellungen nach SAP Business One? Otto Market ist API-first: Bestellabruf, Versandmeldung und Rückabwicklung laufen über die OTTO-Market-API, einen CSV-Weg gibt es praktisch nicht. Die Integration ruft die Bestellungen ab, legt sie als Auftrag in SAP Business One an und meldet Versand samt Tracking fristgerecht zurück – verspätete Rückmeldungen wirken sich direkt auf die Händlerkennzahlen aus. Wie kommen Kaufland-Bestellungen nach SAP Business One? Der Kaufland Global Marketplace (früher real.de) stellt eine Seller-API bereit, über die Bestellungen abgerufen und Versandmeldungen zurückgegeben werden. Der Import nach SAP Business One folgt dem üblichen Muster: SKU-Mapping, Sammel-Geschäftspartner je Marktplatz, Auftrag über Service Layer bzw. DI-API, Kaufland-Bestellnummer als Referenz. Wie kommen Bestellungen aus einem Gambio-Shop nach SAP Business One? Gambio ist kein Marktplatz, sondern ein Shopsystem – der typische Fall ist ein bestehender Gambio-Shop, dessen Bestellungen bisher von Hand ins ERP übertragen werden. Angebunden wird über die REST-Admin-API des Shops oder über Exportformate; die Integration holt neue Bestellungen ab und legt sie als Auftrag in SAP Business One an. Mittelfristig lohnt der Blick, ob ein B2B-Shop mit nativer ERP-Anbindung die Doppelpflege ganz beendet. Wie kommen Apotheken-Bestellungen nach SAP Business One? Im Pharma- und Apothekenumfeld bestellen Apotheken klassisch über den Branchenstandard MSV3 direkt aus ihrer Warenwirtschaft beim Lieferanten – daneben existieren Bestellplattformen und eigene B2B-Shops. Für SAP Business One heißt das: Ein MSV3-Endpunkt bzw. die Plattform-Schnittstelle nimmt die Bestellungen an, die Integration legt sie als Aufträge an und meldet Verfügbarkeiten zurück. Brauche ich eine Middleware, wenn ich mehrere Kanäle anbinden will? Nicht zwingend. Eine Middleware bündelt viele Kanäle, bringt aber ein eigenes System mit eigenen Kosten und einer weiteren Fehlerquelle mit. Da alle Kanäle demselben Import-Muster folgen – abrufen, zuordnen, Auftrag anlegen, Status zurückmelden –, deckt eine schlanke individuelle Integration mit gemeinsamer Mapping- und Klärungslogik oft mehrere Kanäle ab. Ab welcher Kanalzahl eine iPaaS-Plattform sinnvoll wird, ist eine Frage von Volumen und Betrieb. Weiterlesen: Amazon-Bestellungen in SAP Business One importieren: die Wege Zum Artikel → Verkaufskanäle und SAP Business One verbinden? Bringen Sie Ihre Kanalliste, Ihre B1-Umgebung und Ihr Bestellvolumen mit – wir schauen gemeinsam, welcher Weg für Ihren Betrieb der richtige ist. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## B2B-Shop vs. B2C-Shop: Was ist der Unterschied? URL: https://cs.gmbh/wissen-b2b-vs-b2c-shop.html WISSEN / B2B VS. B2C EN Live-Demo vereinbaren Wissen / B2B-Commerce B2B-Shop vs. B2C-Shop: Was ist der Unterschied? Ein B2B-Shop bedient einen geschlossenen Kreis gewerblicher Kunden mit individuell verhandelten Preisen, während ein B2C-Shop offen für alle ist und jedem Besucher denselben Listenpreis zeigt. Dazu kommen im B2B ein Freischaltungs-Workflow für Neukunden, Zahlung auf Rechnung und eine enge Kopplung an das ERP-System; bestellt wird geplant und wiederkehrend statt aus dem Impuls heraus. Der eigentliche Unterschied liegt damit weniger im Warenkorb als in den Prozessen dahinter. Die kurze Antwort Ein B2C-Shop ist offen für alle und zeigt jedem denselben Listenpreis; ein B2B-Shop bedient einen geschlossenen Kreis freigeschalteter Geschäftskunden mit verhandelten Preisen, Rechnungskauf und enger ERP-Kopplung. B2B-Commerce ist damit weniger ein Warenkorb-Thema als ein Prozess-Thema – weshalb B2C-Systeme mit nachgerüstetem B2B-Plugin typischerweise an kundenindividuellen Preisen und der ERP-Synchronisation an ihre Grenzen kommen. 01 Die Unterschiede im Überblick Worin unterscheiden sich B2B- und B2C-Shops konkret? Beide verkaufen online – aber an unterschiedliche Zielgruppen mit unterschiedlichen Erwartungen. Die Tabelle zeigt die wichtigsten Merkmale im direkten Vergleich: Merkmal B2B-Shop B2C-Shop Zielgruppe Gewerbliche Kunden: Händler, Weiterverarbeiter, Betriebe – oft langjährige Geschäftsbeziehungen Private Endverbraucher, überwiegend anonym und wechselnd Preise Kundenindividuell verhandelt: Preislisten, Rabattgruppen, Nettopreise – jeder Kunde sieht seine Konditionen Ein Listenpreis für alle, brutto inklusive Mehrwertsteuer Registrierung & Freischaltung Geschlossener Zugang: Neukunden werden geprüft und manuell freigeschaltet, oft mit Gewerbenachweis Offene Registrierung oder Gastbestellung, sofort kaufbereit Bestellprozess Geplant und wiederkehrend: Schnellerfassung per Artikelnummer, große Positionslisten, teils Freigaben im Einkauf Impulsgetrieben: Stöbern, kleiner Warenkorb, Checkout in wenigen Klicks Zahlung Kauf auf Rechnung mit Zahlungszielen und Kreditlimits aus der Buchhaltung bzw. dem ERP Sofortzahlung: Karte, PayPal, Wallets, Ratenkauf-Anbieter Sortiment & Staffeln Verpackungseinheiten, Mindestbestellmengen, Staffelpreise; Sortiment teils je Kunde eingeschränkt Einzelstücke, für alle sichtbares Vollsortiment Wiederbestellung Zentraler Anwendungsfall: Bestelllisten, Bestellhistorie als Vorlage, teils Barcode-Scanner im Lager Eher Ausnahme; im Fokus stehen Neukauf und Empfehlungen Systemlandschaft ERP als führendes System; der Shop ist ein Kanal, der Artikel, Preise und Aufträge mit dem ERP synchronisiert Shop oft eigenständig; Warenwirtschaft und Versandtools angebunden, aber selten führend 02 Preise Warum sind Preise im B2B kundenindividuell? Im Geschäftskundenumfeld sind Preise Verhandlungssache: Abnahmemengen, Rahmenverträge und die Dauer der Geschäftsbeziehung führen dazu, dass zwei Kunden für denselben Artikel unterschiedliche Konditionen haben. Ein B2B-Shop muss deshalb nach dem Login genau die Preise anzeigen, die für diesen Kunden vereinbart wurden – ein einzelner Listenpreis wie im B2C reicht nicht. Gepflegt werden diese Konditionen üblicherweise im ERP-System, nicht im Shop. Wie Preislisten, Rabattgruppen und Staffeln im Shop ankommen, beschreibt die Seite zu kundenindividuellen Preisen im Detail. 03 Zugang Warum gibt es im B2B eine Freischaltung statt offener Registrierung? Wer Nettopreise, verhandelte Konditionen und Kauf auf Rechnung anbietet, kann nicht jeden anonymen Besucher bestellen lassen. B2B-Shops prüfen Neukunden deshalb vor der ersten Bestellung: Ist es ein Gewerbebetrieb? Passt der Kunde zum Vertriebsmodell? Welche Preisliste und welches Zahlungsziel gelten? In der Praxis heißt das: Registrierung mit Firmendaten, Prüfung durch den Vertrieb, dann Freischaltung mit den passenden Konditionen. Erst danach sieht der Kunde Preise und kann bestellen. Wie so ein geschlossener Zugang als Händlerbereich funktioniert, zeigt die Seite zum Händlerportal . 04 Systeme Welche Rolle spielt die ERP-Anbindung im B2B? Im B2B ist das ERP-System fast immer das führende System: Dort liegen Artikel, Bestände, Preislisten und Kundenkonten. Der Shop ist ein Vertriebskanal, der diese Daten anzeigt und Bestellungen als Aufträge zurückspielt – ohne Abtippen und ohne doppelte Datenpflege. Läuft diese Kopplung nicht, veralten Bestände und Preise, und genau die Fehler entstehen, die Geschäftskunden am wenigsten verzeihen. Ein B2C-Shop kommt oft lange ohne tiefe ERP-Kopplung aus; ein B2B-Shop steht und fällt mit ihr. Welche Wege es dafür gibt und welche Daten synchron laufen müssen, erklärt die Seite zur ERP-Anbindung . 05 Einordnung Kann ein B2C-Shopsystem auch B2B? Grundsätzlich ja – mit Aufwand. Viele B2C-Systeme lassen sich über Plugins und Anpassungen um B2B-Funktionen erweitern. Die Kernprozesse werden dabei allerdings nachgerüstet: Kundenindividuelle Preise, Freischaltungs-Workflows, Nettopreisdarstellung und die tiefe ERP-Kopplung sind in einem B2C-System nicht vorgesehen und müssen gegen dessen Grundannahmen umgesetzt werden. Ob das trägt, hängt vom Einzelfall ab: Wer nur wenige Geschäftskunden mit einheitlichen Preisen bedient, kommt mit einem erweiterten B2C-System oft aus. Sobald verhandelte Preislisten, geprüfte Kundenzugänge und das ERP als führendes System zusammenkommen, ist eine Software, die diese Prozesse von Anfang an mitbringt, meist der geradlinigere Weg – jedes nachgerüstete Kernfeature bleibt sonst eine dauerhafte Baustelle bei Updates und Erweiterungen. 06 Lösung Wie deckt die CS Order Suite diese B2B-Anforderungen ab? Die CS Order Suite , die mandantenfähige B2B-Shopsoftware der CS Management & IT-Beratung GmbH, ist von Anfang an für genau diese Prozesse gebaut: kundenindividuelle Preise und Preislisten aus dem ERP, ein Freischaltungs-Workflow für Neukunden und eine ERP-Anbindung über eine Adapter-Architektur – aktuell für SAP Business One. Mehrere Marken-Storefronts laufen dabei aus einer Installation, die Oberflächen stehen auf Deutsch, Englisch und Chinesisch bereit, und für die Wiederbestellung im Lager gibt es die Nachbestellung per Barcode-Scanner. Häufige Fragen dazu beantwortet die FAQ-Seite . Weiterlesen: ERP-Shop-Schnittstelle: Möglichkeiten im Vergleich Zum Artikel → Fragen zu Ihrem B2B-Shop-Projekt? Bringen Sie Ihre Anforderungen mit – wir schauen gemeinsam, welche Prozesse Ihr Shop wirklich abbilden muss. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Anforderungen an einen B2B-Onlineshop: die Checkliste URL: https://cs.gmbh/wissen-b2b-shop-anforderungen.html WISSEN / B2B-CHECKLISTE EN Live-Demo vereinbaren Wissen / B2B-Commerce Anforderungen an einen B2B-Onlineshop: die Checkliste Ein B2B-Onlineshop muss vor allem drei Dinge leisten: eine verlässliche Anbindung an das ERP als führendes System, die exakte Abbildung kundenindividueller Preise und Konditionen sowie einen geschützten Zugang mit Freischaltung für Geschäftskunden. Dazu kommen praxisnahe Anforderungen wie schnelle Wiederbestellung, Staffelpreise, Mehrsprachigkeit, B2B-Zahlwege und aktuelle Bestandsdaten. Die folgende Checkliste fasst die zehn wichtigsten Punkte zusammen. Die kurze Antwort Die drei Pflicht-Anforderungen an einen B2B-Onlineshop sind eine verlässliche ERP-Anbindung, exakt abgebildete kundenindividuelle Preise und ein geschützter Zugang mit Freischaltung für Geschäftskunden. Dazu kommen schnelle Wiederbestellung, Staffelpreise, Rechnungskauf, Mehrsprachigkeit und Live-Bestände – zusammen zehn Punkte, die diese Checkliste nach Priorität ordnet. 01 Ausgangslage Warum unterscheiden sich B2B-Anforderungen von B2C? Im B2C sieht jeder Besucher dieselben Produkte zu denselben Preisen und bezahlt sofort. Im B2B ist fast alles davon anders: Preise sind verhandelt und je Kunde verschieden, Sortimente teils kundenspezifisch, bestellt wird wiederkehrend und in Verpackungseinheiten, bezahlt wird auf Rechnung – und hinter dem Shop steht ein ERP-System, das Artikel, Konditionen und Aufträge führt. Ein Anforderungskatalog für einen B2B-Shop sollte deshalb nicht bei Design und Produktdarstellung beginnen, sondern bei den Prozessen: Welche Daten kommen woher, wer darf was sehen, und wie kommt eine Bestellung ohne Medienbruch ins ERP? Die folgenden zehn Punkte decken genau diese Fragen ab. 02 Die Checkliste Welche zehn Anforderungen gehören auf die Checkliste? Die Punkte sind grob nach Wichtigkeit geordnet – von der Datenbasis bis zum laufenden Betrieb. Nicht jeder Shop braucht alle zehn ab dem ersten Tag, aber jeder Punkt sollte bewusst entschieden werden. 01 ERP-Anbindung: das ERP bleibt führendes System Artikel, Preise, Kunden und Aufträge werden im ERP gepflegt – der Shop bildet sie ab, statt sie zu duplizieren. Ohne ERP-Anbindung entsteht doppelte Datenpflege mit veralteten Beständen und abgetippten Bestellungen. Dieser Punkt entscheidet über die Architektur des gesamten Projekts. 02 Kundenindividuelle Preise & Preislisten Jeder Geschäftskunde muss nach dem Login genau die Konditionen sehen, die mit ihm verhandelt wurden – kundenindividuelle Preise und Preislisten kommen dabei aus dem ERP. Wird die Preislogik im Shop nachgebaut, laufen beide Preiswelten früher oder später auseinander. Dasselbe gilt für Großkunden, die aus SAP Ariba oder SRM bestellen: Auch im OCI-Punch-Out-Katalog müssen ihre ERP-Preise erscheinen. 03 Kundenfreischaltung & geschützter Zugang B2B-Konditionen gehören nicht ins offene Netz. Neukunden registrieren sich, werden geprüft und erst dann freigeschaltet – idealerweise über ein Händlerportal mit klarem Freischaltungs-Workflow. So bleibt steuerbar, wer welche Sortimente und Preise sieht. 04 Schnelle Wiederbestellung B2B-Kunden stöbern nicht, sie bestellen nach. Bestelllisten, Schnellerfassung per Artikelnummer und Nachbestellung per Barcode-Scan verkürzen den Weg von der Bedarfsmeldung zur Bestellung erheblich. Je routinierter die Kunden bestellen, desto stärker zählt dieser Punkt im Alltag. 05 Staffelpreise & Verpackungseinheiten Im B2B wird in Gebinden, Kartons und Paletten gedacht – der Shop muss Mengenstaffeln, Mindestbestellmengen und Verpackungseinheiten korrekt abbilden. Was das ERP an Staffellogik kennt, sollte im Shop nicht vereinfacht werden, sonst stimmen Preise und Mengen im Auftrag nicht. 06 Mehrere Marken oder Kanäle abbildbar Wer mehrere Marken, Vertriebslinien oder Ländershops betreibt, sollte sie aus einer Installation heraus betreiben können – als Multi-Mandanten-Shopsystem mit getrennten Storefronts. Getrennte Einzelinstallationen vervielfachen sonst Wartung, Updates und Schnittstellenpflege. 07 Mehrsprachigkeit Sobald Händler oder Niederlassungen im Ausland bestellen, braucht der Shop saubere Sprachversionen – ein mehrsprachiger B2B-Shop umfasst dabei nicht nur die Oberfläche, sondern auch Artikeltexte, E-Mails und Dokumente. Nachträglich eingebaute Mehrsprachigkeit ist deutlich aufwendiger als von Anfang an mitgedachte. 08 Rechnungskauf & B2B-Zahlwege Der Standard-Zahlweg im B2B ist der Kauf auf Rechnung mit den im ERP hinterlegten Zahlungszielen – nicht die Kreditkarte. Der Shop sollte die Zahlungskonditionen des Kunden respektieren und je nach Kundengruppe unterschiedliche Zahlwege anbieten können. 09 Live-Bestände & Verfügbarkeit Geschäftskunden planen mit den Verfügbarkeiten, die der Shop anzeigt – falsche Bestandsdaten führen direkt zu Rückfragen und Lieferproblemen. Bestände und Verfügbarkeiten sollten deshalb aus dem ERP kommen und regelmäßig aktualisiert werden, nicht von Hand gepflegt sein. 10 Betrieb, Wartung & DSGVO Ein B2B-Shop ist kein Projekt mit Enddatum, sondern ein laufendes System: Updates, Monitoring, Backups und ein klarer Ansprechpartner für Störungen gehören zum Anforderungskatalog. Dazu kommen DSGVO-konforme Verarbeitung der Kundendaten, Auftragsverarbeitungsvertrag und ein Hosting-Standort, der zur eigenen Compliance passt. 03 Priorisierung Wie priorisiere ich die Anforderungen? Zuerst kommt der Datenfluss zwischen ERP und Shop: Anbindung, kundenindividuelle Preise und verlässliche Bestände (Punkte 1, 2 und 9) bilden das Fundament – stimmen sie nicht, hilft auch der komfortabelste Shop nichts. Wie sich die Schnittstelle technisch umsetzen lässt, zeigt der Artikel ERP-Shop-Schnittstelle: Möglichkeiten im Vergleich ; welche B2B-Schnittstellen die CS Order Suite mitbringt, die Übersicht der B2B-Schnittstellen . Danach folgen die Komfortfunktionen, die den Bestellalltag der Kunden erleichtern – Wiederbestellung, Staffeln, Zahlwege –, und zuletzt der Ausbau in Richtung weiterer Marken und Sprachen. Betrieb und DSGVO sind kein nachgelagerter Punkt, sondern laufen von Anfang an mit. 04 Einordnung Welche Punkte deckt die CS Order Suite ab? Die CS Order Suite , die mandantenfähige B2B-Shopsoftware der CS Management & IT-Beratung GmbH, ist auf die Kernpunkte dieser Checkliste ausgelegt: ERP-Anbindung über eine Adapter-Architektur (aktuell SAP Business One), kundenindividuelle Preise und Preislisten aus dem ERP, ein Freischaltungs-Workflow für Neukunden, mehrere Marken-Storefronts aus einer Installation, die Sprachen Deutsch, Englisch und Chinesisch sowie Nachbestellung per Barcode-Scanner. Häufige Fragen zur Software beantwortet das FAQ ; was ein solches Projekt kostet, ordnet der Artikel Was kostet ein B2B-Onlineshop? ein. Ob die Checkliste zu Ihrem Vorhaben passt, klären wir am besten im direkten Gespräch. Weiterlesen: Was kostet ein B2B-Onlineshop? Zum Artikel → Fragen zu den Anforderungen an Ihren B2B-Shop? Bringen Sie Ihre Prozesse und Ihre Systemlandschaft mit – wir gehen die Checkliste gemeinsam durch und ordnen ein, was für Ihren Betrieb wirklich zählt. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Digitaler Bestellprozess im Großhandel: 30.000 Bestellungen ohne Abtippen URL: https://cs.gmbh/wissen-digitaler-bestellprozess.html WISSEN · DIGITALER BESTELLPROZESS Live-Demo vereinbaren Wissen · Aus der Praxis So sieht ein digitaler Bestellprozess mit 30.000 Bestellungen aus Über das Händlerportal eines Fachgroßhändlers – im produktiven Einsatz auf Basis der CS Order Suite – sind rund 30.000 Bestellungen gelaufen. Keine davon wurde am Telefon entgegengenommen, keine aus einer Mail abgetippt, keine vom Fax übertragen. Dieser Beitrag zeigt den Bestellweg Schritt für Schritt – und welche Handgriffe im Innen- und Außendienst dabei ersatzlos verschwinden. Die kurze Antwort Rund 30.000 Bestellungen sind über das Händlerportal eines Fachgroßhändlers gelaufen – ohne Telefonannahme, ohne Abtippen aus Mail oder Fax. Möglich macht das ein durchgängiger digitaler Bestellprozess: Der Kunde bestellt selbst im Portal (auch per Scan am Lagerregal), der Auftrag entsteht automatisch im ERP, und Innen- wie Außendienst kümmern sich nur noch um Ausnahmen statt um jede einzelne Bestellung. 01 Der Bestellweg Vom leeren Regal bis zum Auftrag im ERP Der entscheidende Unterschied zum klassischen Bestellwesen: Die Bestellung wird genau einmal erfasst – vom Kunden selbst, dort, wo der Bedarf entsteht. Danach fasst sie kein Mensch mehr an. SCHRITT 01 Bedarf erkannt Am leeren Regal, im Lager, auf der Baustelle: Der Kunde scannt den Barcode – mit der Scanner App auf dem Smartphone oder per MDE-Handscanner – oder meldet sich im Händlerportal an. SCHRITT 02 Artikel & Preis stehen fest Der Artikel ist eindeutig erkannt, die Verpackungseinheit klar – und der Preis sind die im ERP hinterlegten Konditionen genau dieses Kunden. Keine Preisliste, keine Nachfrage. SCHRITT 03 Bestellen oder anfragen Menge bestätigen, absenden – verbindliche Bestellung oder unverbindliche Anfrage, mit einem Klick. Auch der Außendienst kann direkt im Namen des Kunden bestellen. SCHRITT 04 Auftrag im ERP Die Bestellung läuft automatisch als Auftrag ins ERP – über die Adapter-Architektur, aktuell verfügbar für SAP Business One. Beleg und Bestätigung entstehen ohne Zutun. SCHRITT 05 Die nächste Bestellung Frühere Bestellungen und Vorlagen machen die Wiederbestellung noch kürzer. So entsteht Routine – und aus Routine werden zehntausende Bestellungen ohne einen einzigen Anruf. 02 Innendienst Welche Arbeit verschwindet im Innendienst? Der Innendienst verliert keine Aufgaben, die jemand vermisst. Es verschwindet genau die Arbeit, die niemand gern macht – und die trotzdem jeden Tag Stunden frisst. Erfassung Bestellungen abtippen Telefonate entgegennehmen, Mails und Faxe in Aufträge übertragen – der größte Einzelposten fällt komplett weg, weil der Auftrag direkt im ERP entsteht. Rückfragen Klärungsschleifen „Welche Artikelnummer meinten Sie?“, „Flasche oder Karton?“ – entfällt, weil der Kunde am eindeutig erkannten Artikel bestellt statt am Zuruf. Auskünfte Preis- und Statusanfragen „Was kostet das bei uns?“ und „Ist meine Bestellung angekommen?“ beantwortet das Portal: Der Kunde sieht seine Konditionen und bekommt seine Bestätigung automatisch. Preislisten Listen exportieren und mailen Keine PDF- und Excel-Preislisten mehr, die schon beim Versand veralten – die Konditionen kommen live aus dem ERP und sind immer aktuell. 03 Außendienst Und was verschwindet im Außendienst? Der Außendienst wird nicht ersetzt – er wird vom Bestellboten befreit. Der persönliche Draht bleibt; die Zettelwirtschaft drumherum geht. Bestellblock Bestellungen einsammeln Besuche, die sich um Bestandsaufnahme und Bestellzettel drehen, entfallen – die Routine-Nachbestellung läuft per Scan, ohne dass jemand vorbeikommen muss. Nacharbeit Der Abend am Laptop Gesammelte Bestellungen abends durchgeben oder abtippen entfällt: Was der Außendienst erfasst, erfasst er direkt im System – im Namen des Kunden, aus dessen Perspektive. Ordner Der Preislisten-Ordner Ausgedruckte Listen und handschriftliche Sonderkonditionen im Kofferraum haben ausgedient – die gültigen Konditionen jedes Kunden stehen im System. Was stattdessen entsteht Die gewonnene Zeit fließt dorthin, wo der Außendienst unschlagbar ist: Beratung, Sortimentserweiterung, Neukunden. Wer nicht mehr Bestellungen einsammelt, kann verkaufen – und der Innendienst kümmert sich um die Fälle, die wirklich einen Menschen brauchen. 04 Die Rechnung Was 30.000 Bestellungen ohne Abtippen bedeuten Machen Sie die Überschlagsrechnung für Ihren eigenen Betrieb: Setzen Sie für eine telefonische Bestellung nur fünf Minuten an – entgegennehmen, abtippen, bestätigen. Bei 30.000 Bestellungen sind das 2.500 Stunden reine Erfassungsarbeit, rund anderthalb Vollzeit-Arbeitsjahre. Rückfragen, Zahlendreher und deren Korrekturen kommen noch obendrauf. Genau diese Arbeit taucht in einem digitalen Bestellprozess gar nicht erst auf. Sie wird nicht beschleunigt, nicht ausgelagert – sie entsteht nicht. Der beschriebene Prozess läuft auf der CS Order Suite , der mandantenfähigen B2B-Shopsoftware der CS GmbH: Scanner App und Scan-Nachbestellung, kundenindividuelle Preise aus dem ERP und ERP-Anbindung (aktuell verfügbar für SAP Business One) sind Teil des Standards. Weiterlesen Anforderungen an einen B2B-Onlineshop → Wie funktioniert eine ERP-Shop-Schnittstelle? → Den Bestellprozess live sehen? Im Demo-Gespräch zeigen wir den Weg vom Scan bis zum Auftrag in SAP Business One – gern mit Ihren Artikeln und Ihren Kundengruppen als Beispiel. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Über uns – CS Management & IT-Beratung GmbH, Deggendorf URL: https://cs.gmbh/ueber-uns.html UNTERNEHMEN / ÜBER UNS EN Live-Demo vereinbaren Unternehmen / Über uns Über die CS Management & IT-Beratung GmbH Die CS Management & IT-Beratung GmbH ist ein Softwarehaus aus Deggendorf (Bayern), das B2B-Software für Hersteller und Großhändler entwickelt – die B2B-Shopsoftware CS Order Suite und die modulare KI-Software CS AI Suite. Konzeption, Entwicklung und Betrieb kommen dabei aus einer Hand; im Mittelpunkt stehen mittelständische Hersteller und Großhändler im deutschsprachigen Raum. 01 Was wir machen Was macht die CS Management & IT-Beratung GmbH? Zwei Produkte stehen im Mittelpunkt: die CS Order Suite für Ihre B2B-Bestellprozesse, produktiv im Einsatz – und die CS AI Suite, die unser Angebot um modulare KI-Werkzeuge ergänzt. PRODUKT / B2B-COMMERCE CS Order Suite Mandantenfähige B2B-Shopsoftware auf Laravel-Basis: mehrere Marken-Storefronts aus einer Installation, ERP-Anbindung über eine Adapter-Architektur (aktuell SAP Business One), kundenindividuelle Preise und Preislisten aus dem ERP, Freischaltungs-Workflow für Neukunden und Oberflächen in Deutsch, Englisch und Chinesisch. Zur B2B-Shopsoftware → PRODUKT / KI CS AI Suite Modular aufgebaute KI-Werkzeuge, die unser Angebot neben der CS Order Suite ergänzen. Beide Produkte werden im eigenen Haus konzipiert, entwickelt und betrieben. Welche Produkte und Anbindungen zu Ihrem Betrieb passen, klären wir im Gespräch. Mehr auf der Startseite → 02 Wie wir arbeiten Wie arbeiten wir? 01 Konzeption, Entwicklung und Betrieb aus einer Hand Wer die Software baut, betreibt sie auch. Als kleines, fokussiertes Team halten wir die Wege kurz – ohne Übergaben zwischen Agentur, Dienstleister und Hoster. 02 Das ERP als führendes System Im B2B werden Artikel, Preise und Kunden im ERP gepflegt – unsere Software richtet sich danach. Die ERP-Anbindung ist deshalb kein Anhängsel, sondern der Kern der CS Order Suite. 03 Produktiv erprobt statt Pilotprojekt Die CS Order Suite ist keine Konzeptstudie, sondern produktiv im Einsatz. Neue Funktionen entstehen aus realen Anforderungen von Herstellern und Großhändlern – nicht am Reißbrett. 03 Ansprechpartner Wer ist Ihr Ansprechpartner? Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Anfragen zur CS Order Suite und zur CS AI Suite landen direkt beim Geschäftsführer – ohne Vertriebsschleifen. Das Unternehmen finden Sie auch auf LinkedIn: Firmenprofil der CS Management & IT-Beratung GmbH . 04 Fakten Was sind die Eckdaten des Unternehmens? SITZ CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 1794469 Deggendorf, Bayern REGISTER Handelsregister HRB 5569Amtsgericht DeggendorfGeschäftsführer: Christian Stockerl PRODUKTE CS Order Suite (B2B-Shopsoftware)CS AI Suite (modulare KI-Software) ZIELGRUPPE Mittelständische Hersteller und Großhändler in Deutschland, Österreich und der Schweiz KONTAKT info@cs.gmbh 0991 40220590 RECHTLICHES Impressum Datenschutz Mehr zum Produkt: Die CS Order Suite im Überblick Zur Produktseite → Sie möchten uns kennenlernen? Ob CS Order Suite, CS AI Suite oder eine Frage zum Unternehmen – wir nehmen uns Zeit für ein direktes Gespräch. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Referenz Carsystem SÜD – B2B-Onlineshop mit ERP-Anbindung URL: https://cs.gmbh/referenz-carsystem-sued.html REFERENZ EN Live-Demo vereinbaren Referenz · Lackier- & Additivbedarf Carsystem SÜD: B2B-Onlineshop mit ERP-Anbindung im täglichen Einsatz Die Carsystem SÜD GmbH, Anbieter für Lackier- und Additivbedarf, betreibt ihren individuellen B2B-Onlineshop auf Basis der CS Order Suite – mit nahtloser ERP-Integration, kundenindividuellen Preisen und automatischer Auftragserfassung. Chris Rohde, Prokurist und Betriebsleiter Innendienst, berichtet im Interview, was der Shop dem Unternehmen bringt. Das sagt der Kunde „Die Zusammenarbeit mit der CS Management & IT-Beratung GmbH war entscheidend für die Entwicklung unseres individuellen Online-Shops. […] Die Expertise und das Engagement des Teams haben uns dabei geholfen, den Erfolg unseres Unternehmens zu steigern." Chris Rohde Prokurist / Betriebsleiter InnendienstCarsystem SÜD GmbH 01 Der Kunde Ein führender Anbieter im Lackier- und Additivbedarf. Die Carsystem SÜD GmbH beliefert gewerbliche Kunden mit Lackier- und Additivbedarf. Ihre Kunden bestellen regelmäßig nach – zu individuell verhandelten Konditionen. Genau dieses Geschäft bildet der B2B-Onlineshop ab: Bestellungen laufen digital ein und werden automatisch im ERP-System des Unternehmens verarbeitet. 02 Die Lösung Ein individueller B2B-Onlineshop, nahtlos ins ERP integriert. ERP-INTEGRATION Bestellungen werden automatisch erfasst und verwaltet; Bestände laufen in Echtzeit mit. Mehr zur ERP-Anbindung KUNDENINDIVIDUELLE PREISE Jeder Kunde sieht seine verhandelten Konditionen und personalisierte Angebote. So funktioniert es BESTELLEN RUND UM DIE UHR Kunden greifen jederzeit und von überall auf Produkte zu und geben Bestellungen auf – inklusive Scanner-Nachbestellung . 03 Das Interview Chris Rohde über den Shop im Tagesgeschäft. Die Antworten stammen aus einem Interview nach der Einführung des Onlineshops; die Lösung ist bis heute täglich im produktiven Einsatz. Wie hat sich die Zusammenarbeit mit der CS Management & IT-Beratung GmbH auf die Entwicklung des Online-Shops ausgewirkt? „Die Zusammenarbeit mit der CS Management & IT-Beratung GmbH war entscheidend für die Entwicklung unseres individuellen Online-Shops. Wir haben von Anfang an eng zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass der Shop unseren spezifischen Anforderungen entspricht und nahtlos in unser ERP-System integriert ist. Die Expertise und das Engagement des Teams von CS Management & IT-Beratung GmbH haben uns dabei geholfen, den Erfolg unseres Unternehmens zu steigern." Wie hat Ihnen der individuelle Online-Shop geholfen, Ihren Umsatz zu steigern? „Der Online-Shop hat uns die Möglichkeit gegeben, unsere Produkte auf eine ansprechende und benutzerfreundliche Art und Weise zu präsentieren. Durch die nahtlose Integration des Shops in unser ERP-System konnten wir Bestellungen automatisch erfassen und verwalten, was uns Zeit und Ressourcen gespart hat. Außerdem konnten wir durch die Integration von Kundenindividuellen Preisen, personalisierte Preise und Angebote bereitstellen, was die Kundenzufriedenheit weiter erhöht hat." Welche weiteren Vorteile hat der individuelle Online-Shop für Ihr Unternehmen gebracht? „Der Online-Shop hat uns nicht nur dabei geholfen, unseren Umsatz zu steigern, sondern auch unsere Vertriebsprozesse zu optimieren. Die Automatisierung von Bestell- und Preisprozessen hat uns Zeit und Ressourcen gespart, die wir für andere wichtige Aufgaben nutzen können. Außerdem haben wir durch den Online-Shop neue Kunden gewinnen können, die uns vorher nicht kannten, was unser Geschäft weiter ausgebaut hat." Wie hat sich der Kundenservice durch den neuen Online-Shop verbessert? „Durch die Integration von Kundenindividuellen Preisen und personalisierten Angeboten konnten wir unseren Kunden einen besseren Service bieten. Der Online-Shop ermöglicht es unseren Kunden, jederzeit und von überall aus auf unsere Produkte zuzugreifen und Bestellungen aufzugeben. Wir haben auch Feedback-Systeme implementiert, die es uns ermöglichen, schnell auf Kundenfeedback zu reagieren und unsere Produkte und Dienstleistungen entsprechend zu verbessern." Welche Auswirkungen hat der Online-Shop auf die Effizienz Ihres Unternehmens gehabt? „Der Online-Shop hat uns eine Vielzahl von Vorteilen gebracht, darunter die Automatisierung von Bestell- und Preisprozessen sowie die Überwachung von Beständen in Echtzeit. Dadurch konnten wir unsere Geschäftsprozesse optimieren und Zeit und Ressourcen sparen. Die nahtlose Integration des Online-Shops in unser ERP-System hat uns auch dabei geholfen, eine genaue Bestandsverwaltung sicherzustellen und Bestellungen schneller und genauer zu bearbeiten." 04 Ergebnisse laut Carsystem SÜD Was der Shop dem Unternehmen gebracht hat. Umsatz Umsatz gesteigert und neue Kunden gewonnen, „die uns vorher nicht kannten". Effizienz Bestell- und Preisprozesse automatisiert – Zeit und Ressourcen für wichtigere Aufgaben frei. Genauigkeit Bestände in Echtzeit, genaue Bestandsverwaltung, schnellere und genauere Auftragsbearbeitung. Service Besserer Kundenservice durch kundenindividuelle Preise und Bestellen rund um die Uhr. Die Lösung hinter dieser Referenz: die CS Order Suite – mandantenfähige B2B-Shopsoftware mit ERP-Anbindung. CS Order Suite im Überblick → Sprechen wir über Ihren Shop. In einer Live-Demo zeigen wir, wie die CS Order Suite Ihr Geschäft abbildet – und stellen auf Wunsch den persönlichen Referenzkontakt her. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## CS Order Suite – Nachbestellen per Scan URL: https://cs.gmbh/order-suite.html CS ORDER SUITE EN Live-Demo vereinbaren Bestellsoftware für den Fachgroßhandel Ihre Kunden bestellen bei den Großen nach – weil deren Technik bequemer ist. Geben Sie ihnen Ihre eigene. Die CS Order Suite bringt die Scanner-Nachbestellung (Scan-to-Order) der Großanbieter zu Ihnen – unter Ihrer Marke, mit Ihren Preisen. Bereits im produktiven Einsatz im Fachgroßhandel – alle Funktionen der B2B-Shopsoftware im Überblick . Live-Demo vereinbaren Funktionsumfang ansehen erkannt SPAX Universalschraube 4×40 VPE 200 Stk. Ihr Konditionspreis 8,90 € / VPE 10,40 € −14 % Verbindlich nachbestellen SCAN 3,5 Sek. bis zur Nachbestellung 01 Die Lösung — der Scanner Nachbestellen per Scan.In Sekunden. Der Kunde scannt den Barcode am leeren Regal und bestellt sofort nach – kein Katalog, kein Suchen, keine Hürde. Genau die Bequemlichkeit, mit der die Großanbieter Ihre Kunden an sich binden. Jetzt unter Ihrem Namen. CS ORDER SUITE / SCAN-MODUS 9:41 Artikel erkannt SPAX Universalschraube 4×40 Art.-Nr. 4081020400405 3,5 Sek. 9:41 Nachbestellen SPAX Universal­schraube 4×40 VPE 200 Stk. Ihr Konditionspreis 8,90 € / VPE 10,40 € −14 % − 5 VPE + Verbindlich nachbestellen Als Anfrage senden ✓ Bestellung übermittelt SCHRITT 01 Barcode scannen Am leeren Regal, direkt vor Ort – mit Scanner oder Smartphone. SCHRITT 02 Menge bestätigen Persönliche Preise erscheinen automatisch. Ein Tippen genügt. SCHRITT 03 Bestellung läuft Auftrag, Beleg und Export laufen automatisch weiter – ohne Abtippen. 02 Ihr Modell Ihre Marke.Ihre Kunden. Die CS Order Suite läuft vollständig unter Ihrer Marke – mit Ihren Preisen, Ihren Konditionen und Ihrer Kundenbeziehung. Die Technik bleibt im Hintergrund. Sie holen sich die Bequemlichkeit, die die Großanbieter stark gemacht hat – als Werkzeug für Ihren eigenen Marktauftritt. Das Modell → Unter Ihrer Marke – Ihr Auftritt, Ihre Kundenbeziehung → Aus einer Hand – Konzeption, Entwicklung und Betrieb → Bewährtes System – produktiv erprobt, kein Pilotrisiko 04 Funktionsumfang Jede Funktion löst einen konkreten Schmerz. 01 Scanner-Nachbestellung Barcode am leeren Regal scannen, in Sekunden nachbestellen – ohne sich durch einen Katalog zu klicken. Mit der Scanner App auf dem Smartphone oder browserbasiert auf MDE-Handscannern (z. B. Honeywell), ganz ohne Installation. Zur Scanner App → 02 Kundenindividuelle Preise Jeder Geschäftskunde sieht seine persönlich verhandelten Konditionen – automatisch, ohne dass Ihr Team manuell Angebote schreibt. Das gilt auch, wenn Großkunden aus SAP Ariba oder SRM über den OCI-Punch-Out-Katalog bestellen. 03 Außendienst, digital gestützt Ihr Außendienst bestellt direkt im Namen des Kunden, aus dessen Perspektive. Der gewohnte persönliche Draht bleibt – nur schneller und ohne Papier. 04 Bestellen oder anfragen Verbindliche Bestellung oder unverbindliche Anfrage mit einem Klick. Jede Bestellung läuft automatisch weiter – Auftrag, Beleg, Export. Kein Abtippen, keine Fehler. 05 Suche & Ersatzartikel Finden per Name, Artikelnummer oder Barcode – inklusive Vorschlag von Ersatzartikeln, wenn etwas nicht lieferbar ist. Der Kunde springt nicht ab. 06 Kundenbindung Mit dem Bonussystem sammeln Ihre Kunden bei jeder Bestellung Coins und lösen sie beim nächsten Einkauf als Rabatt ein – Kundenbindung, die bei Ihnen hält statt beim Wettbewerb. Zum Bonussystem → 05 Kontakt Sprechen wir über Ihren Betrieb. Wir prüfen gemeinsam, wie die CS Order Suite zu Ihrem Sortiment, Ihren Kunden und Ihrem ERP passt. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Web cs.gmbh Anbieter CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## CS Marketing Suite – Content & Social für Fachgroßhändler URL: https://cs.gmbh/marketing-suite.html CS MARKETING SUITE Live-Demo vereinbaren Modul der CS AI Suite · Verfügbar Sichtbar bleiben, wo Ihre Kunden hinschauen – ohne eigene Marketingabteilung. Die CS Marketing Suite übernimmt Content und Social Media für Fachgroßhändler – gespeist aus Ihren eigenen Produkt- und Bestelldaten. Zwei Systeme, eine Suite: AICMS für Inhalte, AISMM für soziale Medien. AICMS · Content AISMM · Social Media 01 Das Problem Die Großen sind ständig präsent. Sie haben dafür keine Zeit. Gepflegte Produktbeschreibungen, regelmäßige Beiträge, aktuelle Aktionen – all das bindet Zeit und Know-how, das im Tagesgeschäft fehlt. Also bleibt es liegen. Währenddessen sind die Großanbieter überall sichtbar, und Ihr Wissen über Ihre Kunden bleibt ungenutzt in den eigenen Bestelldaten liegen. 02 Die Systeme Zwei Systeme, die zusammenarbeiten. AICMS erstellt und pflegt Ihre Inhalte. AISMM bringt sie zur richtigen Zeit auf die richtigen Kanäle. Beide greifen auf dieselben Produkt- und Bestelldaten zu. AICMS AI Content Management System Produktinhalte, die sich selbst pflegen. Tausende Artikel, lückenhafte Beschreibungen, inkonsistente Texte über Shop, Katalog und Portal – manuell ist das nicht zu halten. AICMS erzeugt und aktualisiert Produktinhalte automatisch und hält sie über alle Kanäle einheitlich. Einmal gepflegt, überall korrekt. → Konsistente Beschreibungen über alle Kanäle → Lücken werden automatisch erkannt und gefüllt AISMM AI Social Media Management System Präsenz, die ohne Sie weiterläuft. Regelmäßig posten, Aktionen ausspielen, am Ball bleiben – dafür fehlt im Handel die Zeit. AISMM plant, erstellt und veröffentlicht Beiträge aus Ihren Produkt- und Aktionsdaten, abgestimmt auf Ihre Kanäle. Sie bleiben sichtbar, ohne täglich daran zu denken. → Beiträge aus eigenen Produkt- und Aktionsdaten → Geplant und automatisch veröffentlicht 03 Zusammenspiel Ergänzt Ihre CS Order Suite. Die CS Marketing Suite arbeitet mit Ihren Produkt-, Preis- und Bestelldaten. Welche Anbindung an Ihre Systeme zu Ihrem Betrieb passt, klären wir im Gespräch. CS Order Suite ansehen → DATEN Ihre Produkte, Preise & Ihr Bestellverhalten ↓ AICMS erstellt & pflegt die Inhalte AISMM bringt sie auf die Kanäle Sprechen wir über Ihre Sichtbarkeit. Im Gespräch klären wir, welche Inhalte und Kanäle für Ihren Betrieb den größten Hebel haben – und wie die CS Marketing Suite dazu passt. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Partner werden – CS Management & IT-Beratung GmbH URL: https://cs.gmbh/partner.html CS PARTNER Gespräch vereinbaren Partnerprogramm Einrichtungspartner der CS GmbH werden. Sie richten Software bei Kunden ein, beraten und betreuen? Werden Sie zertifizierter Einrichtungspartner für unsere B2B-Software-Suiten: Sie übernehmen Einrichtung und Betreuung beim Kunden, werden als offizieller Partner gelistet – und erhalten auf Wunsch qualifizierte Kundenanfragen aus unserem Netzwerk. Pakete ansehen Gespräch vereinbaren 01 Warum CS-Partner Ein wachsendes Produkt – Sie liefern die Umsetzung. Wachsender Markt Modulare B2B-Software für den Fachgroßhandel – ein Markt mit hohem Digitalisierungsbedarf und wenig spezialisierten Anbietern. Zertifiziert & gelistet Als offizieller Einrichtungspartner erscheinen Sie in unserem Partnerverzeichnis – mit Partner-Badge und Sichtbarkeit bei Interessenten. Kundenanfragen In den höheren Paketen vermitteln wir Ihnen aktiv qualifizierte Kunden aus unserem Netzwerk – Sie übernehmen Einrichtung und Betreuung. Schulung & Support Produktschulung, Dokumentation und ein direkter Draht zu unserem Team – damit Sie beim Kunden sicher liefern. 02 Partnerpakete Drei Pakete – vom Listing bis zur Kundenvermittlung. Wählen Sie das passende Level. Alle Preise auf Anfrage – wir stimmen das Paket im Gespräch auf Ihr Geschäft ab. Basis Partner-Listing Sichtbar werden als zertifizierter Partner. Preis auf Anfrage Eintrag im offiziellen Partnerverzeichnis Partner-Badge für Ihre Website Zugang zu Produkt-Doku & Schulungsmaterial Basis-Support Gespräch vereinbaren Beliebt Plus Sichtbarkeit & Zertifizierung Mehr Reichweite und offizielle Zertifizierung. Preis auf Anfrage Alles aus Basis Hervorgehobenes Listing im Verzeichnis Produktschulung & offizielle Partner-Zertifizierung Priorisierter Support Gemeinsame Marketing-Materialien Gespräch vereinbaren Premium Listing + Kundenvermittlung Wir bringen Ihnen aktiv Kunden. Preis auf Anfrage Alles aus Plus Aktive Kundenvermittlung – qualifizierte Leads aus unserem Netzwerk Co-Marketing & gemeinsame Kampagnen Dedizierter Ansprechpartner Früher Zugang zu neuen Modulen Gespräch vereinbaren Alle Pakete individuell kombinierbar · Konditionen im persönlichen Gespräch. 03 In 3 Schritten Partner 01 Gespräch vereinbaren Wir lernen uns kennen, klären Ihr Geschäft und das passende Paket. 02 Onboarding & Zertifizierung Schulung auf die CS-Software, Zugang zu Doku und Material – Sie werden startklar. 03 Listing & Kunden Sie erscheinen als Partner – und erhalten (je nach Paket) Kundenanfragen. Bereit, Einrichtungspartner zu werden? Unverbindliches Gespräch – wir finden das passende Paket. Gespräch vereinbaren → CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Partner Karriere Impressum Datenschutz © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Karriere – CS Management & IT-Beratung GmbH URL: https://cs.gmbh/karriere.html CS KARRIERE Initiativ bewerben Karriere bei CS Bauen Sie mit uns die Software, die den Mittelstand stärkt . Wir entwickeln B2B-Shopsoftware und KI-Lösungen für Hersteller und Großhandel – aus Deggendorf, produktiv erprobt bei echten Kunden. Für unser Wachstum suchen wir Menschen, die Technologie in echten Kundennutzen übersetzen. 01 Offene Stellen Bereich Anstellung 02 Warum CS Ein kleines Team mit großem Hebel. Echter Impact Ihre Arbeit landet nicht in der Schublade, sondern bei echten Kunden im Tagesgeschäft – sichtbar und messbar. Kurze Wege Flache Hierarchien, schnelle Entscheidungen und Gestaltungsspielraum statt Konzern-Bürokratie. Am Puls der KI Wir arbeiten mit den aktuell besten Modellen – und bringen sie in die Produktion, nicht nur ins Demo. Flexibel Hybrides Arbeiten zwischen Büro Deggendorf und Homeoffice, flexible Zeiten und moderne Ausstattung. Keine passende Stelle dabei? Wir freuen uns über Ihre Initiativbewerbung. Initiativ bewerben → CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Partner Karriere Impressum Datenschutz © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Automechanika Frankfurt 2026 – Messegespräch mit der CS GmbH URL: https://cs.gmbh/automechanika-2026/ AUTOMECHANIKA 2026 Live-Demo vereinbaren Automechanika Frankfurt 2026 Wie bestellen Ihre Kunden heute nach? Ich bin Christian Stockerl und entwickle B2B-Bestellsoftware für Hersteller und Fachgroßhändler. Mit der CS Order Suite bestellen Ihre Kunden unter Ihrer Marke, zu ihren Konditionen und per Barcode-Scan. Lassen Sie uns auf der Automechanika darüber sprechen, wo Ihr Bestellprozess heute Zeit kostet. Messegespräch anfragen Online-Demo vereinbaren Die Automechanika Frankfurt findet vom 8. bis 12. September 2026 statt. Der Button öffnet eine E-Mail an info@cs.gmbh – wir stimmen Ort und Zeit persönlich ab. Im täglichen Einsatz So nutzt Carsystem SÜD die CS Order Suite. Carsystem SÜD setzt die CS Order Suite für seinen B2B-Onlineshop ein. Geschäftskunden bestellen zu ihren individuellen Konditionen. Die Anbindung an das ERP unterstützt die automatische Auftragserfassung. Kundeninterview lesen → Chris Rohde, Prokurist und Betriebsleiter Innendienst, Carsystem SÜD GmbH Drei Schritte von der Regal-Lücke zum Auftrag. SCHRITT 1 Artikel scannen Ihr Kunde scannt den Barcode am Regal oder auf dem Lieferschein. Artikel und sein vereinbarter Konditionspreis erscheinen sofort. SCHRITT 2 Menge bestätigen Menge prüfen, bestätigen – die Bestellung ist erfasst. Ohne Telefon, ohne Fax, ohne Übertragungsfehler. SCHRITT 3 Auftrag weiterverarbeiten Die Bestellung liegt digital in Ihrem System vor. Die ERP-Anbindung unterstützt die automatische Auftragserfassung. Mehr zur Software: alle Funktionen der CS Order Suite . Treffen wir uns auf der Messe. Schreiben Sie mir kurz, an welchem Tag Sie vor Ort sind – wir stimmen Ort und Zeit ab. Oder wir sprechen nach der Messe in Ruhe online. Messegespräch anfragen Online-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Web cs.gmbh CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Referenz Impressum Datenschutz © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## B2B E-Commerce Platform for Wholesale Distributors – CS Order Suite URL: https://cs.gmbh/en/ CS Management & IT-Beratung GmbH Products Platform About DE Book a live demo B2B e-commerce platform for wholesale distributors B2B e-commerce software that lets distributors compete with the big platforms. We build B2B software for manufacturers and wholesale distributors – so your customers get the ordering experience the big marketplaces offer, at your contract prices and under your brand. One team, proven in production. The CS Order Suite is a multi-tenant B2B e-commerce platform: contract pricing and price lists straight from your ERP, a customer approval workflow, ERP integration with a ready adapter for SAP Business One, punchout catalogs and EDI , and scan-to-reorder from the shelf. The CS AI Suite complements your day-to-day operations with modular AI tools. Engineered in Germany, serving customers in North America and Europe Explore products Book a live demo detected 3/8-in. hex bolt, Grade 5 Box of 100 Your contract price $18.40 / box $21.60 −15% Place binding reorder SCAN Reorder in seconds 01 Products & Modules One platform. Built out module by module. The foundation is the CS Order Suite – our B2B e-commerce platform, live in production. The CS AI Suite modules complement day-to-day operations, sharing data, login, and UI logic. Live CS Order Suite Our B2B ordering platform for distributors: scan-to-reorder from the shelf, contract pricing from your ERP, and customer approval – your customers reorder in seconds, under your brand. View product page → detected 3/8-in. hex bolt, Grade 5 Box of 100 Your contract price $18.40 / box $21.60 −15% Place binding reorder B2B E-Commerce What's inside the CS Order Suite The platform under the hood: contract pricing and price lists synced from your ERP (ready adapter for SAP Business One), a customer approval workflow, punchout catalogs (cXML, OCI) and EDI, multiple brand storefronts from one installation – plus storefront languages for export customers. See all features → STORE BRAND A Contract pricing STORE BRAND B Punchout / EDI DEALER PORTAL Approval workflow ▲ ▲ ▲ CS ORDER SUITE · ONE INSTALLATION ▲▼ ADAPTER ERP · SAP BUSINESS ONE CS AI Suite modules The CS AI Suite adds modular AI tools to your day-to-day operations – covering sales and lead follow-up, company knowledge, customer support, document processing, and more. Every module shares data, login, and UI logic with the rest of the platform, so you can start with the one that delivers the biggest leverage and expand from there. Explore the CS AI Suite → Industries B2B e-commerce for wholesale distributors, by industry. Contract pricing, order guides, approval workflow, and ERP sync are the same everywhere – the catalog logic, units of measure, and buying habits are not. Pick your industry to see how the CS Order Suite fits. Industrial supply Industrial supply & MRO C-parts and MRO consumables: scan-to-reorder, order guides, punchout catalogs. Learn more → Packaging Packaging distributors Case and pallet quantities, customer-specific price lists, quick reorders from order templates. Learn more → Jan-San Janitorial & sanitation Recurring supply orders per site from order templates, contract pricing per account. Learn more → Building materials Building materials Contractor and dealer accounts with approval, contract pricing from the ERP, quick reorder. Learn more → Foodservice Foodservice distributors Order guides per operator, weekly reorders from a handheld or phone, prices from the ERP. Learn more → 02 About us Specialized in wholesale distribution. 01 Industry focus We build exclusively for manufacturers and distributors – and we know the workflows, the pricing logic, and the competitive pressure from the large platforms. 02 Modular Start with the module that offers the biggest leverage and add more over time – no system break, with shared data and a single login. 03 One partner Concept, development, and operations from a single point of contact – from the first demo through day-to-day production. Delivered remotely from Germany; hosted in the EU or in your own cloud environment as required. Read more about us . Proof in production: read how Carsystem SÜD, an automotive paint distributor, runs its B2B online store on the CS Order Suite in our case study . Go deeper: integration & SAP Business One B2B e-commerce for SAP Business One → Integrations: ERP, punchout, EDI, payments & API → Punchout catalogs (cXML, OCI) & EDI 850/855/856/810 → Guides B2B e-commerce requirements: the checklist for distributors → ERP–e-commerce integration: the approaches compared → Connecting SAP Business One to an online store → BigCommerce and SAP Business One integration → All guides → 03 Contact Let's talk about your business. In a short call, we'll work out whether the CS Order Suite or a CS AI Suite module offers the biggest leverage for your operation – and what the path to implementation looks like. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Web cs.gmbh Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## CS Order Suite – B2B E-Commerce Platform with SAP Business One URL: https://cs.gmbh/en/b2b-ecommerce-software.html CS ORDER SUITE DE Book a live demo B2B E-Commerce Software CS Order Suite – B2B e-commerce software for manufacturers and distributors The CS Order Suite is a multi-tenant B2B e-commerce platform for manufacturers and wholesale distributors: contract pricing and price lists straight from your ERP, a customer approval workflow, ERP integration with a ready adapter for SAP Business One, punchout catalogs and EDI for your larger accounts, and scan-to-reorder from the shelf – multiple brand storefronts from a single installation. Engineered in Germany, serving customers in North America and Europe. Book a live demo Explore the features 01 Who it’s for Who is the CS Order Suite built for? The CS Order Suite is designed for mid-sized manufacturers and wholesale distributors that need a dealer or customer portal with real ERP integration – not a consumer e-commerce platform retrofitted to imitate B2B requirements. Typical customers sell industrial supply and MRO, packaging, Jan-San, building materials, or foodservice products. Manufacturers with multiple brands Each brand gets its own online store with its own design and product range – all storefronts run on one installation and are managed centrally. Distributors with a dealer network Business customers register, are reviewed and approved – and then order at their negotiated terms straight from the ERP. Companies running SAP Business One Products, inventory, prices, and orders stay managed in the ERP as the system of record. The store syncs through a ready-made adapter – no duplicate data maintenance. See B2B e-commerce for SAP Business One . 02 Feature overview What does the B2B e-commerce software do? 01 ERP integration An adapter architecture connects your ERP system – ready adapter for SAP Business One, other ERPs via project adapter over REST, OData, SOAP, database, or file exchange. Products, inventory, contract prices, and orders are synchronized between ERP and store. Explore ERP integration → 02 Contract pricing & price lists After logging in, every business customer sees their negotiated terms, price lists, and volume tiers straight from the ERP – no manual price maintenance in the store. Explore customer-specific pricing → 03 Dealer portal with account approval New customers register, you review the request – prices become visible and ordering is enabled only after approval. The classic B2B workflow, without workarounds. Explore the dealer portal → 04 Punchout & EDI Your store as a punchout catalog for cXML (SAP Ariba, Coupa, Jaggaer, Oracle) and OCI buyers, plus EDI 850/855/856/810 via your customer’s EDI provider or direct – enabled per customer account. Payments and US sales tax connect through your providers; see integrations . Explore punchout & EDI → 05 Multiple storefronts, one installation The channel concept turns a single installation into separate storefronts – one store per brand, country, or customer group, each with its own design and product range, all managed centrally. Explore multi-tenant e-commerce → 06 Multilingual storefronts English, German, and Chinese in one installation – for export customers and international dealer networks, without running a separate store system per language. Explore the multilingual B2B store → 03 Implementation How does a CS Order Suite rollout work? From the first conversation to go-live, we work in clear steps – with your ERP as the system of record and your processes as the benchmark. STEP 1 Demo & requirements In a live demo session we clarify your requirements: brands, customer groups, punchout/EDI accounts, payment and tax setup, and your ERP landscape. STEP 2 Concept Together we define channels, product ranges, pricing logic, and the approval workflow – aligned with your sales structure. STEP 3 ERP integration The adapter connects store and ERP: products, inventory, customer-specific prices, and orders are synchronized and tested. STEP 4 Go-live Your stores go live, your dealers are invited and approved – and start ordering at their negotiated terms. Read how it went for an automotive paint distributor in the Carsystem SÜD case study . 04 Frequently asked questions Quick answers Which ERP systems can be connected? The CS Order Suite uses an adapter architecture; a ready adapter exists for SAP Business One, other ERPs are connected through a project adapter. The guide ERP–e-commerce integration: the approaches compared covers the details. How much does a B2B online store with the CS Order Suite cost? Pricing depends on your project and is discussed in the demo session. For a breakdown of the cost drivers, see the guide How much does a B2B e-commerce platform cost? Can I run multiple brand stores from one installation? Yes – through the channel concept, every brand, country, or customer group gets its own store with its own design and product range, all managed centrally from a single installation. See all questions & answers in the FAQ → The CS Order Suite also includes scan-to-reorder, so customers can restock recurring items directly from the shelf with a handheld or phone. We also offer the CS AI Suite – modular AI software for wholesale distributors. More background in our guides . Scan-to-reorder in detail → Want to see the CS Order Suite live? In a demo session we walk you through the B2B e-commerce software based on your requirements – brands, contract pricing, ERP integration, punchout/EDI, and account approval. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Get in touch Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## B2B Online Store with ERP Integration – SAP Business One URL: https://cs.gmbh/en/erp-integration.html ERP INTEGRATION DE Book a live demo A CS Order Suite feature B2B online store with ERP integration: SAP Business One connected The ERP integration in the CS Order Suite connects the B2B e-commerce software to your ERP system through an adapter architecture: products, inventory, contract prices, and orders stay in sync between the ERP and the store — with a ready adapter for SAP Business One, and other ERPs connected through a project adapter. 01 The problem without integration Why is ERP integration a must for a B2B online store? In B2B, all your business-critical data already lives in the ERP: the product master, inventory, negotiated terms, orders. An online store without integration forces your team to maintain the same data twice — with predictable consequences. DOUBLE ENTRY Maintain everything twice Create a product in the ERP, then again in the store: every change has to be entered twice. That eats up working hours and the two systems inevitably drift apart. PRICING ERRORS Wrong prices in front of customers B2B prices are negotiated per customer. If they are copied into the store by hand, sooner or later a customer will see the wrong terms — and that costs trust. INVENTORY Outdated stock information Without inventory sync, customers order goods that aren't in stock — or they buy elsewhere because the store incorrectly shows "out of stock". 02 How it works How does the adapter architecture work? The CS Order Suite doesn't talk to the ERP directly — it goes through an adapter, a clearly separated interface layer for each ERP system. Your ERP remains the system of record: master data, pricing terms, and orders are maintained where they belong. The store pulls products, inventory, and customer-specific prices from the ERP and sends incoming orders back. Your team keeps working exclusively in the system they know — no double data entry. The principle → The ERP leads – data is maintained only in the ERP system → The adapter translates – one interface layer per ERP system → The store displays & collects – current data out, orders back in 03 SAP Business One What does the online store synchronize with SAP Business One? A ready-made adapter is available for SAP Business One e-commerce integration. It keeps four data domains in sync between the ERP and the store: 01 Products Product data flows from SAP Business One into the store — the product master is maintained only in the ERP. 02 Inventory Inventory levels are synchronized between the ERP and the store, so customers see reliable availability. 03 Customer-specific prices After logging in, every approved business customer sees the terms and price lists negotiated in the ERP. 04 Orders Store orders flow straight back into the ERP as sales orders — no retyping, no media breaks. Prices only become visible after account approval: new customers register, you verify them, and only then can they view terms and place orders — the classic B2B workflow. Learn more under customer-specific pricing . For the full picture of what a SAP Business One store looks like — order guides, scan-to-reorder, punchout — see B2B e-commerce for SAP Business One . 04 ERP systems Which ERP systems are supported? The adapter for SAP Business One is available today. The adapter architecture is deliberately designed so that additional ERP systems can be connected through their own project adapter — over REST, OData, SOAP, direct database access, or file exchange, depending on what your ERP offers. Running a different ERP? Get in touch — together we'll assess what an integration would involve for your system. For the fundamentals, read the guide ERP–e-commerce integration: the approaches compared . Beyond the ERP, the store connects to punchout catalogs and EDI , payment providers, and sales-tax services — see integrations . More background in our guides . ERP integration is a feature of the CS Order Suite , the multi-tenant B2B e-commerce software for manufacturers and wholesale distributors. See it in production in the Carsystem SÜD case study . The CS Order Suite at a glance → Want to see the ERP integration live? In a live demo, we'll show you how products, inventory, prices, and orders flow between SAP Business One and the store — and discuss what an integration means for your ERP. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Multi-Tenant B2B E-Commerce – Multiple Brand Storefronts, One Platform URL: https://cs.gmbh/en/multi-tenant-ecommerce.html MULTI‑TENANT DE Book a live demo A CS Order Suite feature Multi-tenant e-commerce platform: multiple storefronts from one installation A multi-tenant e-commerce platform runs multiple online stores from a single installation. With the channel concept in the CS Order Suite, each brand, country, or customer group gets its own storefront with its own design and its own product range – all managed from one central data source with a single backend and a single ERP integration. 01 The problem Why one store installation per brand gets expensive. Set up a separate store for every brand or country, and you quickly end up running three, four, or more independent systems. Each one needs its own updates, its own maintenance, and its own ERP connection – and costs grow with every additional store. Even more expensive is data drift: products, prices, and customer records are maintained in several places, and changes reach some stores late – or not at all. And every new brand or country market means a complete store project from scratch. 02 The solution How does the channel concept work? In the CS Order Suite, every store is a channel of the same installation. Each brand, country, or customer group gets its own storefront – with its own design, optionally its own domain, and its own product range. Everything is managed in one place. OWN BRAND PRESENCE Design & domain per channel Every storefront carries its brand's look and feel and can run under its own domain. Customers see a standalone store – not the technology behind it. OWN PRODUCT RANGE Control products per channel Which products appear in which store is defined per channel. That way every brand, country, and customer group gets exactly the right assortment. CENTRAL FOUNDATION One backend, one ERP integration All channels share one data source and one backend. Products, inventory, contract prices, and orders are synchronized with the ERP once – ready adapter for SAP Business One, other ERPs via project adapter – and are available to every store. Punchout and EDI connections are enabled per customer account and work in any channel. 03 Use cases How do manufacturers and distributors use multiple channels? SCENARIO A Multi-brand manufacturers A manufacturer with several product brands gives each brand its own store with its own design and product range – without building a new system for every brand. SCENARIO B Country storefronts One dedicated channel per country or region with its own design and a tailored product range – a US storefront and a Canadian storefront, for example. Storefront languages (English, German, Chinese) run in the same installation – see the multilingual B2B store . SCENARIO C Customer groups kept cleanly separate The dealer portal stays protected: new customers register, go through account verification, and only see their customer-specific prices from the ERP after approval – each customer group in its own dedicated channel. 04 Perspective When does a multi-tenant e-commerce platform pay off? As soon as you serve more than one sales channel – a second brand, another country, or a separate dealer channel – central management saves ongoing effort compared to separate installations. Instead of multiple systems, there is one backend and one ERP integration feeding every store. It is built for mid-sized manufacturers and wholesale distributors in North America and Europe that need a dealer or customer portal with ERP integration. Larger accounts that buy through procurement systems connect via punchout catalogs and EDI , payments and sales tax through your providers (see integrations ); the SAP Business One setup is described on B2B e-commerce for SAP Business One . We discuss pricing on request in a demo call – tailored to your channels and your ERP. Multi-tenancy is a core capability of the CS Order Suite , the Laravel-based B2B e-commerce software for manufacturers and wholesale distributors. See a live example in the Carsystem SÜD case study , or start with our guides . Explore the CS Order Suite → Planning multiple storefronts? Tell us which brands, countries, or customer groups you want to serve. We will walk you through a hands-on example of how the channel concept in the CS Order Suite maps to your setup. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## B2B Store with Customer-Specific Pricing & Contract Price Lists URL: https://cs.gmbh/en/customer-specific-pricing.html CUSTOMER-SPECIFIC PRICING DE Book a live demo A CS Order Suite feature Customer-Specific Pricing and Price Lists in Your B2B Online Store Customer-specific pricing — contract pricing, in US distributor terms — means every business customer logs in and sees exactly the terms stored for them in the ERP. The CS Order Suite, the multi-tenant B2B e-commerce platform engineered in Deggendorf, Germany, pulls these prices and price lists directly from SAP Business One — no duplicate price maintenance in the store. 01 The problem Why is B2B pricing customer-specific — and where do standard e-commerce platforms fall short? In B2B, one price rarely fits all: terms are negotiated and maintained in the ERP — customer by customer. Standard e-commerce platforms are built for consumer retail and typically know only a single list price. Anyone trying to reflect negotiated terms there ends up maintaining prices twice: in the ERP and in the store. That costs time, invites errors — and in the worst case, customers see one price in the store and a different one on their invoice. Negotiated terms Discounts per customer Every business customer has their own terms, negotiated with your sales team — maintained in the ERP, not in the store. Tiered pricing Volume-based prices Quantity-based price tiers are everyday practice in wholesale — a single list price simply cannot capture them. Price lists Lists per customer group Dealers, contractors, repair shops, high-volume accounts: different customer groups work with different price lists from the ERP. 02 How the CS Order Suite solves it Prices come from the ERP — not from the store. The CS Order Suite does not run its own pricing logic alongside the ERP. Through its adapter architecture — currently available for SAP Business One — products, inventory, customer-specific prices, and orders are synchronized between ERP and store. When a business customer signs in, they see exactly the terms your sales team has stored for them in the ERP: their price list, their discounts, their prices. No approval, no prices Customer-specific pricing only works if the store knows who is ordering. That is why price display in the CS Order Suite is tied to the approval workflow for new customers — a B2B staple: without login and account approval, the store shows no prices and accepts no orders. Your terms stay hidden from anonymous visitors. 1 Registration The new customer registers in the store. 2 Review You review the request and approve the customer. 3 Approval Only then do prices become visible and ordering possible. 03 Data source Where do the prices in the store come from? From the ERP. The CS Order Suite synchronizes customer-specific prices and price lists through its ERP adapter — ready for SAP Business One, other ERPs via project adapter. Your sales team keeps maintaining terms in one place only; the store picks them up automatically. For a detailed look at how products, inventory, prices, and orders are synchronized, see the ERP integration page; the SAP-specific setup is on B2B e-commerce for SAP Business One . 04 Price display Does every customer see different prices? Yes — whenever their own terms are stored in the ERP. After login, the store shows each business customer the prices tied to their account: negotiated discounts, their price list, their terms. Without login and account approval, prices stay hidden. To see how your dealers and repair shops work with this day to day, visit the dealer portal page. The same contract prices apply when a larger account orders through a punchout catalog or EDI — the price comes from the ERP, not from the channel. Customer-specific pricing is a feature of the CS Order Suite , the Laravel-based multi-tenant B2B e-commerce software for mid-sized manufacturers and wholesale distributors. See it in production in the Carsystem SÜD case study . Explore the CS Order Suite → ERP integration Dealer portal Integrations Guides Want to see your terms live in the store? In a live demo, we will show you how the CS Order Suite brings contract prices from SAP Business One into the store. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Dealer Portal Software with Customer Approval Workflow URL: https://cs.gmbh/en/dealer-portal.html DEALER PORTAL DE Book a live demo A CS Order Suite feature Dealer portal software with a B2B customer approval workflow A dealer portal is a manufacturer’s or distributor’s closed online ordering channel, where only verified business customers can see prices and place orders. The CS Order Suite , the multi-tenant B2B e-commerce platform engineered in Deggendorf, Germany, ships with the complete approval workflow – from registration through review to a login with each customer’s own contract prices as stored in your ERP. 01 Closed access Why is a B2B online store not an open web store? In B2B, prices are negotiated. Negotiated terms have no place on the open web – visible neither to competitors nor to other customers. That is why account verification comes before ordering: only approved business customers get access. This is exactly what the CS Order Suite is built for: an ordering portal for dealers, contractors, and repair shops, made for mid-sized manufacturers and wholesale distributors that want to serve their business customers online with full ERP integration – in North America and Europe. Core principle → No public prices – terms only appear after login → Verified business customers only – you decide who is allowed to order → Terms straight from the ERP – every customer sees their negotiated prices 02 Approval workflow How are new customers approved? In the CS Order Suite, the path from prospect to ordering dealer runs through four clearly separated steps – classic B2B, without a single price becoming visible along the way: STEP 1 Registration The prospect registers in the portal with their company details – without seeing any prices or being able to order. STEP 2 Review by your team You review the registration: is this a genuine business customer, and on which terms should they be able to buy? STEP 3 Approval Only once the account is approved do prices become visible and ordering possible. Rejected registrations stay locked out. STEP 4 Login with individual terms After logging in, the dealer sees their negotiated prices and price lists from the ERP – and orders directly at their own terms. 03 Inside the portal What do approved dealers do in the portal? 01 Order at their own prices Every business customer orders at the terms negotiated in your ERP. Learn more about customer-specific pricing . 02 One assortment per channel Through the channel concept, each dealer sees exactly the storefront that matches their brand, country, or customer group – all from a single installation, maintained centrally. See multi-tenant e-commerce . 03 In sync with your ERP Products, inventory, prices, and orders are synchronized via the ERP integration – built on an adapter architecture with a ready adapter for SAP Business One . Approved dealers reorder from the shelf with scan-to-reorder; larger accounts can connect through punchout catalogs or EDI ; payments and sales tax run through your providers (see integrations ). Storefront languages: English, German, Chinese. The dealer portal is part of the CS Order Suite , the multi-tenant B2B e-commerce software built on Laravel. See how an automotive paint distributor runs it in the Carsystem SÜD case study , or read our guides . Explore the CS Order Suite → 04 Contact A dealer portal for your product range? In a live demo, we walk you through the approval workflow and discuss how the CS Order Suite fits your ERP and your dealer network. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Multilingual B2B Online Store: English, German, Chinese – CS Order Suite URL: https://cs.gmbh/en/multilingual-b2b-shop.html MULTILINGUAL DE Book a live demo A CS Order Suite feature Multilingual B2B Online Store: English, German, Chinese A multilingual B2B online store makes your product range, contract pricing, and ordering process available to business customers in more than one language. The CS Order Suite, the multi-tenant B2B e-commerce platform engineered in Deggendorf, Germany, delivers English, German, and Chinese (EN/DE/ZH) storefronts from a single installation – with centrally managed translations and the right language for each storefront. 01 The need When do B2B suppliers need a multilingual online store? At the latest when the business grows beyond your home market. Typical triggers for mid-sized manufacturers and wholesale distributors: → Export: Customers abroad expect product information and the ordering process in their own language – not just in English. → International dealers: If you manage a dealer network across borders, you need a store where every dealer can order in their own language. → Subsidiaries: Locations or sales companies abroad should work with the same system as headquarters – just in a different language. That is exactly what the CS Order Suite was built for: mid-sized manufacturers and wholesale distributors that want to run their dealer or customer portal with ERP integration internationally as well – contract pricing, approval workflow, and punchout/EDI included, in every language. 02 One installation How does the CS Order Suite handle multiple languages in one installation? Translations in the CS Order Suite are managed centrally – not store by store. Through the channel concept, each storefront gets the language that fits it, without content having to be maintained in multiple places. This combines with the multi-tenant concept : a dedicated store per country with its own design and product range – all running on the same installation, all managed centrally. Customer-specific prices from the ERP remain untouched: after logging in, every approved business customer sees their negotiated terms – no matter which language they order in. The B2B approval workflow also applies in every language: new customers register and are verified – only after approval do prices become visible and ordering possible. 03 Language coverage Which languages does the CS Order Suite support? The CS Order Suite supports English, German, and Chinese – all three languages in one installation, with no separate systems. EN English For customers in North America, the UK, and international dealer networks – the default language for a US or Canadian storefront. DE German For customers and dealers in German-speaking Europe – Germany, Austria, and Switzerland. ZH Chinese For business relationships in Chinese-speaking markets – in the same system, using the same centrally managed data. Multilingual support is a feature of the CS Order Suite , the multi-tenant B2B e-commerce software with ERP integration – ready adapter for SAP Business One . See it in production in the Carsystem SÜD case study . The CS Order Suite at a glance → Multi-tenant e-commerce → Integrations → Guides → Planning a multilingual B2B store? Tell us which markets and languages you want to reach. In a demo call, we'll show you how the CS Order Suite makes it work. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## FAQ: CS Order Suite B2B E-Commerce Software – Common Questions URL: https://cs.gmbh/en/faq.html FAQ DE Book a live demo Questions & Answers Frequently asked questions about the CS Order Suite This FAQ page answers the most common questions about the CS Order Suite, the multi-tenant B2B e-commerce software — from ERP integration, contract pricing, and multi-storefront operation to punchout/EDI, payments and US sales tax, costs, and getting started. Every answer is short, direct, and fully readable without extra clicks. 01 Basics What is the CS Order Suite all about? What is the CS Order Suite? The CS Order Suite is a multi-tenant B2B e-commerce software built on Laravel and engineered in Deggendorf, Germany. It connects one or more brand storefronts to the vendor's ERP system, so products, inventory, customer-specific prices, and orders are synchronized automatically. Business customers log in and order at their negotiated terms. Who is the CS Order Suite for? The CS Order Suite is built for mid-sized manufacturers and wholesale distributors in North America and Europe that need a dealer or customer portal with ERP integration – industrial supply and MRO, packaging, Jan-San, building materials, foodservice. Typical users want to serve multiple brands, countries, or customer groups through dedicated storefronts while managing products, prices, and orders centrally from a single installation. 02 ERP Integration How does the CS Order Suite work with your ERP? Which ERP systems can the CS Order Suite connect to? The CS Order Suite connects to ERP systems through an adapter architecture; a ready adapter is available for SAP Business One. Through this adapter, products, inventory, customer-specific prices, and orders are synchronized between the ERP and the store. Other ERPs are connected through a project adapter over REST, OData, SOAP, database access, or file exchange — what that involves for your system is something we clarify in a demo call. See ERP integration and B2B e-commerce for SAP Business One . How does the SAP Business One integration work? The SAP Business One adapter synchronizes products, inventory, customer-specific prices, and orders between SAP Business One and the CS Order Suite. Master data and pricing terms are maintained in the ERP and displayed in the store; orders placed in the store flow back into the ERP as sales orders. This eliminates duplicate data maintenance across store and ERP. 03 Stores, Pricing & Customers How do storefronts, pricing, and account approval work? Can I run multiple stores or brands from one installation? Yes, the CS Order Suite uses its channel concept to run multiple brand storefronts from a single installation. For each brand, country, or customer group, you can set up a dedicated store with its own design and its own product range. Everything is managed centrally, so new channels never require a second system landscape. Does every customer see their own prices? Yes, after logging in, every business customer sees their negotiated terms from the ERP. The CS Order Suite pulls customer-specific prices and price lists directly from the ERP system, so the store applies exactly the terms stored there. Without login and account approval, no prices are displayed. How are new customers approved in the CS Order Suite? New customers go through an approval workflow: they register in the store, the vendor reviews the request, and only after approval do prices become visible and ordering possible. This approach is standard practice in B2B and ensures that pricing terms are accessible only to verified business customers. 04 Languages, Costs & Products What else is important to know? Which barcode scanners does the CS Order Suite support? The CS Order Suite runs directly in the browser on handheld handheld scanners – currently in production use with Honeywell devices. Because the scanner interface is browser-based, devices from other manufacturers can be connected without a dedicated app. We are happy to discuss which hardware fits your operation in a demo call. Which languages does the CS Order Suite support? The CS Order Suite supports English, German, and Chinese (EN/DE/ZH) within a single installation. This lets you serve international dealers and subsidiaries through the same store or through dedicated language channels. Content and product ranges are managed centrally, so going multilingual never requires building a second system. How much does the CS Order Suite cost? Pricing for the CS Order Suite is available on request because it depends on the scope of your project — for example the number of stores, the extent of the ERP integration, and individual requirements. A no-obligation demo call clarifies your needs and the project scope; you then receive a concrete quote. Appointments can be booked directly online at cs.gmbh/en/ via the booking page. How does the CS Order Suite differ from the CS AI Suite? The CS Order Suite is the multi-tenant B2B e-commerce software with ERP integration, customer-specific pricing, an approval workflow, and scanner-based reordering. The CS AI Suite is a separate, modular AI software that supports day-to-day business operations. The two are independent products and can be used on their own or combined as needed. 05 Punchout, EDI, Payments & US Customers How does the CS Order Suite fit US procurement, payments, and tax? Do you support punchout catalogs (cXML for Ariba/Coupa, OCI)? Yes. The CS Order Suite can act as a punchout catalog for your customers' procurement systems: cXML for SAP Ariba, Coupa, Jaggaer, and Oracle, and OCI for SAP SRM and S/4HANA. Punchout is enabled per customer account — the buyer punches out from their procurement system into your store, sees their contract prices, and returns the cart to their procurement system as a requisition; the approved purchase order then arrives as a cXML order or EDI 850 and flows into your ERP. Details on the punchout & EDI page. Can you handle EDI 850/855/856/810? Yes. EDI documents — 850 purchase order, 855 order acknowledgment, 856 advance ship notice, and 810 invoice — are handled either through your customer's EDI provider or as a direct connection, set up per project and per trading partner. The order data lands in the same ERP flow as store orders, so pricing and fulfillment stay consistent. How do payments and US sales tax work? Payments — credit card, ACH, and net terms — run through your payment provider, for example Stripe or Authorize.net, and are integrated per project. US sales tax is calculated through a tax service such as Avalara or TaxJar, also integrated per project. Which provider and which rules apply depends on your setup; we scope this in the demo call rather than promising a fixed configuration. See integrations . Do you work with customers in the United States? Yes. We deliver remotely from Deggendorf, Germany, and offer demo slots in US time zones (ET, CT, PT) as well as CET. Hosting is in the EU by default, or in your own cloud environment if your requirements call for it. Contract pricing, punchout/EDI, payments, and sales tax are configured for the US market per project. Read more about us . 06 Use Cases & Getting Started How do you get started? Is the CS Order Suite suitable for dealer and repair-shop portals? Yes, the CS Order Suite is designed precisely for dealer and repair-shop portals with ERP integration. Repair shops and specialized dealers log in to order at their negotiated terms, see current inventory, and place orders that land directly in the vendor's ERP. Through the channel concept, each target group can get its own store if needed. See how an automotive paint distributor uses it in the Carsystem SÜD case study . How do I get started with the CS Order Suite? Getting started begins with a no-obligation demo call, which you can book directly online with Christian Stockerl. You will see the CS Order Suite live and clarify how the ERP integration, storefronts, and approval workflow fit your business. You then receive a quote tailored to your scope. If you want to prepare, our guides cover requirements, cost drivers, and ERP integration approaches. 07 More on the CS Order Suite Where can I find more details? The CS Order Suite at a glance → ERP integration → Multi-tenant e-commerce → Customer-specific pricing → Dealer portal → Multilingual B2B store → Punchout & EDI → Integrations & API → SAP Business One → Case study: Carsystem SÜD → Guide: B2B e-commerce cost → Guide: ERP–e-commerce integration → All guides → Contact → Didn't find your question? In a demo call we answer everything else — live in the system and specific to your business, your brands, and your ERP. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## CS Order Suite – Scan-to-Reorder B2B Ordering for Distributors URL: https://cs.gmbh/en/order-suite.html CS ORDER SUITE DE Book a live demo B2B ordering software for wholesale distributors CS Order Suite: scan-to-reorder B2B ordering for distributors. Under your brand, at each customer’s contract price. Your customers already reorder from the national distributors because their tools are convenient. The CS Order Suite gives you the same barcode reordering – in seconds, under your name, with your prices, straight into your ERP. In production at specialty distributors; see the full B2B e-commerce platform . Book a live demo See what’s included recognized 3/8-in. hex bolt, Grade 5 Box of 100 Your contract price $18.40 / box List $21.60 −15% Place reorder SCAN 3.5 seconds to a placed reorder 01 The scan flow Reorder by scan.In seconds. The customer scans the barcode on the empty shelf or bin and reorders on the spot – no catalog, no search, no friction. On the phone, customers scan with the dedicated scanner app; on handheld scanners (Honeywell-class devices) it runs straight in the browser, with nothing to install. The convenience the national distributors use to lock in your customers, now under your name. CS ORDER SUITE / SCAN MODE 9:41 Item recognized 3/8-in. hex bolt, Grade 5 SKU HXB-0375-100 3.5 sec 9:41 Reorder 3/8-in. hex bolt, Grade 5 Box of 100 Your contract price $18.40 / box List $21.60 −15% − 5 boxes + Place reorder Send as quote request ✓ Order submitted STEP 01 Scan the barcode At the empty shelf, bin, or truck rack – with a handheld scanner or the phone camera, in the browser. STEP 02 Confirm the quantity The account’s contract price appears automatically. One tap places the order or sends it as a quote request. STEP 03 The order is on its way Sales order, confirmation, and ERP posting run automatically – nobody retypes anything. 02 Your model Your brand.Your customers. The CS Order Suite runs entirely under your brand – with your prices, your terms, and your customer relationship. The technology stays in the background. You take the convenience that made the national players strong and use it as a tool for your own market position – hosted in the EU or in your own cloud environment as required. The model → Under your brand – your storefront, your customer relationship → One partner – concept, development, and operations from one team → Proven system – in production, engineered in Germany, no pilot risk 03 In production The CS Order Suite runs in daily business – among others at Carsystem SÜD , a distributor of automotive paint and additives. Proven, stable, no pilot risk. Read the case study with the customer interview → A personal reference call can be arranged in our conversation. 04 What’s included Every function solves a concrete pain point. 01 Scan-to-reorder on any device Scan the barcode at the empty shelf, reorder in seconds – without clicking through a catalog. Browser-based on handheld scanners (Honeywell-class devices) and phones; additional devices connect without a custom app. 02 Contract pricing per account Every business customer sees their negotiated prices and price lists – automatically, from the ERP, without your team writing quotes by hand. See customer-specific pricing . 03 Order guides and quick order Recurring items live in order guides per account or location; quick order takes SKUs and quantities straight from a list. Search by name, SKU, or barcode – with substitutes suggested when an item is out of stock. 04 Order or request a quote – reps included A binding order or a non-binding quote request with one tap. Your outside reps order on behalf of a customer, from that customer’s view – the personal relationship stays, minus the paper. 05 Approval workflow for new accounts Prospects register, your team reviews and approves – only then are prices visible and ordering possible. Details in the dealer portal feature. 06 ERP sync, punchout, and EDI Items, inventory, prices, and orders stay in sync through the ERP integration (ready adapter for SAP Business One). Large accounts connect via punchout (cXML, OCI) and EDI 850/855/856/810 . Scan-to-reorder is one part of the CS Order Suite , the multi-tenant B2B e-commerce platform – multiple storefronts from one installation, ERP integration, contract pricing, and account approval. Explore the full platform → 05 Contact Let’s talk about your product lines. In a live demo we scan, reorder, and follow the order into the ERP – and discuss how the CS Order Suite fits your catalog, your devices, and your ERP. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## CS AI Suite – AI Tools for Wholesale Distributors URL: https://cs.gmbh/en/ai-suite.html CS AI SUITE DE Book a live demo Modular AI software · Wholesale distribution CS AI Suite: AI tools for wholesale distributors Your order data already says what your customers need and when. In day-to-day business that knowledge mostly goes unused – not out of neglect, but because nobody has time to work through it. The CS AI Suite is a set of modular AI tools for exactly that: they take over the routine so your team decides instead of searches. Nine modules, each usable on its own, each a complement to the CS Order Suite . Book a live demo See the modules 01 The modules Nine modules, one problem each No magic, just craft: every module of the CS AI Suite starts where a wholesale operation loses time and opportunities every day. Introduce the one that hurts most first, add the next when it pays off. SALES & LEADS CS AI Sales Inquiries arrive by phone, at trade shows, through outside reps, and by email – and trickle away. CS AI Sales collects every contact in one place, reminds the team to follow up, and makes handoffs between inside and outside sales visible. No lead goes cold because nobody got to it. MARKETING CS AI Marketing The national distributors are always visible; a regional distributor rarely has a marketing department to keep up. CS AI Marketing turns your own order data into targeted, recurring customer outreach – matched to what each account actually buys, without a big campaign effort. KNOWLEDGE CS AI Knowledge Answers about items, substitutes, and procedures often live in a few experienced heads; new hires need months and the same questions land on the same people. CS AI Knowledge pools product and process knowledge centrally and searchably, so anyone on the team finds the right answer at once – whoever happens to be in. SUPPORT CS AI Support The same questions about delivery status, items, and terms repeat every day and eat the team’s time. CS AI Support answers recurring requests automatically and cleanly; your people take only the cases that genuinely need a human. Faster service, less load. DOCUMENTS CS AI Documents Contracts, quotes, and reports are necessary but rarely add value while someone types them. CS AI Documents generates and reads contracts, quotes, and reports automatically – less manual work, fewer errors, and everything stays findable. OPERATIONS CS AI Operations Tasks are spread across shouted requests, lists, and emails; who is working on what needs constant coordination, and something still slips. CS AI Operations brings operational workflows and project tracking into one place with clear ownership and visible status. Less coordination, more throughput. FINANCE CS AI Finance Receipts, reconciliations, and recurring transactions are handled by hand month after month – slow, error-prone, and a poor use of qualified people. CS AI Finance supports and automates those commercial routines: less manual work, reliable results, more time for the actual business. COMPLIANCE CS AI Compliance Records and evidence are scattered, internal policies are hard to enforce, and every audit starts with a search. CS AI Compliance keeps documentation, evidence, and internal rules in an audit-ready structure. Audits become a formality instead of a fire drill. RECRUITING CS AI Recruiting Good candidates are gone faster than most companies reply. CS AI Recruiting structures the process from job posting to onboarding and makes sure applicants get fast, definite answers – so you win the race for the people you want. 02 AI in the order process AI-assisted ordering in wholesale: four places where it helps today In B2B, the relationship decides. That is why the division of labor is deliberately conservative: the AI does the groundwork – collecting, sorting, reminding, suggesting – and a person who knows the customer decides on prices, quotes, and exceptions. The data basis is yours: order histories, product and process knowledge. No third-party data, no borrowed assumptions. ORDER PATTERNS Read demand from order data Which accounts order what, and on which cycle, is already in your data. CS AI Marketing turns it into targeted, recurring outreach – matched to demand instead of blasted to everyone. FOLLOW-UP No lead is left sitting Inquiries come in by phone, at trade shows, and by email – and get lost. CS AI Sales keeps every contact in one place, reminds the team to follow up, and shows handoffs between inside and outside sales. PRODUCT KNOWLEDGE Answers on the phone and at the counter Items, substitutes, procedures: CS AI Knowledge makes the company’s know-how searchable, so nobody has to interrupt the colleague with twenty years of experience. WORKFLOWS Status instead of shouting across the room Who is working on what, and what is next? CS AI Operations gives operational workflows clear ownership and a visible status – less coordination, more throughput. 03 Together with the CS Order Suite The CS Order Suite supplies the data; the AI modules make something of it AI is only as good as its data. The CS Order Suite produces clean, structured order data every day – from the customer portal, from scan-to-reorder , or from punchout and EDI . Every order is posted to the ERP through the ERP integration . The AI modules build on that foundation: order patterns become visible, outreach becomes targeted, and product questions get answered without a search. The AI modules can be used independently of the online store. Which products and integrations fit your operation is something we clarify in a conversation. How the pieces fit → Complementary – the AI modules extend the CS Order Suite; the right integration is scoped per project → Modular – every module can be introduced on its own, with or without the online store → Your data – order histories and product knowledge from your own systems, no purchased data → People decide – prices, quotes, and the customer relationship stay with your team 04 Contact Where does routine pile up in your operation? In a demo we look at your day-to-day – follow-up, customer outreach, product questions – and work out which module brings relief first. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## B2B E-Commerce Platform for SAP Business One – CS Order Suite URL: https://cs.gmbh/en/b2b-ecommerce-sap-business-one.html SAP BUSINESS ONE DE Book a live demo CS Order Suite · SAP Business One B2B e-commerce platform for SAP Business One Your ERP knows every customer, every price list, every stock level. A generic web store knows none of it – and that is where most B2B store projects on SAP B1 stall. The CS Order Suite was built around SAP Business One: the ERP stays in charge, and the SAP B1 web store connects to it live through a ready adapter – an SAP Business One e-commerce integration that is in production, not on a roadmap. Book a live demo What syncs with SAP B1 01 The problem Why do generic web stores fail with SAP Business One? Most store platforms are built for retail: one price per item, the store as the system of record. B2B on SAP Business One is the reverse – the truth lives in the ERP. Marrying the two with exports and nightly syncs means fighting on three fronts for good: Data silos Items are maintained in the ERP – and again in the store. Two sets of master data drift apart: descriptions, units of measure, categories. Every correction is double work, every import a source of errors. Stale prices and stock Batch sync means the store shows last night’s numbers. A customer orders at a price that no longer applies, or an item that is no longer there – and inside sales gets to make the phone call. Pricing rules rebuilt by hand Your sales team negotiates in SAP Business One: price lists, special prices, volume tiers per customer. A generic store cannot express that logic, so it gets rebuilt in the store – and is out of date from day one. 02 What syncs What does the store synchronize with SAP Business One? The ready adapter reads what SAP B1 holds and writes back what was ordered. There is no second master-data world; what your sales team enters in the ERP today, the customer sees in the store today. 01 Items Item master data, units of measure and assortment assignments per storefront – maintained in B1, published by the store. 02 Inventory Availability from SAP Business One, so a customer ordering 40 cases sees whether 40 are actually there. 03 Price lists B1 price lists and their assignment to business partners – the pricing logic is adopted, not rebuilt. 04 Special prices Special prices per business partner that override the list, including volume tiers – the most demanding part of any B1 integration. 05 Business partners Customers and their contacts, so every store login maps to the right B1 business partner with the right terms. 06 Sales orders Every store order is written back to SAP Business One as a sales order – the only direction in which the store writes. The adapter architecture and what it means for other ERPs is described on the ERP integration page; the full list of connection paths is on integrations & API . 03 Prices in, orders out How do customers see their SAP B1 contract prices? A customer registers, your team approves the account and links it to the business partner in SAP Business One. From that moment the login carries the B1 price-list assignment and any special prices. A 5-gallon pail of degreaser listed at $64.00 shows the account’s contract price of $51.20 – and no price at all before login. Nothing is keyed into the store. When sales changes a special price in B1, the customer sees it on the next page load. Details: customer-specific pricing and the dealer portal approval workflow. Order flow back into SAP B1 1 Cart becomes a sales order – created in SAP Business One with the customer’s B1 code, PO reference and lines. 2 Every channel lands the same way – storefront checkout, scan-to-reorder from the shelf, or a punchout order from a customer’s procurement system. 3 Fulfillment stays in B1 – picking, delivery and invoicing run in SAP Business One exactly as they do today. 04 Multiple storefronts Several storefronts from one SAP B1 company – or several One installation of the CS Order Suite runs multiple storefronts: a brand store for each product line, a store per country, or separate storefronts for dealers and end customers – each with its own assortment, its own look and its own customer group, all fed by the same B1 company. If your group runs more than one SAP Business One company, storefronts can map to different companies. Either way, prices, stock and orders stay per company in the ERP. See multi-tenant e-commerce . For SAP Business One partners SAP B1 partners and VARs bring us in when a customer asks for an online store that respects B1 pricing and does not add a second master-data system. You keep the ERP relationship and the B1 configuration; we deliver the store, the adapter connection and the go-live, and coordinate with your consultants on test companies, price lists and business-partner setup. Talk to us about how a joint project runs. 05 FAQ SAP Business One and B2B e-commerce – quick answers Does it work with our SAP Business One price lists and special prices? Yes. Customer-specific price lists and special prices come straight from SAP Business One into the store. Every approved business customer sees their negotiated terms after login; pricing is maintained only in the ERP, never in the store. Do we have to maintain items and inventory twice? No. SAP Business One remains the system of record. The CS Order Suite adapter synchronizes items, inventory, prices, business partners and orders between the ERP and the store, so there is no second set of master data to keep in step. What happens to orders placed in the store? They are created as sales orders in SAP Business One, with the customer’s code, PO reference and lines, and without re-keying. Delivery and invoicing then run in the ERP exactly as they do today. The same applies to scan-to-reorder orders and to punchout orders from a customer’s procurement system. Does it matter whether SAP Business One runs on premise or is hosted by our partner? Not for feasibility. It decides the access route: a hosted or cloud-reachable company is the simplest case; for a system inside your own network we agree the connection with your IT or your SAP partner. Testing runs against a B1 test company, never against production. Can we connect an ERP other than SAP Business One? Yes, through the adapter architecture. The ready adapter is for SAP Business One; other ERPs such as NetSuite, Dynamics 365 Business Central, Sage, Epicor or QuickBooks Enterprise are connected via a project adapter over REST, OData, SOAP, database views or file exchange. How does a rollout work? In clear steps: demo and requirements; concept (storefronts, assortments, pricing logic, account approval); ERP integration with tests against your B1 test company; go-live. SAP Business One stays the leading system throughout, and the timeline depends on the scope of your project. All questions & answers in the FAQ → Reading before the call: four guides on SAP Business One and e-commerce. Connecting SAP Business One to an online store → Amazon orders in SAP Business One → BigCommerce and SAP Business One → WooCommerce and SAP Business One → 06 Contact Want to see your SAP B1 price lists live in a store? In a live demo we show the integration against your requirements – items, terms, account approval and the order’s path back into SAP Business One. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Punchout Catalog (cXML, OCI) & EDI Integration for B2B Distributors URL: https://cs.gmbh/en/punchout-edi-integration.html PUNCHOUT & EDI DE Book a live demo CS Order Suite · Procurement integration Punchout catalog & EDI integration for B2B distributors Procurement teams at large accounts order inside SAP Ariba, Coupa, Jaggaer or Oracle iProcurement, because that is where approvals and PO numbers live. The CS Order Suite makes your online store reachable from those systems: as a cXML or OCI punchout catalog with each customer’s contract pricing, and via EDI 850/855/856/810 for accounts that exchange documents rather than browse. Book a live demo Punchout vs. EDI vs. API 01 Punchout catalog What is a punchout catalog? A punchout catalog is your live web store, opened from inside the buyer’s procurement system. Instead of a static catalog file you re-send every quarter, the buyer “punches out” to your store, sees their negotiated prices and availability, builds a cart – and the cart travels back as a requisition. Approval and the purchase order happen on their side. STEP 1 The buyer punches out The buyer clicks your catalog tile in Ariba, Coupa, Jaggaer or Oracle. Their system sends a cXML PunchOutSetupRequest (or an OCI call from SAP SRM/S/4HANA) and the buyer lands in your store, signed in to their company account. STEP 2 They build the cart in your store Search, spec sheets, stock and contract prices – the storefront you maintain, under your brand. A 3/8-in. hex bolt, box of 100, shows at their negotiated $18.40, not at list. STEP 3 The cart returns as a requisition One click posts the cart back (cXML PunchOutOrderMessage or OCI form). It becomes a requisition, passes approval and reaches you as a PO – cXML OrderRequest, EDI 850 or email. 02 In the CS Order Suite How does the CS Order Suite handle punchout? Punchout is part of the platform, not a plug-in on a retail store. Both protocols run on the same storefront and customer accounts, so a punchout session shows exactly the price your ERP holds for that account. cXML PUNCHOUT PunchOutSetupRequest in, PunchOutOrderMessage back – the protocol behind SAP Ariba, Coupa, Jaggaer, Oracle iProcurement and most US procurement platforms. OCI 4.0 Buyers on SAP SRM or S/4HANA punch out via OCI (catalog URL, credentials, HOOK_URL ). Same store, second protocol. CONTRACT PRICING FROM THE ERP Each punchout account is tied to a customer account, and that account to its price lists and special prices in the ERP. See customer-specific pricing . PER-CUSTOMER ENABLEMENT You decide which account gets punchout access to which storefront. The buyer’s IT receives a one-page setup sheet: URL, credentials and the fields returned per line (SKU, description, quantity, UOM, net price). 03 EDI Which EDI documents flow – and how do they reach your ERP? Some accounts never punch out: their ERP sends purchase orders as EDI and expects acknowledgments, ship notices and invoices back the same way. The CS Order Suite covers the four X12 documents of the order-to-invoice cycle: 850 · INBOUND Purchase order The customer’s PO arrives and is created as a sales order in your ERP – ship-to, PO number, lines, requested dates. 855 · OUTBOUND PO acknowledgment Confirms lines, quantities, prices and ship dates from what your ERP actually accepted, including backorders. 856 · OUTBOUND Advance ship notice Generated from the ERP delivery: shipment, packages, tracking numbers – so the receiving dock knows what is coming. 810 · OUTBOUND Invoice Sent from the ERP invoice with the customer’s PO reference, so it matches automatically in their AP system. Connectivity runs through the customer’s EDI provider (VAN) or a direct AS2 connection. The platform maps each document to your ERP – for SAP Business One through the ready ERP integration – so an 850 lands as a sales order and 855, 856 and 810 go out from what your ERP confirmed, shipped and invoiced. Mapping follows each trading partner’s implementation guide. 04 Comparison Punchout vs. EDI vs. API – which one does a customer need? Usually the customer decides. Punchout is for people who select; EDI is for systems that transmit; an API is for integrations you build yourself. Many distributors run all three side by side. Punchout (cXML / OCI) EDI (850 / 855 / 856 / 810) API What it does Buyer browses and selects in your live catalog from inside their procurement system Two systems exchange structured documents; nobody browses Your systems or middleware read and write platform data Who initiates The buyer, from Ariba, Coupa, Jaggaer, Oracle or SAP SRM The buyer’s ERP via their EDI provider or AS2 Your integration project Best for Catalog buying with many SKUs and contract pricing Repeat POs, replenishment, high volume on fixed item lists Custom workflows, middleware, automation platforms Setup per customer Typically a few days per buyer, paced by their procurement team Days to weeks per trading partner (mapping, test transactions) Scoped per project In the CS Order Suite Standard – cXML and OCI 4.0 Standard – via EDI provider or direct Provided per project; no public self-service API. See integrations & API 05 cXML in detail cXML punchout catalog integration, step by step What is cXML punchout? cXML PunchOut is a standard protocol that lets a buyer open a supplier’s web store from inside their e-procurement system – SAP Ariba, Coupa, Jaggaer or Oracle iProcurement – shop there with their own contract pricing, and return the cart as a cXML PunchOutOrderMessage, where it becomes a requisition in the buyer’s approval flow. No re-keying, no separate login. The SAP-side counterpart of the protocol is OCI. A cXML punchout catalog runs on four messages. Two open the session, one returns the cart, one delivers the order – and every one of them is standard cXML, so the same setup works across Ariba, Coupa, Jaggaer and Oracle iProcurement: 1 · PunchOutSetupRequest The buyer’s system posts a cXML PunchOutSetupRequest to your punchout URL. It authenticates with the credentials agreed at onboarding – typically a NetworkID or DUNS plus a shared secret. 2 · PunchOutSetupResponse The store answers with a start-page URL. The buyer lands in your catalog, already signed in to their company account – with their contract pricing from the ERP, not list prices. 3 · PunchOutOrderMessage “Return cart” posts the cart back to the buyer’s system as a cXML PunchOutOrderMessage. There it becomes a requisition and goes through the customer’s own approval chain. 4 · OrderRequest After approval, the purchase order arrives as a cXML OrderRequest (or as EDI 850 / emailed PO, depending on the buyer) and posts as a sales order in your ERP. cXML punchout example: the PunchOutSetupRequest This is what arrives at your punchout URL when a buyer clicks your catalog in Ariba, Coupa or Jaggaer – trimmed to the fields that matter:
AN01000012345 123456789 AN01000012345 agreed-at-onboarding Buyer procurement system
34234234ADFSDF234234 j.miller@buyer.example.com https://buyer.example.com/punchout/return
From / To – who is calling and which supplier is meant – Ariba Network IDs, DUNS numbers or agreed custom domains. SharedSecret – the password agreed at onboarding; the store rejects the session if it does not match. BuyerCookie – the session key that has to come back unchanged with the cart. BrowserFormPost – where the PunchOutOrderMessage is posted when the buyer clicks “return cart”. The store answers with a PunchOutSetupResponse containing a StartPage URL – the buyer is redirected there, already signed in. Good to know SAP-side procurement (SRM, S/4HANA) covers the same flow with OCI instead of cXML – the CS Order Suite speaks both, so one catalog serves both worlds. And for Level 2 punchout, an index file makes your items show up directly in the buyer’s own search, deep-linking into your store. 06 OCI & platforms OCI punchout in detail – and which platform uses what OCI (Open Catalog Interface) is SAP’s punchout protocol. It does the same job as cXML with far less ceremony: the buyer’s SAP system calls your catalog URL with login parameters and a HOOK_URL – the address the cart has to go back to. On “return cart”, the store posts an HTML form to that HOOK_URL with one set of NEW_ITEM fields per cart line. The core fields of OCI 4.0: OCI field Content NEW_ITEM-DESCRIPTION[n] Short text of the item NEW_ITEM-VENDORMAT[n] Your item number (supplier part number) NEW_ITEM-QUANTITY[n] / -UNIT[n] Quantity and ISO unit of measure NEW_ITEM-PRICE[n] / -PRICEUNIT[n] / -CURRENCY[n] Net price from the customer’s contract, price unit, currency NEW_ITEM-MATGROUP[n] Material group, so the requisition lands in the right cost and approval path NEW_ITEM-LEADTIME[n] Delivery time in days Punchout by procurement platform Buyer platform Protocol What to know SAP Ariba cXML Runs over the Ariba Network; the supplier needs an Ariba Network account. Coupa cXML The buyer sets up the punchout in Coupa with your URL and credentials. Jaggaer cXML Common in higher education, research and healthcare purchasing. Oracle Procurement (iProcurement / Fusion) cXML Punchout catalogs configured per supplier on the buyer side. Workday Procurement cXML Punchout suppliers are set up by the buyer’s Workday team. JD Edwards EnterpriseOne cXML Punchout from JDE procurement to the supplier’s store. SAP SRM / SAP S/4HANA OCI 4.0 SAP’s own procurement speaks OCI; S/4HANA buyers often route through Ariba (cXML) instead. Onventis, Simple System and other European suites OCI Most also accept cXML – agreed per customer. The CS Order Suite serves cXML and OCI 4.0 from the same catalog, so one store covers every row of this table – with each buyer’s contract pricing from the ERP. 07 Where punchout is required Where do procurement teams demand a punchout catalog? The request rarely comes from your sales contact. It comes from the customer’s procurement group, often during a supplier review or RFP: “Are you punchout-enabled?” These categories hear it most: Industrial supply & MRO Many low-value lines, high frequency, plant buyers with approval limits. Suppliers without punchout drop off the preferred list. Safety & PPE Gloves, eyewear and respirators are ordered by many people at many sites. Punchout keeps them inside the approved assortment. Jan-San Facilities and campus buyers order from a contracted list with tiered pricing. The catalog has to show the tier price, not list. Packaging Blanket agreements, plant-specific ship-tos, case and pallet quantities – punchout plus 850/856 is the usual combination. Lab supply Universities, hospitals and research groups buy through Jaggaer or Ariba almost exclusively. No punchout, no PO. 08 FAQ Punchout and EDI – frequently asked questions What documentation is needed for a punchout catalog onboarding? Four things cover most onboardings: the punchout URL and credentials (NetworkID or DUNS plus shared secret), the cXML or OCI details of your endpoint (supported messages and versions), a test account in the buyer’s test realm, and the field mapping for cart and purchase order (units, currencies, cost-center fields). We hand the buyer’s catalog team a short punchout documentation with exactly these details during onboarding – for cXML and for OCI. Do you support cXML PunchOut for SAP Ariba? Yes. The CS Order Suite implements cXML PunchOut (PunchOutSetupRequest in, PunchOutOrderMessage back), the protocol used by SAP Ariba, Coupa, Jaggaer and Oracle iProcurement. The buyer’s catalog admin registers your punchout URL and shared secret, we test in their test realm, then the catalog goes live for that account. What is the difference between Level 1 and Level 2 punchout? Level 1 takes the buyer to the front door of your store to search and browse. Level 2 adds item-level entry points, so the buyer’s procurement search lists your items and deep-links to the product page. Level 1 is the standard setup; Level 2 is scoped per buyer during onboarding, since it depends on what their platform indexes. Can we do EDI 850 without punchout? Yes, they are independent. An account that only sends EDI 850s and expects 855, 856 and 810 back never touches the storefront; the documents flow between their EDI provider and your ERP through the platform. Some accounts use both: punchout to select, EDI to transmit the PO. Amazon Business or our own punchout catalog? Amazon Business is itself a punchout catalog inside Ariba, Coupa and Oracle, so your customers’ buyers know the workflow. The difference is ownership: there you pay a marketplace fee, competitors sit on the same product page and pricing is standardized. Your own catalog carries your contract pricing from the ERP, your assortment and no commission – the stronger channel for negotiated terms. Amazon Business suits standardized C-parts without special pricing. How long does onboarding a punchout customer take? Once the platform is live, typically a few days per buyer: we create the punchout account tied to their customer record, hand their procurement team a setup sheet (URL, credentials, supported fields) and run a joint test from their system. The pace is set by the buyer’s procurement or IT team, not the technology – some enable a supplier in an afternoon, others wait for a monthly catalog window. Do punchout orders use the customer’s contract pricing? Yes. Every punchout account is linked to a customer account, and that account to its price lists and special prices in your ERP. The buyer sees the same net prices your inside sales team sees, and the cart returns them line by line. Where does the purchase order arrive after a punchout session? That depends on the buyer. After approval, their system issues the PO as a cXML OrderRequest, an EDI 850 or an emailed PO. Either way it ends up as a sales order in your ERP – for SAP Business One through the ready adapter. Which cXML messages make up a punchout catalog integration? Four messages cover the whole flow: PunchOutSetupRequest (the buyer’s system opens the session and authenticates), PunchOutSetupResponse (the store returns the start-page URL), PunchOutOrderMessage (the cart posts back and becomes a requisition), and – after approval – the OrderRequest that delivers the purchase order. The CS Order Suite implements all four; on the SAP side, OCI covers the same flow for SRM and S/4HANA. Do we need an EDI provider or VAN? Not necessarily. Many large trading partners require a VAN or a specific EDI provider; others accept a direct AS2 connection. The CS Order Suite works with the provider you or your customer already use, or connects directly where the partner allows it. The route is settled per trading partner during onboarding. What is the difference between cXML and EDI? cXML punchout is interactive: a buyer shops in your live catalog from inside their procurement system and returns the cart as a requisition. EDI (X12 850/855/856/810 or EDIFACT) is system-to-system: documents move between ERPs without anyone browsing. cXML can also carry documents – OrderRequest, ship notices, invoices – which is why Ariba and Coupa buyers often use cXML end to end, while retail and high-volume replenishment run on EDI. What is the difference between cXML and OCI punchout? Both protocols do the same job – open the supplier catalog from the procurement system and return the cart. cXML is an XML message exchange used by Ariba, Coupa, Jaggaer, Oracle and Workday, with authentication via shared secret. OCI is SAP’s simpler variant: the catalog is called with URL parameters and returns the cart as an HTML form post of NEW_ITEM fields to a HOOK_URL. Which one you need depends on the buyer’s system, not on you. Which procurement platforms support punchout catalogs? Practically all of them: SAP Ariba, Coupa, Jaggaer, Oracle Procurement, Workday and JD Edwards use cXML; SAP SRM and SAP S/4HANA use OCI; European suites such as Onventis or Simple System use OCI and usually cXML as well. A store that serves both protocols from one catalog can onboard any of these buyers. All questions & answers in the FAQ → 09 Contact Ready to be a punchout-enabled supplier? In a live demo we walk through a punchout session end to end – from the buyer’s procurement system into the store and back, to the order arriving in SAP Business One. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## B2B E-Commerce Integrations: ERP, Punchout, EDI, Payments & API URL: https://cs.gmbh/en/integrations-api.html INTEGRATIONS DE Book a live demo CS Order Suite · Integrations B2B e-commerce integrations: ERP, punchout, EDI, payments & API A B2B online store is only as good as its connections: to your ERP, to your customers’ procurement systems, to the payment, tax and shipping services your business already runs on. The CS Order Suite is built as a layer that docks onto those systems – with a ready adapter for SAP Business One, punchout and EDI for procurement, and a project path for everything else. This page lists every path and says plainly which is standard and which is set up per project. Discuss your integration Jump to the overview table 01 The principle Your system of record stays where it is. The CS Order Suite never talks to your ERP directly; it talks through an adapter – a clearly bounded layer per system. Items, inventory, prices and orders remain authoritative in the ERP, and an update on one side does not break the other. A new system means a new adapter, not a rebuild of the store. No double data entry SKUs, stock and terms are maintained once, in the ERP. The store pulls them – not the other way around. Replaceable, not entangled If the ERP changes, the adapter is swapped. Storefronts, assortments and customer accounts stay in place. One path in each direction Master data comes from the ERP; orders go back as sales orders – no re-keying, no spreadsheet in between. 02 ERP Which ERP systems can be connected? For SAP Business One a ready adapter is in production. Other ERPs – NetSuite, Microsoft Dynamics 365 Business Central, Sage, Epicor, QuickBooks Enterprise and others – are connected via a project adapter. The deciding question is not the product name but whether the system exposes a reachable interface. These are the usual routes, from straightforward to involved: THE DIRECT ROUTE REST or OData Systems with a documented REST or OData interface are the simplest case – Business Central and NetSuite, for example. The project adapter sits directly on top. ESTABLISHED SOAP or vendor SDK Older releases often expose SOAP services or a vendor SDK. Reliable; the adapter just gets a bit more talkative. WHEN NEEDED Database or file exchange Where no programming interface exists, database views or a scheduled CSV/XML exchange remain. Not real time, but solid. ALREADY IN PLACE Existing middleware If an integration platform is already running in your company, we dock onto it instead of building a second path. What the SAP Business One adapter synchronizes is described on the ERP integration page; the fundamentals of connecting any ERP to an online store are in the guide ERP e-commerce integration . 03 Toward your customers The second integration points at your customers’ procurement systems. Large accounts order exclusively from their own procurement platform – SAP Ariba, Coupa, Jaggaer, Oracle iProcurement, SAP SRM – because that is where approvals and budgets live. The CS Order Suite reaches them two ways: as a punchout catalog (cXML and OCI), where the buyer selects items in your live store and the cart returns as a requisition; and via EDI 850/855/856/810 for accounts that exchange purchase orders, acknowledgments, ship notices and invoices as documents. Both are standard on the platform. Punchout catalog & EDI in detail → 04 Payments, tax, shipping How do payments, sales tax and carriers connect? These services differ from company to company, so they are integrated per project against the providers you already have accounts with – not bundled as fixed connectors. Payments Credit card, ACH and net terms (Net 30 and similar) through your payment provider, such as Stripe or Authorize.net. Approved accounts can order on terms; card and ACH are captured through the provider. Integrated per project. Sales tax US sales-tax calculation via services such as Avalara or TaxJar, using the ship-to address and the customer’s exemption status. Integrated per project. Shipping carriers UPS and FedEx rate lookups at checkout can be integrated per project. Where the ERP already handles freight and tracking, the store shows what the ERP returns. 05 Automation & API What about n8n, Make, Zapier – and API access for our own systems? The CS Order Suite is built API-first on Laravel; integrations use the same HTTPS/JSON endpoints as the application itself. API access for your systems is provided per project – endpoints and credentials scoped to your use case and separated per storefront. There is no public self-service API with open documentation. AUTOMATION PLATFORMS n8n, Make and Zapier call HTTP endpoints directly, so no dedicated connector is required. Typical flows: a new dealer registration lands in the CRM or the team inbox; orders are handed to a 3PL or accounting tool without its own adapter; KPIs are written to a dashboard on a schedule. DATA AVAILABLE Items and assortments, inventory, customer-specific prices and price lists, customer accounts including approval status, orders and their status. OPERATIONS Hosted in the EU or in your own cloud environment as required; development and operations from one team. For systems inside your network we agree the access route with your IT. 06 Overview Every integration path at a glance Integration How Status SAP Business One Ready adapter: items, inventory, price lists and special prices, business partners, sales orders Standard Other ERPs (NetSuite, Business Central, Sage, Epicor, QuickBooks Enterprise, …) Project adapter over REST/OData, SOAP/SDK, database views or file exchange Per project Punchout catalog cXML (Ariba, Coupa, Jaggaer, Oracle) and OCI 4.0 (SAP SRM/S/4HANA); enabled per customer Standard EDI 850/855/856/810 via the customer’s EDI provider or direct; mapping per trading partner Standard Payments Credit card, ACH, net terms via your provider (e.g. Stripe, Authorize.net) Per project Sales tax Avalara, TaxJar or comparable service Per project Shipping carriers UPS / FedEx rate integration can be added; or freight from the ERP Per project Automation platforms n8n, Make, Zapier over HTTP; endpoints and credentials provided Per project API access HTTPS/JSON endpoints scoped to your use case; no public self-service API Per project 07 Before the call Four facts, and the effort can be sized. Blanket effort estimates for integrations are not serious – a system with a clean REST interface and a grown legacy system are worlds apart. With these four points we can usually name the direction in the first conversation: Which system, which version? ERP or inventory system, with release – older releases often expose different interfaces. Is there a documented interface? REST, OData, SOAP or an SDK – and is the documentation available? Which data should stay in sync? Items and inventory are the base case; customer-specific pricing, order write-back and documents come on top. Where does it run? Reachable from the internet or inside your network – that decides the access route, not the feasibility. 08 Contact Which system do you need connected? Tell us your ERP, your payment provider and who among your customers asks for punchout or EDI. In the call we sort out which path fits and what it involves – even if the answer is: more work than expected. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## B2B E-Commerce Platform for Industrial Supply & MRO Distributors URL: https://cs.gmbh/en/b2b-ecommerce-industrial-supply-mro.html INDUSTRIAL SUPPLY DE Book a live demo Industry solution · Industrial supply & MRO B2B e-commerce platform for industrial supply & MRO distributors The CS Order Suite is a B2B e-commerce platform for distributors of fasteners, cutting tools, abrasives, safety/PPE and C-parts / MRO consumables – with ERP integration (SAP Business One and others), contract pricing per plant, scan-to-reorder at the point of use, and punchout and EDI for procurement teams. Phone, fax and email reorders become a digital ordering channel that writes orders straight into your ERP. Book a live demo See features 01 Ordering today Does this ordering routine look familiar? In industrial supply, most of the day is repeat business: the same plants reorder the same consumables week after week – but every order still arrives by phone, fax or email, and inside sales keys it into the ERP. Many small orders, a lot of keying A maintenance tech needs a box of 3/8-in. x 1-in. Grade 5 hex bolts ($18.40), ten 4-1/2-in. flap discs ($23.90) and nitrile gloves ($9.75 a box). Small basket, real handling cost – and every typo ends up in the ERP. Contract pricing lives in the ERP, not with the buyer Contract prices per plant, price lists and quantity breaks are maintained cleanly in the ERP – but the buyer only sees them by calling, or when the outside rep stops by. Procurement wants punchout, EDI – or another supplier Larger accounts want to order from SAP Ariba, Coupa or Jaggaer through a punchout catalog, or send an EDI 850 and get an 855 back. If you can’t, the next RFP goes elsewhere. 02 What changes What changes when the plant orders online? Your ERP stays the system of record. The CS Order Suite reads items, inventory, contract prices and ship-to addresses from it and writes orders back – every reorder, whether typed, scanned or punched out, lands as a clean sales order without a phone call. Plants order at their contract price, per ship-to. Inside sales stops keying. And when procurement asks for punchout or EDI, the answer is yes. In practice → Reorder in seconds – scan the bin label on the shop floor, confirm quantity, done → Contract pricing per plant – each account sees its negotiated prices after login → Ship-to per site – one account, several plants; orders route to the right ship-to and bill-to → Punchout and EDI – buyers order from Ariba or Coupa; EDI 850/855/856/810 where required 03 The platform What the CS Order Suite brings to industrial supply & MRO 01 The ERP leads, the store follows Items, inventory, prices and orders stay in the ERP. The store synchronizes through an adapter architecture – a ready adapter for SAP Business One, other ERPs per project over REST, OData, SOAP, database or file exchange. ERP integration → 02 Contract pricing and price lists per plant After login, each account sees its contract prices, price lists and quantity breaks – a 1/2-in. carbide end mill at the price negotiated for that plant, not list. No double maintenance in the store. Customer-specific pricing → 03 Scan-to-reorder at the point of use Your customers scan the barcode on the bin, crib shelf or label – Honeywell-class handheld or phone, browser-based, no app – and the reorder is placed in seconds. Order guides and quick order by SKU cover the rest. Scan-to-reorder → 04 Punchout catalog and EDI for procurement Buyers punch out from SAP Ariba, Coupa, Jaggaer or Oracle (cXML) and SAP SRM/S4 (OCI) into your catalog and bring the cart back at contract prices. EDI 850/855/856/810 for plants that order by PO – often the condition for keeping the account. Punchout & EDI → 05 Verified accounts, ship-to per site Plants register, you review and approve – only then are prices visible and ordering possible. Several buyers and ship-to locations per account, one bill-to, net terms from the ERP. Customer approval workflow → 06 One installation, several storefronts Separate storefronts per customer group, brand or region from one installation – say, one for end-user plants and one for resellers – maintained centrally. Multi-tenant e-commerce → 04 FAQ Questions industrial distributors ask us Does the CS Order Suite fit fastener, cutting-tool and MRO distributors? Yes. It is built for exactly this ordering pattern: large catalogs, high order frequency, contract pricing per account from the ERP, and plants that reorder the same consumables week after week. Items, inventory, prices and orders stay in the ERP – ready adapter for SAP Business One, other ERPs via a project adapter. What a B2B online store should cover in general: see our requirements checklist . How do plants reorder C-parts and MRO consumables without searching? By scan-to-reorder : the tech scans the barcode on the bin label with a handheld or phone, confirms the quantity, and the order is placed at that plant’s contract price. Or via order guides, quick order by SKU, or previous orders. Can our larger accounts order through SAP Ariba, Coupa or Jaggaer? Yes. The CS Order Suite supports punchout catalogs via cXML (SAP Ariba, Coupa, Jaggaer, Oracle) and OCI (SAP SRM/S4). The buyer punches out to your store, builds the cart at negotiated prices and returns it for approval and the PO. Do you support EDI for accounts that require it? Yes. EDI 850 (purchase order), 855 (acknowledgment), 856 (advance ship notice) and 810 (invoice) via an EDI provider or directly, integrated per project. Punchout and EDI often go together for large plants. How are contract prices, ship-to locations, net terms and sales tax handled? Prices, price lists and ship-to locations come from the ERP; each order routes to the right plant and bill-to. Net terms (e.g. Net 30), credit card and ACH run through your payment provider (Stripe, Authorize.net), US sales tax through Avalara or TaxJar – integrated per project. Does the online store replace our inside sales team and outside reps? No. It takes routine reorders off their plate: those flow into the ERP digitally, inside sales keys less, and outside reps get time for site visits and new business. Customers who prefer to call can keep calling. All questions & answers in the FAQ → In production: Carsystem SÜD, an automotive paint distributor, runs its B2B online store with ERP integration on the CS Order Suite. Read the case study → 05 Contact How would this look with your catalog? In a live demo we walk through the CS Order Suite with your requirements in mind – catalog, contract pricing, ERP integration, scan-to-reorder and punchout. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## B2B E-Commerce Platform for Packaging Distributors URL: https://cs.gmbh/en/b2b-ecommerce-packaging-distributors.html PACKAGING DE Book a live demo Industry solution · Packaging distribution B2B e-commerce platform for packaging distributors The CS Order Suite is a B2B e-commerce platform for distributors of corrugated boxes, stretch film, tape, void fill and janitorial add-ons – with ERP integration (SAP Business One and others), volume and contract pricing from the ERP, order guides per customer location, scan-to-reorder at the pack station, and EDI for large shippers. Phone calls, emails and “request a quote” carts become a real ordering channel that writes orders into your ERP. Book a live demo See features 01 Ordering today Packaging orders: plenty of routine, little system Your customers order similar quantities every week – boxes, film, tape – and yet every order still hangs on a phone call, an email or the outside rep. Standing orders, taken by phone A 3PL warehouse orders 20 bundles of 12x12x12 RSC boxes ($0.62 each), a pallet of 18-in. x 1,500-ft stretch film ($68.50 a case) and 36 rolls of 2-in. carton-sealing tape ($3.10 each) – every week, and every week inside sales keys it in. Tier pricing only on request Case and pallet price breaks and contract prices per account are clean in the ERP – but the customer only learns them by asking. Meanwhile they compare against online competitors. “Request a quote” instead of an order A cart without prices or login looks digital but only produces more emails – not sales orders in the ERP. A custom-print job needs a quote; a 24-in. x 900-ft roll of kraft paper does not. 02 What changes What changes when the pack station orders online? Your ERP stays the system of record. The CS Order Suite reads items, inventory, tier and contract prices and ship-to locations from it and writes orders back. Stock items go through as orders at the account’s tier price, custom and printed items as requests for quote – one channel for both. Large shippers that order by PO send an EDI 850 and get 855/856/810 back; smaller accounts reorder from their order guide or by scan at the pack station. If you serve industrial accounts and small e-commerce shippers differently, one installation runs separate storefronts for both. In practice → Tier pricing from the ERP – case, pallet and truckload breaks per account → Order guides per location – each warehouse or plant sees its own list → Reorder by scan – shelf label at the pack station, confirm quantity, done → RFQ for custom and print – printed boxes and custom sizes as request-for-quote, stock items as orders → EDI for large shippers – 850/855/856/810 via provider or direct 03 The platform What the CS Order Suite brings to packaging distribution 01 The ERP leads, the store follows Items, inventory, tier prices and orders stay in the ERP. The store synchronizes through an adapter architecture – a ready adapter for SAP Business One, other ERPs per project over REST, OData, SOAP, database or file exchange. ERP integration → 02 Tier and contract pricing from the ERP Units of measure (each, case, pallet), quantity breaks and contract prices per account and ship-to – after login, every account sees its own prices, without double maintenance in the store. Customer-specific pricing → 03 Order guides and scan-to-reorder Each customer location gets its order guide – the weekly order takes minutes. Or scan the shelf label at the pack station with a handheld or phone, browser-based, confirm the quantity, done. Previous orders and quick order by SKU cover the rest. Scan-to-reorder → 04 Custom and printed items as request-for-quote Printed boxes, custom sizes and die-cut work are set up as RFQ items: the customer submits specs and quantity, your team quotes. Stock items in the same cart go through as a regular order. More in the FAQ → 05 Verified accounts, ship-to per location, net terms Businesses register, you review and approve – only then are prices visible and ordering possible. Several buyers and ship-to locations per account, one bill-to, Net 30 and credit limits from the ERP. Customer approval workflow → 06 EDI and punchout for large shippers Accounts that order by PO send EDI 850 and receive 855, 856 and 810 back – via an EDI provider or directly. Procurement teams on Coupa, SAP Ariba, Jaggaer or Oracle punch out to your catalog via cXML (SAP SRM/S4 via OCI). Punchout & EDI → 04 FAQ Questions packaging distributors ask us Can the store show our case, pallet and truckload price breaks? Yes. Units of measure (each, case, pallet), quantity breaks and contract prices per account come from the ERP – after login, every account sees its own tier and contract prices without double maintenance in the store. How do repeat customers place their weekly order without searching? From their order guide, from previous orders, or by scan-to-reorder : scan the shelf label at the pack station with a handheld or phone, confirm the quantity, done. Each ship-to location can have its own order guide. How do we handle custom-print boxes and special sizes? As request-for-quote items, set up per project: the customer submits specs and quantity, your team quotes, and stock items in the same cart go through as a regular order. Custom work stays a conversation; commodity items stop being one. Can large shippers send POs by EDI or use punchout? Yes. EDI 850 (PO), 855 (acknowledgment), 856 (ASN) and 810 (invoice) via an EDI provider or directly, integrated per project. Buyers on Coupa, SAP Ariba, Jaggaer or Oracle can also punch out to your catalog via cXML, SAP SRM/S4 via OCI. How are net terms, credit cards and sales tax handled? Net terms (e.g. Net 30) and credit limits follow the account in the ERP; credit card and ACH run through your payment provider (Stripe, Authorize.net) and US sales tax through services such as Avalara or TaxJar – integrated per project. Does the online store replace our reps and delivery routes? No. Routine orders flow into the ERP digitally, delivery days and routes stay as they are, and your reps gain time for site visits, packaging consulting and new business. All questions & answers in the FAQ → In production: Carsystem SÜD, an automotive paint distributor, runs its B2B online store with ERP integration on the CS Order Suite. Read the case study → 05 Contact How would this look with your catalog and price tiers? In a live demo we walk through the CS Order Suite with your requirements in mind – catalog, tier pricing, order guides, ERP integration and scan-to-reorder. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## B2B E-Commerce Platform for Jan-San Distributors URL: https://cs.gmbh/en/b2b-ecommerce-janitorial-sanitation.html JAN-SAN DE Book a live demo Industry solution · Janitorial & sanitation B2B e-commerce platform for janitorial & sanitation (jan-san) distributors The CS Order Suite is a B2B e-commerce platform for distributors of cleaning chemicals, paper, dispensers and PPE – with ERP integration (SAP Business One and others), contract pricing and approved core lists per account, logins per building, scan-to-reorder from the janitor’s cart, and punchout for hospitals, universities and municipalities. Building service contractors, facility managers and institutions order online – orders flow straight into your ERP. Book a live demo See features 01 Ordering today Hundreds of small accounts, one overloaded inside sales team In jan-san distribution, hundreds to thousands of accounts reorder the same consumables in a fixed rhythm – and almost every order still comes in by phone, fax or email. Thousands of accounts, one phone line A BSC crew lead needs a case of 2-ply roll towels ($38.90), two 1-gal jugs of neutral floor cleaner concentrate ($21.50 each) and a box of nitrile gloves ($8.95) for one building – every two weeks, and every time somebody keys it in. Decentralized buyers, one invoice Site supervisors, custodians and branches order for their buildings; billing is central. Without a portal that means sticky notes, callbacks and the wrong refill for the installed dispenser. Core lists and budgets per account BSCs and facility managers work with an approved assortment and a budget per building. Hard to enforce over the phone – easy to set per account in the store, so buyers order inside the list. 02 What changes What changes when the building orders online? Your ERP stays the system of record. The CS Order Suite reads items, inventory, contract prices and ship-to locations from it and writes orders back. Each buyer logs in for their building, sees the account’s core list at its contract price and reorders in minutes – the bill-to stays central. Hospitals, universities and municipalities that buy through Ariba, Coupa or Jaggaer punch out to your catalog. If you serve BSCs and healthcare or foodservice accounts with different assortments, one installation runs separate storefronts for each. In practice → Core lists per account – buyers order inside the approved assortment; the rest stays hidden → Login per building – order per site, invoice central, order history per ship-to → Contract pricing from the ERP – from the BSC’s per-building price list to the municipality’s contract → Scan on the cart – barcode on the supply card or closet shelf, confirm quantity, done → Punchout for institutions – cXML/OCI for hospitals, universities, municipalities 03 The platform What the CS Order Suite brings to jan-san distribution 01 The ERP leads, the store follows Items, inventory, prices and orders stay in the ERP. The store synchronizes through an adapter architecture – a ready adapter for SAP Business One, other ERPs per project over REST, OData, SOAP, database or file exchange. ERP integration → 02 Contract pricing and core lists per account After login, each account sees its contract prices and approved assortment from the ERP – the BSC with a per-building price list, the school district on a bid contract, the hospital on a GPO agreement. No double maintenance. Customer-specific pricing → 03 Logins per building or branch Site supervisors and additional buyers register, you review and approve – they order for their building, while pricing, core list and bill-to stay with the account. Order guides per ship-to make the standing order a two-minute job. Customer approval workflow → 04 Scan-to-reorder from the cart or closet Scan the barcode on the janitor closet shelf label or the cart’s supply card – phone or handheld, browser-based, no app – confirm the quantity, and the order goes to the ERP at the account’s price. Dispenser-compatible refills only, if the core list says so. Scan-to-reorder → 05 Punchout for hospitals, universities and municipalities Institutional buyers punch out from SAP Ariba, Coupa, Jaggaer or Oracle (cXML) and SAP SRM/S4 (OCI) into your catalog and bring the cart back at contract prices. EDI 850/855/856/810 for accounts that order by PO. Punchout & EDI → 06 One installation, several storefronts Separate storefronts per customer group or brand from one installation – say, one for building service contractors and one for healthcare and foodservice accounts – maintained centrally. Multi-tenant e-commerce → 04 FAQ Questions jan-san distributors ask us Can site supervisors and branch locations order with their own logins? Yes. Every buyer gets their own login under the customer’s account, approved by you through the approval workflow – ordering happens per building or branch, while contract pricing, core list and bill-to stay central. Order history is kept per ship-to. Does every account see its own prices and core list? Yes. Contract prices, price lists and the approved assortment come from the ERP and apply automatically after login – from the BSC with a per-building price list to the municipality on a multi-year contract. No double maintenance in the store. How does reordering from the janitor closet or the cart work? By scan-to-reorder : scan the barcode on the shelf label or the cart’s supply card with a phone or handheld, browser-based, confirm the quantity, and the order goes to the ERP at the account’s contract price. Order guides and previous orders cover the rest. Can hospitals, universities or municipalities connect their procurement system? Yes. Punchout catalogs via cXML (SAP Ariba, Coupa, Jaggaer, Oracle) and OCI (SAP SRM/S4) let their buyers order from your catalog at contract prices inside their own system. Accounts that order by PO can use EDI 850/855/856/810, integrated per project. Can we keep a building on dispenser-compatible consumables only? Yes. The core list per account and the order guide per building keep buyers on the refills that fit the installed dispensers – the right roll towel or soap cartridge, not a guess. Items outside the list stay hidden. How are net terms, credit cards and sales tax handled? Net terms (e.g. Net 30) and credit limits follow the account in the ERP; credit card and ACH run through your payment provider (Stripe, Authorize.net) and US sales tax through services such as Avalara or TaxJar – integrated per project. All questions & answers in the FAQ → In production: Carsystem SÜD, an automotive paint distributor, runs its B2B online store with ERP integration on the CS Order Suite. Read the case study → 05 Contact How would this look with your accounts? In a live demo we walk through the CS Order Suite with your requirements in mind – customer groups, logins per building, core lists, ERP integration and scan-to-reorder. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## B2B E-Commerce Platform for Building Materials Distributors URL: https://cs.gmbh/en/b2b-ecommerce-building-materials.html BUILDING MATERIALS DE Book a live demo Industry solution · Building materials & construction chemicals B2B e-commerce platform for building materials & construction chemicals distributors The CS Order Suite is a B2B e-commerce platform for distributors and manufacturers of sealants, adhesives, coatings, drywall, and fasteners – with ERP integration (SAP Business One and others), separate storefronts and pricing for dealers and contractors, net terms and credit status from the ERP, and ordering that works from the jobsite on a phone. Every order lands directly in your ERP. Book a live demo See the features 01 Today’s ordering situation Two customer worlds, one phone-and-email order desk Dealers, contractors, and project accounts each have their own pricing and assortment. And yet most orders still arrive by phone, text, or through the outside rep – and get retyped into the ERP. Dealers and contractors buy differently Dealers buy by the pallet at dealer cost; contractors buy by the pail or case at job pricing. On the phone, matching the right price to the right account is slow and error-prone. Orders come from the jobsite Contractors reorder from the truck at 6 a.m., between jobs, or after hours – exactly when inside sales is not at the desk. The order waits until the next morning, and so does the crew. Credit and job details live in the ERP Which account is on credit hold, which job gets which ship-to, will-call or delivery: your team looks it up for every call. The customer cannot see any of it. 02 What changes What changes when ordering moves into the customer portal Your ERP stays the system of record and your pricing logic stays as it is. The online store shows each account what your team looks up by hand today – and takes the order without retyping. PRICING Every account sees its own price Dealer cost, contractor pricing, project quotes: pulled from the ERP after login. No public prices, no double maintenance. JOBSITE Reorder from the truck Mobile browser, no app. Scan the barcode on the pail, pick from the order guide, choose the job ship-to and will-call or delivery, done. CREDIT Terms and holds are respected Net terms, credit limits, and hold status come from the ERP. An account on hold is routed to your team instead of getting a silent confirmation. DOCUMENTS Spec sheets and SDS where the order is Technical data sheets and SDS sit on the product page. The contractor gets the current sheet where they reorder – no email to your team. 03 The platform What the CS Order Suite brings to building materials distribution 01 The ERP leads, the store follows Items, inventory, prices, and orders stay in the ERP. The store syncs through an adapter architecture – a ready adapter for SAP Business One, other systems per project over REST, OData, SOAP, or file exchange. ERP integration → 02 Separate pricing for dealers and contractors Dealers see dealer cost, contractors see their contract and job pricing, project accounts see the quote – all from ERP price lists, automatically right after login. Customer-specific pricing → 03 Separate storefronts per brand or customer group One installation, several storefronts: a dealer portal and a contractor store, or one store per brand or private label – each with its own assortment, maintained centrally. Multi-tenant e-commerce → 04 Mobile ordering from the jobsite The store runs in any mobile browser. Contractors reorder in the evening or straight from the site – by search, order guide, or a barcode scan on the pail, case, or box. Scan-to-reorder → 05 Verified accounts, net terms, credit hold Contractors register, you verify and approve – only then are prices visible. Net terms and credit status come from the ERP; card and ACH run through your payment provider, integrated per project. Dealer portal & approval → 06 Punchout & EDI for large accounts General contractors and buying groups pull your catalog into Ariba, Coupa, or Jaggaer via cXML punchout, or exchange EDI 850/855/856/810 – at their contract prices. Punchout & EDI → 04 Industry FAQ Questions building materials distributors ask us Can we serve dealers and contractors with separate pricing and storefronts? Yes. Customer groups and the multi-tenant channel concept give each group its own prices, assortment, and, if you want, its own storefront – dealer cost for resellers, job pricing for contractors – all from a single installation, maintained once. Can contractors order from the jobsite on a phone? Yes. The online store runs in the mobile browser – no app to install. Contractors scan the barcode on the pail or case, pick from their order guide or past orders, confirm the quantity, and the order goes straight into your ERP. How do net terms and credit holds work in the online store? Terms, credit limits, and credit-hold status come from your ERP through the integration. An account on hold does not get an order released automatically; it is routed to your team for review. Card and ACH payments run through your payment provider, such as Stripe or Authorize.net, integrated per project. Can a contractor keep several job addresses and choose will-call or delivery? Yes. Ship-to addresses are managed per account and can be set up per job. At checkout the customer picks the job address and whether the material is will-call at your branch or delivered. Both are carried into the ERP sales order. We run SAP Business One – does it fit? Yes. There is a ready adapter for SAP Business One : items, inventory, prices, and orders stay in sync, and the ERP remains the system of record. Other ERPs connect through a project adapter over REST, OData, SOAP, database, or file exchange. Can large contractors and buying groups connect their procurement system? Yes. Punchout catalogs via cXML (SAP Ariba, Coupa, Jaggaer, Oracle) and OCI, plus EDI 850/855/856/810 through an EDI provider or direct – with the account’s contract prices. All questions & answers in the FAQ → In daily use: Carsystem SÜD, a distributor of automotive paint and additives, runs its B2B online store with ERP integration on the CS Order Suite – orders flow into the ERP automatically. Read the case study → 05 Contact How would this look with your dealers and contractors? In a live demo we walk through the CS Order Suite against your requirements – customer groups, ERP integration, credit terms, jobsite ordering. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## B2B E-Commerce Platform for Foodservice Distributors URL: https://cs.gmbh/en/b2b-ecommerce-foodservice-distributors.html FOODSERVICE DE Book a live demo Industry solution · Foodservice & butcher supply B2B e-commerce platform for foodservice & butcher supply distributors The CS Order Suite is a B2B e-commerce platform for distributors of restaurant, butcher, and commissary supply – packaging, casings, spices, smallwares, disposables, sanitation – with ERP integration (SAP Business One and others), contract pricing per account, order guides per location, and barcode reordering in the back of house. Your customers reorder on their own schedule, and every order lands in your ERP. Book a live demo See the features 01 Today’s ordering situation Huge catalogs, phone rush hours, paper order guides Butcher shops, kitchens, and commissaries reorder the same core items week after week – but the path still runs through a printed catalog, a phone call, and retyping. Orders come when the kitchen has a minute Butchers order at 5 a.m. before the first batch; restaurants after the dinner service – exactly when inside sales is not at the desk. The order waits, and so does the customer. Tens of thousands of SKUs on paper The customer calls with page numbers from the catalog or a PDF; your team searches and types – and every transposed item number ends up in the ERP. Regular customers, regular items Every location reorders its own set of casings, spices, trays, and gloves – the ideal setup for order guides and barcode scanning. Today it is a weekly phone routine. 02 What changes What changes when the weekly order moves into the customer portal Your ERP stays the system of record, your routes and pricing stay as they are. The online store shows each account its own guide, price, and delivery day – and takes the order without retyping. ORDER GUIDES One guide per location Each kitchen or shop reorders from its own guide – built from past orders, edited by the customer or your rep. The weekly order takes minutes on a phone. PRICING Contract price per account Contract pricing and price lists come from the ERP and apply after login. No public prices, no second price maintenance in the store. CUT-OFF Delivery days and cut-off shown Delivery days and order cut-off per location come from the ERP and are shown at checkout. After cut-off, the order is scheduled for the next delivery day. BACK OF HOUSE Scan the case, reorder Barcode on the case in the walk-in or on the shelf, confirm the quantity, done – in the mobile browser, no app install. 03 The platform What the CS Order Suite brings to foodservice distribution 01 The ERP leads, the store follows Items, inventory, prices, and orders stay in the ERP. The store syncs through an adapter architecture – a ready adapter for SAP Business One, other systems per project over REST, OData, SOAP, or file exchange. ERP integration → 02 Contract pricing from the ERP Every account sees its negotiated prices and price lists after login – from the corner butcher shop to the commissary with a supply agreement – without a second price table. Customer-specific pricing → 03 Order guides, around the clock No opening hours: the order goes in at 5 a.m. or 11 p.m. from the location’s own guide, and it is waiting in the ERP in the morning – delivery day and cut-off shown at checkout. The platform at a glance → 04 Scan-to-reorder in the back of house Search, order guides, past orders, and a barcode scan on the case in the walk-in or at the counter – tens of thousands of SKUs become an order in minutes. Scan-to-reorder → 05 Verified accounts only Operators register, you verify and approve – only then are prices visible and orders possible. Net terms, card, or ACH through your payment provider, integrated per project. Customer approval workflow → 06 Punchout & EDI for large accounts Hospital systems, hotel groups, and contract caterers pull your catalog into Ariba, Coupa, or Jaggaer via cXML punchout, or exchange EDI 850/855/856/810 – at their contract prices. Punchout & EDI → 04 Industry FAQ Questions foodservice distributors ask us Can our customers order outside business hours? Yes. The online store has no opening hours. Orders placed at 5 a.m. before the first batch or at 11 p.m. after service are waiting in your ERP the next morning – no phone intake, no retyping. How do customers find their way around a catalog of tens of thousands of SKUs? Through search, order guides, and past orders – and through scan-to-reorder : scan the barcode on the case in the walk-in or at the counter, confirm the quantity, done. Substitutes are suggested when an item is out of stock. Does every account see its own prices? Yes. Contract pricing and price lists come from your ERP and apply automatically after login – from the neighborhood butcher shop to the commissary with a supply agreement. No second price maintenance in the store. Can a restaurant group keep a separate order guide per location, with its own delivery days? Yes. One account can carry several ship-to locations, each with its own order guide. Delivery days and cut-off times are maintained in the ERP and shown per location; an order placed after cut-off is scheduled for the next delivery day – configured per project. We run SAP Business One – does it fit? Yes. There is a ready adapter for SAP Business One : items, inventory, prices, and orders stay in sync, and the ERP remains the system of record. Other ERPs connect through a project adapter over REST, OData, SOAP, database, or file exchange. Can large accounts such as hospital systems, hotel groups, or contract caterers connect their procurement system? Yes. Punchout catalogs via cXML (SAP Ariba, Coupa, Jaggaer, Oracle) and OCI make your online store an external catalog inside the customer’s procurement system, and EDI 850/855/856/810 runs through an EDI provider or direct – with the account’s contract prices. All questions & answers in the FAQ → In daily use: Carsystem SÜD, a distributor of automotive paint and additives, runs its B2B online store with ERP integration on the CS Order Suite – orders flow into the ERP automatically. Read the case study → 05 Contact How would this look with your catalog and routes? In a live demo we walk through the CS Order Suite against your requirements – catalog, contract pricing, order guides, ERP integration. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Guides: B2B E-Commerce, ERP Integration & SAP Business One – CS GmbH URL: https://cs.gmbh/en/guides.html GUIDES DE Book a live demo Guides Guides: B2B e-commerce, ERP integration & SAP Business One Practical, vendor-neutral reading for distributors and manufacturers who are evaluating a B2B online store, an ERP integration, or a storefront on top of SAP Business One. Each guide is written to be useful whether or not you ever talk to us: what to ask, what usually goes wrong, and how the options compare. Where the CS Order Suite is relevant, it appears in a clearly marked "where we fit" box at the end of the guide, not as an ad in between. 01 All guides Six guides, from first requirements to the SAP Business One connection B2B e-commerce · Checklist B2B e-commerce requirements: the checklist for distributors and manufacturers Twelve requirements to settle before you pick a platform: ERP sync, account approval, contract pricing, quick order and order guides, ship-tos, net terms, exemption certificates, punchout/EDI, mobile scan. As a real checklist. Read the guide → B2B e-commerce · Budget How much does a B2B e-commerce platform cost? Cost factors explained SaaS vs. license vs. custom, ERP integration effort, punchout/EDI onboarding, storefronts, product data, hosting, operations, and internal effort, plus the budgeting mistakes we see most and the questions that make quotes comparable. Read the guide → B2B e-commerce · Basics B2B vs. B2C e-commerce: what’s the difference? Buyer, pricing, checkout, net terms, account structure, catalog visibility, integrations, and UX priorities in one comparison table, plus why a B2C storefront with a B2B plugin usually breaks and when B2C-first is perfectly fine. Read the guide → ERP integration · Approaches ERP–e-commerce integration: the approaches compared File exchange, stock connectors, middleware and iPaaS, or a native adapter: which data has to flow between ERP and storefront, and how the integration approaches compare on effort, reliability, and what happens at upgrade time. Read the guide → SAP Business One · Storefront Connecting SAP Business One to an online store: 4 approaches compared Four ways to put a B2B storefront on top of SAP Business One, from connector apps to a platform with a native SAP B1 adapter, and how they handle price lists, business partners, inventory, and sales orders. Read the guide → SAP Business One · Marketplaces Importing Amazon orders into SAP Business One: your options Manual entry, connector apps, automation platforms, or a full integration: the options for getting Amazon orders into SAP B1 as sales orders, with the trade-offs on effort, error handling, and inventory accuracy. Read the guide → SAP Business One · BigCommerce BigCommerce and SAP Business One integration: 3 routes compared Connector, iPaaS, or a custom service on the Service Layer: how orders, items, inventory and customer-specific prices move between BigCommerce and SAP B1 – and what changes with SAP ECC or Business ByDesign. Read the guide → SAP Business One · WooCommerce WooCommerce and SAP Business One integration: 3 routes compared Connector plugin, iPaaS, or a custom service on the Service Layer: how WooCommerce orders reach SAP B1, why it matters whether the sync runs inside WordPress, and where B2B pricing plugins come in. Read the guide → 02 Reading order Where should you start? If you are still deciding whether you need a dedicated B2B platform at all, start with B2B vs. B2C. If you know you do and are drafting an RFP, the requirements checklist and the cost guide belong together: the first tells you what to ask for, the second what it will do to the budget. The three integration guides are for the technical side of the same decision, whichever ERP you run, and specifically for SAP Business One. Short answers to the questions we hear most about the platform itself are in the FAQ ; how one distributor actually runs it day to day is in the Carsystem SÜD case study . New guides are added as questions from evaluations come up; the date on each guide tells you when it was last revised. 03 Contact A question the guides don’t answer? Send it over, or book a demo and bring your ERP, price lists, and buying patterns. We walk through the platform with your kind of data and are candid about fit. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## B2B E-Commerce Requirements: The Checklist for Distributors URL: https://cs.gmbh/en/guide-b2b-ecommerce-requirements.html GUIDE DE Book a live demo Guides  · B2B e-commerce B2B e-commerce requirements: the checklist for distributors and manufacturers August 18, 2026 · 6 min read · CS Management & IT-Beratung GmbH A B2B online store has to do three things well before anything else: stay in sync with the ERP as the system of record, show every account its own contract pricing, and keep access closed to verified business customers. Around that core sit the requirements buyers feel every day: quick reorder, order guides, ship-tos, net terms, punchout and EDI, exemption certificates, mobile scan. This checklist covers all twelve. The short answer The three non-negotiables for a B2B online store are reliable ERP sync with the system of record, exact contract pricing per account, and closed access with account approval. Around that core sit the requirements buyers feel every day – quick order, order guides, ship-tos, net terms, punchout/EDI, tax exemption certificates, mobile scan – twelve points in total, prioritized in this checklist. 01 Starting point Why do B2B requirements look nothing like a B2C feature list? In B2C, every visitor sees the same catalog at the same price and pays at checkout. In B2B, prices are negotiated per account, catalogs are restricted per customer group, orders repeat weekly in case quantities, invoices are paid on Net 30, and behind the storefront sits an ERP that already owns items, price lists, and the customer master. A requirements list should therefore start with process, not design: where does each piece of data live, who may see what, and how does an order reach the ERP without retyping? The twelve points below are ordered that way. Still weighing B2B-first against a B2C platform with add-ons? Read B2B vs. B2C e-commerce first. 02 The checklist Which twelve requirements belong on the list? Not every distributor needs all twelve on day one, but each should be a conscious decision. Check the ones that apply and ask every vendor to demo them with your data. 01 ERP integration: the ERP stays the system of record Items, prices, customers, and orders live in the ERP; the storefront reflects them instead of duplicating them. Without two-way ERP integration you get stale inventory, retyped orders, and two versions of every price. 02 Account approval and closed access Negotiated terms do not belong on the open web. New accounts register, get reviewed, and only then see prices and order. Ask how the approval workflow assigns price list, payment terms, and catalog visibility on approval. 03 Contract pricing, price lists, and quantity breaks After login, every account sees exactly its negotiated terms. Customer-specific pricing , price lists, quantity breaks, and pack sizes come from the ERP, not a copy in the storefront. A 3/8-in. hex bolt, box of 100, is $18.40 for one account and $16.95 for another; both must be right. 04 Quick order, reorder, and order guides B2B buyers do not browse, they replenish. Quick order by SKU or pasted spreadsheet, reorder from history, and saved order guides per location cut the path from "we're low" to "ordered" to a minute. This item decides adoption. 05 Multiple ship-tos, bill-to, and buyer roles One account, many locations: a contractor or multi-site facility manager orders for several ship-tos under one bill-to. The platform should mirror the ERP's ship-to list, let buyers pick a location per order, and support requester and approver roles with spending limits. 06 Net terms, credit limits, and payment options The default B2B payment method is the invoice on the terms stored in the ERP, not a credit card. The storefront must respect those terms, honor credit limits and credit holds, and still offer card or ACH for accounts without terms through your payment provider. 07 Sales tax and exemption certificates Resellers, manufacturers buying for production, and many institutions are exempt from sales tax on qualifying purchases and owe you a valid certificate. Ask how certificates are stored per account and ship-to state, how expirations are flagged, and how exemption status reaches the tax calculation (ERP, Avalara, TaxJar). 08 Punchout catalogs and EDI Larger accounts buy from inside their procurement system: a cXML or OCI punchout catalog lets an Ariba, Coupa, or Jaggaer user browse your storefront at contract prices and return the cart to their PO; EDI 850/855/856/810 covers PO, acknowledgment, ship notice, and invoice. 09 Live inventory, availability, and units of measure Buyers plan against the availability you show them; wrong numbers turn into calls and backorders. Inventory by warehouse, lead times, minimum order quantities, and units of measure (each, case, pallet, 50-lb bag) come from the ERP and refresh often. 10 Multiple storefronts from one installation Several brands, divisions, or customer groups should not mean several platforms. A multi-tenant setup serves separate storefronts with their own catalogs and pricing from one installation and one ERP connection. 11 Mobile and barcode scan-to-reorder Reorders start on the shop floor or in the stockroom, not at a desk. A storefront that runs in the browser on a phone or rugged handheld and lets a buyer scan bin labels into a cart at contract prices removes the last excuse for phoning the order in. 12 Operations, security, and hosting A B2B store is a system you run, not a project with an end date. Updates, monitoring, backups, a named contact for incidents, and a hosting model that fits your security requirements (vendor cloud, EU, or your own cloud environment) belong on the list from the start. 03 Prioritization How should we prioritize the list? Data flow first. ERP integration, contract pricing, and live inventory (items 1, 3, and 9) are the foundation; if they are wrong, the most polished storefront still generates support tickets. Integration approaches are compared in ERP–e-commerce integration: the approaches compared . Then access and money: approval, net terms, and exemption certificates. After that the buyer-facing conveniences (quick order, ship-tos, scan), and finally the growth items (punchout/EDI, more storefronts). Operations run alongside from day one. What it costs is the subject of How much does a B2B e-commerce platform cost? 04 Where we fit Which items does the CS Order Suite cover? One option among several: the CS Order Suite is a multi-tenant B2B e-commerce platform engineered in Germany and built around the core of this list: ERP integration through an adapter architecture (ready adapter for SAP Business One), contract pricing from the ERP, account approval, several storefronts from one installation, quick order, and browser-based scan-to-reorder. Punchout (cXML and OCI), EDI 850/855/856/810, US sales-tax services, and card/ACH/net-terms payments are integrated per project; hosting is in the EU or in your own cloud environment as required. Fit is best settled in a demo with your own SKUs and price lists. 05 FAQ Frequently asked questions Which B2B e-commerce requirements should we settle first? Start with the data flow: ERP integration, contract pricing and price lists, and reliable inventory. If those are wrong, no storefront polish will fix it. Account approval and net terms come next, because they define who can order and how they pay. Punchout, EDI, multi-storefront, and mobile scan are then scoped against your actual customer base. Do we need punchout and EDI from day one? Only if customers are already asking, typically enterprise or public-sector accounts on Ariba, Coupa, Jaggaer, or SAP procurement. Most distributors go live with the web storefront first and add punchout catalogs and EDI 850/855/856/810 per account afterwards. What matters at selection time is that the platform supports both. How should a B2B platform handle sales tax exemption certificates? Resellers and many institutional buyers are exempt from sales tax on qualifying purchases and must provide a valid exemption certificate. Ask how the platform stores certificates per account and ship-to state, flags expired ones, and passes exemption status into the tax calculation, whether through the ERP or a service such as Avalara or TaxJar. More questions and answers in the FAQ → All guides → 06 Contact Want to walk through the checklist with your own requirements? Bring your ERP, your price lists, and your buying patterns. In a live demo we go through the twelve items against your setup and are candid about what is standard and what is project work. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## How Much Does a B2B E-Commerce Platform Cost? Cost Factors Explained URL: https://cs.gmbh/en/guide-b2b-ecommerce-cost.html GUIDE DE Book a live demo Guides  · B2B e-commerce How much does a B2B e-commerce platform cost? Cost factors explained August 18, 2026 · 7 min read · CS Management & IT-Beratung GmbH There is no list price for a B2B online store, and anyone who gives you one before seeing your ERP is guessing. What a B2B e-commerce platform costs depends on the licensing model, the depth of the ERP integration, the number of punchout or EDI trading partners and storefronts, the state of your product data, and what it takes to operate the system after go-live. This guide breaks those drivers down, names the most common budgeting mistakes, and gives you the questions that make quotes comparable. The short answer What a B2B e-commerce platform costs is driven by five factors: the licensing model (SaaS, perpetual license, or custom build), the depth of the ERP integration, the number of punchout/EDI trading partners and storefronts, the state of your product data, and ongoing operations. A serious figure only exists once those drivers are pinned down for your case – any quote given before seeing your ERP is a guess. 01 Licensing model SaaS, license, or custom build: how does the model shape the bill? Which of the three models is economical depends on your planning horizon and the number of B2B-specific requirements, not on the entry price. Hybrids (a standard platform plus project-specific adapters) are common. Model Cost structure Watch out for SaaS subscription Monthly or annual fee, often tiered by volume or storefronts; low upfront cost; hosting and updates usually included. Fees compound over years and may scale with your growth; contract pricing per account and approval workflows are not possible on every platform, and the ERP connector is usually extra. Perpetual license One-time license plus annual maintenance; predictable over five years. Higher initial investment; hosting, upgrades, and further development have to be contracted or staffed by you. Custom build Time-and-materials or fixed-scope project; every feature built to order. Highest upfront cost and longest timeline; every later extension stays on your budget, and you own security and upgrades. 02 Cost drivers What actually drives the cost of a B2B online store? The license is rarely the biggest line. These seven items are where quotes diverge. Integration ERP integration effort Items, inventory, contract pricing, customers, and orders move between ERP and storefront. Whether a ready adapter exists for your ERP or a connector must be built over REST, OData, or file exchange is often the largest swing in the budget. ERP integration → Procurement Punchout and EDI onboarding Each cXML or OCI punchout catalog and each EDI partner (850/855/856/810) is an onboarding project with the customer's procurement team: mapping, testing, certification. Budget per partner, not per feature. Punchout & EDI → Storefronts Design and number of storefronts Branding, templates, and testing scale with every storefront. Single-tenant platforms mean one installation per store; a multi-tenant platform runs them from one install and one ERP connection. Multi-tenant e-commerce → Data Data quality and product content Missing images, inconsistent units of measure, spec sheets in a shared drive, price lists that only exist in a rep's spreadsheet: cleanup is not the vendor's job, but it lands in the budget either way. Infrastructure Hosting, tax, and payments Vendor cloud, EU hosting, or your own cloud environment; a sales-tax service such as Avalara or TaxJar; card, ACH, and net terms through your payment provider. Each is a recurring third-party cost plus a one-time integration. Run Ongoing operations Updates, monitoring, backups, support, and small enhancements after go-live. Most often left out of comparisons; decides five-year cost. Your side Internal effort A product owner, someone who knows the ERP, reps who test with real accounts, time for training and rollout. No invoice arrives for it, but without it a project stalls. 03 Orientation Is there any number we can plan with? Only as broad market orientation, and every driver above can move it. In the US market, connector-based setups on a standard platform, where a stock connector syncs items and orders and pricing stays simple, tend to start in the low five figures. Integrated platforms with a real ERP adapter, contract pricing per account, approval workflows, and punchout or EDI partners are typically a mid-five- to six-figure implementation, plus annual costs for hosting, support, and updates. Treat those bands as a sanity check on quotes, not as a budget. Ask each vendor to split their proposal into license, implementation, ERP integration, punchout/EDI, storefront design, and annual operations; then offers become comparable and gaps visible. 04 Budgeting Which budgeting mistakes are typical, and what should you ask a vendor? Typical budgeting mistakes → Comparing license prices only. Connector, storefront work, and operations are where the money goes. → Assuming "has an ERP connector" means your pricing logic will work. Item and order sync is easy; contract pricing, quantity breaks, and credit limits are where connectors stop. → Budgeting punchout as one feature. It is one onboarding per trading partner. → Ignoring product data. Cleanup and content work are usually underestimated by months. → Planning year one only. Compare five-year cost including operations, upgrades, and the storefronts you will add. Questions to ask a vendor Which ERP do you have a ready adapter for, and what exactly does it sync: items, inventory by warehouse, contract prices, customers, ship-tos, orders, invoices? Show me a login as one of my accounts seeing its own contract price. Configuration or custom code? What does onboarding one punchout partner and one EDI partner cost, and who talks to the customer's procurement team? How many storefronts run from one installation, and what does the second brand add? What is included in annual operations: hosting, monitoring, updates, support hours, response times? Where is it hosted, and can it run in our own cloud environment? What do you need from us, in people and hours, before and after go-live? Related: the B2B e-commerce requirements checklist and ERP–e-commerce integration: the approaches compared . 05 Where we fit Where does the CS Order Suite sit in this picture? For distributors and manufacturers who need contract pricing, account approval, and the ERP as system of record, the CS Order Suite is one option in the "integrated platform" category: multi-tenant, engineered in Germany, with an adapter architecture (ready adapter for SAP Business One), storefronts per brand or customer group from one installation, and punchout, EDI, tax, and payments integrated per project. We do not publish prices, because the drivers above genuinely differ per project. In a demo we go through your ERP, price lists, and trading partners and give you a scoped number you can compare using the split above. 06 FAQ Frequently asked questions Why won't vendors give us a price for a B2B e-commerce platform up front? Because the license is rarely the largest line item. ERP integration depth, storefronts, punchout and EDI partners, and the state of your product data drive most of the cost, and none of that is known until requirements are on the table. A firm number before anyone has seen your ERP is a template, or leaves out the integration. What is a realistic budget range for a B2B online store? As broad market orientation only: connector-based setups on a standard platform tend to start in the low five figures in USD, while integrated platforms with a real ERP adapter, contract pricing, and punchout are typically a mid-five- to six-figure project, plus recurring costs for hosting, support, and updates. Your own number depends on the cost drivers in this guide, not on a list price. Which cost is most often forgotten when budgeting a B2B store? Internal effort and product data. Someone on your side has to own the item master, price lists, images, and spec sheets, answer the integration team's questions, and test with real accounts. That time is real cost even though no invoice arrives for it. Ongoing operations after go-live come a close second. More questions and answers in the FAQ → All guides → 07 Contact Want a scoped number instead of a range? Tell us about your ERP, pricing logic, storefronts, and trading partners. In a demo we walk through the cost drivers against your setup and come back with a proposal split the way this guide suggests. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## B2B vs. B2C E-Commerce: What's the Difference? URL: https://cs.gmbh/en/guide-b2b-vs-b2c-ecommerce.html GUIDE DE Book a live demo Guides  · B2B e-commerce B2B vs. B2C e-commerce: what’s the difference? August 18, 2026 · 6 min read · CS Management & IT-Beratung GmbH A B2C store is open to everyone and shows every visitor the same list price. A B2B store serves a closed set of business accounts, each with negotiated pricing, approved users, payment terms, and ship-to locations, and it sits on top of an ERP that already owns that data. The difference is less about the cart than about the processes behind it. This guide compares the two side by side and explains why the gap matters when you pick a platform. The short answer A B2C store is open to everyone at one list price; a B2B store serves closed, approved business accounts with negotiated contract pricing, net terms, and an ERP behind it as the system of record. B2B e-commerce is less about the cart than the processes around it – which is why B2C platforms with a bolted-on B2B plugin typically break at contract pricing and ERP sync. 01 Side by side Where exactly do B2B and B2C e-commerce differ? Nine dimensions in direct comparison: Dimension B2B e-commerce B2C e-commerce Buyer Businesses: distributors, contractors, facilities, manufacturers, institutions. Long-standing accounts with a sales rep attached; several people buy for one company. Individual consumers, largely anonymous, one person per order. Pricing Contract pricing per account, price lists, quantity breaks; visible only after login. The same case of nitrile gloves might be $54.90 for one account and $49.50 for another. One public list price for everyone, promotions and coupons on top. Checkout Quick order by SKU, reorder from history, order guides, PO number, requested ship date, split by ship-to; sometimes an internal approval step before submit. Browse, add to cart, guest checkout in a few clicks; conversion is the priority. Payment and net terms Invoice on account with net terms (Net 30), credit limits and credit holds from the ERP; card or ACH for accounts without terms; sales tax exemption certificates on file. Immediate payment: card, wallets, buy-now-pay-later; sales tax calculated per order. Account structure Company account with multiple users and roles (buyer, approver, admin), one bill-to and many ship-tos, mirrored from the ERP customer master; new accounts are approved before they see prices. One person, one login, one or two addresses; self-service registration or none at all. Catalog visibility Assortments per customer group or contract; some SKUs restricted; pack sizes, minimum order quantities, and units of measure (each, case, pallet) matter. The full catalog is public and identical for everyone; single units. Integrations The ERP is the system of record; the storefront syncs items, inventory, prices, customers, and orders with it. Larger accounts connect via punchout catalogs (cXML, OCI) or EDI 850/855/856/810. The storefront is often the system of record; shipping, marketing, and accounting tools plug in. Order size and frequency Larger baskets, many lines, planned and recurring (weekly replenishment); backorders and partial shipments are normal. Small baskets, impulse-driven, irregular; one shipment per order is the expectation. UX priorities Speed and accuracy for repeat buyers: search by SKU or manufacturer part number, spec sheets, order history, invoices, a storefront that works on a handheld in the warehouse. Discovery and persuasion: imagery, recommendations, reviews, storytelling, mobile checkout. 02 What matters most Which three differences decide the platform choice? 01 Pricing is per account Volume commitments, contracts, and relationship history mean two accounts pay different prices for the same SKU. Those terms live in the ERP, and the storefront has to show each buyer their own number, not list price minus a coupon. See customer-specific pricing . 02 Access is approved, not open If you extend net terms and show negotiated prices, you cannot let an anonymous visitor order. New accounts register with company details, your team verifies them, assigns price list and terms, and only then unlocks ordering. That is the dealer portal model. 03 The ERP is the system of record Items, inventory, price lists, credit limits, and customer accounts already exist in the ERP. A B2B storefront reads from it and writes orders back, without retyping. A B2C store can run for years with a light sync; a B2B store stands or falls with ERP integration . 03 Platform choice Why does a B2C storefront with a B2B plugin usually break? Most B2C platforms can be extended with "B2B" apps: wholesale price tiers, a registration form with manual approval, a net-terms checkout option. For a handful of accounts that works. It tends to break at the same three points. → Contract pricing. Plugins model a few tiers or tags. Real B2B pricing is per account, per SKU, per quantity, with price lists that change in the ERP. Rebuilding that in the storefront means two price worlds that drift apart. → Account approval and structure. A checkbox that hides prices until approval is not an approval workflow with roles, ship-tos, spending limits, and terms assigned from the ERP customer master. → ERP sync. Stock connectors push items and pull orders. Inventory by warehouse, credit holds, open invoices, and customer-specific prices flowing both ways are where they stop and custom middleware starts. Each is retrofitted against the platform's core assumptions, so every upgrade and new requirement reopens the same construction site. That is the hidden line in the cost guide . 04 Fair balance When is a B2C-first platform perfectly fine? Plenty of situations do not need a dedicated B2B platform. If you sell to consumers first and a few business buyers order at a wholesale tier; if business pricing is a flat percentage off list; if you do not extend net terms through the storefront; or if volume is low enough to key orders into the ERP by hand, a B2C platform with a wholesale add-on is the cheaper, faster route. The line is crossed when three things coincide: negotiated price lists per account, approved accounts with terms and multiple ship-tos, and the ERP as system of record. Then a platform that brings those processes natively is the shorter path. Our B2B e-commerce requirements checklist helps you find out which side of the line you are on. 05 Where we fit Where does the CS Order Suite fit? The CS Order Suite is one option on the B2B-first side of the line: a multi-tenant B2B e-commerce platform engineered in Germany, with contract pricing from the ERP, an account approval workflow, several storefronts from one installation, quick order and scan-to-reorder, and an adapter architecture with a ready adapter for SAP Business One. Punchout, EDI, US sales-tax services, and card/ACH/net-terms payments are integrated per project. If your situation is on the B2C-first side, we will say so in the demo. Platform questions are answered in the FAQ . 06 FAQ Frequently asked questions What is the single biggest difference between B2B and B2C e-commerce? Pricing. In B2C every visitor sees one list price; in B2B every account has negotiated terms, and the storefront must show each buyer their own contract price after login. Everything else, from account approval to net terms to ERP integration, follows from that. Can we run B2B and B2C from the same platform? Yes, if the platform was designed for it. A multi-tenant B2B platform can serve a public retail storefront alongside closed dealer or customer-group storefronts from one installation and one ERP connection. The reverse, stretching a B2C platform to cover contract pricing and approval workflows, is where projects usually run into trouble. When is a B2C platform with a B2B plugin good enough? When you sell to a few business accounts at uniform or simple tiered prices, do not extend net terms through the storefront, and can live with a light ERP sync or manual order entry. Once contract pricing per account, credit limits, punchout, or the ERP as system of record come into play, a B2B-first platform is the shorter path. More questions and answers in the FAQ → All guides → 07 Contact Not sure which side of the line you are on? Describe how your business customers buy today: pricing, terms, ship-tos, ERP. In a short demo we show what a B2B-first storefront looks like with your kind of data and tell you plainly whether you need one. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## ERP–E-Commerce Integration: The Approaches Compared URL: https://cs.gmbh/en/guide-erp-ecommerce-integration.html GUIDE DE Book a live demo Guide / B2B commerce ERP–e-commerce integration: the approaches compared August 18, 2026 · 5 min read An ERP–e-commerce integration can be built four ways: file or CSV exchange, a middleware or iPaaS platform, a plugin or connector for the shop system, or a native adapter inside the e-commerce platform. That holds whether the ERP is SAP Business One, NetSuite, Dynamics 365 Business Central, Sage, Epicor, or Acumatica. Which fits depends on how many data types must stay in sync, how often inventory and prices change, and how much B2B logic, such as contract pricing or credit status, has to travel. The short answer An ERP–e-commerce integration is built one of four ways: file/CSV exchange, a middleware or iPaaS platform, a plugin or connector for the shop system, or a native adapter inside the e-commerce platform. CSV suits occasional one-way transfers; the more data types must stay in sync and the more B2B logic such as contract pricing is involved, the stronger the case for a native adapter, because it removes the third system that would otherwise need maintaining. 01 Starting point Why do B2B stores need ERP integration? In B2B the ERP is almost always the system of record: SKUs, inventory, negotiated terms, fulfillment, and invoicing all live there. A store without a connection means double maintenance, with the familiar results: stale inventory, wrong prices, re-keyed orders, transcription errors. It gets critical with contract pricing : the terms in the ERP must show up in the store exactly as negotiated. Copy price lists by hand and you risk wrong quotes with the accounts that order the most. 02 The four approaches Which integration approaches exist? All four have their place. They differ in data freshness, ongoing effort, and how well they handle B2B specifics. Approach Strengths Limits Typical use File / CSV exchange No integration project, full control over every import; works even with ERPs that lack an API Delayed and error-prone; inventory and prices age between runs; effort grows with volume Small catalogs, infrequent changes, pilot phase, legacy ERPs Middleware / iPaaS Many systems on one platform; mapping in one place; prebuilt blocks for NetSuite, Business Central, and others Another system to run and pay for; one more link that can fail; contract-pricing logic laborious to rebuild in flows Many endpoints: store, marketplaces, PIM, 3PL Plugin / connector for the shop system Fast to switch on; proven for standard cases; cheaper than custom work Only the fields and processes it was built for; price lists, credit holds, approval workflows need customization; dependent on plugin updates Standard shop systems with a common ERP pairing, little custom logic Native adapter in the e-commerce platform Built into the platform; B2B logic such as contract pricing end to end; no intermediate system One adapter per ERP; more alignment at project start; tied to the platform vendor B2B stores with the ERP as system of record and negotiated terms per account Most current ERPs expose an API (REST, OData, or SOAP) that approaches two to four build on; older on-premises installations may offer only database access or file drops. The four routes for one specific ERP: Connecting SAP Business One to an online store . 03 Data types What has to stay in sync in B2B? Whichever approach you choose, six data types move between ERP and store, each with a natural direction: ERP → STORE Items / SKUs Master data, descriptions, units of measure, pack sizes (each, box of 100, case). Maintained in the ERP, shown in the store. ERP → STORE Inventory Available quantity, ideally per warehouse or branch, so the store never promises what the dock cannot ship. ERP → STORE Contract prices & price lists List prices, price lists, and negotiated terms per account, including quantity breaks: the most demanding data type in B2B. BOTH DIRECTIONS Customers, ship-tos & credit status Accounts, bill-to and ship-to addresses, payment terms (Net 30), and credit hold flags, so every login maps to the right ERP customer and checkout respects credit limits. STORE → ERP Orders Store orders land in the ERP as sales orders with PO number, ship-to, and requested date, no re-keying. The main reason to integrate. ERP → STORE Order status & invoices Shipments, tracking, backorders, and invoices flow back so customers see where an order stands and can reorder from history. 04 Timing Real-time or batch? Not everything needs to be live, and not everything should be. The practical split: anything a customer acts on right now is real-time or near-real-time; anything that changes slowly runs in scheduled batches. Mixing the two deliberately keeps load off the ERP and the store honest. Real-time / near-real-time Price and availability when the cart is built Credit check and credit hold at checkout Order posting into the ERP Ship confirmations and tracking Scheduled batch Item master, attributes, images, spec sheets Full price list and contract refreshes Customer and ship-to master data Invoice history for the account portal 05 In practice What to watch in an ERP–store project 01 Name the system of record per data type For every data type, one system holds the truth; in B2B, usually the ERP for items, prices, and customers. Two systems maintaining the same data is the most common project failure. 02 Leave pricing logic in the ERP Quantity breaks and account terms should not be rebuilt in the store. The store displays what the ERP delivers; otherwise the two price worlds drift apart. 03 Plan for failure and monitoring Every integration fails at some point. Transfers must retry, errors must be logged, and someone must be alerted before customers notice. 04 Test with realistic data Real SKU breadth, special characters, pack sizes, and complete price lists belong in the test. Bugs live at the edges of real data. 06 Where we fit How does the CS Order Suite handle ERP integration? The CS Order Suite , our multi-tenant B2B e-commerce platform, takes the fourth route: a native adapter architecture , one adapter per ERP. The SAP Business One adapter is ready today; other ERPs connect through a project adapter over REST, OData, SOAP, database, or file exchange. Items, inventory, contract prices, and orders sync; pricing logic stays in the ERP. Punchout and EDI ride on the same layer, see Punchout & EDI . Honest fit check Already running a store on a standard system and only need orders and inventory synced? A plugin or iPaaS flow is often the quicker fix. We fit when the store is a B2B channel with contract pricing, dealer accounts, and the ERP as system of record, and integration belongs inside the platform, not bolted on. 07 Frequently asked ERP–e-commerce integration: short answers Does ERP–e-commerce integration have to be real-time? Not all of it. Prices and availability at the moment of ordering, credit checks at checkout, and order posting benefit from real-time. Item master data, images, and full price list refreshes are fine in scheduled batches. If my ERP already has an API, do I still need middleware? Not necessarily. Middleware earns its place when several systems (store, marketplaces, 3PL, PIM) need orchestrating. For a single store-to-ERP link, a plugin or native adapter talking to the API directly is simpler to run. What if the ERP has no usable API? Older on-premises installations sometimes offer only database access or file drops. Integration is still possible through scheduled file exchange or a database-level adapter, but real-time inventory and credit checks are harder; plan sync intervals with sales. More questions and answers in the FAQ → Read next: What a B2B e-commerce platform costs Read the guide → Questions about integrating your ERP with a store? Bring your system landscape; we look at which integration approach fits your business. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Connecting SAP Business One to an Online Store: 4 Approaches Compared URL: https://cs.gmbh/en/guide-sap-business-one-online-store.html GUIDE DE Book a live demo Guide / B2B commerce Connecting SAP Business One to an online store: 4 approaches compared August 18, 2026 · 5 min read There are four common ways to connect SAP Business One to an online store: manual CSV export and import, a generic connector or iPaaS platform, a plugin for a standard shop system such as Shopify, BigCommerce, or WooCommerce, or an integrated B2B platform with a native SAP B1 adapter. Automated routes use the interfaces SAP provides, primarily the Service Layer and the DI API. Which one fits depends on how current inventory and prices must be, and how much B2B logic, such as customer-specific price lists, has to travel with them. The short answer SAP Business One connects to an online store via CSV exchange, a middleware/iPaaS platform, a shop-system plugin, or a native SAP B1 adapter built into the e-commerce platform. CSV covers occasional transfers; once inventory, contract pricing, and orders must stay in sync continuously, the integration should run through SAP’s Service Layer or DI API – most robustly as a native adapter, because there is no third platform to maintain. 01 Starting point Why connect the store to SAP Business One at all? In most companies running SAP Business One, the ERP is the system of record: Items, inventory, Price Lists, Business Partners, and Sales Orders live there. A store without a connection is a second data world: inventory and prices go stale, web orders are re-keyed by hand, and every manual step is a chance for error. It bites hardest in B2B. With terms negotiated per account, the Price Lists and Special Prices in SAP Business One have to reach the store exactly as customer-specific prices . Integration means the store works from the same data as inside sales, nothing maintained twice. 02 The four approaches Which options do you have? All four have their place. They differ in data freshness, ongoing effort, and how well they carry SAP B1 pricing and other B2B specifics. Approach Strengths Limits Typical use Manual export/import (CSV) No integration project, full control over every run; the Data Transfer Workbench (DTW) covers the B1 side Delayed and error-prone; inventory and prices age between runs; customer-specific price lists impractical Small catalogs, infrequent changes, pilot phase Generic connector / iPaaS One platform for several systems; mapping in one place; prebuilt blocks for common systems (lighter flows via n8n, Make, Zapier) Another system to run and pay for; one more link that can fail; B1 pricing has to be rebuilt in flows Many endpoints: store, marketplaces, PIM, 3PL Plugin for a standard shop system Fast to switch on; proven for standard cases; B1 connectors exist for Shopify, BigCommerce, WooCommerce, Adobe Commerce Only the fields and processes it was built for; Special Prices, approval workflows, other B2B specifics need customization; tied to both release cycles Standard shop systems with little custom logic, often B2C Integrated B2B platform with SAP B1 adapter Built into the platform; Price Lists, Special Prices, and Sales Orders end to end; no intermediate system Tied to the platform vendor; more alignment at project start B2B stores and dealer portals with B1 as system of record and negotiated terms per account The same routes apply beyond your own store: see Importing Amazon orders into SAP Business One for marketplaces and ERP–e-commerce integration for the ERP-agnostic view. 03 Data types Which SAP B1 objects belong in the store? Whichever route you choose, six kinds of data move between B1 and the store: B1 → STORE Items Item master, descriptions, units of measure, item groups; presented in the store as SKUs. B1 → STORE Inventory Available quantity per warehouse (on hand minus committed), so the store never promises what you cannot ship. B1 → STORE Price Lists & Special Prices Price Lists per Business Partner plus Special Prices and volume breaks: the most demanding data type in any B1 integration. BOTH DIRECTIONS Business Partners & contacts Customers, contacts, and ship-to addresses, so every store login maps to the right B1 account and terms. STORE → B1 Sales Orders Web orders land in B1 as Sales Orders with customer PO number, ship-to, and tax code, no re-keying. The main reason to integrate. B1 → STORE Order status Deliveries, tracking numbers, and A/R Invoices flow back so customers see where their order stands. 04 In practice What to watch for with SAP Business One 01 Take over the price list logic, don’t rebuild it SAP Business One assigns each Business Partner a Price List. Carry that assignment one to one: the store shows what the ERP delivers. Price rules rebuilt in the store drift from the ERP. 02 Don’t forget Special Prices Special Prices per Business Partner override the list, including quantity breaks and date ranges. Move only list prices and the customer who negotiated a deal sees the wrong number. 03 Choose the integration point deliberately Service Layer (HTTP/OData) or DI API (COM, Windows): the choice affects hosting, maintainability, and upgrade behavior, so settle it early. Same for sales tax: the Sales Order tax code must match what your store or tax service (Avalara, TaxJar) calculated. 04 Test with realistic data Full Price Lists, the real item master, special characters, and units of measure belong in the test, against a test company, never production. Bugs live at the edges of real data. 05 By platform SAP Business One integration by platform: BigCommerce, Shopify, Shopware & Co. The four approaches above apply to every storefront – but each platform has its own API surface and its own gaps. What the integration looks like on the platforms we get asked about most: BIGCOMMERCE BigCommerce and SAP Business One API-first SaaS with REST management APIs and webhooks for orders, catalog, and inventory – technically a clean integration target. There is no first-party B1 connector from either side: integrations run through third-party connectors, an iPaaS, or a custom service that maps BigCommerce orders to Sales Orders via the Service Layer. B2B Edition covers price lists and company accounts; check carefully whether its pricing model matches your B1 Price List and Special Prices logic before rebuilding pricing in the store. Full guide: BigCommerce and SAP Business One → SHOPIFY Shopify, SparkLayer, and SAP Business One Orders, products, and inventory flow through the Admin API and webhooks; several third-party B1 connectors exist. For B2B, tools like SparkLayer add customer-specific pricing and ordering on top of a Shopify store – but they don’t replace the ERP link: someone still has to move price lists in and orders out of SAP Business One, so plan the B1 integration alongside, not after, the B2B layer. SHOPWARE Shopware and SAP Business One Widespread in Europe, API-first since Shopware 6 (Admin API), with B1 connectors available from SAP and Shopware partners. The usual project risk is not the API but the pricing logic: Shopware’s rule builder invites rebuilding discounts in the store – keep SAP Business One as the pricing master and sync results, not rules. WOOCOMMERCE WooCommerce and SAP Business One WordPress-based with a REST API and a huge plugin ecosystem; connectors and iPaaS templates for B1 exist. Two things to watch: plugin quality varies widely, and at larger catalogs or order volumes the WordPress stack needs real attention to performance and data consistency – budget for that, not just for the connector. The WooCommerce integration in detail → SHOPLINE Shopline and SAP Business One A SaaS platform with strong roots in Asia-Pacific that is expanding internationally. Ready-made B1 connectors are rare; integrations typically use the platform’s Open API plus a custom service or middleware following the same pattern: pull orders, map SKUs, post Sales Orders through the Service Layer, report fulfillment back. SITE BUILDERS EasyWebstore and other small site builders Smaller SaaS store builders such as EasyWebstore usually expose limited APIs or only CSV/file exports – orders then reach SAP Business One via scheduled file imports rather than a live integration. That works at low volume; once B2B requirements grow (customer pricing, approval workflows, punchout), switching platforms is usually cheaper than forcing an integration the builder was never designed for. 06 Where we fit Where does the CS Order Suite fit in this picture? The CS Order Suite , our multi-tenant B2B e-commerce platform, takes the fourth route: a native adapter architecture , one adapter per ERP. The adapter for SAP Business One is ready today. Items, inventory, customer-specific Price Lists, and Sales Orders move between B1 and the store with no intermediate system; pricing stays in the ERP. Honest fit check Selling B2C on Shopify or BigCommerce and only need orders and inventory in B1? A plugin is usually the faster path. We fit when the store is a B2B channel: contract pricing, verified dealer accounts, ship-tos, quick reorder, punchout, and SAP Business One as system of record. 07 Frequently asked SAP Business One and online stores: short answers Does SAP Business One come with a built-in online store connector? No. SAP ships integration tooling (Service Layer, DI API, Integration Framework), but no turnkey storefront connector. Connections come from shop-system plugins, iPaaS platforms, SAP partners, or e-commerce platforms with their own B1 adapter. Service Layer or DI API – which one should an integration use? The Service Layer (HTTP/OData) is the usual choice for new integrations: no Windows client, predictable across upgrades. The DI API is the older COM-based interface, still common in existing add-ons. Can one B1 company serve a Shopify store and a B2B dealer portal at the same time? Yes. Both channels can post Sales Orders into the same company. Separate them by Business Partner or customer group, a channel field or numbering series, and separate warehouses where stock is physically split. Is there a ready-made SAP Business One connector for BigCommerce or Shopify? Not from SAP or the platforms themselves – but third-party connectors and iPaaS templates exist for both. They cover the standard flow (orders in, inventory and tracking out); the fit question is almost always pricing: if customer-specific Price Lists and Special Prices from B1 must show in the store, verify the connector actually carries them before you commit. More questions and answers in the FAQ → Read next: Importing Amazon orders into SAP Business One Read the guide → Questions about connecting SAP Business One? Bring your B1 setup and requirements; in a live demo we look at which route makes sense for you. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## BigCommerce and SAP Business One Integration: 3 Routes Compared URL: https://cs.gmbh/en/bigcommerce-sap-business-one.html GUIDE Book a live demo Guide / SAP Business One BigCommerce and SAP Business One integration: 3 routes compared September 13, 2026 · 5 min read BigCommerce is an API-first SaaS platform with REST management APIs and webhooks – technically a clean integration target for SAP Business One. But there is no first-party connector from either side. Integrations run over one of three routes, and which one fits depends far less on the order flow than on a single question: how much of your B1 pricing has to reach the store. 01 What has to sync Five data flows between BigCommerce and SAP B1 Orders BigCommerce orders become B1 Sales Orders – with the right Business Partner, tax code and freight; status and tracking flow back. Items Item master, variants and units of measure – usually mastered in B1 and pushed to the store, not the other way around. Inventory Available-to-sell per warehouse, on a schedule or event-driven – the sync interval decides how often you oversell. Pricing B1 Price Lists, discounts and Business-Partner-specific Special Prices – the flow where most connectors stop short (see below). Customers Store accounts map to Business Partners – matched by email or customer number, with ship-to addresses and payment terms. 02 The three routes Connector, iPaaS, or custom build – strengths and limits Route Strengths Limits Typical use Third-party connector Fast to switch on; proven for the standard flow (orders in, inventory and tracking out) Only the fields and processes it was built for; Special Prices, approval workflows and other B2B specifics need customization; tied to two release cycles B2C stores with little custom logic iPaaS platform Flexible field mapping; templates for BigCommerce and B1 exist; one platform can also serve other integrations Recurring platform fees per flow; B1 pricing logic still has to be modeled by hand; an extra system to operate and monitor Teams already running an iPaaS for other flows Custom service (Service Layer) Exactly your processes; BigCommerce webhooks + B1 Service Layer are both solid, documented APIs You own the build, hosting, monitoring and every upgrade on both sides – a development project, not a purchase Requirements no connector covers; in-house dev team 03 The deciding question Where BigCommerce–B1 integrations actually fail: pricing SAP Business One pricing is layered: Price Lists, period and volume discounts, and Business-Partner-specific Special Prices on top. BigCommerce B2B Edition brings company accounts and price lists of its own – but someone has to flatten the B1 logic per customer, write it across, and keep it current. Before committing to any route, get written answers to three questions: CHECK 1 Does the integration carry Business-Partner-specific Special Prices – or only whole Price Lists? CHECK 2 How fast does a price change in B1 reach the store – and what does a shopper see in between ? CHECK 3 Who reconciles when store price and B1 price disagree on an order – automatically or a person ? 04 Where we fit The fourth route: a storefront that lives in SAP B1 If the store is a B2B channel, there is an alternative to syncing pricing into BigCommerce at all: a storefront with a native SAP B1 adapter. The CS Order Suite reads customer-specific pricing , inventory and items straight from SAP Business One and posts Sales Orders back – no flattening, no second pricing system to keep in sync. Honest fit check Selling B2C on BigCommerce and only need orders and inventory in B1? A connector is usually the faster path – keep it. We fit when the store is a B2B channel: contract pricing, verified dealer accounts, quick reorder, punchout, and SAP Business One as system of record. Both can run side by side against the same B1 company. 05 Frequently asked BigCommerce and SAP Business One: short answers Is there a ready-made SAP Business One connector for BigCommerce? Not from SAP or from BigCommerce themselves – but third-party connectors and iPaaS templates exist. They cover the standard flow (orders in, inventory and tracking out); the fit question is almost always pricing: if customer-specific Price Lists and Special Prices from B1 must show in the store, verify the connector actually carries them before you commit. Can BigCommerce B2B Edition show customer-specific prices from SAP Business One? Only if the integration writes them there. B2B Edition has price lists and company accounts, but SAP B1 pricing is layered – Price Lists, period and volume discounts, and Business-Partner-specific Special Prices. That logic has to be flattened per customer and kept in sync; verify how a connector handles it before rebuilding pricing in the store. Which SAP Business One interface should a BigCommerce integration use? The Service Layer (HTTP/OData) for new builds – no Windows client, predictable across upgrades. On the BigCommerce side, the REST management APIs plus webhooks for orders, catalog and inventory. The older COM-based DI API still appears in existing add-ons but is not the choice for a new integration. Can we keep BigCommerce for B2C and run a separate B2B portal on SAP Business One? Yes. Both channels can post Sales Orders into the same B1 company. Separate them by Business Partner or customer group, a channel field or numbering series, and separate warehouses where stock is physically split. Many distributors run exactly this split: BigCommerce for the public store, a dedicated B2B portal for dealers. Does the same apply to SAP ECC, S/4HANA or SAP Business ByDesign? The three routes are the same – connector, iPaaS, custom build – but the interfaces differ: ECC and S/4HANA integrate via IDoc/BAPI, OData or the SAP Integration Suite, Business ByDesign via its OData and SOAP web services. This guide focuses on SAP Business One and its Service Layer; the pricing checks above apply to every SAP ERP, because layered contract pricing is exactly what standard connectors flatten poorly. More questions and answers in the FAQ → Read next: Connecting SAP Business One to an online store – 4 approaches compared Read the guide → WooCommerce and SAP Business One → Weighing a BigCommerce connector against a native B2B storefront? Bring your B1 setup and pricing requirements; in a live demo we look at which route makes sense for you. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## WooCommerce and SAP Business One Integration: 3 Routes Compared URL: https://cs.gmbh/en/woocommerce-sap-business-one.html GUIDE Book a live demo Guide / SAP Business One WooCommerce and SAP Business One integration: 3 routes compared October 10, 2026 · 6 min read WooCommerce turns WordPress into a store, with a REST API, webhooks and a huge plugin ecosystem – so connecting it to SAP Business One is technically straightforward. Whether these projects succeed or stall comes down to two questions that BigCommerce or Shopify integrations rarely raise: where the sync actually runs, and where customer-specific B1 pricing is supposed to live in a platform that has no native place for it. 01 What has to sync Five data flows between WooCommerce and SAP B1 Orders WooCommerce orders become B1 Sales Orders – with the right Business Partner, tax code and freight; status and tracking flow back to the order. Items Simple and variable products map to B1 items, with each variation as its own item code – mastered in B1 and pushed to the store. Inventory Available-to-sell per warehouse into WooCommerce stock – the sync interval decides how often you oversell. Pricing B1 Price Lists, discounts and Business-Partner Special Prices – WooCommerce has no native place for them (see below). Customers WordPress user accounts map to Business Partners – matched by email or customer number, with billing and shipping addresses. 02 The three routes Connector, iPaaS, or custom build – strengths and limits Route Strengths Limits Typical use Connector plugin or service Fast to set up; runs the standard flow (orders in, inventory and tracking out); plugin variants install directly in WordPress Only the fields it was built for; B2B pricing, approvals and custom fields need extra work; plugin quality varies widely; check HPOS compatibility B2C or simple B2B stores with a modest catalog iPaaS platform Flexible mapping; WooCommerce and B1 templates exist; the heavy lifting runs outside WordPress Recurring fees per flow; B1 pricing logic still modeled by hand; an extra system to operate and monitor Teams already running an iPaaS for other flows Custom service (Service Layer) Exactly your processes; WooCommerce REST API and webhooks plus the B1 Service Layer are documented, stable APIs You own build, hosting, monitoring and upgrades on all sides – WordPress, WooCommerce and SAP B1 – a development project, not a purchase Requirements no connector covers; in-house dev team 03 The deciding questions Where WooCommerce–B1 integrations actually fail Where the sync runs. A connector plugin lives inside WordPress: it shares PHP workers with your shoppers, and WP-Cron only fires when someone visits the site. That is fine for a few hundred items. With thousands of items, several warehouses or frequent price changes, move the heavy lifting into an external service or iPaaS that talks to WooCommerce only through its REST API – or at least trigger WooCommerce’s Action Scheduler from a real server cron. Where the pricing lives. WooCommerce knows a regular and a sale price per product. Contract pricing from SAP Business One – Price Lists, period and volume discounts, Business-Partner Special Prices – needs a B2B or wholesale pricing plugin plus an integration that flattens the B1 logic per customer and writes it there. Get written answers to three questions before choosing a route: CHECK 1 Where does the sync run – inside WordPress (plugin, WP-Cron) or in an external service that only calls the API? CHECK 2 Which B2B pricing plugin holds customer prices – and does the integration write Business-Partner Special Prices into it, or only whole Price Lists? CHECK 3 What happens to an order that fails to post – retry queue and alert , or a line in a log nobody reads? 04 Where we fit The fourth route: a storefront that lives in SAP B1 If the store is a B2B channel, there is an alternative to rebuilding contract pricing in WordPress plugins: a storefront with a native SAP B1 adapter. The CS Order Suite reads customer-specific pricing , inventory and items straight from SAP Business One and posts Sales Orders back – no pricing plugin, no second pricing system, no WordPress stack to keep patched for the B2B side. Honest fit check Running a B2C store on WooCommerce and only need orders and inventory in B1? A solid connector is usually the faster path – keep it. We fit when the store is a B2B channel: contract pricing, verified dealer accounts, quick reorder, punchout, and SAP Business One as system of record. Both can run side by side against the same B1 company. 05 Frequently asked WooCommerce and SAP Business One: short answers Is there a ready-made SAP Business One connector for WooCommerce? Not from SAP or from WooCommerce itself – but third-party connector plugins, hosted connector services and iPaaS templates exist. They cover the standard flow: orders in as Sales Orders, inventory and tracking out. Before you commit, check two things: whether customer-specific Special Prices from B1 reach the store, and whether the connector is compatible with WooCommerce’s High-Performance Order Storage (HPOS). How do WooCommerce orders get into SAP Business One automatically? A WooCommerce webhook (order created or updated) or a scheduled pull via the REST API picks up the order; the integration matches the customer to a Business Partner, maps each SKU to a B1 item, applies tax code and freight, and posts a Sales Order through the Service Layer. Status, delivery and tracking number are written back to the WooCommerce order. Failed orders need a retry queue and an alert – not a silent log entry. Can WooCommerce show customer-specific prices from SAP Business One? Not out of the box: WooCommerce has one regular and one sale price per product. Customer- or group-specific prices need a B2B or wholesale pricing plugin, and the integration has to write the flattened B1 result – Price Lists, discounts and Business-Partner Special Prices – into that plugin’s data model and keep it current. That is the most common point where WooCommerce–B1 projects grow beyond the connector budget. Which interfaces should a WooCommerce–SAP Business One integration use? On the B1 side, the Service Layer (HTTP/OData) for new builds; the COM-based DI API still appears in older add-ons but needs a Windows host. On the WooCommerce side, the REST API (wc/v3) with consumer keys over HTTPS, plus webhooks for order events. Avoid writing directly into WordPress database tables: with HPOS, orders no longer live in the posts table, and direct writes bypass WooCommerce’s own logic. Should the sync run as a WordPress plugin or outside WordPress? For small catalogs and moderate order volume, a plugin is fine. Once you sync thousands of items, several price lists or frequent stock updates, run the heavy lifting outside WordPress – as an iPaaS flow or a small service – and talk to WooCommerce only through its API. Long-running sync jobs inside PHP requests, and WP-Cron that only fires on site visits, are the classic causes of slow stores and missed updates. More questions and answers in the FAQ → Read next: Connecting SAP Business One to an online store – 4 approaches compared Read the guide → BigCommerce and SAP Business One → Weighing a WooCommerce connector against a native B2B storefront? Bring your B1 setup and pricing requirements; in a live demo we look at which route makes sense for you. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Importing Amazon Orders into SAP Business One: Your Options URL: https://cs.gmbh/en/guide-amazon-orders-sap-business-one.html GUIDE DE Book a live demo Guide / B2B commerce Importing Amazon orders into SAP Business One: your options August 18, 2026 · 5 min read Amazon orders reach SAP Business One by one of four routes: exporting order reports from Seller Central and importing them into the ERP, a ready-made SP-API connector for SAP B1, an iPaaS platform, or an integration that pulls orders through the Amazon Selling Partner API (SP-API) and creates Sales Orders via the Service Layer or DI API, standalone or inside an integrated commerce platform. Which fits depends on order volume, fulfillment model (FBA or FBM), and how cleanly items, sales tax, and fees must land in the ERP. The short answer Amazon orders reach SAP Business One four ways: exporting order reports from Seller Central, a ready-made SP-API connector for SAP B1, an iPaaS platform, or an SP-API integration that creates Sales Orders via the Service Layer or DI API. Manual export works at low volume; once orders arrive daily, an automated route pays off – the deciding factors are clean SKU/ASIN mapping and how accurately sales tax and Amazon fees must land in the ERP. 01 Starting point Why do Amazon orders belong in the ERP? A distributor selling through a B2B store and on Amazon has two order sources but one system of record. Inventory, accounting, and fulfillment meet in SAP Business One; until Amazon orders arrive there, someone re-keys them: slow, error-prone, unworkable at volume. Then there is inventory. If the same SKU sells in your store and on the marketplace, B1 has to see both channels or one sells stock the other has committed. Automated import is the precondition for running Amazon cleanly beside your direct business, just as the store needs the platform’s ERP integration . 02 The four options How do Amazon orders get into SAP Business One? All four have their place. They differ in effort, timeliness, and how much Amazon-specific logic (fees, sales tax, FBA inventory) they handle cleanly. Approach Strengths Limits Typical use Seller Central reports (CSV) Available today, no project; order reports load into B1 through the Data Transfer Workbench (DTW) Delayed and error-prone; SKU and tax mapping must be right every run; no status feedback to Amazon A few orders per week, marketplace trial Ready-made SP-API connector for SAP B1 Proven standard from several vendors; order pull, Sales Order creation, and ship confirmation prebuilt License and maintenance fees; edge cases in tax, fees, or multi-warehouse logic need customization Standard Amazon operations with meaningful volume iPaaS / middleware Amazon, store, and other channels on one platform; mapping maintained centrally Another system to run and pay for; one more link that can fail Multichannel landscapes: Amazon plus store, PIM, or 3PL SP-API integration, custom or platform-integrated Full control over mapping, tax logic, and error handling; official interfaces on both sides (SP-API, Service Layer/DI API) Development project with ramp-up; operations and monitoring to plan High volume, own processes, requirements standard connectors do not cover The same routes apply to your own store, compared in Connecting SAP Business One to an online store . 03 The flow How the order import actually runs 01 Pull orders The integration polls the SP-API Orders API on a schedule. Import only once an order is Unshipped (payment confirmed); Pending orders lack reliable amounts. 02 Map SKUs Every Amazon SKU maps to a B1 Item Code, most robustly via a maintained table (SKU/ASIN ↔ Item). Unmapped lines go to an exception queue, never silently dropped. 03 Decide on the Business Partner Common practice: one collective Business Partner per marketplace (say, “Amazon.com”) with the ship-to per order. One BP per end customer bloats master data and pays off only for Amazon Business orders needing company invoices. 04 Create the Sales Order in SAP Business One The Sales Order is posted via Service Layer or DI API with the Amazon order ID as customer reference (which also blocks duplicates), prices as sold including shipping, and the right tax treatment: in most states Amazon collects and remits sales tax as marketplace facilitator, and the tax code must mirror that. 05 Confirm shipment and status For FBM orders, ship confirmation and tracking go back to Amazon once the Delivery is posted; late confirmations hurt seller metrics. For FBA, Amazon ships and the import serves accounting and inventory. 06 Reconcile settlements and fees separately Amazon pays out in batches and deducts referral, FBA, and other fees first. Treat this as its own process: settlement reports are matched to the payout period’s orders and posted against fee accounts, or ERP revenue and bank deposits never reconcile. 04 In practice Where Amazon–B1 projects get stuck Pulling orders is rarely the problem; the edges are. Four points to settle early: FBA VS. FBM Keep inventory in separate warehouses Stock in Amazon fulfillment centers belongs in its own B1 warehouse, or your store sells units that sit with Amazon. Inbound FBA shipments are ordinary inventory transfers; FBM orders ship from your own warehouse. SALES TAX Mirror marketplace facilitator tax Tax Amazon collects and remits must not appear as your liability, while direct-store orders still run through your own tax setup (Avalara, TaxJar, or B1 tax codes). After-the-fact corrections are the most expensive part of these projects. ONE B1 COMPANY, TWO CHANNELS Separate marketplace and B2B store orders Amazon orders arrive with prices as sold; B2B store orders carry contract pricing from B1 Price Lists. Distinct Business Partners, a channel field or numbering series, and separate warehouses keep reporting and pricing from mixing. RETURNS & OPERATIONS Plan refunds, throttling, and monitoring Amazon refunds generously, sometimes without a return; credit memos need the same automated path as orders. The SP-API throttles requests: the integration must retry, log, and alert before orders pile up. 05 Where we fit And what does this have to do with the CS Order Suite? The CS Order Suite , our B2B e-commerce platform, connects your own store to SAP Business One through a native adapter: items, inventory, customer-specific prices, and orders move with no intermediate system. The building blocks an Amazon import needs (item mapping, Sales Order creation via Service Layer or DI API, status feedback) run in production there. Honest fit check We do not sell an off-the-shelf Amazon connector. If Amazon is your only channel into B1, a standard connector is the pragmatic choice. We fit when a B2B store and the marketplace are served from one B1 company and the import becomes part of an integration project . 06 Frequently asked Amazon and SAP Business One: short answers Do FBA orders need to be imported into SAP Business One at all? Yes, for revenue, inventory, and accounting: Amazon ships them, but the sale and the stock movement out of your FBA warehouse still have to be recorded. Only ship confirmation is skipped. How do Amazon fees end up in SAP Business One? Not through the order import. Fees are deducted before payout, so they are booked from the settlement reports as a separate step, matched to the orders of a payout period. Can Amazon Business orders be treated like B2B customers? They can be flagged and, if company invoicing matters, posted to their own Business Partners. Most sellers route them through the marketplace account and keep contract pricing for the direct B2B channel. More questions and answers in the FAQ → Read next: Connecting SAP Business One to an online store Read the guide → Connecting Amazon and SAP Business One? Bring your B1 setup, order volume, and fulfillment model; we look at which route makes sense for you. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## About CS GmbH – B2B E-Commerce Software from Deggendorf, Germany URL: https://cs.gmbh/en/about.html ABOUT DE Book a live demo Company / About About CS GmbH — B2B e-commerce software from Germany CS Management & IT-Beratung GmbH is a B2B software house in Deggendorf, Germany. We build the CS Order Suite , a multi-tenant B2B e-commerce platform for manufacturers and wholesale distributors, and the CS AI Suite, a set of modular AI tools for wholesale operations. Concept, development, and operations come from one team – engineered in Germany and delivered remotely to customers worldwide, with demo and project calls covering US time zones. 01 What we build What does the company build? Two products are at the center of our work: a B2B e-commerce platform that is in production today, and a separate, modular AI software for wholesale operations. PRODUCT / B2B COMMERCE CS Order Suite Multi-tenant B2B e-commerce platform built on Laravel: several brand, country, or customer-group storefronts from one installation, ERP integration through an adapter architecture (ready adapter for SAP Business One), customer-specific pricing and price lists straight from the ERP, a customer approval workflow for new accounts, scan-to-reorder on handheld devices, and punchout catalogs (cXML, OCI) plus EDI for procurement-driven customers. Explore the B2B e-commerce platform → PRODUCT / AI CS AI Suite A separate, modular set of AI tools for wholesale operations – sales follow-up, customer outreach based on order data, searchable product knowledge, support, and document processing. It complements the CS Order Suite; both products are designed, developed, and operated in-house. About the CS AI Suite → 02 How we work How do we work with customers? 01 One partner for concept, development, and operations The team that builds the software also runs it. As a small, focused team we keep the lines short – no handoffs between an agency, a development shop, and a hosting provider. 02 The ERP is the system of record In B2B, items, prices, and customer accounts are maintained in the ERP – our software follows that data. That is why ERP integration is not an add-on but the core of the CS Order Suite. 03 Proven in production, not a pilot The CS Order Suite is not a concept study; it runs in day-to-day operations – see the Carsystem SÜD case study . New features come from real requirements of manufacturers and distributors, not from a drawing board. 04 Remote by design – US time zones covered We work with customers remotely: screen-sharing workshops, a staging environment you can test in, and ticket-based support. Demo and project calls are scheduled across CET and US time zones (ET/CT/PT). Hosting is in the EU or in your own cloud environment, as required. 03 Your contact Who will you be talking to? Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Inquiries about the CS Order Suite and the CS AI Suite go straight to the managing director – no sales loops, no handoffs. The person who scopes your project is the person who is accountable for delivering it. Pricing is something we cover personally, once we understand your ERP setup, your customer structure, and your order volume. 04 Facts Company facts at a glance HEADQUARTERS CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 1794469 Deggendorf, Bavaria, Germany REGISTRATION Commercial register HRB 5569Local court (Amtsgericht) DeggendorfManaging Director: Christian Stockerl PRODUCTS CS Order Suite (B2B e-commerce platform)CS AI Suite (modular AI tools) WHO WE SERVE Mid-sized manufacturers and wholesale distributors – industrial supply and MRO, packaging, Jan-San, building materials, foodservice. Engineered in Germany, delivered remotely. CONTACT info@cs.gmbh +49 991 40220590 LEGAL Legal Notice Privacy Policy 05 Working with a German software house What US and Canadian buyers usually ask us Where does the platform run? Hosted in the EU or in your own cloud environment, as required. Operations, monitoring, and updates are handled by the same team that develops the software. Does it handle US payments and sales tax? Credit card, ACH, and net terms run through your payment provider (for example Stripe or Authorize.net), and US sales-tax calculation through services such as Avalara or TaxJar – both integrated per project. Details on the integrations page . Which ERPs do you connect to? A ready adapter exists for SAP Business One . Other ERPs are connected through a project adapter over REST, OData, SOAP, database, or file exchange. Common questions are answered in the FAQ . More about the product: the CS Order Suite at a glance – multi-tenant B2B e-commerce platform with ERP integration. Explore the CS Order Suite → 06 Contact Want to get to know us? Whether it is the CS Order Suite, the CS AI Suite, or a question about the company – we take the time for a direct conversation. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## Case Study: Carsystem SÜD – B2B Online Store with ERP Integration URL: https://cs.gmbh/en/case-study-carsystem-sued.html CASE STUDY DE Book a live demo Case study · Automotive paint & additives Case study: B2B online store with ERP integration for an automotive paint distributor Carsystem SÜD GmbH, a German distributor of automotive refinish paint and additives, runs its custom B2B online store on the CS Order Suite – with seamless ERP integration, customer-specific pricing, and automated order capture. Chris Rohde, Prokurist (authorized officer) and Head of Inside Sales, explains in an interview what the store does for the business. In the customer’s words “Working with CS Management & IT-Beratung GmbH was decisive for the development of our custom online store. […] The expertise and commitment of the team helped us increase the success of our company.” Chris Rohde Prokurist / Head of Inside SalesCarsystem SÜD GmbH Quotes translated from German. 01 The customer A leading supplier of automotive paint and additives. Carsystem SÜD GmbH supplies body shops and other trade customers with automotive refinish paint and additives. Its customers reorder regularly – at individually negotiated terms. That is exactly the business the B2B online store maps: orders come in digitally and are processed automatically in the company’s ERP system. If you run a wholesale distribution business in the US with the same pattern – repeat orders, contract pricing per account, an ERP as the system of record – the setup described here is directly transferable, whether you sell MRO consumables, packaging, or Jan-San supplies. 02 The solution A custom B2B online store, seamlessly integrated with the ERP. ERP INTEGRATION Orders are captured and managed automatically; inventory is updated in real time. More on ERP integration CUSTOMER-SPECIFIC PRICING Every customer sees their own negotiated terms and personalized offers. How it works ORDERING AROUND THE CLOCK Customers access products and place orders at any time, from anywhere – including scan-to-reorder on a handheld scanner. 03 The interview Chris Rohde on the store in day-to-day business. The answers come from an interview conducted after the online store went live; the solution has been in daily production use ever since. Quotes translated from German. How has working with CS Management & IT-Beratung GmbH affected the development of your online store? “Working with CS Management & IT-Beratung GmbH was decisive for the development of our custom online store. We worked closely together from the very beginning to make sure the store met our specific requirements and was seamlessly integrated into our ERP system. The expertise and commitment of the CS Management & IT-Beratung GmbH team helped us increase the success of our company.” How has the custom online store helped you grow revenue? “The online store gave us the opportunity to present our products in an appealing and user-friendly way. Thanks to the seamless integration of the store into our ERP system, we were able to capture and manage orders automatically, which saved us time and resources. In addition, by integrating customer-specific pricing we were able to provide personalized prices and offers, which further increased customer satisfaction.” What other benefits has the custom online store brought to your company? “The online store has not only helped us grow our revenue, but also optimize our sales processes. Automating the ordering and pricing processes has saved us time and resources that we can use for other important tasks. In addition, the online store has helped us win new customers who did not know us before, which has further expanded our business.” How has customer service improved with the new online store? “By integrating customer-specific pricing and personalized offers, we were able to offer our customers better service. The online store allows our customers to access our products and place orders at any time and from anywhere. We have also implemented feedback systems that allow us to respond quickly to customer feedback and improve our products and services accordingly.” What impact has the online store had on your company’s efficiency? “The online store has brought us a wide range of benefits, including the automation of ordering and pricing processes and real-time inventory monitoring. This allowed us to optimize our business processes and save time and resources. The seamless integration of the online store into our ERP system has also helped us ensure accurate inventory management and process orders faster and more accurately.” 04 Results as reported by Carsystem SÜD What the store has delivered for the company. Revenue Revenue up, and new customers won “who did not know us before.” Efficiency Ordering and pricing processes automated – time and resources freed up for more important tasks. Accuracy Real-time inventory, accurate inventory management, faster and more accurate order processing. Service Better customer service through customer-specific pricing and ordering around the clock. 05 Transferable to your business What does this mean for a US distributor? The building blocks in this case study are the same ones a wholesale distributor in the United States needs: accounts that see their own contract pricing after login, orders that land in the ERP without rekeying, inventory that reflects what is actually on the shelf, and reorder paths that are faster than a phone call – quick order, order guides, or a barcode scan on a handheld. For US projects, credit card, ACH, and net-terms payments run through your payment provider and sales tax through services such as Avalara or TaxJar, integrated per project. See how the platform is set up for industrial supply and MRO , packaging distributors , or Jan-San . The platform behind this case study: the CS Order Suite – multi-tenant B2B e-commerce platform with ERP integration. The CS Order Suite at a glance → 06 Contact Let’s talk about your online store. In a live demo we show how the CS Order Suite maps your business – and, on request, put you in touch with the reference customer directly. Pricing is something we cover personally. Book a live demo Demo slots available for US time zones (ET/CT/PT) as well as CET. Your contact Christian Stockerl Managing DirectorCS Management & IT-Beratung GmbH Direct contact Email info@cs.gmbh Phone +49 991 40220590 Address CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf · Germany CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite Punchout & EDI Case study Guides FAQ About Legal Notice Privacy Policy Deutsch © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## CS AI Compliance – KI-Modul für den Fachgroßhandel URL: https://cs.gmbh/modul-compliance.html CS AI Compliance Live-Demo vereinbaren Modul der CS AI Suite · Verfügbar Nachweise auf Knopfdruck statt Aktensuche. Dokumentationspflichten wachsen – Prüfungen dürfen trotzdem kein Stress sein. 01 Das Problem Wo es im Tagesgeschäft hakt. Nachweise und Belege liegen verstreut, interne Vorgaben sind schwer durchzusetzen, und vor jeder Prüfung beginnt das Suchen. Das bindet Ressourcen und birgt Risiko. 02 Wie wir es lösen Unser Ansatz. CS AI Compliance bildet Dokumentation, Nachweise und interne Vorgaben revisionssicher ab. Prüfungen werden zur Formsache statt zur Feuerwehrübung. 03 Aus dem Alltag Typische Situationen im Fachgroßhandel. Die Prüfung steht an Nachweise liegen geordnet vor, statt kurz vor dem Termin zusammengesucht zu werden. Die Prüfung wird zur Formsache. Interne Vorgaben durchsetzen Interne Regeln sind dokumentiert und nachvollziehbar abgebildet – nicht nur in einem Ordner, den keiner kennt. Verstreute Nachweise Dokumentation und Belege sind an einer Stelle revisionssicher abgelegt, statt über Laufwerke, Postfächer und Schränke verteilt zu sein. 04 So arbeiten KI und Team zusammen Die KI macht die Vorarbeit. Ihr Team entscheidet. Ergänzend Die Module erweitern die CS Order Suite ; die passende Anbindung wird pro Projekt geklärt. Modular Jedes Modul lässt sich einzeln einführen – das, was am meisten drückt, zuerst. Ihre Daten Bestellhistorien, Produkt- und Prozesswissen aus Ihren eigenen Systemen – keine zugekauften Daten. Menschen entscheiden Die KI erledigt die Vorarbeit; Preise, Angebote und die Kundenbeziehung bleiben bei Ihrem Team. Wo KI im Bestellprozess heute konkret hilft, zeigt die Übersicht KI-gestützte Bestellprozesse im Großhandel . 05 Häufige Fragen Fragen zu CS AI Compliance. Was macht CS AI Compliance? CS AI Compliance bildet Dokumentation, Nachweise und interne Vorgaben revisionssicher ab. Prüfungen werden zur Formsache statt zur Feuerwehrübung. Für wen eignet sich CS AI Compliance? Fachgroßhändler mit wachsenden Dokumentationspflichten, bei denen Nachweise verstreut liegen und jede Prüfung mit einer Suche beginnt. Kann ich CS AI Compliance ohne die CS Order Suite nutzen? Ja. Jedes Modul der CS AI Suite lässt sich einzeln einführen – mit oder ohne Onlineshop. Zusammen mit der CS Order Suite ergänzen sich beide: Die Order Suite liefert jeden Tag strukturierte Bestelldaten, die Module bauen darauf auf. Die passende Anbindung klären wir pro Projekt. Entscheidet bei CS AI Compliance die KI? Nein. Die KI übernimmt die Vorarbeit – sammeln, sortieren, erinnern, vorschlagen. Entscheidungen über Preise, Angebote, Ausnahmen und die Kundenbeziehung trifft Ihr Team. Grundlage sind Ihre eigenen Daten, keine zugekauften. Was kostet CS AI Compliance? Der Preis richtet sich nach Umfang und Anbindung und wird persönlich besprochen. In einer Live-Demo klären wir, ob CS AI Compliance für Ihren Betrieb sinnvoll ist und welches Modul zuerst Entlastung bringt. Weitere Module der CS AI Suite CS AI Documents → Schluss mit Abtippen und Suchen. CS AI Finance → Kaufmännische Routinen, die sich von selbst erledigen. CS AI Operations → Den Überblick behalten, auch wenn viel läuft. Ergänzt die CS Order Suite – unsere B2B-Shopsoftware, produktiv im Einsatz. CS Order Suite ansehen → Interessiert an diesem Modul? Sagen Sie uns, wo bei Ihnen der Schuh drückt. Wir klären gemeinsam, ob und wie dieses Modul für Ihren Betrieb sinnvoll ist. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## CS AI Documents – Dokumente für den Fachgroßhandel URL: https://cs.gmbh/modul-documents.html CS AI Documents Live-Demo vereinbaren Modul der CS AI Suite · Verfügbar Schluss mit Abtippen und Suchen. Verträge, Angebote und Berichte sind nötig – aber selten echte Wertschöpfung. 01 Das Problem Wo es im Tagesgeschäft hakt. Dokumente werden manuell erstellt, Daten von Hand übertragen, Belege mühsam wiedergefunden. Das kostet Zeit und produziert Fehler, die später teuer werden. 02 Wie wir es lösen Unser Ansatz. CS AI Documents erzeugt und liest Verträge, Angebote und Berichte automatisiert aus. Weniger Handarbeit, weniger Fehler – und alles bleibt wiederauffindbar. 03 Aus dem Alltag Typische Situationen im Fachgroßhandel. Angebote erstellen Angebote entstehen automatisiert statt aus Vorlagen zusammenkopiert – schneller und mit weniger Übertragungsfehlern. Dokumente auslesen Daten aus Verträgen und Belegen werden automatisch ausgelesen statt abgetippt. Fehler, die später teuer werden, entstehen gar nicht erst. Den Beleg von damals finden Verträge, Angebote und Berichte bleiben wiederauffindbar – auch Jahre später und ohne langes Suchen. Wie viel Handarbeit verschwindet, wenn Bestellungen digital ins ERP laufen, zeigt der Praxisbericht Digitaler Bestellprozess: 30.000 Bestellungen ohne Abtippen . 04 So arbeiten KI und Team zusammen Die KI macht die Vorarbeit. Ihr Team entscheidet. Ergänzend Die Module erweitern die CS Order Suite ; die passende Anbindung wird pro Projekt geklärt. Modular Jedes Modul lässt sich einzeln einführen – das, was am meisten drückt, zuerst. Ihre Daten Bestellhistorien, Produkt- und Prozesswissen aus Ihren eigenen Systemen – keine zugekauften Daten. Menschen entscheiden Die KI erledigt die Vorarbeit; Preise, Angebote und die Kundenbeziehung bleiben bei Ihrem Team. Wo KI im Bestellprozess heute konkret hilft, zeigt die Übersicht KI-gestützte Bestellprozesse im Großhandel . 05 Häufige Fragen Fragen zu CS AI Documents. Was macht CS AI Documents? CS AI Documents erzeugt und liest Verträge, Angebote und Berichte automatisiert aus. Weniger Handarbeit, weniger Fehler – und alles bleibt wiederauffindbar. Für wen eignet sich CS AI Documents? Fachgroßhändler, in denen Angebote, Verträge und Berichte manuell erstellt und Daten aus Belegen von Hand übertragen werden. Kann ich CS AI Documents ohne die CS Order Suite nutzen? Ja. Jedes Modul der CS AI Suite lässt sich einzeln einführen – mit oder ohne Onlineshop. Zusammen mit der CS Order Suite ergänzen sich beide: Die Order Suite liefert jeden Tag strukturierte Bestelldaten, die Module bauen darauf auf. Die passende Anbindung klären wir pro Projekt. Entscheidet bei CS AI Documents die KI? Nein. Die KI übernimmt die Vorarbeit – sammeln, sortieren, erinnern, vorschlagen. Entscheidungen über Preise, Angebote, Ausnahmen und die Kundenbeziehung trifft Ihr Team. Grundlage sind Ihre eigenen Daten, keine zugekauften. Was kostet CS AI Documents? Der Preis richtet sich nach Umfang und Anbindung und wird persönlich besprochen. In einer Live-Demo klären wir, ob CS AI Documents für Ihren Betrieb sinnvoll ist und welches Modul zuerst Entlastung bringt. Weitere Module der CS AI Suite CS AI Compliance → Nachweise auf Knopfdruck statt Aktensuche. CS AI Finance → Kaufmännische Routinen, die sich von selbst erledigen. CS AI Operations → Den Überblick behalten, auch wenn viel läuft. Ergänzt die CS Order Suite – unsere B2B-Shopsoftware, produktiv im Einsatz. CS Order Suite ansehen → Interessiert an diesem Modul? Sagen Sie uns, wo bei Ihnen der Schuh drückt. Wir klären gemeinsam, ob und wie dieses Modul für Ihren Betrieb sinnvoll ist. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## CS AI Finance – KI-Modul für den Fachgroßhandel URL: https://cs.gmbh/modul-finance.html CS AI Finance Live-Demo vereinbaren Modul der CS AI Suite · Verfügbar Kaufmännische Routinen, die sich von selbst erledigen. Wiederkehrende Finanzaufgaben binden Zeit, die im Betrieb an anderer Stelle fehlt. 01 Das Problem Wo es im Tagesgeschäft hakt. Belege, Abgleiche und wiederkehrende Vorgänge werden Monat für Monat manuell bearbeitet. Das ist aufwändig, fehleranfällig und hält qualifizierte Leute von Wichtigerem ab. 02 Wie wir es lösen Unser Ansatz. CS AI Finance stützt und automatisiert kaufmännische Routinen. Weniger manuelle Arbeit, verlässliche Ergebnisse und mehr Zeit fürs eigentliche Geschäft. 03 Aus dem Alltag Typische Situationen im Fachgroßhandel. Wiederkehrende Vorgänge Was jeden Monat gleich abläuft, muss nicht jeden Monat von Hand erledigt werden. CS AI Finance stützt und automatisiert diese Routinen. Belege und Abgleiche Belege und Abgleiche werden nicht mehr mühsam manuell bearbeitet – das spart Zeit und senkt die Fehlerquote. Fachkräfte entlasten Qualifizierte Mitarbeiter verbringen weniger Zeit mit Routine und mehr mit dem, wofür man sie eigentlich braucht. 04 So arbeiten KI und Team zusammen Die KI macht die Vorarbeit. Ihr Team entscheidet. Ergänzend Die Module erweitern die CS Order Suite ; die passende Anbindung wird pro Projekt geklärt. Modular Jedes Modul lässt sich einzeln einführen – das, was am meisten drückt, zuerst. Ihre Daten Bestellhistorien, Produkt- und Prozesswissen aus Ihren eigenen Systemen – keine zugekauften Daten. Menschen entscheiden Die KI erledigt die Vorarbeit; Preise, Angebote und die Kundenbeziehung bleiben bei Ihrem Team. Wo KI im Bestellprozess heute konkret hilft, zeigt die Übersicht KI-gestützte Bestellprozesse im Großhandel . 05 Häufige Fragen Fragen zu CS AI Finance. Was macht CS AI Finance? CS AI Finance stützt und automatisiert kaufmännische Routinen. Weniger manuelle Arbeit, verlässliche Ergebnisse und mehr Zeit fürs eigentliche Geschäft. Für wen eignet sich CS AI Finance? Fachgroßhändler, deren kaufmännisches Team Monat für Monat wiederkehrende Belege, Abgleiche und Vorgänge von Hand bearbeitet. Kann ich CS AI Finance ohne die CS Order Suite nutzen? Ja. Jedes Modul der CS AI Suite lässt sich einzeln einführen – mit oder ohne Onlineshop. Zusammen mit der CS Order Suite ergänzen sich beide: Die Order Suite liefert jeden Tag strukturierte Bestelldaten, die Module bauen darauf auf. Die passende Anbindung klären wir pro Projekt. Entscheidet bei CS AI Finance die KI? Nein. Die KI übernimmt die Vorarbeit – sammeln, sortieren, erinnern, vorschlagen. Entscheidungen über Preise, Angebote, Ausnahmen und die Kundenbeziehung trifft Ihr Team. Grundlage sind Ihre eigenen Daten, keine zugekauften. Was kostet CS AI Finance? Der Preis richtet sich nach Umfang und Anbindung und wird persönlich besprochen. In einer Live-Demo klären wir, ob CS AI Finance für Ihren Betrieb sinnvoll ist und welches Modul zuerst Entlastung bringt. Weitere Module der CS AI Suite CS AI Documents → Schluss mit Abtippen und Suchen. CS AI Compliance → Nachweise auf Knopfdruck statt Aktensuche. CS AI Operations → Den Überblick behalten, auch wenn viel läuft. Ergänzt die CS Order Suite – unsere B2B-Shopsoftware, produktiv im Einsatz. CS Order Suite ansehen → Interessiert an diesem Modul? Sagen Sie uns, wo bei Ihnen der Schuh drückt. Wir klären gemeinsam, ob und wie dieses Modul für Ihren Betrieb sinnvoll ist. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## CS AI Knowledge – Wissen für den Fachgroßhandel URL: https://cs.gmbh/modul-knowledge.html CS AI Knowledge Live-Demo vereinbaren Modul der CS AI Suite · Verfügbar Das Wissen im Betrieb hängt nicht an einzelnen Köpfen. Produkt- und Prozesswissen entscheidet über das Tempo am Telefon und am Tresen. 01 Das Problem Wo es im Tagesgeschäft hakt. Antworten zu Artikeln, Alternativen und Abläufen kennen oft nur wenige Erfahrene. Neue Mitarbeiter brauchen Monate, dieselben Fragen landen immer bei denselben Leuten – und bei Urlaub oder Abgang fehlt das Wissen. 02 Wie wir es lösen Unser Ansatz. CS AI Knowledge bündelt Produkt- und Prozesswissen zentral und durchsuchbar. Jeder im Team findet die richtige Antwort sofort – unabhängig davon, wer gerade da ist. 03 Aus dem Alltag Typische Situationen im Fachgroßhandel. Ersatzartikel am Telefon Ein Kunde fragt nach einer Alternative für einen ausgelaufenen Artikel. Die Antwort steht im System – nicht nur im Kopf des Kollegen mit zwanzig Jahren Erfahrung. Neue Mitarbeiter einarbeiten Neue Kollegen finden Produkt- und Ablaufwissen selbst, statt dieselben Fragen immer denselben Leuten zu stellen. Die Einarbeitung wird kürzer. Urlaub, Krankheit, Ruhestand Fehlen die Erfahrenen, bleibt ihr Wissen trotzdem im Betrieb – zentral abgelegt und für alle durchsuchbar. 04 So arbeiten KI und Team zusammen Die KI macht die Vorarbeit. Ihr Team entscheidet. Ergänzend Die Module erweitern die CS Order Suite ; die passende Anbindung wird pro Projekt geklärt. Modular Jedes Modul lässt sich einzeln einführen – das, was am meisten drückt, zuerst. Ihre Daten Bestellhistorien, Produkt- und Prozesswissen aus Ihren eigenen Systemen – keine zugekauften Daten. Menschen entscheiden Die KI erledigt die Vorarbeit; Preise, Angebote und die Kundenbeziehung bleiben bei Ihrem Team. Wo KI im Bestellprozess heute konkret hilft, zeigt die Übersicht KI-gestützte Bestellprozesse im Großhandel . 05 Häufige Fragen Fragen zu CS AI Knowledge. Was macht CS AI Knowledge? CS AI Knowledge bündelt Produkt- und Prozesswissen zentral und durchsuchbar. Jeder im Team findet die richtige Antwort sofort – unabhängig davon, wer gerade da ist. Für wen eignet sich CS AI Knowledge? Fachgroßhändler mit breitem Sortiment, in denen Artikel-, Ersatzteil- und Ablaufwissen bei wenigen erfahrenen Mitarbeitern liegt. Kann ich CS AI Knowledge ohne die CS Order Suite nutzen? Ja. Jedes Modul der CS AI Suite lässt sich einzeln einführen – mit oder ohne Onlineshop. Zusammen mit der CS Order Suite ergänzen sich beide: Die Order Suite liefert jeden Tag strukturierte Bestelldaten, die Module bauen darauf auf. Die passende Anbindung klären wir pro Projekt. Entscheidet bei CS AI Knowledge die KI? Nein. Die KI übernimmt die Vorarbeit – sammeln, sortieren, erinnern, vorschlagen. Entscheidungen über Preise, Angebote, Ausnahmen und die Kundenbeziehung trifft Ihr Team. Grundlage sind Ihre eigenen Daten, keine zugekauften. Was kostet CS AI Knowledge? Der Preis richtet sich nach Umfang und Anbindung und wird persönlich besprochen. In einer Live-Demo klären wir, ob CS AI Knowledge für Ihren Betrieb sinnvoll ist und welches Modul zuerst Entlastung bringt. Weitere Module der CS AI Suite CS AI Support → Standardfragen kosten Ihr Team den ganzen Tag. CS AI Sales → Kein Lead geht mehr verloren. CS AI Documents → Schluss mit Abtippen und Suchen. Ergänzt die CS Order Suite – unsere B2B-Shopsoftware, produktiv im Einsatz. CS Order Suite ansehen → Interessiert an diesem Modul? Sagen Sie uns, wo bei Ihnen der Schuh drückt. Wir klären gemeinsam, ob und wie dieses Modul für Ihren Betrieb sinnvoll ist. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## CS AI Operations – KI-Modul für den Fachgroßhandel URL: https://cs.gmbh/modul-operations.html CS AI Operations Live-Demo vereinbaren Modul der CS AI Suite · Verfügbar Den Überblick behalten, auch wenn viel läuft. Im Tagesgeschäft geht der Status von Abläufen und Projekten leicht verloren. 01 Das Problem Wo es im Tagesgeschäft hakt. Aufgaben verteilen sich über Zurufe, Listen und Mails. Wer woran arbeitet und was als Nächstes ansteht, erfordert ständige Abstimmung – und trotzdem fällt etwas hinten runter. 02 Wie wir es lösen Unser Ansatz. CS AI Operations bündelt operative Abläufe und Projektsteuerung an einem Ort, mit klaren Verantwortlichkeiten und sichtbarem Status. Weniger Abstimmung, mehr Durchsatz. 03 Aus dem Alltag Typische Situationen im Fachgroßhandel. Wer kümmert sich darum? Jede Aufgabe hat eine klare Verantwortung. Niemand muss raten, wer zuständig ist – und nichts bleibt liegen, weil sich keiner angesprochen fühlte. Projektstand ohne Besprechung Der Status von Abläufen und Projekten ist sichtbar. Statt ständig nachzufragen, sieht jeder, was erledigt ist und was als Nächstes ansteht. Alles an einem Ort Was bisher über Zettel, Listen und Mails verteilt war, läuft an einer Stelle zusammen. Weniger Abstimmung, mehr Durchsatz. 04 So arbeiten KI und Team zusammen Die KI macht die Vorarbeit. Ihr Team entscheidet. Ergänzend Die Module erweitern die CS Order Suite ; die passende Anbindung wird pro Projekt geklärt. Modular Jedes Modul lässt sich einzeln einführen – das, was am meisten drückt, zuerst. Ihre Daten Bestellhistorien, Produkt- und Prozesswissen aus Ihren eigenen Systemen – keine zugekauften Daten. Menschen entscheiden Die KI erledigt die Vorarbeit; Preise, Angebote und die Kundenbeziehung bleiben bei Ihrem Team. Wo KI im Bestellprozess heute konkret hilft, zeigt die Übersicht KI-gestützte Bestellprozesse im Großhandel . 05 Häufige Fragen Fragen zu CS AI Operations. Was macht CS AI Operations? CS AI Operations bündelt operative Abläufe und Projektsteuerung an einem Ort, mit klaren Verantwortlichkeiten und sichtbarem Status. Weniger Abstimmung, mehr Durchsatz. Für wen eignet sich CS AI Operations? Fachgroßhändler, in denen Aufgaben und Projekte über Zurufe, Listen und E-Mails verteilt werden und der Überblick viel Abstimmung kostet. Kann ich CS AI Operations ohne die CS Order Suite nutzen? Ja. Jedes Modul der CS AI Suite lässt sich einzeln einführen – mit oder ohne Onlineshop. Zusammen mit der CS Order Suite ergänzen sich beide: Die Order Suite liefert jeden Tag strukturierte Bestelldaten, die Module bauen darauf auf. Die passende Anbindung klären wir pro Projekt. Entscheidet bei CS AI Operations die KI? Nein. Die KI übernimmt die Vorarbeit – sammeln, sortieren, erinnern, vorschlagen. Entscheidungen über Preise, Angebote, Ausnahmen und die Kundenbeziehung trifft Ihr Team. Grundlage sind Ihre eigenen Daten, keine zugekauften. Was kostet CS AI Operations? Der Preis richtet sich nach Umfang und Anbindung und wird persönlich besprochen. In einer Live-Demo klären wir, ob CS AI Operations für Ihren Betrieb sinnvoll ist und welches Modul zuerst Entlastung bringt. Weitere Module der CS AI Suite CS AI Documents → Schluss mit Abtippen und Suchen. CS AI Sales → Kein Lead geht mehr verloren. CS AI Compliance → Nachweise auf Knopfdruck statt Aktensuche. Ergänzt die CS Order Suite – unsere B2B-Shopsoftware, produktiv im Einsatz. CS Order Suite ansehen → Interessiert an diesem Modul? Sagen Sie uns, wo bei Ihnen der Schuh drückt. Wir klären gemeinsam, ob und wie dieses Modul für Ihren Betrieb sinnvoll ist. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## CS AI Recruiting – KI-Modul für den Fachgroßhandel URL: https://cs.gmbh/modul-recruiting.html CS AI Recruiting Live-Demo vereinbaren Modul der CS AI Suite · Verfügbar Gute Bewerber sind schneller weg, als Sie reagieren. Fachkräfte sind knapp – und entscheiden sich für den, der zuerst und am klarsten antwortet. 01 Das Problem Wo es im Tagesgeschäft hakt. Bewerbungen bleiben liegen, Rückmeldungen dauern, der Weg von der Ausschreibung bis zur Einstellung ist unübersichtlich. Geeignete Kandidaten sind längst woanders unter Vertrag. 02 Wie wir es lösen Unser Ansatz. CS AI Recruiting strukturiert den Prozess von der Stellenausschreibung bis zum Onboarding und sorgt für schnelle, verbindliche Rückmeldungen. So gewinnen Sie den Wettlauf um die Guten. 03 Aus dem Alltag Typische Situationen im Fachgroßhandel. Schnelle Rückmeldung Bewerber bekommen zeitnah eine verbindliche Antwort statt wochenlanger Funkstille – oft der entscheidende Unterschied, bevor sie anderswo zusagen. Überblick über alle Bewerbungen Wer ist eingeladen, wer wartet auf Rückmeldung, wo hakt es? Der Stand jeder Bewerbung ist sichtbar, statt in Postfächern verteilt zu sein. Vom Vertrag zum ersten Arbeitstag Der Prozess endet nicht mit der Zusage: Auch das Onboarding ist Teil des Ablaufs, damit neue Mitarbeiter gut ankommen. 04 So arbeiten KI und Team zusammen Die KI macht die Vorarbeit. Ihr Team entscheidet. Ergänzend Die Module erweitern die CS Order Suite ; die passende Anbindung wird pro Projekt geklärt. Modular Jedes Modul lässt sich einzeln einführen – das, was am meisten drückt, zuerst. Ihre Daten Bestellhistorien, Produkt- und Prozesswissen aus Ihren eigenen Systemen – keine zugekauften Daten. Menschen entscheiden Die KI erledigt die Vorarbeit; Preise, Angebote und die Kundenbeziehung bleiben bei Ihrem Team. Wo KI im Bestellprozess heute konkret hilft, zeigt die Übersicht KI-gestützte Bestellprozesse im Großhandel . 05 Häufige Fragen Fragen zu CS AI Recruiting. Was macht CS AI Recruiting? CS AI Recruiting strukturiert den Prozess von der Stellenausschreibung bis zum Onboarding und sorgt für schnelle, verbindliche Rückmeldungen. So gewinnen Sie den Wettlauf um die Guten. Für wen eignet sich CS AI Recruiting? Fachgroßhändler, die Fachkräfte für Lager, Verkauf, Außendienst und Verwaltung suchen und mit großen Arbeitgebern um dieselben Bewerber konkurrieren. Kann ich CS AI Recruiting ohne die CS Order Suite nutzen? Ja. Jedes Modul der CS AI Suite lässt sich einzeln einführen – mit oder ohne Onlineshop. Zusammen mit der CS Order Suite ergänzen sich beide: Die Order Suite liefert jeden Tag strukturierte Bestelldaten, die Module bauen darauf auf. Die passende Anbindung klären wir pro Projekt. Entscheidet bei CS AI Recruiting die KI? Nein. Die KI übernimmt die Vorarbeit – sammeln, sortieren, erinnern, vorschlagen. Entscheidungen über Preise, Angebote, Ausnahmen und die Kundenbeziehung trifft Ihr Team. Grundlage sind Ihre eigenen Daten, keine zugekauften. Was kostet CS AI Recruiting? Der Preis richtet sich nach Umfang und Anbindung und wird persönlich besprochen. In einer Live-Demo klären wir, ob CS AI Recruiting für Ihren Betrieb sinnvoll ist und welches Modul zuerst Entlastung bringt. Weitere Module der CS AI Suite CS AI Operations → Den Überblick behalten, auch wenn viel läuft. CS AI Knowledge → Das Wissen im Betrieb hängt nicht an einzelnen Köpfen. CS AI Documents → Schluss mit Abtippen und Suchen. Ergänzt die CS Order Suite – unsere B2B-Shopsoftware, produktiv im Einsatz. CS Order Suite ansehen → Interessiert an diesem Modul? Sagen Sie uns, wo bei Ihnen der Schuh drückt. Wir klären gemeinsam, ob und wie dieses Modul für Ihren Betrieb sinnvoll ist. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## CS AI Sales – Vertrieb & Leads für den Fachgroßhandel URL: https://cs.gmbh/modul-sales.html CS AI Sales Live-Demo vereinbaren Modul der CS AI Suite · Verfügbar Kein Lead geht mehr verloren. Vertrieb lebt vom konsequenten Nachfassen. Genau das bleibt im Tagesgeschäft zu oft liegen. 01 Das Problem Wo es im Tagesgeschäft hakt. Anfragen kommen über Telefon, Messe, Außendienst und Mail – und versickern. Wer wann nachgefasst hat, steckt in Köpfen und auf Notizzetteln. Vielversprechende Kontakte kühlen ab, bevor jemand reagiert. 02 Wie wir es lösen Unser Ansatz. CS AI Sales sammelt jeden Kontakt an einem Ort, erinnert ans Nachfassen und macht Übergaben zwischen Innen- und Außendienst sichtbar. Ihr Vertrieb arbeitet jede Chance konsequent ab – ohne dass etwas durchrutscht. 03 Aus dem Alltag Typische Situationen im Fachgroßhandel. Nach der Messe Visitenkarten und Gesprächsnotizen landen nicht in der Schublade: Jeder Kontakt ist erfasst, und CS AI Sales erinnert daran, wann nachgefasst wird – solange das Gespräch noch frisch ist. Angebot raus – und dann? Offene Angebote geraten im Tagesgeschäft schnell aus dem Blick. CS AI Sales erinnert rechtzeitig ans Nachfassen, bevor der Kunde anderswo bestellt. Übergabe zwischen Außen- und Innendienst Was der Außendienst beim Kunden erfahren hat, ist für den Innendienst sichtbar – ohne Zuruf, ohne Zettel und ohne dass jemand nachfragen muss. 04 So arbeiten KI und Team zusammen Die KI macht die Vorarbeit. Ihr Team entscheidet. Ergänzend Die Module erweitern die CS Order Suite ; die passende Anbindung wird pro Projekt geklärt. Modular Jedes Modul lässt sich einzeln einführen – das, was am meisten drückt, zuerst. Ihre Daten Bestellhistorien, Produkt- und Prozesswissen aus Ihren eigenen Systemen – keine zugekauften Daten. Menschen entscheiden Die KI erledigt die Vorarbeit; Preise, Angebote und die Kundenbeziehung bleiben bei Ihrem Team. Wo KI im Bestellprozess heute konkret hilft, zeigt die Übersicht KI-gestützte Bestellprozesse im Großhandel . 05 Häufige Fragen Fragen zu CS AI Sales. Was macht CS AI Sales? CS AI Sales sammelt jeden Kontakt an einem Ort, erinnert ans Nachfassen und macht Übergaben zwischen Innen- und Außendienst sichtbar. Ihr Vertrieb arbeitet jede Chance konsequent ab – ohne dass etwas durchrutscht. Für wen eignet sich CS AI Sales? Fachgroßhändler mit Innen- und Außendienst, bei denen Anfragen über viele Kanäle hereinkommen: Telefon, Messe, Außendienstbesuche und E-Mail. Kann ich CS AI Sales ohne die CS Order Suite nutzen? Ja. Jedes Modul der CS AI Suite lässt sich einzeln einführen – mit oder ohne Onlineshop. Zusammen mit der CS Order Suite ergänzen sich beide: Die Order Suite liefert jeden Tag strukturierte Bestelldaten, die Module bauen darauf auf. Die passende Anbindung klären wir pro Projekt. Entscheidet bei CS AI Sales die KI? Nein. Die KI übernimmt die Vorarbeit – sammeln, sortieren, erinnern, vorschlagen. Entscheidungen über Preise, Angebote, Ausnahmen und die Kundenbeziehung trifft Ihr Team. Grundlage sind Ihre eigenen Daten, keine zugekauften. Was kostet CS AI Sales? Der Preis richtet sich nach Umfang und Anbindung und wird persönlich besprochen. In einer Live-Demo klären wir, ob CS AI Sales für Ihren Betrieb sinnvoll ist und welches Modul zuerst Entlastung bringt. Weitere Module der CS AI Suite CS AI Knowledge → Das Wissen im Betrieb hängt nicht an einzelnen Köpfen. CS AI Support → Standardfragen kosten Ihr Team den ganzen Tag. CS AI Operations → Den Überblick behalten, auch wenn viel läuft. Ergänzt die CS Order Suite – unsere B2B-Shopsoftware, produktiv im Einsatz. CS Order Suite ansehen → Interessiert an diesem Modul? Sagen Sie uns, wo bei Ihnen der Schuh drückt. Wir klären gemeinsam, ob und wie dieses Modul für Ihren Betrieb sinnvoll ist. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH ## CS AI Support – KI-Modul für den Fachgroßhandel URL: https://cs.gmbh/modul-support.html CS AI Support Live-Demo vereinbaren Modul der CS AI Suite · Verfügbar Standardfragen kosten Ihr Team den ganzen Tag. Service entscheidet über Kundentreue – bindet aber enorm viel Zeit. 01 Das Problem Wo es im Tagesgeschäft hakt. Dieselben Fragen zu Lieferstatus, Artikeln und Konditionen wiederholen sich täglich. Das Team kommt zu wichtigeren Aufgaben kaum, und die Reaktionszeiten leiden trotzdem. 02 Wie wir es lösen Unser Ansatz. CS AI Support beantwortet wiederkehrende Anliegen automatisch und sauber – Ihr Team übernimmt nur die Fälle, die wirklich Menschen brauchen. Schnellerer Service, entlastetes Team. 03 Aus dem Alltag Typische Situationen im Fachgroßhandel. „Wo ist meine Lieferung?“ Fragen zum Lieferstatus gehören zu den häufigsten Anliegen. CS AI Support beantwortet solche wiederkehrenden Anfragen automatisch – das Team muss nicht jedes Mal nachsehen. Artikel- und Konditionsfragen Gibt es den Artikel auch in einer anderen Größe? Was gilt für mich? Standardfragen werden sauber beantwortet, ohne dass jemand alles stehen und liegen lässt. Der knifflige Fall Was wirklich einen Menschen braucht, landet gezielt beim Team. So bleibt Zeit für Reklamationen, Sonderwünsche und die Kundenbeziehung. Viele Status- und Preisfragen erübrigen sich, wenn Kunden ihre Konditionen selbst einsehen – etwa im Händlerportal . 04 So arbeiten KI und Team zusammen Die KI macht die Vorarbeit. Ihr Team entscheidet. Ergänzend Die Module erweitern die CS Order Suite ; die passende Anbindung wird pro Projekt geklärt. Modular Jedes Modul lässt sich einzeln einführen – das, was am meisten drückt, zuerst. Ihre Daten Bestellhistorien, Produkt- und Prozesswissen aus Ihren eigenen Systemen – keine zugekauften Daten. Menschen entscheiden Die KI erledigt die Vorarbeit; Preise, Angebote und die Kundenbeziehung bleiben bei Ihrem Team. Wo KI im Bestellprozess heute konkret hilft, zeigt die Übersicht KI-gestützte Bestellprozesse im Großhandel . 05 Häufige Fragen Fragen zu CS AI Support. Was macht CS AI Support? CS AI Support beantwortet wiederkehrende Anliegen automatisch und sauber – Ihr Team übernimmt nur die Fälle, die wirklich Menschen brauchen. Schnellerer Service, entlastetes Team. Für wen eignet sich CS AI Support? Fachgroßhändler, deren Innendienst täglich dieselben Fragen zu Lieferstatus, Artikeln und Konditionen beantwortet. Kann ich CS AI Support ohne die CS Order Suite nutzen? Ja. Jedes Modul der CS AI Suite lässt sich einzeln einführen – mit oder ohne Onlineshop. Zusammen mit der CS Order Suite ergänzen sich beide: Die Order Suite liefert jeden Tag strukturierte Bestelldaten, die Module bauen darauf auf. Die passende Anbindung klären wir pro Projekt. Entscheidet bei CS AI Support die KI? Nein. Die KI übernimmt die Vorarbeit – sammeln, sortieren, erinnern, vorschlagen. Entscheidungen über Preise, Angebote, Ausnahmen und die Kundenbeziehung trifft Ihr Team. Grundlage sind Ihre eigenen Daten, keine zugekauften. Was kostet CS AI Support? Der Preis richtet sich nach Umfang und Anbindung und wird persönlich besprochen. In einer Live-Demo klären wir, ob CS AI Support für Ihren Betrieb sinnvoll ist und welches Modul zuerst Entlastung bringt. Weitere Module der CS AI Suite CS AI Knowledge → Das Wissen im Betrieb hängt nicht an einzelnen Köpfen. CS AI Sales → Kein Lead geht mehr verloren. CS AI Documents → Schluss mit Abtippen und Suchen. Ergänzt die CS Order Suite – unsere B2B-Shopsoftware, produktiv im Einsatz. CS Order Suite ansehen → Interessiert an diesem Modul? Sagen Sie uns, wo bei Ihnen der Schuh drückt. Wir klären gemeinsam, ob und wie dieses Modul für Ihren Betrieb sinnvoll ist. Live-Demo vereinbaren Ihr Ansprechpartner Christian Stockerl GeschäftsführerCS Management & IT-Beratung GmbH Direkter Kontakt E-Mail info@cs.gmbh Telefon 0991 40220590 Anschrift CS Management & IT-Beratung GmbHUlrichsberger Str. 17 · 94469 Deggendorf CS Management & IT-Beratung GmbH CS Order Suite B2B-Shopsoftware FAQ Impressum Datenschutz Partner Karriere © 2026 CS Management & IT-Beratung GmbH